Unsere Katzen II

 
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 07:44 Uhr  ·  #661
Ohje, Drücke die Daumen, dass Mäuschen wieder auftaucht. Irgendwas muss ja sein, sie würde die Kleinen ja wohl kaum alleine lassen.
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 08:11 Uhr  ·  #662
@ Seefrau

Das darf doch nicht wahr sein. Ich hoffe, dass Mäuschen bald wieder auftaucht. (Hoffentlich steckt nicht Euer netter Nachbar hinter ihrem Verschwinden).

Wenn nicht, drücke ich Dir ganz feste die Daumen, dass es mit der Aufzucht der Kleinen klappt.

LG BiggiW
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 11:35 Uhr  ·  #663
ich hab jetzt das futter aber so richtig wollen sie nicht,ich tröpfel das ran und hoffe das sie durch schlecken was abbekommen.

mäuschen ist nicht da,keine spur,nichts.
die kleinen liegen auf einer wärmflasche und kuscheln.

seefrau die sich hilflos fühlt
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 12:49 Uhr  ·  #664
Ach Mensch, seefrau, ich drück Dich mal
Ich drück Euch ganz doll die Daumen! Vielleicht taucht die Mama ja doch noch wieder auf.
Ansonsten frag noch mal in der Tierarztpraxis wegen dem Füttern der Kleinen, die helfen Dir bestimmt!
Alles Gute für Euch!
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 13:21 Uhr  ·  #665
@ Seefrau

Bisher habe ich noch nie Kitten aufgezogen, aber warum ziehst Du die Katzenaufzuchtsmilch nicht einfach in einer Spritze (ohne Nadel) auf und gibst es den kleinen portionsweise in Mäulchen?

Also bei meinen Hamstern funktioniert das prima, wenn sie mal Medizin brauchen.

Ich drüche auch ganz feste die Daumen, dass sie Mutter bald wieder auftaucht und sich Dein Problem damit erledigt.

LG BiggiW
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 13:41 Uhr  ·  #666
sie haben jetzt zusammen 15 mg milch getrunken,jetzt zum schluss ging es ganz gut und die haben schon geschleckt,ich hoffe das sie beim nächstenmal mehr fressen,jetzt schlafen sie wieder,augen gehen teilweise auf muss aber immer wieder aufweichen.
der kleine tom mag es bei mir angekuschelt zu dösen,eine graue tobt noch ganz schön rum,die 2 anderen sind schon ruhiger bei mir.

ansonsten liegen sie ja nachts zwischen mir und meinen mann wegen der wärem,die haben sich alle am rücken von mein schnarchenden mann gekuschelt,das brummen gefällt den wohl
das sieht soooo süss aus.

wiegen tuhe ich nachher ,kontrolle muss sein

von mäuschen keine spur,ich rufe noch und klapper mit den schlüsseln.....
ihr geschwister sind alle da und rollig
sie ist bestimmt irgentwo eingesperrt

vll. kommt sie ja noch

seefrau

kann ich das hier so schreiben,ich weiss nicht wem ich es erzählen soll und eure worte machen mir mut.???
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 13:55 Uhr  ·  #667
Hast Du hinterher den Bauch massiert, damit sie Urin absetzen? Von allein machen sie das noch nicht.
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 16:21 Uhr  ·  #668
Ach Mensch...

Deswegen hab ich geschrieben sperrt die Mutter mit ein, wenn irgend machbar. Solache Fälle gibts leider recht oft.
Wenn sie irgendwie zurück kann wird sie kommen - Katzenmütter sind sehr liebevfolle Eltern und werden alles daransetzen zurückzukommen.

Aber:

Wenn du die kleinen nun mit der Flasche aufziehen musst ist das an sich keine größere Gefahr mehr - denn mit zwei Wochen haben sie zumindest schon das aller Schlimmste hinter sich und viele ANtikörper über die Erstmilch mit aufgenommen - was ganz wichtig ist.

Einen Katzenwelpen fütterst du am besten, indem du ihn mit der linken Hand greifst (Linkshänder andere seite). Daumen und Zeigefinder umfassen vorsichtig den Kopf, der Körper liegt mit dem Bauch zur Handfläche, die Hinterbeinde und der Po schauen unten aus der Hand heraus. Die Vorderbeine werden ganz sanfst zwischen Zeigefinger und Mittelfinger geklemmt, so dass der Welpe den Milchtritt ausführen kann (dann trinken sie besser). Jetzt werden sie vorsichtig gefüttert. Nach der Fütterung massiert man mit Kreisförmigen Bewegungen den Bauch in Richtung After bis Kot und/oder Urin abgesetzt werden. Außerdem darauf achten, dass dies Regelmäßig erfolgt. Es kann MAL ausbleiben - allerdings nicht länger.

Im Internet gibt es aber ganz gute Katzenforen bzw auch gute Anleitungen, wie man Kätzchen mit der Hand gut aufziehen kann - für einen Anfänger sicher sehr lehr- und hilfreich.
Die Fütterungsintervalle geben die Welpen eigtl selber recht gut vor, denn wenn sie Hunger haben fangen sie an herumzuklettern und nach Milch zu suchen. Satte Katzenbabys liegen in dem Alter meistens auf einem Haufen (wenn sie nicht gerade die Umgebung anfangen vorsichtig zu erkunden). Die Phase starker AKtivität kommt aber erst später.

Ein Apell aber noch: Bitte, bitte versuche etwas bzgl der streunenden Katzen zu erreichen. Wenn die erstmal anfangen alle zu Werfen wird dem Katzenelend kaum noch einer Einhalt gebieten können! Notfalls den Tierschutz kontaktieren etc!
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 17:29 Uhr  ·  #669
sie kam vor 2 stunden und kümmert sich ganz brav weiter um die minis,wenn das immer so stressig ist man man man
die hat sie mir gleich abgenommen,abgeleckt und jetzt liegen sie alle wieder in der kiste als ob nichts war das ist eine nervensache für mich

sie hat auch was mitgebracht 2 riesen schwarze kater die vor den haus heulen das ist echt nervig diese vielen katzen und ihr schwester hat auch junge hab ich vorhin gesehen das die zitzen dick sind und alles kahl drumherum.

da muss ich mir echt was einfallen lassen

jetzt hab ich aber milchpulver da und weiss wie es geht,jetzt kann ich nicht nochmal in so eine situation kommen das sie mir verhungern könnten.

ist das nur bei mir immer so anstrengend????
jedenfallls bin ich den minis ziemlich nahe gekommen,muss ja trotzdem 2-3 mal ran am tag wegen den augen.

liebe grüsse die müde seefrau
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 17:35 Uhr  ·  #670
Na, Gott sei Dank!
Dann ist wohl glücklicherweise "nur" die allgemeine Rolligkeit Schuld und sie hatte "nebenbei" noch Anderes im Kopf ...
Aber wenn sie weiter macht, als sei nix gewesen, hat sie Dir wohl nicht "übelgenommen", dass Du die Kinderchen angefasst und versorgt hast.
Da bleibt Euch wohl nur: Haus zu lassen und heulende Kater - und raus wollende Katze - standhaft ignorieren! Das ist die sicherste Variante, wird aber wohl auch Nerven und Schlaf kosten...
Ich freu mich sehr mit Dir und bin auch furchtbar erleichtert!
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 18:23 Uhr  ·  #671
Zitat geschrieben von Blümchenjunkie

Na, Gott sei Dank!
Dann ist wohl glücklicherweise "nur" die allgemeine Rolligkeit Schuld und sie hatte "nebenbei" noch Anderes im Kopf


Ja, was ein Glück, dann gibts ja bald wieder Nachwuchs

@ seefrau

ich finds ganz toll, dass du die Katze mit ihren Babys unter deine Fittiche genommen hast und dich so liebevoll um sie kümmerst.

Trotzdem oder auch gerade deshalb solltest du kurzfristig daran denken, die Katzenmama kastrieren zu lassen.
Das kann bereits drei bis vier Wochen nach der Geburt gemacht werden. Man kann auch warten, bis die Mutter die Jungen nicht mehr säugt. Vielleicht mal beim TA Rat holen.

Jetzt hast du auch noch die Chance, an sie heranzukommen, was später schwieriger wird, wenn sie erneut nach Katern Ausschau hält und herumstreunt.

Die Fruchtbarkeit bei solcher Rolligkeit während der Jungenaufzucht ist zwar durch Hormone herabgesetzt, ist aber dennoch vorhanden.
Wahrscheinlich wird sie sogar erhöht, wenn die Kätzin ihre Jungen in Sicherheit "weiß".
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 18:37 Uhr  ·  #672
Ich finde das gerade und drücke Dir auch feste die Daumen, seefrau!
Da unser Fuchur auf Nimmerwiedersehen verschwunden war, haben wir uns letztes Jahr im Herbst ein Katzenfindelkind in Frankreich abgeholt, bei einer Freundin die schon 2 Katzen hatte und deren Kinder ein kleines Kätzchen auf einem Parkplatz gefunden hatten. Ihr Nachbar ist Tierarzt; das Kätzchen hatte die Augen total verklebt und sie hat auch immer mit lauwarmem Wasser die Augen abgetupft.
Laut Tierarzt hatte der Kleine coryza, also Katzenschnupfen, und selbst jetzt nach fast einem Jahr tränen ihm immer noch die Augen.
Es war mal wieder eine lange Fahrt, aber sie hat sich gelohnt - Minou fühlt sich sehr wohl, hat sich sehr schnell eingelebt, nur mit Bastet gibt es Probleme: sie mag ihn nicht. Er ist ihr wohl zu verspielt.
Mit ihrem Bruder Fuchur gab es keinerlei Probleme - der Kerl war ein HansDampf in allen Gassen, hat immer Beute angeschleppt..... sie nur einmal eine Maus, die sie auch noch nicht genügend "bespielt" hatte.... die war noch quietschfideeel und hat 4 Tage hier im Wohnzimmer gewohnt, bis wir sie in einer Lebendfalle gefangen hatten....
Wenn wir abends im Wohnzimmer saßen, flitzte sie mal frech unterm Schrank hervor quer über die Kacheln, putzte sich in Ruhe - aber wenn jemand aufstand - zack, war se wech.

Wegen der Kleinen, lass bitte einen Tierarzt gucken, nicht dass denen auch ein Leben lang die Augen tränen, wie meinem Minou.
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 19:35 Uhr  ·  #673
Ist ja jetzt schon fast alles geschrieben worden, was du machen solltest, seefrau .

Ja, mitunter ist das schon ganz schön stressig, gerade dann, wenn dein Mäuschen raus darf. Ich würde auch versuchen, sie ne zeitlang im Haus zu behalten, damit ersparst du dir (und hoffentich auch ihr) eine Menge Stress. Dann kann sie sich ganz bequem um ihre kleinen kümmern, und da sie dir ja schon sehr gur vetraut, wird sie auch merken, dass du es gut mit den Kleinen meinst, wenn du ihnen die Augen entkleisterst.
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 19:58 Uhr  ·  #674
Naja, wenn die Katzenmutter keine Antikörper hat, kann sie natürlich auch über die Milch keine an ihre Kinder weitergeben.

Die Grundimmunisierung wird aber normalerweise erst ab 8 - 9 Wochen gemacht. Bis dahin sind die Kleinen ja auch wie gesagt über die mütterlichen Antikörper geschützt.

Deshalb krieg ich hier auch leicht einen Kamm, wenn ich lese, ein Kätzchen wurde mit 7 Wochen (Rhoendistel) abgegeben... unverantwortlich!!!!!

Da ist noch nicht mal eine Grundimmunisierung angefangen, geschweige denn abgeschlossen! Gleiches gilt für die Sozialisation des jungen Kätzchens.

Nur weil sie schon allein aufs Katzenklo gehen oder fressen können, heißt das nicht, ihre Erziehung und Sozialisation sind abgeschlossen.
Es gibt tausend Gründe, weshalb Katzenkinder nicht vorzeitig von ihren Müttern getrennt werden sollten (wenn keine schwerwiegenden Gründe dafür vorliegen), viele sind uns wahrscheinlich noch nicht mal im Detail bekannt, haben sich aber im Laufe der Evolution entwickelt und bewährt.

Die Natur "denkt" sich ja was dabei als Sparsamkeitsfanatikerin. Wären Kätzchen mit 7 Wochen wirklich "fertig", würden alle Katzenmütter sie aus dem Nest schubsen und sich neuen Katerabenteuern zuwenden.

Die Abnabelung beginnt ab etwa der 10. Woche und ist ein Prozess, der nicht über Nacht abgeschlossen ist sondern sich über einige Wochen zieht. Wichtige Erfahrungen für die Jungkatzen, die sie unbedingt mit ihrer Mutter zusammen machen sollten.

Es gibt nur einen Grund, Katzen vorzeitig abzugeben: Geld einsparen. Nicht nur Futter, Streu und co., vor allem auch die Impfungen und TA-Checks. Krank werden könnten sie ja auch noch, was wieder zusätzliche Kosten verursachen würde.

Ich bin froh, dass ich meine Katze bei einem seriösen Züchter in ihrer Entwicklung beobachten konnte und auch das Umfeld dabei im Auge hatte.
Unglaublich, dass es tatsächlich menschliche Idioten gibt, die den Niedlichkeitsfaktor so hoch ansiedeln, dass sie einen Züchter anmeckern, dass die Katzen "ja schon so alt" seien mit 12 Wochen... man wolle doch ein süßes Baby.

Wer die Verantworung für einen Wurf übernimmt, sollte auch verantwortungsvoll handeln (und sich informieren).

Es gibt wahrlich genug Katzenleid, habe ich heute erst wieder gesehen im Tierheim, als ich eine Bekannte begleitete.
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Re: Unsere Katzen II

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Gepostet: 21.07.2011 - 20:30 Uhr  ·  #675
Ich gebe dir in allen Punkten Recht. AUßer einem:

Die Katzenkinder haben auch wenn die Mutter ungeimpft ist sehr wohl Antikörper von der Mutter übernommen. Und zwar alle Antikörper die die Mutter bisher bilden konnte. Und das sind Antikörper gegen Hunderte und Tausende mehr oder minder harmlose und gefährliche Infektionskrankheiten. Ein neugeborener Katzenwelpe (gilt für jedes andere Säugetier genauso) der die Erstlingsmilch nicht erhält hat so gut wie keine Chance zu überleben, da ihm genau DIESE Antikörper fehlen.
Die Rede ist hier nicht nur von Katzenschnupfen etc sondern von allen möglichen und unmöglichen Bakterien und Viren die es in der Umwelt gibt.

Ergo ist es leichter ein 2 Wochen altes Kätzchen aufzuziehen wenn es sein muss, als ein jüngeres.

Wenn die Mutter schon Kontakt mit Katzenschnupfen etc hatte sind auch die Welpen zunächst geschützt - hatte sie es nicht - sind sie es nicht. Wissen kann man es bei den Halbwilden nunmal nicht gegen was sie Immunitäten entwickeln konnten.

Aber es gibt nunmal sehr viel mehr Krankheiten auf der Welt als Katzenschnupfen & Co - und für ein Neugeborenes könnten schon 0815 Bakterien tödlich sein würden die Mütter nicht über die Muttermilch Antikörper weitergeben.

Und ja Katzenkinder sollten wesentlich länger als die üblichen 8 Wochen bei der Mutter bleiben und noch dazu am besten Kontakt zu Geschwistern/gleichaltrigen Artgenossen haben - auch da geb ich dir Recht.
Leider kann man manchmal halt bloß noch Schadensbegrenzung betreiben...
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