Die meisten scheinen ihre Wüstis hier verdursten und verhungern zu lassen.
Warten bis sie schrumpeln.........und das in der Vegetationsphase........
Das Entsetzen ist mit mir ...................das mußte mal raus .
Die meisten Wüstis bekommen richtige Schäden wenn sie in der winterpause , wenn sie kühl stehen zu viel gegeossen werden, haben sie draußen ein schönes sonniges Plätzchen oder am Südfenster, sollte man sie im Sommer immer leicht feucht halten und genug füttern, damit sie wieder Power sammmeln, für die nächste Trockenzeit .
Miri lies dir mal durch was Marcel eine Seite vorher zum Gießen und füttern geschrieben hat.
So wie er halte ich das auch, und noch keine ist mir eingegangen, nur Spinnis waren am Blattfall schuld . Die ollen Viecher .
Dieter , der Boden in denen die Wüstis bei uns stehen ist noch anders als an den Naturstandorten als das was wir im Topf haben, daher brauchen sie zusätzliche Nährstoffe , wie alle anderen Pflanzen die wir im Topf halten auch, die Bodenfläche ist zu gering, und hat natürlich keine Nährstoffe darin , daher , wie bei allen anderen Pflanzen, immer düngen und das aber sinnvoll. Du kannst einen Südamerikaner nicht das gleiche geben wie einem Afrikaner , da gibt es im Boden u.s.w. schon gewaltige Unterschiede .