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Gartengestaltung schwieriger Boden

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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Hallo ihr Lieben!

jetzt muss ich noch mal mit meiner Rosenidee anfangen:
Mir würden gelbe und weiße Strauchrosen gut gefallen. Am Besten wäre natürlich öfter blühend, oder zumindest Wechselblühend.
Und robust.

Bin ich richtig in der Annahme, dass historische Rosen quasi alteingesessen sind und sich somit genügend unserem Klima angepasst haben und dadurch robuster gegen Krankheiten sind als irgendwelche "frischen Züchtungen?"

Meine Schwägerin hat einige "David Austin" Rosen - wunderschön. Aber das sind ja eher Rambler und brauchen Kletterhilfen, oder?

Mir gefällt die Golden Wings super gut!
Dazu die Schneewittchen
Oder Schneewalzer
Allerdings hat mich auch die Lichtkönigin Lucia komplett verzaubert.

Ich muss jetzt mal ausmessen, wie groß das Stück letzendlich ist und wie viele Rosen ich pflanzen kann (Abstand von rund 40cm kalkuliere ich richtig?). Mir würde auch ein Mischmasch aus Gefüllten und Ungefüllten Rosen gefallen!?

Ach helft mir noch einmal, bitte! Ich bin ein absoluter Rosenneuling! :)
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Update

Also richtig passiert ist noch nichts, außer viel gerede und irgendwie.. wenn man mal so mit Veränderungen anfängt hört man nicht mehr auf.

Aktueller Plan:

Haselnüsse rabiat kürzen (mein Freund will sich nicht von ihnen trennen)
Alles mögliche Gewächs was zwischen den Haseln wächst wird freigelegt, identifiziert und ggf. auch entfernt (diverses Nadelgehölz, Brombeeren, Kirschloorber und unbekanntes).
Der alte Gartenzaun hinter den Haseln und die dort befindlichen Elemente einer alten Hainbuchenhecke werden entfernt.

Hinter dem Apfelbaum (dessen Äpfel schon auf dem Baum faulen) war ursprünglich mal ne Thujenhecke. Einzelne Teile stehen noch (äußerst hässlich herum). Diese Heckenteile werden auch noch entfernt. Und momentan gibt's diesbezüglich noch eine Diskussion: Der Herr möchte eine neue, frische Thujenhecke und ich hätte gerne eine schöne blühende Hecke. Wildwuchs. Oder Berberitze (auch mit Stacheln..) ooooder wir haben noch eine Granitsäulen rumliegen. Die könnte ich mir abwechselnd mit bsp Säulenobst gepflanzt auch gut vorstellen! Die Ecke muss nicht komplett Blickdicht sein, es reicht dass man eine "Grenze" sieht.

Auf jedenfall gibt es erst ne Menge Arbeit drumherum. Und dann kann ich mich mal der Gestaltung widmen. Blumenzwiebeln, Rosen etc. dürfen also erst mal warten.

vlg Perse

PS. für Tips bezüglich der Hecke wäre ich auch dankbar!
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Perse, vergiß Berberitze ganz schnell. Stachlig wie Böse und wenn sie sich wohlfühlt wuchernd. :roll:

Lieber die bunte Hecke favourisieren. Zaubernuss, Forsythia, Prachtspiere, Felsenbirne, Deutzie, Sommerflieder, Flieder, Eibisch, Zieräpfel ... mit einem fließenden Übergang zu den Johannisbeeren. Denk bloß bei den Johannas dran, ausreichen Abstand zwischen die Büsche /Hochstämme beim Pflanzen vorzusehen ... wir haben nach 2 Jahren nochmals gebuddelt, weil zu eng gepflanzt.

Vorteil, die Blühhecke bietet was fürs Auge, man kann auch schnippeln wenn es zu sehr überhand nimmt. Und wenn du es geschickt machst, hast du auch eine Vogelfutterhecke. Also ruhig ev. auch eine Kletterrose einplanen wegen der Hagebutten. (wobei ... meine Vögel finden die nicht ganz so lecker, verwöhnte Bande :lol: ).

Das mit dem Stutzen der Haselnuss ist gut. Vielleicht kommen dann aber die anderen Pflanzen mehr zur Geltung bzw. erholen sich, wenn sie mehr Licht bekommen.

Hat sich der Rosenplan wegen der anstehenden Arbeit erstmal erledigt?
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Danke für deine zahlreichen Vorschläge, Loony Moon! :knuddelx:

Mein Rosenplan hat sich nur etwas nach hinten verschoben. Wer weiß was wir sonst noch so im Garten machen, ein paar Obstbäume (Birnen, Pflaumen) sind noch gewünscht etc. Und später, wenn mal Kinder da sind, auch ein kleines Gemüsebeet.
Und bevor nicht alles ziemlich klar ist, setze ich jetzt nich für teures Geld schöne Rosen ein, nur damit ich sie nächstes Jahr oder in zwei Jahren wieder umpflanzen muss.

Primär beschäftigt mich jetzt die Hecke. (Berberitze find ich aber soo schön... #-o )
Thujen mag ich einfach überhaupt nicht. =;
Felsenbirne, die hat meine Mutter auch, die ist tatsächlich das ganze Jahr schön - von den Blüten über Früchte über Herbstlaub. Mit ner "essbaren" Hecke könnte ich mich auch anfreunden! :-k
Sooo lange wird die Hecke ja auch nicht, ist ja die "kurze" Seite...

Und ja, die Haseln da müssen wir jetzt erst mal schauen was dabei raus kommt wenn mal Licht ins Gewirr fällt!

Ich berichte weiter und bin auch weiterhin für jeden Tip und Ratschlag sehr dankbar!
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Es sind ja alles nur Vorschläge ...

Aber wie gesagt, die Berberitze ist fürchterlich. Mein "liebes Kleines" war ja da schon geboren, als ich die anschaffte ... und ich wusste nicht, was ich mir da auflade. Aber das liebe Kleine machte immer einen möglichst großen Bogen darum, nachdem er sich einmal mörderisch daran gepiekt hat. :wink:
Inzwischen würde ich sie auch lieber heute als morgen entfernen, geht nicht, ist zugewuchert. Also begrenze ich sie in der Ausbreitung.

Für die weitere Planung: Überlege mal, ob nicht ein Gemüsehochbeet bei dem Boden eine Möglichkeit ist. Wobei dann auch die Frage ist, wohin genau setzen.
Denn bei allen Pflanzwünschen sollte man immer bedenken, dass die Bäume/Büsche unheimlich sich über das Wurzelwerk ausbreiten können und jegliche Gemüsepflanzung erschwert.
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Danke Danke Danke! :knuddelx:

HIER hab ich mal gepostet was wir gestern in der Baumschule ergattert hatten.
Das wird jetzt erst mal zur Grundstücksgrenze gepflanzt und wenn alles schön festgewachsen ist, kann ich den restlichen Platz mit Pflanzen aus Mutters Garten füllen. Kostet weniger und sind bekannte, robuste Pflanzen. Und / oder wir können das was auch immer zwischen den Haseln wächst auch umpflanzen.

Gestern stand ich aber noch mal vor der Berberitze und habe lange gebraucht bis ich mich dann doch für ein "nein" entschieden habe! :)

Nächste oder übernächste Woche bekomme ich dann wurzelnackte Johannisbeeren (Weiß und schwarze), dafür haben wir schon einen Platz gefunden. (Die Tante von der Baumschule hat mich doch tatsächlich gefragt ob ich ernsthaft schwarze Johannas esse, die seien doch nicht gut). Obstbäume und Rosen stehen weiterhin hinten an.

Und an ein Hochbeet habe ich auch schon gedacht, mein Freund ist Handwerker von Beruf, der kann mir dann zu gegebener Zeit eins bauen. Aber solange ich vollzeit Arbeiten gehe hab ich keine Zeit für eine intensive Pflege des Gemüsebeets.

Ich halte euch auf dem Laufenden

Lg, Perse
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Perse, ich glaube, du bist meine heimliche Zwillingsschwester. :lol: Ich mag die schwarzen und weißen Johannas nämlich auch viel lieber als die Roten. Die sind bei uns inzwischen zum Sommervogelfutter avanciert.

Übrigens kann man Johannas wunderbar über Stecklinge selbst vermehren. :wink:

Super Zusammenstellung ...

Und was die Beratungsgeschichte angeht ... war die Gute vielleicht nur eine Aushilfe? :roll:
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Loony Moon hat geschrieben:Perse, ich glaube, du bist meine heimliche Zwillingsschwester. :lol: Ich mag die schwarzen und weißen Johannas nämlich auch viel lieber als die Roten.

Wurzelnackt gekauft und letztes Wochenende eingepflanzt! Hoffentlich klappt's und ich hab nächstes Jahr super gute Johannas =D> =D>

Ich hab letzte Woche mal so bisschen im Garten gewühlt und unter anderem Laub zusammengerecht und musste feststellen, dass unser "Rasen" stellenweise nur noch aus Moos besteht. Ich würde gerne mal vertikutieren, entlüften und dann schauen, wie er sich macht/erholt. Die Frage ist nur, mache ich das jetzt noch im Herbst oder lieber im Frühjahr? Meine Internetrecherchen ergeben widersprüchliche Ergebnisse.

Ach ja - der alte Apfelbaum wird wohl doch weichen müssen..

Lg, Perse
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Hmm, gib den neuen Johannas noch einen anständige Portion Kompost und im Frühjahr Beerendünger, die werden es dir danken. Richtig fette Ernten stellen sich meist im zweiten Jahr nach der Hebrstpflanzung ein.

Hmm, wenn nur noch Moos da ist ... wäre da nicht die komplette Neuanlage die bessere Lösung? :wink:
Wobei, selbstkritisch festgestellt, auch bei mir im Garten sind in einigen Bereichen Grashalme mit viel MOOS dominierend. Mich stört es nicht, sind eh nicht die Ecken, wo viel Licht hinkommt.
Vertikutieren sonst im Frühjahr, es sei denn, Schatz gräbt noch rasch um und ihr sät jetzt neu. Der geht, wenn es nicht zu kalt wird, noch auf und sollte gut über den Winter kommen. Nachteil: Man muss bei der ersten Schur wahnsinnig aufpassen (weil der Boden vergleichsweise weich ist) und den Mäher nicht zu tief einstellen. Haben wir im letzten Jahr gemacht.

Nun darfste wieder überlegen.
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Loony Moon hat geschrieben:Nun darfste wieder überlegen.


Danke - aber viel überleg ich dann nicht mehr.
Da ich hoffe, dass wir das Projekt "Stutz die Haseln" bald in Angriff nehmen werden möchte ich Schatz nicht noch damit stressen, mal eben den Rasen neu zu machen :lol:

Und da wir dann eh ein Loch zu füllen haben wenn der Apfelbaum weg ist,können wir alles im Frühjahr machen.

Und gut, dann werd ich jetzt schaun dass die noch brav Dünger bekommen und dann hoffe ich, dass das was wird! :)
Und mords die Ernte erwarte ich jetzt nicht, aber so ne kleine Hand voll würd ich mir selbst schon gönnen :lol:

Vielen vielen Dank für deine freundlichen Ratschläge! =D> :knuddelx:
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Huhu!
ich hab dann mal was zu berichten:

Der Apfelbaum darf vorerst stehen bleiben. Er wird gepflegt und wenn er sich in zwei Jahren nicht regeneriert hat, dann muss er eben weichen.

Die Haselnüsse sind nun geschnitten. Raziputz über dem Boden abgesägt. (Ganz durften sie nicht weichen)
Der verwachsene Zaun kam auch weg und es sind viele interessante Sachen zu Tage gekommen.

Die kaputte, einzelne Hainbuchenhecke wird auch weichen. Schwiegerpapa will zwar die "Lücken" durch neue Elemente füllen, aber das sieht ja dann auch wieder nach Kraut und Rüben aus.

Wir haben fünf mickrige Tannenbäumchen, einen riesigen Kirschloorbeer, eine kleine Brommbeere (?) eine große Eibe und noch anderes Gewächs (welches ich nicht kenne) gefunden.
Momentan sieht alles etwas wüst aus, aber den Rest und auch das alte Laub möchte ich vorerst so liegen lassen. Ich vermute nämlich Igl bei uns im Garten und möchte die jetzt nicht unnötig stören. Ausräumen / Ausmisten kann ich auch im Frühjahr.

Meine Johannisbeeren und auch die anderen Sträucher sind schön angewachsen, bei den warmen Temperaturen bis letzte Woche haben die sogar schon angefangen auszutreiben #-o Hoffentlich überleben die den angesagten Wintereinbruch dann doch noch.

Fotos hab ich momentan keine, aber ich wollte den interessierten hier nur ein Update geben, dass sich auch was tut bei mir!

Liebe Grüße,
Perse


ps. Ach ja - mit den Rosen hat es angefangen.. aber da bin ich noch keinen Schritt weiter gekommen :roll:
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Hui, das klingt ja nach viel Arbeit, Perse.

Aber wenn ich es richtig verstanden habe, standen Hainbuchen, Tannen und Kirschlorbeer mang der Haselnüsse?
Habt ihr alles was nicht Haselnüsse sind, auch gleich radikal gekürzt??

Wir haben um Rahmen der alljährlichen Weihnachtsbaumfällerei auch gleich noch mehr Licht gemacht, sprich weitere Lichtschlucker entfernt. Irgendwann demnächst will unser Freund nochmals mit der Säge anrücken und weitere Bäume fällen bzw. stutzen.
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Zur besseren Verdeutlichung hab ich nun Bilder gemacht!
Alles was zwischen den Haseln zum Vorschein kam wird im Frühjahr gestutzt. Frage nicht, wieso :D
Sieht alles bisschen wüst aus, momentan..

Aber es wird! Alles auf Einmal kann ja jeder :P

Gruß, Perse
Bilder über Gartengestaltung schwieriger Boden von Di 05 Jan, 2016 10:49 Uhr
Winter (7).jpg
Hier sieht man die Tannen, die Eibe und Teile der Hainbauche
Winter (8).jpg
Hier sieht man den Rest. Links im Bild der Apfelbaum und dahinter kann man die im Herbst gesetzten Sträucher erkennen
Winter (9).jpg
Neben dem Container und neben dem Kettcar erkennt man die kleinen Johannas.
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Hmm,wenn ich das erste Bild richtig interpretiere, stehen ja die Hainbuchen an der Straße direkt ... waren/sind denn noch Blätter dran? Ich frage nur deshalb, ob die überhaupt noch leben. Denn die würde ich jetzt so pflegen, dass sie die eigentliche Hecke und den Sichtschutz zur Straße bilden.

Der Parkplatz eurere Ökofahrzeuge ist ja etwas klein, aber reicht euch? :wink: :lol: Ich frage nur, weil ja die Johannes irgendwann wachsen und Platz einnehmen.
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Zwischen Hainbuche und Gehweg sind noch ca 40cm. Und ja, sie lebt noch und hat grüne Blätter.
Aber ich will die weg haben. Die ist so "löchrig" und nicht vollständig und sieht einfach nur beschissen aus.
Also damit man eine durchgehende Hecke bekommt müsste man einzelne Elemente zwischenpflanzen. Weil da weiter hinten (sieht man schlecht) wirklich große Lücken sind.
Und wenn so ne Hainbuche nicht ständig gestutzt und geschnitten wird sieht es auch nicht soo toll aus.
Ich bin einfach kein Fan davon #-o

Und ja, die Ökofahrzeuge haben die Nachbarn da geparkt, wenn da kein Platz mehr ist müssen die eh weg :P
Und ich kann es kaum erwarten bis ich gaaanz große Johannas habe! :)

Ach ja, so viel zu tun...
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