Ich wollte auf keinen Fall die seefrau angreifen oder ihr unterstellen, sie hätte zu spät oder falsch gehandelt. Sie schlitterte ja außerdem ungeplant in die Situation hinein, da kann man nicht alles wissen.
Meine Kritik ging eher an Katzenvermehrer allgemein und auch an Katzenkäufer und -abnehmer, die sehr wohl geplant handeln und sich trotzdem nicht mal Grundkenntnisse aneignen. So können sowohl das Geschäft als auch die Verantwortungslosigkeit schön weiter blühen.
Bezügl. Antikörper haste natürlich recht... im Fall von Katzenschnupfen denke ich aber, reicht es nicht, dass die Mutter mal damit in Kontakt kam und seitdem Antikörper trägt, die dann ihre Babys automatisch schützen (falls sie sie säugt).
Jede streunende Katze kommt doch irgendwann damit in Berührung... nur scheinen einige damit besser klar zu kommen als andere. Da es sich um verschiedene Erreger handelt, spielt evtl. das jeweilige Immunsystem eine entscheidende Rolle. Würde mich nicht wundern, wenn es sogar resistente Katzen gäbe... die diese Gene auch teilweise an ihre Kinder weitergeben.
Ich geb aber zu, ich schließe hier von Infektionskrankheiten allgemein und speziell des Menschen auf kätzische... dürfte da aber ja nicht viel anders laufen.
Wir sind uns aber sicher einig, dass es besser ist, nicht darauf zu vertrauen, dass die Katzenmutter eine gesunde Katzenschnupfenabwehr installiert hat, sondern die Kleinen lieber präventiv zu impfen.
Außer wir wollen einen 'natürlichen' Zustand, in dem die Selektion alles aussortiert, was nicht überlebensfähig ist.
Ok, das bedeutet natürlich dann auch, dass immer weiter geimpft werden muss, weil die Katzen keine natürlichen Resistenzen mehr aufbauen können. Aber das ist ja nicht so schlimm, denke ich.
Meine Kritik ging eher an Katzenvermehrer allgemein und auch an Katzenkäufer und -abnehmer, die sehr wohl geplant handeln und sich trotzdem nicht mal Grundkenntnisse aneignen. So können sowohl das Geschäft als auch die Verantwortungslosigkeit schön weiter blühen.
Bezügl. Antikörper haste natürlich recht... im Fall von Katzenschnupfen denke ich aber, reicht es nicht, dass die Mutter mal damit in Kontakt kam und seitdem Antikörper trägt, die dann ihre Babys automatisch schützen (falls sie sie säugt).
Jede streunende Katze kommt doch irgendwann damit in Berührung... nur scheinen einige damit besser klar zu kommen als andere. Da es sich um verschiedene Erreger handelt, spielt evtl. das jeweilige Immunsystem eine entscheidende Rolle. Würde mich nicht wundern, wenn es sogar resistente Katzen gäbe... die diese Gene auch teilweise an ihre Kinder weitergeben.
Ich geb aber zu, ich schließe hier von Infektionskrankheiten allgemein und speziell des Menschen auf kätzische... dürfte da aber ja nicht viel anders laufen.
Wir sind uns aber sicher einig, dass es besser ist, nicht darauf zu vertrauen, dass die Katzenmutter eine gesunde Katzenschnupfenabwehr installiert hat, sondern die Kleinen lieber präventiv zu impfen.
Außer wir wollen einen 'natürlichen' Zustand, in dem die Selektion alles aussortiert, was nicht überlebensfähig ist.
Ok, das bedeutet natürlich dann auch, dass immer weiter geimpft werden muss, weil die Katzen keine natürlichen Resistenzen mehr aufbauen können. Aber das ist ja nicht so schlimm, denke ich.