Geranien - Pelargonien Teil 1

 
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Jondalar

Danke Kerstin

Welche Steckis hast du denn bekommen? *garnichtneugierigbin*

Was besonderes dabei?

lg Robert
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Rinny

Wirklich schick!

Und ich schließe mich mit aufforderndem neugierigen Blick Roberts Frage an, Kerstin....
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jK
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jK

@Kerstin, büddeschön, Hauptsache Du freust Dich

.... wir sind gerade voll in der Umzugsplanung, mein Engel hat seit Dienstag sein Diplom, nen Job zum 1.11 .. und nun sind wir das passende Häuschen für uns, die Hunde und natürlich die ganzen Pflanzen am suchen

Ich hoffe da kann ich dann meiner Vielzahl an Pelargonien (und anderen Pflanzen) ideale Bedingungen zum Überwintern bieten und dann nächstes Jahr mit Terrasse und Garten so richtig los legen *freu*

Naß und kühl ist es hier jetzt auch geworden und ich habe die Pelargonien erst mal wieder ins Trockene evakuiert.

Zurück geschnitten habe ich noch nicht alles, das kommt dann noch in den nächsten Wochen, wenn sie endgültig für den Winter rein müssen.
Aber ich hoffe, dass bis zum Umzug noch einigermaßen Wetter ist, damit ich hier nicht erst alles rein räumen muß.

Liebe Grüße
jK
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Boboletta

Hallo,


heute zeige ich euch mal meine beiden Geranien, die schon mindestens 14 Jahre (höchstens 17 Jahre) alt sind. Sie überwintern immer im Treppenhaus und jedes Frühjahr ziehe ich wieder neue Stecklinge von ihnen, die dann den Sommer über üppige Büsche werden.

Sabine
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Jondalar

14(!) ... Jahre! Wow!
Wie groß die wohl schon wären, wenn du jedesmal die Mutterpflanze überwintert hättest...

lg Robert
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MaWe

Hallo "Selbsthilfegruppe - Pelargonie/Geranien"

ich habe ein wenig ausgesät.
Jetzt habe ich gesten umgetopft.
Einer der Sämlinge hat einen "Stängel" gebildet an dem die Keimblätter ganz oben sind.
Ein paar richtige Blätter hat er auch schon.
Jetzt habe ich ihn so hoch eingetopft, dasss nur die Wurzeln im Substrat sind weil ich befürchte,
dass der Stängel abfault wenn ich gieße.
Was würdet ihr mir raten ?
Kann das so bleiben oder soll ich ihn doch tiefer setzen ?

Bei den anderen "Fitzelchen" habe ich - glaube ich endlich einen Namen gefunden.
betreibt jetzt schon tapfer Selbstaussaat.
Die Blättchen erinnern an x blanfordianum und duften auch so.

LG Marion
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Rinny

@jk
ja, das wäre echt mist, wenn du "umsonst" alles reinräumen must, ich drücke dir die Daumen....

@MaWe
Was macht dir denn so Sorgen, wenn du ihn tiefer setzt?
Vom Gefühl hätte ich ihn tiefer gesetzt, aber der wird das schon regeln, wenn die Wurzeln gut bedeckt sind.

VG

Rinny

deren "Dufti" graveolens "Princess Ann" bereits 24 Jahre alt ist. (ebenfalls durch Steckis "vermehrt", wenn zu groß)*
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MaWe

Na ja, durch das feuchte Substrat am "Stamm" dachte ich, dass da was faulen kann.
Muss alledings sagen, dass ich das Sub. so gemischt habe, dass es schneller abtrocknet.
Bei Tomaten soll man ja tiefer setzen weil die am Stamm noch so´ne Adventivwurzeln (??) bilden.

Bei den anderen ausgesäten ist mir noch nie sowas aufgefallen und da dacht ich,
es wäre evtl. so "hoch" getopft besser.

Ei, isch hab´doch keine Ahnung was das genau ist.

LG Marion
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Boboletta

@ Jondolar

Das sind die Mutterpflanzen, die beiden gezeigten sind mindestens 14 Jahre alt

Sie werden jedes Jahr stark zurückgeschnitten und Stecklinge davon gemacht.
Ich habe leider nicht sehr viel Platz zum Überwintern, deshalb dürfen die Pflanzen nicht groß sein.

Sabine
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Jondalar

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Peristerum

Zitat geschrieben von MaWe
Hallo "Selbsthilfegruppe - Pelargonie/Geranien"

ich habe ein wenig ausgesät.
Jetzt habe ich gesten umgetopft.
Einer der Sämlinge hat einen "Stängel" gebildet an dem die Keimblätter ganz oben sind.
Ein paar richtige Blätter hat er auch schon.
Jetzt habe ich ihn so hoch eingetopft, dasss nur die Wurzeln im Substrat sind weil ich befürchte,
dass der Stängel abfault wenn ich gieße.
Was würdet ihr mir raten ?
Kann das so bleiben oder soll ich ihn doch tiefer setzen ?

Bei den anderen "Fitzelchen" habe ich - glaube ich endlich einen Namen gefunden.
betreibt jetzt schon tapfer Selbstaussaat.
Die Blättchen erinnern an x blanfordianum und duften auch so.

LG Marion



Hallo Mawe,

das ist eine Pel. aridum. Wie der Name schon sagt, mag sie es etwas trockener. Also am besten in ein eher mineralischen Substrat pflanzen. Die Speicherwurzel kann ruhig etwas rausguken.

Grüße,
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MaWe

Hallo Peristerum,

vielen Dank für deine Antwort.

Eher mineralisches Substrat.......also "mit Steinchen"

Hier ist ein Bild von dem (selber gemischten) Substrat, in den sie sitzt.

Geht das so oder lieber mehr "Steinchen"?

LG Marion
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Jondalar

Verwendet ihr auch Lavastrat für eure stamm- oder halbsukkulenten Pelargonien?

lg Robert
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DieterR

Im Enddefekt mische ich bei den Geranuim ca. 50 % Humus in mein Kakteensubstrat,
das in gleichen Teilen Lavakies, Bims, Granitsplit, Aquarienkies, Perlite und Seramis enthält.

Die winterharten stehen eh im Kakteen- und Sukkulentenbeet, das eh aus Lavaprodukten (Bims, lava, Basalt, Zeolith etc.), Humus und Löss besteht!
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Peristerum

Hallo Mawe,

die Erde sieht schon ganz gut aus. Die Hauptsache ist ja, sie ist durchlässig genug, damit das überschüssige Wasser gut ablaufen kann.

Ich nehme für meine Pflanzen immer ganz individuelle Erdmischungen. Je sukkulenter die Pelargonien sind, umso mineralischer wird das Substrat. Die Hoareas sind z.B. fast alle in reinen Bims mit etwas Lehmanteil, wogegen die Peristeras in humosen Erden stehen.

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