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Amaryllis / Hippeastrum Pflege - Haweha's Weisheiten

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Ja, das sind also Hans-Werners's gesammelte Weisheiten. ;)
Ein User (Uwe) im Exotenforum hat sie mal zusammengetragen.

Einkauf

Wichtig ist, dass gekaufte Rittersternzwiebel zu Hause nicht warm aufbewahrt werden. Kann man sie wirklich nicht sofort einpflanzen, so ist immerhin eine wochenlange Lagerung bei 9°C noch statthaft, um den Austrieb zu unterdrücken.
Die sachgemäße Lagerung (Überlagerung bei 5°C) schadet den Zwiebeln innerhalb gewisser Grenzen nicht, hat aber für se hööxtdaselbst a priori auch keinen Vorteil.
Früher Antrieb, aber unter ungeeigneten Bedingungen (Zuwenig Licht) ist dagegen schädlich: Nix geht über einen guten Start - und wenn halt der Startschuss ein bissken später abgefeuert wird !!!

Dass das Problem bei neu (zu)gekauften Zwiebeln in der fast unvermeidlichen Verseuchung der Zwiebeln und schließlich dann der zu Hause schon vorhandenen Bestände von Pflanzen aus der Familie der Amaryllidaceen IST, nämlich mit diesen doofen Weichhautmilben.

Zwiebeln können jederzeit, ob lose oder im Pott, zu Diagnose- und Therapiezwecken geputzt werden. Regelmäßiges Putzen, bei Eingepflanzten Abziehen alter Schalen bis unter die Substratoberfläche (mit der stumpfen Pinzette) und Einsprühen ist sehr vorteilhaft und kann bösen Überraschungen vorbeugen.

Nimm deutlich größere Töpfe als üblicher Weise für angemessen erachtet, nämlich so breite, dass sich zwischen Zwiebel- und Topfrand so lala überall 4 cm Zwischenraum befinden. Pflanze die "zur Hälfte" in ausgedrücktes Kokosfaser-Substrat, und stelle se an 'nen mäßig warmen Platz, der vor allem HELL ist. Gieße im Übrigen gar nicht an, drücke einfach die Substrat-Oberfläche fest, damit se nicht gar so schnell austrocknet, und gieße nur von unten. Mit Augenmaß, so viel, dass langfristig die obersten cm Substrattiefe trocken bleiben.

Man gebe IMMER lauwarmes Wasser, mit 1000ppm (1 mL/L) Substral-Pflanzen-Nahrung (6-3-6); ja IMMER-IMMER. Ich dünge also immer und nie, ganz wie's de willst, und das funzt.

Blühzeit

Die Blühzeit ist variabel.

2-mal blühen nur solche, die extra-früh angetrieben werden und dann, lange nach der Blüte ins Freie kommen und bis zu diesem Zeitpunkt schon wieder weitgehend konsolidierte (ausgereifte) Zwiebel aufweisen, die dann den initialen Temperatur-Sprung nach unten in ein Signal zur Blütenbildung ummünzen können.

Viele kleinblütige Sorten, etwa ?Babystar?, haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu manchen großblütigen Sorten nicht alle Blütenschäfte auf einmal entwickeln. Während dann der erste aufblüht, treiben die nächsten beiden Schäfte zeitversetzt nach und verlängern die Blütezeit nicht selten auf sechs bis acht Wochen.

Auspflanzen

Das Auspflanzen der Zwiebeln sollte erst bei einer Bodentemperatur von Über 10°C erfolgen. Wenn der Austrieb der Zwiebel bis zu diesem Zeitpunkt unterdrückt wurde, blüht die Amaryllis auch im Freiem problemlos, allerdings erst im Mai ? Juni, je nach Wetterlage.
Meist jedoch, erfreut man sich der Blüte im Topf als Zimmerpflanze und setzt diese dann erst nach der Blüte aus.

Der Vorteil einer frühen Blüte ist, das man dadurch eine lange Vegetationszeit hat. Man sollte die Vegetationszeit so lange wie möglich ausdehnen, wenn es das Wetter zulässt, durchaus bis Anfang November.

Zwiebeln mit Weichhautmilbenbefall sind stark anfällig für den roten Brenner (Stagonospra) als Folge-Erkrankung, und Speziell bei kälterem Wetter kann das zu Totalverlust der Zwiebel führen.

Die Blätter erfüllen dabei die Aufgabe, aus der aus der Luft aufgenommenen Kohlensäure, mit Hilfe des Sonnenlichtes, Speicherstoffe. Diese werden in die Zwiebel rückgeführt um so den durch die Blüte verbrauchten Nährstoffanteil, wieder zu ergänzen.
Ohne Blätter ist kein Auffüllen der Zwiebel möglich, welche sich zuvor durch den Blütenaustrieb so verausgabt hat. Dieser Prozess dauert Monate, bis der vorherige Substanzverlust mal gerade kompensiert worden ist. In der Vegatationsperiode sollte der Zwiebelumfang der Amaryllis zunehmen.

Deshalb ist nach der Blüte ist beste Pflege angesagt. Und ohne regelmäßige Düngung ist kein lohnender Substanz-Erhalt bzw. -Zuwachs erzielbar!
Das große Risiko bei Auspflanzung sind... Schnecken.
Die können tiefe Löcher in die Zwiebel fressen (Schneckenmanschette einsetzen). Ich (Hans-Werner) bin natürlich auch wegen der Beregnung von oben und der damit verbundenen größeren Gefahr des Einwanderns von Weichhautmilben in das Pflanzen-Herz was kritisch.

Als Zimmerpflanze

Die Pflege während der Vegetationsphase ist einfach. Die Amaryllis sollte am hellen Fenster aufgestellt werde. Westfenster geht auch, ist aber eher ungünstig - abendliches Blätterverbrennen möglich, weil die Sonne am Nachmittag sozusagen "in Fensterhöhe" auf die Blätter knallt - insbesondere auf oberen Etagen. Bei Westfenstern Töpfe mit Alufolie covern - sonst gibt es Wurzelbratlinge.

Substrattemperatur 20-25°C; (milde Unterwärmer durch Zentralheizung vorteilhaft).
Nur von unten gießen. Alle 2-3 Tage; mit Augenmaß, und nur mit lauwarmem Wasser, IMMER mit verdünntem Dünger drinnen z.B. Substral-Pflanzennahrung 6-3-6, 1 mL/L. Was das Düngen anbetrifft - JEDES Substrat muss bei dauernder Kultur mit nährstoffzehrenden Plantz' konsequent dauernd wieder-aufgefüllt werden.
Das immer-Düngen ist bei wirklichen Profis gang-und-gäbe und man nennt es Bewässerungsdüngung, und es hat - bei mir - mit der Erkiesung von des CoCo's Faser man goar NIX zum Tun.
Mit nährstoffreichem schwereren Substrat kann man den BEGINN der Düngemaßnahmen nur herauszögern, entscheidend ist aber die Bilanz: Von nix kütt nix, was besagt - langfristig mussst Du ins Projekt soviel hineinstecken wie möglich um maximalen Output (Zuwaxx ) zu erzielen. Selbiges aber über die DOSIS (die Dünger-Konzentration) zu bewerkstelligen, ist mit Sicherheit weniger schlau, denn es kann zu bösen Überraschungen führen. Ich werde meinen Pflanzen niemals mehr als 0.4 gramm/L Düngesalze zumuten - dafür kann ich das immer, und sogar im Winter tun; die Salzzufuhr regelt sich dann über die geringere Wasseraufnahme insgesamt runter...

Langfristig muss die oberste Substratschicht knochentrocken bleiben, und die Erde in Höhe knapp über der Basalplatte feucht werden - dann macht man es richtig. Von oben gießen gibt schlechtere Resultate (auch wenn Veronica R. "watering from below" sreng streng verboten hat).
Kommt Wasser ins Herz der Pflanze, kann es passieren, das vorhandene Milben leicht ins Pflanzeninnere transportiert werden.

Nur soviel Wasser geben, wie innerhalb kurzer Zeit aufgesaugt wird.
Damit das funktioniert, muss der Pott Abzugslöcher haben, die mit der Auflagefläche bündig sind.
Ohne Düngen geht gar nix - *Einbläu*

Überwintern

Ab Mitte September, oder je nach Jahreszeit auch erst im Oktober gibt man der Zwiebel kein Wasser mehr, bis die Wurzeln die Erde trockengesaugt haben.
Erst jetzt, wenn die Amaryllis am Ende der Vegetationsperiode ist, nach dem letzten Gießen, das Substrat gerade trockengesaugt wurde, erst dann sollten die Blätter entfernt werden.
Dann kann man die Zwiebeln aus der Erde nehmen oder im Topf kühl verstauen. Die Zwiebel benötigt dann kein Licht mehr.
Im Gegenteil, ein zu heller Platz unterbricht die Ruheperiode viel zu schnell und lässt die Zwiebel zu früh austreiben und die Trieblinge entziehen der Zwiebel die Feuchtigkeit.
Gleiches gilt für die Feuchtigkeit. Die Zwiebel ist ganz trocken zu lagern, das die Feuchtigkeit sonst die Blätter, auch im dunklen Winterlager, austreiben lässt.

Die Lagerbedingung sollte so gewählt werden, dass die Zwiebel nicht vorzeitig, also während sie noch auf dem Trockenen sitzt, austreibt. Dazu lagert man sie im Winter an der Untergrenze des Erlaubten, so bei ca. 10°.
Einige Zwiebeln vertragen Lagerungstemperaturen die bei nur 5°C liegen.
Eine Ruhezeit ist, wie auch Veronika schon richtig bemerkt, NICHT notwendig. Nur ein kühler-Halten zur Einleitung der Knospenstreckung in der Zwiebel, wofür die etwas niedrigeren Temperaturen am Fensterbrett ausreichen.
Habe ich elsewhere AUCH schon alles schon erwähnt; wer suchet der findet

Der Kreislauf beginnt

Nach 3-monatiger Lagerung (Oktober, November, Dezember), können die nun ausgeruhten Amaryllis-Zwiebeln in Kokosfasersubstrat eingepflanzt werden. Das sollte nur leicht feucht und nicht zu nass sein . Hierbei ist eine Substrattemperatur von ca. 15°-20° C anzustreben. Normale Raumtemperatur sollte also ausreichen.

Will man die Zwiebeln noch nicht austreiben lassen, so kann man diese weiterhin, bei einer Raumtemperatur von ca. 5°-10°C, ruhen lassen. So lässt sich bei den Zwiebeln der Austrieb noch wochenlang unterdrücken.
Manche Sorten können sogar bis zu ½ Jahr durch Kühlung bei nur +5°C am Austrieb gehindert werden, bevor bei der Zwiebel dann aber ernsthafte Schäden auftreten und die Zwiebel abstirbt.

Die Zwiebeln werden nun in einen Topf gepflanzt, der so groß zu wählen ist, das um die Zwiebel ca. 2-3 cm Platz ist. Die Zwiebel wird zu 2/3 in durchlässiger Erde, Hans-Werner empfiehlt Kokosfasersubstrat, eingepflanzt. Geeignet ist jedes wasserdurchlässige und lockere Substrat. In den Pflanztopf sollte man vor dem Befüllen mit Substrat eine Drainageschicht aus Blähton, Kies, Tonscherben o.ä. geben. Wird die Zwiebel zu hoch gesetzt, besteht die Gefahr des Umkippens, bei zu hoher Blüte. Es gibt allerdings auch Meinungen die sagen, dass höchstens die Hälfte der Zwiebel, wegen Fäulnisgefahr, in die Erde gesteckt werden darf.

Die Zwiebel wird bis zur Blüte nicht mehr gegossen.

Ja und was den initialen Temperatur-Sprung anbetrifft... wenn die Ama's aus der wohligen Wärme indoors dann im Frühsommer ins Freie gebracht werden - ich kann ja auch nix dafür, dass die Mai- und Juni-Nächte oft erst mal geradezu eiskalt sind (stelle mal ein Minimax-Thermometer draußen auf) - bevor es dann stetig bergauf geht, mit des Quecksilber's Faden.

Genügend ausgereifte Pflanzen mit bereits ausreichend wieder-aufgefüllten Zwiebeln enthalten die nääxxten vorgebildeten Blütenschäfte in einem soweit fortgeschrittenen Entwicklungszustand, dass dieses Temperatur-Signal die Kälte-geförderte Knospenstreckung in der Zwiebel bewirkt. Diese Zeit ist sozusagen eine Ruhezeit ohne Ruhe - die Pflanze steht ja in Saft-und-Kraft in vollem Laubgewand da. Unter diesen Bedingungen werden, wenn, dann Blütenschäfte in weit höherer Qualität gebildet, als aus frisch-gekauften, nicht-eingewurzelten Zwiebels

Zwiebeln aus dem Garten (falls se dort einigermaßen unbeschadet überlebt haben) zwecks Winterruhe nach indoors verbracht, ohne Erde (Gartenerde gehört m.E. nicht ins Haus können in - jew. angefeuchtetem - Torfkultursubstrat oder Kokosfaser gelagert werden, damit die Wurzeln nicht zu stark austrocknen. Zwischenzeitliches Befeuchten ist aber nicht mehr statthaft.

Schädlinge

Totalverlust droht, in manchen Gegenden, auch durch den Befall mit der großen Narzissenfliege.

Zwiebel mit Weichhautmilbenbefall sind stark anfällig für den roten Brenner (Stagonospra) als Folge-Erkrankung.

Lt. Hans-Werner...............Weichhautmilben sind schwer, bis fast gar nicht zu bekämpfen.
Sinnvoll sind nur vollsystemische Mittel - die guten alten organischen Phosphorverbindungen aus der Steinzeit des Pflanzenschutzes und das moderne MASAI. Das jetzt für Privatleute erhältliche KIRON dagegen kann ich (Hans-Werner) nicht empfehlen. Nicht systemisch und schon beim Einsatz gegen die eine Etage weniger hartnäckigeren SPINNmilben problematisch.

Die Pflanze kannst Du aber normalerweise nur "draußen" kurieren.
Für Innenräume sind die wirksamen Mittel nicht zugelassen.

VORBEUGEND ("nur" - ABER: Sehr wichtig) kannst Du die Substratoberfläche und Zwiebel mit dem Inhalt von Insekten-Sprühdosen einsprühen (das predige ich ja schon - zur Bekämpfung der Trauermücken seit langem) - ohne aber die grünen Teile zu besprühen (die gehen davon kaputt)

BZW. es nützt nichts, weil die WM an der sichtbaren Schadstelle schon lange vorher tiefer in die Zwiebel reingekrabbelt sind; unerreichbar für diese topischen Mittel.

Ich verwende selber für diesen Zweck das Blattanex Spray mit Sofort- und Dauerwirkung. Dessen Vorteil ist nicht nur die Zusammensetzung aus 3 Wirkstoffen aus zwei verschiedenen Insektizid/Akarizid-Stoffklassen, sondern auch, dass es so aufdringlich-aromatisch riecht. Und einen daran gemahnt, dass trotz des gezielten Aufsprühens mit dem beigefügten Sprühröhrchens doch der Luftraum - zumindest durch das Lösungsmittel - angereichert wird. Was Einen wiederum zu dem vorgeschriebenen gründlichen Lüften zwingt.

Als Sofort-Maßnahme die Substrat-Oberfläche und die braunen Teile der Zwiebel besprühen, und dann mit Geschick und Akkuratesse auch die rot-grünen kranken Teile, und zwar so, DASS ein klein wenig davon den Stiel-Rest runter in die Zwiebelinnere läuft. Also in die Zwischenräume, die der Blütenschaft bei seinem Dickenwachstum erzeugt hat.

Nach einer Woche wiederholen. Der Schaden kann sich auswachsen; eine Chance dazu besteht aber nur, wenn die oberirdischen Pflanzenteile immer absolut trocken bleiben.

Was zu gutem Beschluss die lieben Weichhautmilben angeht - klar, bei gekauften sitzen se direkt auch an den Brutzwiebeln. Se marschieren von Zwiebel zu Zwiebel, und werden auch durch Wasser verbreitet. Eine Whm, die auf der Wasseroberfläche zappelt, tut das auch noch nach 3 Tagen, und ich las auch dass die zumindest in einem bestimmten Jugendstadium bis 21 Tage ohne "Futter" auskommen. Die sind ZÄH und werden auch möglicher Weise durch Trauermücken verbreitet.
Kontaminierte Erde enthält über Monate lebensfähige WHM; das haben die Londoner , die sich wunderten, dass die heisswasserbehandelten Narzissenzwiebeln nach Auspflanzung immer wieder re-infiziert wurden, schon herausgefunden.

Sämlingspflanzen sind zunääxt mal Weichhautmilben-frei, Urzeugung überlasse ich Anderen - und se bleiben so jungfräulich-unschuldig, bis dass dann irgendwann, tja, unbemerkt, der Kontaminationsfall eintritt - über die Hände, evtl. aber auch STAUB. Oder ganz profan durch Einwanderung aus Nachbar-Kästen. Und, wie angedeutet, möglicher Weise auch über WHM-beladene Trauermückchen.

Vermehrung

Durch Bestäuben......ungefähr am 3.Tag ab Blütenöffnung ist das zentrale Filament, der Griffel, nach obend gewachsen und seine Spitze, die Narbe, in drei Ästchen geteilt. Mit einem feinen Pinsel streift man etwas Pollen von der gleichen Blüte oder einer anderen Blüte der Pflanze oder einer Blüte einer anderen Pflanze der gleichen Sorte (Klon) - für Selbstbestäubung - oder Pollen von der Pflanze einer anderen Sorte / Art ab - für Fremdbestäubung / Kreuzungsversuche. Den Blütenstaub verteilt man vorsichtig mit einem feinen Pinsel auf den kompletten Innenseiten der drei kleinen Ästchen, aus denen der Stempel besteht. Aber auch bei unvollständigem Auftrag bildet sich Samen; manchmal bleibt dann eine oder 2 der 3 Kammern der Kapsel mehr oder weniger leer, und die bekommt dann eine unsymmetrische Gestalt, weil diese Kammern nicht so stark mitwachsen!
Blüten halten sich in der Regel nur solange wie ein erfolgreiches Befruchten möglich ist. Sobald sie bestäubt wurden welken sie dahin, somit welken bestäubte Blüten schneller als "jungfräuliche".

Was bei der Kreuzung rauskommt weiss man nie genau - aber das macht die Sache ja so spannend. Einfarbig rot ist aber tatsächlich als dominant über gestreift anzusehen - bei der Kreuzung werden überwiegend einfarbige entstehen.

Die gesamte Reifungsdauer beträgt bei Zimmertemperatur so 6 Wochen. Dann wird die Kapsel gelb und schrumplig und öffnet sich an den 3 Eck-Nähten sukzessive. Der Samen wird keinesfalls plötzlich und unkontrolliert herausgeschleudert. Man kann die vertrocknende Kapsel abbrechen und das Saatgut entnehmen, um es sinnvoll zu verwenden. Es empfiehlt sich die baldmöglichste Verbringung desselbigen in den Schoß von Kokosfaser, um beste Resultate zu erzielen

Die Samenbildung benötigt bei den normalen Großblumigen etwa 6 Wochen. Hippeastrum papilio braucht etwas länger, eher 8 Wochen, und die H.aulicum v.robustum (rote himmelsguckende Sterne, früher mal sehr verbreitet) trödelt im Winter sogar bis zu 10 Wochen.

Aus den befruchteten Samenanlagen entstehen Samen, meist so 40 bis 100 Stück, in einer grünen Kapsel.

Frischer Samen gibt eine gute Keimungsrate von über 80%

Wenn die Samenkapseln ausgewachsen sind und anfangen gelb und leicht schrumplig zu werden, dann heißt es Obacht geben, und wenn sich die Kapsel von selbst anfängt zu öffnen, bricht man sie mit dem Stielchen aus dem gewesenen Blütenstand aus. Man öffnet sie vorsichtig und entnimmst die Samenblätter, ohne sie zu stark zu drücken und legst sie zum oberflächlichen Abtrocknen in eine Tasse.

Mit dem Aussäen am besten nicht zu lange warten. Am Besten innerhalb weniger Tage, wobei einige Wochen zur Not auch noch gehen. Je frischer um so besser.

Nach Hans-Werner...................auf den Boden der Aussaatkästen bringst Du perfekterweise noch zuerst eine Drainageschicht bis auf ca. 1/3 der Höhe aus Perlite oder Seramis oder feinem Blähton (2-4 mm; gibt es im Baustoffhandel als Schüttgut). Samenblättchen nicht zu weit aus den Saatrillen rausgucken lassen (damit sie beim Gießen mit der feinen Brause nicht ausgeschwemmt werden); aber auch nicht zu tief verbuddeln.
Die Aussaatflächen müssen für Trauerfliegen unerreichbar sein; andererseits kann hermetische Abdeckung, die bis zum Erscheinen der Blättchen andauert, zu großen Ausfällen durch (Schimmel-)Pilzwachstum führen. Ich habe inzwischen sogar herausgefunden, dass die Abdeckung von Anfang an, also prinzipiell, für die Entwicklung der Keimlinge eher schädlich ist (mangelnder Luftaustausch). Also muss man auch von Anfang an besser anderweitig Sorge dafür tragen, dass keine unberufenen Gäste das Saatbeet heimsuchen. Nach der Aussaat einmal angießen (feine Brause; vorsichtig, aber durchdringend); mit der nächsten Wasserzufuhr immer warten, bis die Erdoberfläche vollkommen abgetrocknet ist.

Ohne vernünftiges Licht geht das Ganze nicht; in den Wintermonaten ist Kunstlicht zu erwägen. Auch ohne regelmäßige Düngung ist das ganze sinnlos, wenn man nicht mehr als drei Jahre auf die Blüten warten will. Die Sämlinge müssen zu raschem Wachstum gepuscht und in diesem Zustand gehalten werden, bis die Zwiebeln blühfähige Größe erreichen Es sollten auch beim Umpflanzen und insbesondere auch im nächsten Winter keine Bedingungen eintreten, die zum Stocken des Wachstums führen würden.

Am besten sä(ä)st Du alles aus, was Du geerntet hast; und nach ca. 1/2 Jahr behältst Du nur die fettesten Sämlinge und insbesondere die, welche mehr gedrungen und nicht so spillerig wachsen...................................

Aufzupassen ist, dass man, wenn eine Kreuzung zwischen verschiedenen Sorten beabsichtigt wird, man nicht aus Versehen den eigenen Pollen der zu bestäubenden Blüte selbst auf den dreiteiligen Blütenstempel überträgt (Selbstbestäubung). Andererseits kann aber auch eine Selbstbestäubung interessante Resultate geben, weil die Nachkommen in Form und Farbe variieren.

Wenn der Unterschied in der Blütezeit nicht allzu groß ist, kann man tricksen und die zuerst blühende kühler stellen.
Lt. Hans-Werner kann man die Pollen von gerade verblühten Blumen noch entnehmen, da sie noch befruchtungsfähig sind.
Und sogar Pollen von Schnittblumen sollen noch geeignet sein.

Bei sorgfältiger Pflege können einzelne Amaryllis-Sämlinge schon nach 2 Jahren blühen; normal sind 3 Jahre.

Lt. Hans-Werner.......... Ich lasse die schwarzen Samenblättchen nur 1 bis wenige Tage trocknen. Dann fülle ich Balkonkästen (mit zusätzlich gebohrten Abzugslöchern im Boden) mit leichter Aussaaterde fast voll, streiche die Erde glatt, mache mit dem Lineal gut 1 cm tiefe Rinnen und stecke die Blättchen eins neben das andere mit einer stumpfen Pinzette hinein, drücke dann die Rinne vorsichtig zu und fahre mit einer nächsten Rinne fort. Auf diese Weise kann ich in einem 50 cm-Kasten bis 200 Samen in gleichmäßiger Anordnung ausbringen! Dann gieße ich mit lauwarmem Wasser in einer Gießkanne mit Brause vorsichtig, aber durchdringend an, bis das Wasser unten rausläuft. Dann wird mit einer Alufolie abgedeckt, um die Feuchtigkeit zu halten und die kleinen schwarzen Sciara-Fliegen abzuhalten. Nach 2 Wochen kommt die Folie wieder runter, und nach kurzer Zeit erscheinen die Keimblätter. Wichtig ist dann ein heller Fensterplatz. Ich habe weiter festgestellt, dass regelmäßige Nährstoffgaben für zügiges Wachstum ganz ganz wichtig sind, und beste Erfahrungen damit, dass ich bei j e d e m Giessen pro L lauwarmes Wasser ca. 1 mL Flüssigdünger (Substral Universal 6-3-6 in der grünen Flasche) zusetze. Ich gieße immer durchdringend, (ca. 2 L pro 50 cm-Kasten alle paar Tage, wie oben beschrieben, und lasse die Kästen in der Badewanne abtropfen. Wenn die Sämlinge größer werden und miteinander um Licht und Luft kämpfen, wird umgepflanzt, wobei ich nur die allerallerkräftigsten

Amaryllogenes Saatgut keimt innert 2 bis 4 Wochen - wie besprochen
Sämlinge werden aus der Kinderstube (50er-Balkonkästen bei mir) wieder in ebendtsolche zurückgesetzt, und zwar erfolgt die Transplantation nach 6 bis 10 Monaten nach Aussaat, mit 12-20 Pflänzchen pro Kiste, in zwei übersichtlichen Reihen also à 6 bis 10.

Durch Aussaat von Ama's werden allerdings Individuen erhalten, die nicht die Kriterien einer einheitlichen Sorte erfüllen. Die erhältlichen Sorten sind das Ergebnis von über 200 Jahren Züchtungsarbeit, und das Aussäen von z.B. 200 Sämchens ist nichts weiter als sog. "Nachbau" - und der weit überwiegende Anteil der Nachkommenschaft wird nicht in allen kommerziell erfassten Qualitätskriterien die Werte aufweisen, welche der vegetativ vermehrten Sorte innewohnen. Das einzelne Individuum, auf dem sich eine betrachtete Sorte begründet, ist immerhin, je nach Herkunft, aus Tausenden von begutachteten Sämlingen herausgelesen worden - auf Grund einer Anhäufung von Eigenschaften, die es ästhetisch & kommerziell attraktiv gemacht haben (sic!)

Kokosfaser als Substrat war bei mir der Durchbruch in der Sämlings-Anzucht und ist für mich darüber hinaus angenehmer, hygienischer, und es ist leichter zu transportieren. Auch die damit gefüllten Töpfe/Kästen sind leichter...
M.E. das beste Substrat für einen guten Start mit rapider Wurzelbildung, sowohl nach der Aussaat, als auch nach Vereinzeln der Sämlinge, sowie zur Initialisierung der armen wurzeltraumatisierten Trocken-Zwiebeln aus dem Handel.
Nur Aquarienkies (2 mm) ist besser, aber unpraktikabel, was die Wässerung betrifft
Habe heuer das Kunststück fertiggebracht, den Ruby PommFish-Grex nach 25 Monaten Durchkultivierung und 3 Mon. Ruhezeit zu 75% Blüte (12 von 16) zu bringen; auch PapDon1 x (self) kann mit 55% (10 von 18) nach 2 y als großer Erfolg verbucht werden.

Durch Kindeln, also Brutzwiebeln... kommen überwiegend rechts und links (von der Orientierung des Blattfächers gesehen) aus der Hauptzwiebeln. Einfach kommen lassen und dran lassen.
Töpfe mit mehreren blühfähigen Zwiebeln im Cluster geben phantastische Performance.

Für eine wirkliche Massen-Vermehrung reichen nämlich diese freiwillig gebildeten Brutzwiebeln bei weitem NICHT aus. Hier ist man schon vor vielen Jahren auf den Dreh gekommen, Brutzwiebeln künstlich zu erzeugen, entweder durch Einritzen des Zwiebelbodens oder durch Zerteilen der Zwiebel (Chipping und twin scaling).

Durchgesetzt bei Hippeastrum hat sich das Letztere; die Zwiebel wird in lauter Stückchen zerschnitten, die dann gerade aus den Segmentchen von 2 übereinanderliegenden Zwiebelschalen bestehen, zusammengehalten durch ein Rest-Stückchen Zwiebelboden. Diese Zwillingsschalenstücke werden grob sterilisiert und warm und feucht aufgesetzt und ergeben dann nach einigen Wochen eine oder ein paar Zwiebelchen zwischen diesen beiden Schalenresten, aus dem verbindenden Zwiebel-bodenrestchen entspringend...

Einritzen des Zwiebelbodens (notching), zum Behufe der tatsächlich-vegetativen, sortenreinen Vermehrung (ich könnt' auch sagen "Klonieren") - das überlasse ich - iterum getrost - den Profis. Immerhin, bei den Hayzinthen funktioniert die Sache ja; die Hyacinthus "multiflorus"- Formen werden aber durch HÖHLEN des Zwiebelbodens erzielt. Die zentrale Knospe stirbt dabei ab, und ringsrum werden kleine Blattanlagen angesetzt, die im nääxten Jahr auffem Feld Blätterbüsche und in der Verkaufssaison viele kleine Sprosse mit Blütentrauben drinne' treiben.
MIR geht es aber zunääxt ma' darümm, herausragende Einzelstücke zu züchten! Und wenn ich EINES habe - dann züchte ich damit doch auch schon wieder - Brutzwiebeln genügen mir völlig als Sicherheitsreserve für die Sorte; und gut-gepflegte setzen mit der Zeit immer wenixxtens ein paar davon an.

Pikieren

Bei Hans-Werner bleiben dann die Ritterstern-Kinderchens mehrere Monate zusammen, allermindestens aber bis 5-6 Blätter gebildet wurden.
Zuletzt geändert von Roadrunner am Mi 20 Dez, 2006 11:33, insgesamt 2-mal geändert.
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BeitragMo 18 Dez, 2006 19:15
Vielen DANK

ganz klasse Beschreibung :-#:
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BeitragMo 18 Dez, 2006 21:12
...und wie geht es Euren Amaryllien heute?
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BeitragDi 19 Dez, 2006 16:16
Hab meine total vergessen :shock: !!

Ich hab sie vor vier Tagen aus dem Öltankraum geholt
und im Wohnzimmer auf`s Fensterbrett gestellt.

Gestern hab ich entdeckt, dass sie schon austreibt! :D
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BeitragDi 19 Dez, 2006 16:36
die Amaryllis, die hier bei mir stehen, haben größtenteils die Blätter eingezogen :roll:

liebe Grüße
Sandro
PS: auch von meiner Seite aus vielen Dank für die ausführlichen Tips :)
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BeitragDi 19 Dez, 2006 22:48
Dann will ich die ausführliche Anleitung von Hans-Werner mal mit einigen Fotos ergänzen:

Selbstbestäubung vermeidet man am besten so:
Bild

An dieser Samenkapsel kann man deutlich erkennen, dass die Bestäubung geklappt hat:
Bild

Sobald die Samen reif sind, reisst die Kapsel auf und gibt die Samen frei:
Bild

Verschiedene Sämlinge - etwa 3 Monate alt:
Bild

knupsel hat geschrieben:...und wie geht es Euren Amaryllien heute?


'Magic Green', leider nur eine Schnittblume:
Bild

'Picotee', ein zweiter Blütenstiel folgt:
Bild

'Tango', der erste von 3 Stielen:
Bild

Die Blütezeit hat gerade erst begonnen, weitere Bilder folgen.

Gruß
Bettina
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BeitragDi 19 Dez, 2006 23:27
DANKE :-#:
Ganz toll!!! Ich hab mir selber auch schon 2 zugelegt....mal sehen, was rauskommt :wink:
Ich freu mich auf weitere Bilder.....
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BeitragDi 19 Dez, 2006 23:32
Hallo Bettina,

schöne Aufnahmen, wie ich finde.. die Magic Green - handelt es sich hierbei um eine neue Amaryllis-Züchtung? hatte sie vorhin auf deinem Foto zum ersten Male sehen dürfen..

liebe Grüße
Sandro
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BeitragDi 19 Dez, 2006 23:42
Danke, Bettina, dass du deinen Workshop hier auch einstellst! :D

Hier nochmal 'Yellow Goddess':

Bild

und 'Tango':

Bild
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BeitragMi 20 Dez, 2006 0:56
Hallo Sandro,

neu ist die 'Magic Green' nicht, sie wurde in der Wintersaison 2002/2003 zum ersten Mal an den Versteigerungen gehandelt. Aber es gibt halt (leider) einige Arten, die fast nur als Schnittblume zu erhalten sind.

Es lohnt jedoch, zu den verschiedenen Amaryllis-Ausstellungen zu fahren, wie sie auch beispielsweise jährlich in Hannover stattfinden. Dort kann man dann einiges kaufen, was nicht im 'normalen' Blumenhandel über den Ladentisch geht.

Gruß
Bettina
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BeitragMi 20 Dez, 2006 1:12
Hallo Bettina,

warst Du denn schon auf einer der Amaryllis-Ausstellungen bzw. planst Du, mal wieder dort hin zu fahren?

lg
Sandro - der sich gerade mal schlau macht, ob die magic green nicht doch erhältlich ist..
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BeitragMi 20 Dez, 2006 1:41
Über die kommende (Hippeastrum)Ausstellung in Hannover werde ich rechtzeitig an entsprechender Stelle informieren. ;-)
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BeitragMi 20 Dez, 2006 11:41
Hi Edgar,

freut mich, Dich hier zu sehen :D
Die Amaryllis-Ausstellung in Hannover habe ich schon für nächstes Jahr fest eingeplant und ich denke, wir sollten ein Usertreffen ins Auge fassen. Genügend Interessenten werden sich sicherlich finden.

Gruß
Bettina
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BeitragMi 20 Dez, 2006 15:25
Hallo Bettina,

ein Usertreffen wäre eine interessante Option, da ich nicht so weit von Hannover entfernt wohne :)

liebe Grüße
Sandro
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