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Vorgarten neu gestalten - Ostseite

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BeitragVorgarten neu gestalten - OstseiteMo 15 Okt, 2018 12:51
Hallo liebe Gartenfreunde,

mit meinem ersten Beitrag im Forum geht es mir direkt um die neugestaltung eines Vorgartens.

wir haben uns vor 2 Jahren ein Haus gekauft und sind jetzt endlich mit den Innenarbeiten fertig. Nun wollen wir die Außenbereiche angehen und so herrichten, dass sie zum einen ganzjährig schön aussehen und zum anderen sehr sehr pflegeleicht sind.
Beginnen möchten wir (das ist eine Deutsch-Chinesische Familie mit einer 7 Monate alten Tochter) mit unserem Vorgarten.

Wir hatten erst überlegt ein Kiesbeet anzulegen, das machen die Nachbarn gerade, weil sie sich davon auch weniger Arbeit erhoffen. Wenn sich nun aber alle Vorgärten zu Kieswüsten entwickeln, ist das doch eher eintönig und ich fürchte dass ich den Kies alle paar Jahre gründlich durchwaschen müsste.

Ein anderer Gedanke war, eine mehrjährige Wildblumenwiese anzulegen. Dann beschränkt sich die Arbeit auf 1-2 Schnitte im Jahr und das Schnittgut könn ich kompostieren. Aber ob das die beste Lösung ist...... :)

Nunja zu den Eckdaten: die Fläche ist ca. 15x4m, läuft aber "spitz" zu. Die Reihenhäuser befinden sich in Hanglage - das heißt die hälfte des Hauses ist von der Vorderseite her "unterirdisch". Das führt auch dazu, dass sich das Wasser unterirdisch erstmal an der hauswand "staut" und sich dann seinen weg ums Haus und unten drunter durch sucht. Die Planzen können also helfen etwas vom Wasser aufzunehmen. Vor dem haus ist zwar kein Sumpf, aber vermutlich eher feucht. Diesen Sommer habe ich die Planzen genau zweimal gegossen, weil sie so arg die Blätter hängen gelassen haben. Sie haben es einigermaßen verkraftet.

Ich habe einige Fotos gemacht, damit ihr euch den aktuellen Zustand vorstellen könnt (15.10, 12:00Uhr Mittags). Auch eine erste grobe Zeichnung mit einem online Planer habe ich gemacht.

Nun zu meinem Problem - ich habe so viele wirre Ideen, das ich nicht weiß wo ich beginnen soll.

Meine Fragen:
Welche Ideen habt ihr, um den Vorgarten so zu gestalten, dass er sich überwiegend "selbst" pflegt?
Welche grundlegenden Entscheidungen muss ich treffen?

Vielen Dank schonmal und ganz liebe Grüße

Christoph
Bilder über Vorgarten neu gestalten - Ostseite von Mo 15 Okt, 2018 12:51 Uhr
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Hallo und willkommen

Zum einen gibt es rein praktische, nutzungsorientierte Überlegungen, zb. wo brauche ich einen Weg oder eine Garageneinfahrt, wie breit sollte der Weg sein, aus welchem Material bzw. Oberfläche / Farbe; brauche ich einen Mülltonnen-Abstellplatz, Fahradständer, Wasserablauf, Rasenkante, etc.
Läüft der Zeitungsbote quer durch den Vorgarten, erleichtern sich regelmäßig Vierbeiner im Rasen, wird vorne auf dem öffentlichen Weg im Winter Salz gestreut, soll auf giftige / stachelige Pflanzen verzichtet werden

Was möchte ich sehen, wenn ich aus dem Fenster schaue, will ich Sichtschutz von draußen?

Bei Überlegungen zum Material sollten bestehende Materialien und die Haus-Optik mit berücksichtigt werden und auch die Planung / Gestaltung des restlichen Garten evtl. schon mit überdacht werden.

Nicht unwichtig sind die bestehenden Standortbedingungen für die Pflanzung, eine Wildblumenwiese wächst nicht im Schatten, ein Rhododendron nicht in einer sonnigen Kieswüste. Ist der Boden sandig oder tonig? Und so weiter.

Geschmäcker sind verschieden: welche Pflanzen mögt ihr, welchen Stil, romatisch, verwildert, schlicht, geometrisch
Will man sich ein Stückchen China in den Vorgarten holen, oder lieber mediterranes Flair

Dann kann man ein bisschen mit Formen spielen und skizzieren, vielleicht erst mal mit einem dicken Bleistift, bevor man sich an den PC setzt

Spazieren gehen, Vorgärten angucken

Ein selbstpflegender Vorgarten - schwierig. Man kann aber zB. mit einegen Sträuchern, Kleinbäumen und robusten Bodendeckern, wie Storchschnabel, Dickmänchen, Frauenmantel ... pflegeleichte Flächen schaffen

CL
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Danke für deine Antwort Carl-Ludovique,

Das waren schon einige sehr gute Punkte und an die meißten davon habe ich noch nicht gedacht.

Was die Standortbedingungen angeht - ich weiß nicht genau was ich dort für einen Boden habe, aber ich vermute dass er recht nährstoffreich ist und vermutlich der Sandanteil nicht so riesig. Bisher steht dort das Pampasgras und wuchert vor sich hin und verdeckt die anderen Pflanze, deren Namen ich nicht weiß, zusätzlich Kirschlorbeer, Rhododendron, Japan Anemone, jede menge Ackerschachtel in der Wiese, Girsch? und an der Hausecke steht eine 8-10m Nordmanntanne. bei den Rhododendron, Kirschlorbeer und Nordmann ist auch kein Ackerschachtel zu finden - gibts dafür einen plausiblen Grund?


Ein Stil
Schwierig :D Ich pflege das Prinzip - "Pflanzen die nicht so robust sind, dass sie auch ohne mein zutun überleben, müssen weichen" Also abgesehen von 2 mal gießen diesen Sommer haben meine Pflanzen nix bekommen und was jetzt noch lebt darf bleiben. Gegossen habe ich sie allerdings nur, weil sogar unsere alte Eiche, die Buche, Ahorn und die Apfelbäume geschwächelt haben. Da habe ich dann in den Nächten den Garten geflutet.
Läuft das dann unter "Verwildert"? Die Pflanzenarten richten sich also hauptsächlich danach, Überlebenskünstler zu sein und keine einjährigen Blühpflänzchen.
Problematisch ist, dass mir sehr viele verschiedene arten von Gärten gefallen und ich nicht so recht weiß was nun "unser Stil" ist.

Unser Stil?:
Vermutlich Asiatische mit Stein- bzw. Kiesgarten, kombiniert mit erdflächen die mit Rindenmulch bedeckt sind (den lieben die Vögel hier und scharren ihn grundsätzlich weg um an die insekten zu kommen) einem Brunnen oder einer asiatischen "Figur", ggf. auch beleuchtete Wegeinfassung, evtl ein hügel mit grasigen Bodendeckern (ich habe hier im Forum von verschiedenen interessanten bodendeckern gelesen, die nicht gleich aussehen wie die typischen Oma Bodendecker deren namen mir nicht einfällt - sorry Omi, dein garten ist toll, nur die Bodendecker gefallen mir nicht), Farne, Schilf und Gräser, Fächerahorn?, Bambus?, Gartenbonsai?, (in einem Beitrag hier hat jemand seinen Lebensbaum so gestutzt, dass er sich einen "Wolkenbaum" geschaffen hat - das wäre eine interessante Option. ansonsten kommen meine Lebensbäume weg - zu viel Arbeit mit der Heckenscheere und außerdem ist das auflesen der winzigen Schnippsel aus dem Beet ein Graus.

Deine Bepflanzungsvorschläge - Dickmännchen wächst bei uns schon, das ist unter den Rhododendron, bzw. den dazwischenliegenden Freiflächen verbreitet - es hat allerdings den Wassermangel nicht ganz so gut weggesteckt.. ich habe einiges vertrocknete zeug ausgeharkt.



Sonstige Gedanken zu den Punkten die du angestoßen hattest:
1. Der Zugang zum Haus
a) kann entweder weiterhin grade verlaufen, oder geschwungen. Das müssen wir wohl mit uns selbst aus machen.
b) Breite des Weges ist im prinzip gut so wie sie heute schon ist. Muss ich mal ausmessen.
c) Material sollte im Einklang zu anderen Gartenelementen sein. Einer weiterverwendung der vorhandenen Platten oder kauf von neuen platten ist beides möglich - wir werden uns mal umschauen

2. Zubehör
a) 2 Stellplätze für Mülltonnen und etwas zum aufhängen für Gelbe Säcke ist sinnvoll.
b) Fahrradständer bzw. eventuell sogar etwas zum unterstellen für Fahrräder (entweder vor dem Haus oder vielleicht besser seitlich zum Anbau gelegen, das wäre auch eine Option.

3. Rasenflächen
Die Rasenfläche soll weg. Meine Taktik den Rasen nur 2 mal im Jahr zu mähen stößt bei meinen Nachbarn auf unverständnis :)

4. Bepflanzung
a) Stachelige Pflanzen dürfen es sein (wobei mir spontan nix schönes stacheliges einfällt ausser Rosen - wir haben eine stachelige hecke gegen ungewünschte Gäste - wobei Katzen sich dann halt einen anderen Weg suchen)
b) Giftig muss es nicht unbedingt sein, wir haben glaube ich schon reichlich giftiges im Garten (etliche Eiben, Vogelbeeren, Maiglöckchen? und noch etwas das so ähnlich aussieht und jetzt grade erst kleine gelbe Beeren dran waren, ist Rhododendron und Kirschlorbeer nicht auch giftig im Blatt?)

5. Sonstiges
a) Hunde werden regelmäßig von ihren 2 beinigen Haltern bei uns auf die Wiese geschickt, bzw. nicht davon abgehalten. Und nein, das ist nicht erwünscht.
b) der Zeitungsbote läuft meißt den weg entlang (vielleicht hat er respekt vor den Tretminen im Gras?)
c) der weg ist privat, den muss ich selbst schippen. ich streue kein Salz, aber den Schnee habe ich bisher immer auf meinen rasen geschippt - dem war es im prinzip egal.
d) Zum Wasserablauf - keine Ahnung was muss ich mir darunter vorstellen? Ablauf vom Vordach neben dem Eingang der aktuell an einer Kette in so einen schönen Eimer läuft? Das dürfte natürlich schöner sein :)

Achja, der Garten hat den ganzen Vormittag sonne - ab 12 Uhr (jetzt im Oktober) fängt das Haus an, seinen Schatten zu werfen.
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Gut, dass du den Ackerschachtelhalm erwähnst, er gilt als Zeigerpflanze Bilder und Fotos zu Zeigerpflanze bei Google. für schwere / verdichtete Böden. Du kannst in deinem Vorgarten nach weiteren Zeigerpflanzen schauen und dir so ein Bild deines Bodens machen. Dass er nur stellenweise vorkommt kann am Schatten liegen, es kann auch sein, dass dein Vorgarten nach dem Hausbau recht unterschiedlich verfüllt wurde.
Mit der Fingerprobe https://de.wikipedia.org/wiki/Fingerprobe_(Boden)#Entscheidungsbaum_zur_Bestimmung_der_Bodenarten_in_Anlehnung_an_DIN_19682-2
kannst du die Korngrösse deines Bodens bestimmen


Es gibt wundervolle Kies- und Schottergärten, ob nun asiatisch gestaltet oder naturnah bepflanzt, es muss keine Wüste sein. Aber deine Bedenken über diese Kieswüsten-Vorgärten- Mode sind gerechtfertigt und viele Beispiele sehr traurig.
Wolkenbäume müssen auch regelmäßig in Form gehalten werden. Sie werden auch oft in einen 'Schottervorgarten' gesetzt. Aber auch wenn Pflanze und Schotter für sich gut aussehen, hat man am Ende oft ein bedrückendes Gesamtbild vor Augen: Strasse - Gehweg - Schotter - Schotter - Bäumchen - Schotter - Hauswand, als hätte nur diese eine Pflanze den Atomkrieg überlebt :lol:
Fächerahorn wird auch gerne in so eine Schotterfläche gepflanzt und leidet dann fürchterlich durch die Strahlungshitze und andere Faktoren
Farne und Gräser: Da gibt es für fast jeden Standort etwas, auch sehr anspruchslose Pflanzen
Bambus: Kann sehr wüchsig sein, horstig wachsende Art verwenden / Wurzelsperre einbauen, aber da kann man sich beraten lassen
Wildblumenwiese: auch nicht so einfach, die Bedingungen müssen passen.
Hunde und Zeitungsausträger: Ein (niedriger) Zaun / Palisaden oder eine Hecke kann da helfen, je nachdem, wie sehr man sich abgrenzen will.

Wasserablauf: Falls der Weg zum Hauseingang Richtung Haus abfällt, muss evtl. noch eine Regenwasser-Rinne eingeplant werden.

Der Zugang zum Haus: ja, er kann auch geschwungen sein, der Schwung sollte aber einen praktischen oder optischen Sinn ergeben. Vielleicht ergibt auch ein kreisrunder Platz, welcher sich mit Eingangsbereich und Fußweg überschneidet, ein schönes Bild
Ein (kleiner) Hausbaum wirkt immer gut im Vorgarten. Auf eine Mini-Rasenfläche kann gut verzichtet werden, dann kann der Rasenmäher im hinteren Bereich bleiben. An Lebensbäumen hängt mein Herz auch nicht. Giftige Pflanzen: die wenigesten sind zum Verzehr geeignet, man muss die Vorsicht nicht übertreiben, aber als Vater eines kleinen Kindes evtl. daran denken, auf sehr giftige Pflanzen mit verlockenden Früchten zu verzichten

Wenn du den Garten neu anlegst und bepflanzt wirst du in der ersten Zeit wässern und pflegen müssen, bis die Pflanzen eingewachsen sind, in extrem-Sommern wie wir ihn (hier) dieses Jahr hatten, hilft es den Pflanzen auch sehr. Wenn die Zeit dafür keinesfalls reicht, evtl. eine Bewässerung mit einplanen. Wenn eure Kleine etwas älter ist, kann man auch gut Zeit mit Garten und Kind verbringen.

CL
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ChrisGarten hat geschrieben:Hallo liebe Gartenfreunde,

Die Reihenhäuser befinden sich in Hanglage - das heißt die hälfte des Hauses ist von der Vorderseite her "unterirdisch". Das führt auch dazu, dass sich das Wasser unterirdisch erstmal an der hauswand "staut" und sich dann seinen weg ums Haus und unten drunter durch sucht.


Ich würde bevor du irgendwas pflanzt erst einmal dafür sorgen das das Wasse besser versickern kann.
Eine Drainage, oder ein "Abfluss"
Nachbarn haben so einer Art Flusslauf mi Steinen befüllt, das könnte ich mir bei einem asiatischen Garten gut vorstellen...
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Hallo CL und Schokokis,

vielen Dank für eure Antworten. Ich werde mal sehen wozu ich am Wochenende komme - so eine Bodenprobe zu nehmen sollte zu schaffen sein. Ich nehme an für ein sinnvolles Ergebnis muss man die Probe aus mindestens 20-30cm tiefe holen?

Letztlich wäre es auch fast egal wie ich den Vorgarten gestalten will - die Wiese soll in jedem Fall weg und die könnte ich schon mal abtragen. So sehe ich auch gleich ggf. unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten entlang des Hauses.
Kann man dem Ackerschachtel entgegenwirken, wenn ich den Boden mit sand anreichern würde? Ich hatte gelesen, dass ein abgemagerter Boden für Ackerschachtel unattraktiv wird, aber das gilt wohl für die meisten Pflanzen - dann geht ja wirklich nur noch Steinwüste oder Wildblumenwiese :)

Schöne Grüße
Christoph
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Hi

Wasser: Das Haus / die Kellerwände sind aber (fachmännisch) vor Feuchtigkeit und Wasserdruck geschützt, nehme ich an?

Bodenprobe: Für die Fingerprobe (Würstelformen) kannst du Boden aus 20 bis 30 cm Tiefe nehmen, ja. Für eine Bodenanalyse (kommt ein bisschen drauf an, was analysiert werden soll) Boden aus 0 bis 30 cm. Meist wird eine Mischprobe empfohlen (von verschiedenen Stellen im Garten entnommen), wenn du aber das Gefühl hast, dass es deutliche Unterschiede in der Beschaffenheit gibt, würde ich nicht alles zuammenmischen.

Sobald du am buddeln bist, wirst du auch ein bisschen mehr 'Gefühl' für deinen Boden bekommen.

Sand wird oft für die Auflockerung / Verbesserung bindiger Böden empfohlen. Wenn man einen Lehmboden hat (das ist eine Mischung aus den Korngrössen Ton, Schluff und Sand) kann dieser durch die erhöhung des Sandanteils durchlässiger werden. Wenn du einen schweren Tonboden hast und etwas Sand dazu gibst, hast du ungefähr den Effekt als würdest du einen teelöffel Zucker in eine Tasse Mehl geben. Humus, zB. in Form von Kompost ist für jeden (Ober-)Boden gut.
Wenn der Sandanteil erhöht wird ensteht dadurch noch lange kein Wüstenboden, die Maßnahme soll nur die Durchlässigkeit verbessern.

Falls dein Boden wirklich stark verbesserungswürdig ist, kann man über eine Gründüngung nachdenken, zB. mit Lupinen

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