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Gartengestaltung schwieriger Boden

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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Naja, ich mag so einen gepflegte Hainbuchenhecke schon und finde sie immer noch hübscher als der dröge Liguster.

Und wenn ich die angebliche "Hecke" bei meinem Gartennachbarn über mir sehe ...nä danke. Denn der pflegt überhaupt nicht, den habe ich noch nie mit einer Heckenschere gesehen und dessen Hainbuchen sind inzwischen Buchen. Gut, als Windbremse durchaus nützlich, aber die nehmen mir das Licht, ragen auf unser Gartendach und der untere Bereich, den ich dann immer mal etwas stutzte, wenn er zu üppig wurde, sieht auch nicht schön aus. Da werde ich mir im neuen Jahr mal den Mund verbrennen.
Wir haben GsD keinen Gartenvorstand, der mit dem Zollstock Heckenhöhen ausmisst, aber ein bissel gedämmterWildwuchs wäre nicht schlecht.

Wollt ihr dann die Haseln als alleinige Hecke ziehen?
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Perse hat geschrieben:Und wenn so ne Hainbuche nicht ständig gestutzt und geschnitten wird sieht es auch nicht soo toll aus.
Ich bin einfach kein Fan davon #-o


Das meine ich damit - wenn die nicht zu 100 % gepflegt ist, kannst sie vergessen. (ich zumindest)
Und dafür hat bei uns niemand die Zeit (Lust? Muße?) um sie ständig zu schneiden.
(Drum waren die Haseln auch über vier Meter hoch)

Was ich letztendlich will weiß ich nicht so genau.
Die Haseln wachsen ja wieder. Nur (hoffentlich) nicht mehr so hoch.
Mir gefallt halt eine "bunte Hecke" (wie es hinter dem Apfelbaum werden sollte) super gut, aber dazu werden die Haseln wieder zu dicht. Und komplett das Zeitliche dürfen die eben nicht segnen.

Also werd ich wohl doch mit den Haseln leben müssen..!? :?

Dass du so nen Nachbarn hast, tut mir Leid für dich!
Mit solchen Leuten müssen wir uns hier zum Glück nicht rumärgen und können eigentlch tun und lassen was wir wollen..!
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Aaalso es kommt der Frühling und langsam grünt und grünt es :zackx:

Dieses Heckendings entlang der Straße sieht immer noch zum fürchten aus... aber das lass ich jetzt mal so :roll:

Meine Johannisbeeren haben schon fleißig Blätter bekommen und auch meine restlichen Sträucher scheinen gut angewachsen zu sein und treiben fleißg aus. Einzig mein Sommerflieder schaut noch etwas traurig, aber die brauchen ja immer etwas länger.
Da ich zwischenrein überall Zwiebeln von Tulpen, Narzissen und Krokusse verbuddelt hab kommen hier und da wenigstens einige schöne Farbtupfer zur Geltung.
Hab vor einiger Zeit noch meine Überbleibsl der Winterheide aus der Herbst/Winterbepflanzung zwischen rein gesetzt, bin gespannt was daraus noch wird.

Naja, der Apfelbaum hat seine letzte Chance wohl vertan, zumindest sind kaum Blüten zu verzeichnen -.-
Ansonsten versuch ich mich an den schönen Sträuchern zu erfreuen und das hässliche Heckendings zu übersehen bis wir uns mal einig sind was passieren sollte.

Ich berichte weiter! :)
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Huhu, das hört sich doch nicht soo schlecht an.
Apfelbäume sehen (jedenfalls bei mir) um die Zeit immer etwas kreplig aus und von Blüten sind wir noch meilenweit entfernt. Frag diesbezüglich in 10-14 Tagen nochmals nach. Und wenn du in Oberbayern zu Hause bist, liebe Perse, denk ich, dürfte auch noch gelegentlich frei nach Goethe "der Winter in seiner Schwäche eisige Schauer" schicken. :wink:

Meine Sommerflieder sind augenblicklich auch keine Pracht, Hecken ... naja ... so langsam kommt das Grün. Zumindest da, wo ich in diesem Winter nicht mit der großen Astschere zu gange gewesen war. :wink:

Bezüglich dem Heckendings ... die Haseln einmal im Jahr so auslichten, damit bunte Heckenteile ebenso hochkommen ist nicht die Option??
Ich habe, nur so als Anregung, die Aussenhecken bei uns auch nur sporadisch bis gar nicht gestutzt, bin jetzt endlich mal rein und muss sagen, so schlimm war es nicht. Und du hattest doch berichtet, dass ihr vor Vorjahr bei den Haseln mal Kahlschlag gemacht habt? Das ist doch schon mal ein Anfang drin und die anderen Sachen ergeben sich. :mrgreen:
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Ich schreib jetzt hier mal wieder von unseren neuen Plänen:

Wir haben gerade begonnen, unser eigenes Haus zu bauen. Da auf dem Grundstück noch eine Lagerhalle errichtet wurde und wir uns im Außenbereich befinden haben wir einige Auflagen vom Naturschutzamt aufgebrummt bekommen.

Wir müssen eine große Streuobstwiese anlegen mit genauen Vorgaben zur Maht (2x Jährlich) und um unser komplettes Grundstück eine drei bzw vierreihige Hecke aus heimischen Gehölzern anbringen.
Ich muss sagen, ich freu mich darauf. Klar ist es ätzend, dass wir nur eine bestimmte Auswahl an Pflanzen haben, aber dadurch stelle ich mir ein tolles gesumme und gebrumme im Garten vor :)

Wir haben auch schon überlegt, dass wir in die Obstwiese einen Schwalbenturm anbringen und außerdem möchte ich beim örtlichen Imkerverein nachfragen, ob evtl jemand einen Bienenstand zwischen die Bäume aufstellen möchte. Außerdem könnte ich mir gut einen kleinen, hübschen Bauwagen (so nach Peter Lustig) auf dem Gelände vorstellen, an dem ich einige Nistkästen und Insektenhotels anbringen möchte.

Ich freue mich sehr darauf, etwas für die Natur zu tun und somit auch das Thema meinen Kindern näher zu bringen.

Aber ich weiß auch, dass das alles eine Heiden Arbeit zum Anlegen macht. Und bei unserem Boden (bzw purer Lehm) wird das sowieso spannend.

Soviel Mal zum Update :)
Wenn es dann soweit ist, werde ich euch alle sicherlich mit vielen, vielen Fragen bombardieren.

Bis dahin, alles Liebe
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Hui, das hört sich ja nach doppelt viel Arbeit und zugleich auch viel Grün an.

Aber das mit der Hecke verstehe ich nicht ganz. Eine Pflanzungsreihe okay, aber eine mehrreihige Hecke?? Wie willst du die pflegen? Oder ist eine Wildhecke damit gemeint, wo alles lustig vor sich wuchern kann und soll?

Aber sieh es positiv, die Rosen können bestimmt auch ein Plätzchen finden. Ich könnte mir da den Übergang zur Streuobstwiese mit einem romatischen langen Rosenbogengang vorstellen * träum*
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Ja, die Hecke muss drei, stellenweise vierreihig werden, damit Vögel und anderes Getier ungestört darin brüten und hausen können. Und im groben muss es auch eine Wildhecke bleiben. Die Auflagen vom Naturschutzamt sind wirklich nicht ohne, die gesamte Anlage musste auch von einem GaLa geplant und später auch angelegt werden. Das wird uns noch so einiges kosten. Es ist auch vorgeschrieben, dass wir die Pflanzen mit einer Größe von so und so kaufen, Baumschulqualität und so weiter. Also nix mit schnell in den Baumarkt und den Anhänger voll packen.

So ganz zufrieden bin ich auch nicht mit den vorgegebenen Pflanzen. Die meisten sind nämlich für Menschen giftig. Und ich habe mittlerweile zwei kleine Kinder.. da muss ich mich noch mal schlau machen, ob wir da nicht ein paar weglassen können..

An einen kleinen Rosengarten hab ich auch schon gedacht. Oder die Terrasse damit einrahmen... Irgendwo findet sich schon ein Plätzchen, denk ich mal.

Mein "Problem": bei dem Wort "Streuobstwiese" hab ich viele alte, knorrige Bäume im Kopf und vergesse immer, dass ich die ersten Jahre nur Jungpflanzen mit Bissschutz außen rum da haben werde und es viele Jahre dauert, bis es so romantisch ausschaut wie ich es mir vorstelle :)

Ja, Arbeit ist noch verdammt viel vor uns. Momentan ist aber Schneebedingt Baustopp.
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Wenn Seidelbast auf deiner Liste steht, würde ich den wirklich weglassen, davon reichen kleine Mengen um schwere Vergiftungen zu verursachen. Die meisten anderen Gehölze sind eigentlich nicht so giftig, das es Kinder direkt umbringt. Im Gegenteil, die sind oft sehr bitter, das sie freiwillig sowieso nicht in größeren Mengen gegessen würden. Erkläre deinen Kinder, das man keine Beeren essen darf, wenn man sie nicht kennt und dann sollte das eigentlich kein Problem werden. Kinder verstehen das sehr wohl. :wink:

Wir wollten auch mal so ein gewerbliches Grundstück mit ähnlichen Auflagen kaufen. Allerdings kamen dann noch Dinge wie 15 Fahrradstellplätze und etliche PKW-Parkplätze mit je einem Baum sowie eine riesige Wendefläche für LKW dazu. Da wurde es uns zu bunt (und zu teuer). Wir haben uns dann für eine fertige Immobilie entschieden. Auf deren Außengelände standen immerhin schon zwei riesige Hanfpalmen... :lol:
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Danke für den Hinweis, Seidelbast steht nicht drauf.

Ich hab grad noch mal nachgeschaut.
Haselnuss, Hainbuche, Liguster, wolliger Schneeball, roter Hartriegel, Hundsrose, Pfaffenhütchen, Winterlinde und eben 15 Hochstammobstbäume stehen in dem Vertrag. Das Obst darf ich mir noch selber aussuchen.

Die Mahd der Obstwiese muss 2x jährlich erfolgen. Nach dem 15.7 und nach dem 01.09 jedes Jahr, das Mähgut muss unmittelbar danach entsorgt bzw verwertet werden.

Ich versuche schon meinen Kindern zu erklären, dass sie unbekannte Pflanzen nicht essen dürfen. Aber die sind momentan 2 und 0.5 Jahre alt, denen ist es relativ egal was Mutti sagt, alles kommt in den Mund ;)
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Da fällt mir eigentlich nur das Pfaffenhütchen so richtig ins Auge und davon auch hauptsächlich die Samen. Da solltest du ein bisschen aufpassen.

In dem Alter lässt du die Kleinen doch sowieso nicht alleine in den Garten, nehme ich an? Du wirst mit deinen Kindern da reinwachsen. Wenn die Sträucher überhaupt in den nächsten Jahren schon fruchten. Evtl. hat es sich schon erledigt, bevor die ersten interessanten Beeren überhaupt auftauchen... :wink:

Hier kannst du mal schauen, welche Pflanzen überhaupt ein Risiko sind und wie groß es ist: https://www.giz-nord.de/cms/index.php/l ... arten.html

Aber auch da muss man Einschränkungen machen. Beispielsweise bezweifele ich, das irgendein Kind Efeu, Wacholder oder Eibe freiwillig isst. Der Geschmack ist so unangenehm, das es nicht wahrscheinlich ist, das Kinder so etwas essen. Bei den Eiben ist zwar die Beere süß (und ungiftig), aber wenn man auf den Kern beißt, schluckt man ihn nicht runter. Und unzerbissen ist der Kern wieder nicht gefährlich. Also ist alles irgendwie relativ. :wink:
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Dem kann ich nur zustimmen. Zuerst ist man immer noch dabei und wenn die Büsche tatsächlich soweit sind, haben die Kiddies andere Interessen. ;-)
Die Geschichte mit der Obstwiesenmahd ... ähm, sollten da nicht die Gräser noch so lange liegen, bis wirklich alle Wildkräutersamen ausgefallen sind?? Ich lass mich da gern belehren. Verwerten ... ein Batallion Ziegen und Schafe? :mrgreen: :lol:
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In dem Vertrag steht, dass wir das Zeug entweder verwerten oder richtig entsorgen müssen. Ich weiß auch nicht.

Und sag das mit den Schafen nicht zu laut, mein Mann würde sich gerne Schafe oder gar Schweine halten:D

Und mit den Kindern habt ihr Recht. Wenn ich so nachdenke ist im Garten meiner Mutter alles mögliche gewachsen und ich wüsste nicht, dass wir Kinder uns mit irgendwas vergiftet hätten. Und wurde gesagt,dass wir die Beeren im Naschgarten essen dürfen und den Rest eben nicht. Wahrscheinlich bin ich diesbezüglich nur etwas paranoid ;)

Auf alle Fälle freu ich mich auf meinen Garten. Aber erst muss das Gebäude errichtet werden.
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Ich weiß jetzt nicht in was für einer Gegend ihr wohnt, aber hier freuen sich Pferde- und andere Tierhalter sehr, wenn sie Wiesen mähen und das Schnittgut für ihre Tiere behalten dürfen. Du kannst einfach, wenn es soweit ist, eine Anzeige aufgeben, da findet sich dann bestimmt jemand. :wink:
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Das ist eine gute Idee, unsere Nachbarn haben Pferde. Die bekommen schon immer unser altes Brot! Da frag ich auf alle Fälle mal nach!
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Ich bin sicher, die freuen sich.... :wink:
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