Huhu,
ich bin seit Neuestem auch stolzer "Speicherkern-Besitzer" und habe mit Interesse eure Beiträge hier gelesen. Da scheine ich mir ja ein Ei ins Nest gelegt zu haben, denn ich habe leider einen furchtbar schwarzen Daumen... Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und ich will mir jede erdenkliche Mühe geben, dass aus den Kernen ein kleiner Vogelschwarm wird. Was ist denn aus euren Pflanzen mittlerweile geworden?
Meine Kerne habe ich von Pötschke und gepflanzt habe ich sie - hoffentlich - in Torf (ich durfte ihn bei einer Gärtnerei aus einem Container nehmen und hoffe, den richtigen erwischt zu haben). Von gleicher Gartnerei bekam ich auch Sphagnum geschenkt, wobei es mir eigentlich eher nach Waldmoos aussieht. Das habe ich als Schicht obenauf gelegt.
Lebendes Sphagnum ist bestellt, das dann anstatt des "Waldmooses" (?) auf den Torf soll.
Wenn ich schon einen schwarzen Daumen haben, dann muss ich mich doch so nah wie möglich an die geforderten Bedingungen annähern, oder?
Wo ich auch unsicher war, ist die Frage nach einer Drainageschicht und ob Sand in den Torf gemischt werden soll oder nicht. Die Schale hat ein Loch, das mit einer Tonscherbe abgedeckt ist und drüber habe ich gleich den Torf gepackt. Wäre es sinnvoller, Blähton als unterste Schicht zu nehmen? Aber die Vogelblume sei ja eine Moorpflanze und da steht das Wasser unten ja auch... Deswegen hab ich es weggelassen, doch ich lasse mich gern eines Besseren belehren!
Und wie tief soll der Kern in den Torf , wenn oben drüber noch mindestens 2 cm Moos kommt?
@ Andi.v.a., falls du noch mitliest: du hattest geschrieben, dass du als Substrat nur das lebende Sphagnum nimmst. Hat sie denn darin soviel Halt, dass die Blume nicht umkippt?
Fragen über Fragen!
Ich wünsche euch noch einen schönen Feiertag.
Viele Grüße beaune