Lithops Talk 2007/2008

 
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Kiroro

Zitat geschrieben von Yaksini
Kiroro, meine Daumen sind gedrückt, alle verfügbaren ..... ........


Ich hatte meinen grünen Lithops nach der Teilung obwohl das alte Blattpaar schon richtig vertrocknet war, zu früh gegossen. Eine Hälfte ist in die ewigen Jagdgründe entwichen . ganz fix ging das , und der war noch nicht mal geplatzt oder so . Einfach gegammelt und weg war er .

Danke fürs Daumendrücken ... Mein Problem ist, dass ich ja quasi drei Monate im Voraus Gießanleitungen für all meine Pflanzies aufschreiben musste. Dass das nicht alle mitmachen, ist ja leider klar

Also, meine Daumen tun schon weh vom Daumendrücken
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Yaksini

Meine Daumen werden auch bald wehtun .
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FrankO

Zitat geschrieben von Yaksini
Eine Hälfte ist in die ewigen Jagdgründe entwichen . ganz fix ging das , und der war noch nicht mal geplatzt oder so . Einfach gegammelt und weg war er .


Das ist aber seltsam. In was für Substrat stand der denn? Vielleicht lags auch einfach an Selektion
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Yaksini

Der steht in Bims , wie die anderen auch .
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Indigogirl

Zitat geschrieben von Yaksini
In dieser Zeit werden sie aber gänzlich trocken gehalten , das neue Blattpaar ernährt sich von den Vorräten des alten . hervorgekommen wäre das neue Blattpaar sowieso . Wenn man in dieser Zeit gießt , kann der Lithops vergammeln.

Nun macht hier mal die Pferde nicht so scheu!

Ich hatte Moni gesagt, dass sie die Kleinen schon ein wenig wässern kann, weil ich das auch schon getan habe. Noch nicht wirklich richtig gegossen, aber hin und wieder mal besprüht. Eben dann wenn sie allzu schrumpelig und schrecklich aussehen.
Gerade die fulviceps haben bei mir in letzter Zeit nämlich Anstalten gemacht, ganz einzutrocknen und nach dem Wässern ging es ihnen besser bzw. nur so habe ich sie über den Winter überhaupt am Leben gehalten.

Grundlegend hast Du Recht, Yaksini, aber bei sooo kleinen Lithopsen kann/ muss man da manchmal anscheinend auch Ausnahmen machen.
Ich glaube aber auch, dass erwachsene Lithops wesentlich mehr Angriffsfläche haben, an der sie einreißen und sich infizieren können. Bei den kleinen ist das noch nicht so dramatisch.

Warum hin und wieder einfach mal Lithops sterben (sowohl große als auch kleine), weiß ich auch nicht - passiert bei meinen aber auch regelmäßig. Da bin ich immer schon froh, dass mehrere gekeimt sind, dann tut's nicht so weh, wenn wieder mal einfach so welche eintrocknen.

@Kiroro: Da drücke ich doch mal mit die Daumen! Das ist ja bestimmt spannend, wenn man seine Lieblinge so lange in 'fremde' bzw. unerfahrene Hände geben muss.
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Yaksini

Sind die grünen eventuell etwas sensibler ?
Das ist aber auch der einzige der mir auf die Weise vergammelt ist .
Kann sein die Kleinen brauchen mehr Wasser , meine sind schon größer , daher auch meine Vorsicht mit dem Gießen . Die müssen wirklich trocken stehen in dieser Zeit . man merkt auch das ihnen das gut bekommt .
Steht auch überall beschrieben, ohne zu erwähnen das die Kleinen dabei ausgenommen sind .
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Über die kleinen Lithops findet man irgendwie überhaupt keine Angaben zu Pflege und Gießen.
Ich experimentiere ja auch nur zur Zeit und behandle die halt so ein bisschen nach Gefühl.
Ich merke schon, dass die gracilis, die ja schon ein bisschen weiter sind und auch stabiler wirken, wesentlich mehr Trockenheit abkönnen (die hab ich bis vor ein paar Wochen knochentrocken gehalten und ihnen geht's gut). Aber die fulviceps sind irgendwie ein bisschen zarter besaitet.

Wegen Deinem, Yaksini,... ich hatte immer mehr das Gefühl, dass eher die bunt gefärbten sensibler sind. So wie halt bei vielen Pflanzen: je exotischer die Kreuzung ist, desto schwieriger sind sie.
Weißt Du denn, welche Sorte das genau war?
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Yaksini

Leider weiß ich das bei dem nicht . Steht immer nur Lithops dran und den Rest müßte man sich mühsam suchen . In der Kakteengärtnerei hier vor Ort haben sie zwar sehr schöne Exemplare , aber die Namen wissen sie auch nicht . Könnte sein das sie die Pflanzen auch nur dazukaufen , aber halt ohne Schildchen und genaue Bezeichnung ..
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Hast Du denn vielleicht noch ein altes Foto aus der Zeit als er noch lebte?
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Yaksini

Hihihihi..........die eine Hälfte lebt ja noch , nur ein Knubbel ist vergammelt , ich mach mal Bilder von allen meinen außer dem der sich teilt , den hast du schon gesehen und einen passenden Namen gefunden .
Einige von ihnen sind noch nicht in Bims das kommt noch .
28.05.2008 Lithops f. Forum 4.jpg
28.05.2008 Lithops f. Forum 4.jpg (106.3 KB)
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Okay, Bild Nummer 1, rechts: olivacea http://www.lithops.info/de/galerie/lithops_c55.html )
Dann ist es gut möglich, dass der empfindlicher ist, als andere. Gerade diese 'Sonderzüchtungen' sind da wohl sensibler.

Und beim letzten Bild: aucampiae steht schon dran, welcher ist schwer zu sagen. Dem scheint aber noch ein neues Blattpaar 'im Halse' zu stecken .
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Yaksini

Du hast recht , dem steckt was im Hals . Hab ihn mal gegen Licht gehalten .

Der "zu früh gegossene" stammt frisch von heute aus der Gärtnerei . Ist eine Neuanschaffung, ebenso wie sein Nachbar auf dem Bild .

Der Grüne ist sehr sensibel, das habe ich an dem schnellen vergammeln bemerkt .

Vielen Dank für die Namen .
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Rika

der 2köüfige von den neuen ist *will auch*

ehm, ich habe hier eine frage zum mit wasser besprühen
ist mal wieder etwas, was ich irgendwo mal aufgeschnappt habe.. obwohl man das auch im baumarkt beobachten kann (nicht dass sie so schöne pflanzen hätten.. die meisten sind im schrecklichen zustand)
macht ihr das? ist es gut? wann (in welchen monaten und zu welcher tageszeit)? kann man mit sprühen das gießen ersetzen? oder macht man's dazu, wenn's heiß ist? (in der sonne wohl nicht, da verbrennungsgefahr..)
bin selber der meinung, dass es eigentlich quatsch ist, aber man will's ja genau wissen
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terence

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Aaaalso *tief-Luft-hol*... (zu Rika's Frage)

Die Idee mit dem Besprühen kommt daher, dass Lithops in der Wüste auch Wasser aus dem Morgentau aufnehmen können.
Allerdings wird es in der Wüste so schnell warm, dass das Wasser schnell abtrocknet. In unseren Breitengraden sorgt regelmäßiges Bsprühen dafür, dass entweder bis zum vollen Sonnenschein noch Wassertropfen vorhanden sind und dann, wie Du schon sagst, Rika, zu Verbrennungen führen. Oder die Feuchtigkeit staut sich so lange in den Ritzen, dass die Pflanze anfängt zu gammeln.
Bei erwachsenen Lithops ist es also bei uns nicht empfehlenswert. Wenn sie zu sehr einstauben, kann man sie mal feucht abwischen, oder einmal besprühen, aber regelmäßig ist das nicht wirklich gut.

Bei Keimlingen bzw. Jungpflanzen ist das dann wieder was anderes. Hier führt normales Gießen zu Problemen: entweder man gießt von oben und spült das Substrat zwischen den Pflänzchen weg... oder man gießt von unten und das Wasser kommt gar nicht an die noch sehr kurzen Wurzeln.
Da macht Sprühen mehr Sinn, obwohl man da natürlich auch vorsichtig sein muss, dass sich keine stauende Nässe um die Pflänzchen bildet.

@terence: die sind ja fantastisch!!! Wie alt sind die Süßen denn? Ich würd ja jetzt auf ca. 2 Jahre tippen?

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