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Samenanzucht auf Hydro

Tipps zur Pflege, Vermehrung, Aufzucht von Pflanzen aus Saatgut ...
Worum geht es hier: Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte).
Azubi
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BeitragSamenanzucht auf HydroDi 03 Nov, 2009 23:35
Hallo community,
ich beschäftige mich erst seit kurzem mit der Anzucht aus Samen (zum größten Teil Palmen) und obwohl ich schon viel im Forum gelesen habe, stellen sich mir noch einige Fragen die ich hoffe von euch beantwortet zu bekommen.

Generell unterscheide ich die Pflanzenarten die ich heranziehen möchte nach Arten, die ich später mal im Freien kultivieren möchte und solchen die ich im Inneren kultivieren möchte und daher furchtbar gerne auf Hydro halten möchte. Nach dem ersten Anziehversuch (mit vielen Verlusten) direkt im Hydro-Blähton (2-4mm) ist mir klar geworden, dass ich einiges an meiner Taktik ändern muss.
Heute ABend habe ich nun also mit einem neuen Versuch gestartet der folgendermaßen aussieht:

Ich habe alle Samen in kleine Plastikfolien-Säckchen (ohne weiteren Lufteinschluss) und Anzuchterde gesetzt. Zuvor habe ich die Samen 2 Tage in lauwarmen Wasser einweichen lassen. Dabei ergibt sich schon die erste Frage:

1. Wie sollten Samen eurer Erfahrung nach am Besten in Tütchen gelegt werden? Ohne Luft, mit Luft (z.B. in diesen kleinen wieder verschließbaren Tütchen), oder vielleicht sogar in solchen Keimbechern (auch verkauft von Green-24 http://www.green24.de/keimhilfen.html)?

2. Wie sollten Samen generell zum Keimen gelegt werden? In die Erde (d.h. vergraben), oder oben drauf?

3. Können die Samen wirklich völlig im Dunklen liegen? Und wann sollte man sie ans Tageslicht holen?

4. Wenn man die Wurzeln an der Folie sieht muss man sie ja direkt rausholen, richtig?

Wenn alles gut kappt, werden meine Samen also nach einiger Zeit keimen und ich möchte dann je nachdem ob für innen (Hydro) oder außen (Winterfeste Arten auf Erde) in unterschiedliche Gefäße "umtopfen".

5. Kann ich zu diesem Stadium wirklich noch ohne Probleme frei wählen, ob ich sie auf Erde oder Hydro setze? Im Hydro-Fall würde ich die Wurzel reinigen und den Samen samt Wurzeln in einen kleinen Hydro-Topf mit 2-4mm Ton setzen.

Bei meinem bisherigen Hydro-Direktversuch mit 11 unterschiedlichen Arten haben viele angefangen zu schimmeln, insgesamt haben nur 4 von 22 Samen gekeimt.

6. Wie steht es generell mit dem Einsatz von Chinosol? Ich würde gerne wenn ich die kleinen Tütchen mit der ANzuchterde und den Samen bestücke, mit einem Sprüher 2-3 Schübe Chinosol 0,1 Mischung mit ins Tütchen spritzen. Geht das, oder ist das schädlich für die Samen?

So...das war es nun auch. Ich hoffe, dass ihr mir bei meinen 6 Fragen behilflich sein könnt.

Beste Grüße
Sven
Offlinelys
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BeitragMi 04 Nov, 2009 2:04
Hi Sven,

das läßt sich alles nicht so pauschal für alle Arten von Pflanzen beantworten.

Kaltkeimer und Lichtkeimer, um mal zwei speziellere Situationen zu nennen, kannst du zum Beispiel auf diese Art garnicht zum Keimen bringen oder nur Glückstreffer landen.

Auch mit der Tiefe oder eben nicht Tiefe die die Samen brauchen besteht dieses Problem.

Ich würde mich da am ehesten nach den Packungsaufdrucken richten.

Komplett die Luft zum atmen nehmen solltest du ihnen auch nicht. Selbst im Minigewächshaus solltest du täglich lüften - das gilt erst recht für die angesprochene Beutel-Variante. Zudem schwitzt das ganze schnell, was die Schimmelbildung begünstigt - also besser trockener (wenn das Saatgut es verträgt) als zu nass halten.

Wenn du wegen späterer Hydrokultur Erde bei der Anzucht vermeiden möchtest, empfehle ich dir Sand zu verwenden. Das klappt zwar nicht immer, aber gibt bei mir persönlich einen ganz guten Schnitt. In Ton würde ich die Pflanzen dann erst setzen wenn sie schon ein stückchen größer sind und über 5-8 cm kräftige (!) Wurzeln verfügen damit die feinen Wurzeln nicht zwischen dem Ton zerdrückt werden.

Das meiste Saatgut verträgt kleine Portionen Chinosol zwar, aber grade bei Blähton oder Sand finde ich vorheriges Abkochen die schonendere Variante. Also Wasser aufkochen, Sand oder Ton hinein, etwa 5 Min kochen, abseihen und trocknen lassen.

LG

lys
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BeitragMi 04 Nov, 2009 7:15
Hallo Sven,

Herzlich willkommen im Forum!

Auch ich ziehe mit Begeisterung Palmen aus Samen :wink:

Ich denke, daß Hydrokultur nur bedingt für Palmen geeignet ist. Viele Palmen mögen es gar nicht, wenn ihr Stamm längere Zeit feucht ist. Hingegen könnten sich Palmen die aus Regenwäldern stammen in Hydrokultur sichtlich wohl fühlen.

Jetzt zu Deinen weiteren Fragen....

Zu 1: Samen brauchen Luft zum Keimen. Ob Keimtütchen oder Becher... das ist davon abhängig womit Du am besten klar kommst.

Zu 2: Ich konnte beobachten, daß etliche Sorten auch auf dem Substrat keimen, trotzdem bedecke ich die Samen nach Möglichkeit. So bleiben die Samen "gleichmässiger" feucht.

Zu 3: Ja, Samen können im dunklen liegen. Ab dem Moment wo der erste Keimspross nach oben kommt, brauchen sie Licht, sonst vergeilen sie.

Zu 4: Ja, das ist für die Entwicklung besser.

Zu 5: Das wird stark Sortenabhänig sein. Wächst die Palme in der Heimat auf total trockenen Untergrund, oder ist sie im Regenwald beheimatet... danach würde ich mich für oder gegen Hydro entscheiden.

Zu 6: Direkt schädlich ist Chinosol nicht. Es wird ihm wohl eine gewisse "Keimhemmung" nachgesagt.




Ciao, DonnaLeon
Azubi
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BeitragMi 04 Nov, 2009 10:06
Vielen Dank schon mal!
@lys: Zitat "Ich würde mich da am ehesten nach den Packungsaufdrucken richten"

Welche Packungsaufdrucke denn? Also bei den Samen die ich gekauft habe (von Palmensamen.de) stand keine weitere Information außer der Bezeichnung drauf. Gibt es vielleicht irgendwo eine Übersicht zu den einzelnen Pflanzenarten ob sie nun Warmkeimer, Kaltkeimer oder Lichtkeimer sind?

Ich habe gehört, dass Palmensamen generell am Besten im und nicht auf dem Substrat liegen sollten. Gibt es da vielleicht eine generelle Regel welche Pflanzensorten es wie bevorzugen?

Eure Sorge mit Hydro und das es nur für bestimmte Pflanzenarten zu empfehlen ist kann ich nicht teilen. Ich setze schon seit vielen Jahren alles mögliche auf Hydro und habe "nur wegen der Art" noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Auch Kakteen wachsen hervorragend auf Hydro. Meiner Meinung nach wächst sowieso alles viel gesünder und schneller als auf Erde, aber da hat natürlich (zum Glück) jeder seine eigene Präferenz.

Es stellen sich noch Fragen zu euren ANtworten zu Frage 5. Also ist diese Methode denn generell kein Problem um auf Hydro umzupflanzen? Wann fangen Pflanzen denn an diese unterschiedlichen Arten von Wurzeln zu bilden? Nämlich solche die für Hydro geeignet sind oder eben für Erde? Wenn sie die im absoluten Anfangsstadium noch nicht haben, sehe ich da keine Probleme und wie du schon sagtest Lys, sollte man vielleicht erst etwas warten, bis die Wurzeln stark genug sind.

Vielen Dank euch beiden noch mal!!!
Azubi
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BeitragMi 04 Nov, 2009 10:10
Sorry, ich habe noch eine Frage.

Wenn man doch auch sowieso die Keimtüten bzw-dosen lüften muss, wäre da nicht die Anzucht im Mini-Gewächshaus generell besser? DOrt ist mehr Luft vorhanden und das Klima ist "stabiler". Was sind denn eurer Meinung nach die Vorteile von Tütchen/Dosen dem Gewächshaus gegenüber?
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BeitragMi 04 Nov, 2009 10:13
Tütchen sind platzsparender... :wink:

Ich nehme weder noch. Ich ziehe meine Samen immer im Töpfchen auf Substrat an und ziehe dann ein Stück Frischhaltefolie drüber. Dann hab ich in jedem Topf individuell Gewächshausklima, kann einzelne Töpfe mehr oder weniger Lüften und gießen und habe nur in einem Topf Trauermücken (wenn es denn vorkommen sollte) und nicht gleich in allen Töpfen, die gemeinsam im Gewächshaus standen.
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BeitragMi 04 Nov, 2009 10:16
Hallo Sven,

ich bevorzuge einzelne Becher, weil....

- ich die Sorten besser trennen kann
- ich vll. an unterschiedlichen Tagen aussäe
- wenn es zu Problemen kommt, dann ist "nur" der Becher betroffen, nicht gleich die ganze Aussaat
- die Keimbecher kann ich einzeln in die Hand nehmen und besser kontrollieren


Ciao, DonnaLeon
Offlinelys
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BeitragMi 04 Nov, 2009 10:49
Hi Sven,

mit Palmensamen.de hab ich keinerlei Erfahrung, aber hast du mal versucht nachzufragen wegen einer Anzuchtanleitung? In manchen Shops die auf diese Art verschicken bekommt man sehr freundlich und ausführlich antwort.

So zu deiner 5. Frage nochmal. Da Pflanzen allesamt unterschiedliche Geschwindigkeiten in der Entwicklung vorlegen würde es ungemein helfen, wenn du verraten würdest um was für eine Pflanze es sich handelt bei deinem Aufzuchtversuch gerade.

LG

lys
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BeitragMi 04 Nov, 2009 12:19
Bei meinem ersten Versuch habe ich jeweils benutzt zwei Samen von:
Beaucarnea stricta (Estrellas Flaschenbaum)
Beaucarnea recurvata (Mexikanischer Flaschenbaum)
Beaucarnea guatemalensis (Guatemala-Flaschenbaum)
Livistona chinensis (Chinesische Schirmpalme)
Cordyline dracaenoides (Brasilianische Keulenlilie)
Washingtonia fiflifera (Priesterpalme)
Washingtonia robusta (Petticoat Palme)
Trachycarpus fortunei (Hanfpalme)
Phoenix canariensis (Kanarische Dattelpalme)
Yucca rostrata (Kugel Yucca-Palme)
Nannorrhops ritchiana (Mazaripalme)

Nun bei meinem neuen Versuch mit der Anzuchterde in Folienbeutelchen jeweils 4 Samen von:
Beaucarnea guatemalensis (Guatemala-Flaschenbaum)
Livistona chinensis (Chinesische Schirmpalme)
Washingtonia fiflifera (Priesterpalme)
Washingtonia robusta (Petticoat Palme)
Nannorrhops ritchiana (Mazaripalme)
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BeitragMi 04 Nov, 2009 13:38
Hallo Sven,

ich habe vor einem Jahr Dattelpalmensamen (welche Art keine Ahnung :) im Supermarkt gekauft) in feuchte Wattepets gelegt und diese dann zu zweit oder alleine in Frischhaltebeutel gelegt, mit etwas Luft und dann zu geknotet. Diese dann auf eine Heizung gelegt. Ab und an mal kontrolliert (habs öfter vergessen), wenn sie etwas trockener waren wieder befeuchtet, die ersten haben nach ca. 2 Wochen angefangen zu keimen. Da habe ich sie dann in Hydro (Körnung 4-8 mm) gesetzt. Meine 2 Phönixpalmen, bin mächtig stolz auf sie, sind jetzt ca. 1 Jahr und haben 4 Palmenblätter.
Sie brauchen bloß aufgrund der Wurzel tiefe Töpfe. Was bei Hydro schwer ist da kaum ein Pflanzencenter oder Baumarkt z.B. O...i welch führen, das artet immer zum Glückspiel aus.

lg Drachen Lady

P.S. Alle meine Pflanzen sind auf Hydro und auch alle Samen werden auf Hydro an gezogen. Die Samen zwar mal mit mehr Erfolg und mal mit weniger, aber wenn sie wachsen dann ist kein halten mehr.
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BeitragMi 04 Nov, 2009 14:07
Das ist auch genau meine Erfahrung mit Hydro :-)

Möchte aber halt die winterfesten Palmenarten nicht auf Hydro kultivieren, da man sie so in einigen Jahren nicht draußen überwintern lassen könnte. Auf Erde/Seramis ist das wohl möglich.

Heißt das, dass du alle deine Samen mit Watte zum keimen gebracht hast? Was hältst du denn von meiner Methode sie erst in Erde keimen zu lassen (höhere Keimrate) und dann sobald die Wurzeln stark genug sind auf Hydro zu setzen?
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BeitragMi 04 Nov, 2009 14:31
Meiner Erfahrung nach sind sie mir da immer eingegangen da man sie in dem Stadium ja von der Erde Rest los befreien muss und die Wurzeln einfach zu empfindlich sind und sich schon Erdwurzeln gebildet haben. Die Umstellung ist dann schon zu anstrengend.
Nein nicht alle sind auf Watte einige Kakteen hab ich auf Quarzkies ausgesät und es sind mehr gekeimt als bei meinem versuch mit erde(als ich noch nicht wusste das es auch so geht) also Experiment geglückt: \:D/ .
Und zu dem Erde/ Seramis da hab ich nur schlechte Erfahrung gemacht, da hatte ich in den Töpfen die reine Ungeziefer Invasion jetzt nur mal wenn eine neue Pflanze gekauft wurde aber das hat sich meist erledigt wenn ich sie auf Hydro um setze. Aber bei den anderen hat es meist erst auf gehört wenn ich die Pflanze entsorgt hab :evil: , irgend wann hat es mir gereicht und ich hab damit aufgehört und bin ganz auf Hydro umgestiegen. War dann so wie so einfacher da es hier nur Hydropflanzen gibt sogar solche die es ja angeblich nicht mögen.
Fazit solange man die unterschiedlichen Pflegebedürfnisse berücksichtigt wachsen bei mir Kakteen, Orchideen, Sukkulenten u.s.w auch auf Hydro
Lg
P.S ich bin halt Hydro verrückt und das gefällt mir
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BeitragMi 04 Nov, 2009 14:43
Also vielleicht besser doch nicht erst auf Erde setzen und dann auf Hydro schwenken. Bei "erwachsenen" Pflanzen ist mir das natürlich klar, aber ich dachte, dass es bei solchen Jungtrieben vielleicht noch keine Probleme mit den unterschiedlichen Wurzelarten gibt...

Wie ist es denn, wenn man statt Anzuchterde für die Pflanzen, die man später auf Hydro setzen möchte, Perlit benutzt? Das soll ja auch fantastish funktionieren und ist dem Hydro-Blähton ja viel näher. Vielleicht müsste man bei der Umsetzung auf Blähton dann erst gar nicht die Wurzeln von Perlit befreien.

Was meint ihr dazu?
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BeitragMi 04 Nov, 2009 14:56
Also mit Perlite habe ich noch keine Erfahrung. :oops: Aber ich vermute das das gehen sollte klappt ja auch mit Quarzkies, Hauptsache ist hier bei keine Erde, alle Erdlosen Substrate sollten gehen:
Quarzkies, Perlite und Bims
Wobei ich persönlich erst dieses Jahr mit Quarzkies experimentiert hab ansonsten immer gleich auf Hydro oder Watte. Hab aber vor nestes Jahr es mal mit Bims aus zu probieren.
Hoffe das Hilft
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BeitragMi 04 Nov, 2009 15:28
Und wenn du sie direkt auf Hydro keimen lassen möchtest, hast du dnn Blähton kleiner Körnung genommen, oder wie machst du das? Und hast du die Samen dann in dem Blähton vergraben oder oben drauf?
Wie war denn im Regelfall die Erfolgsquote?
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