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Pflanzung unter Tannen

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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BeitragPflanzung unter TannenMi 18 Apr, 2012 22:46
Also ... mir ist ja durch den strengen Frost das eine oder andere Pflänzchen kaputt gegangen, aber auch Dinge, die man im ersten Augenblick nicht weiter beachtet. :roll: Meine Hänge sind mit div. Pflanzen besetzt, als da wäre Tannen, Kriechwacholder und Zwergmispeln.

Und die Zwergmispeln haben nun den Frost auch nicht überlebt, alles abgestorben.
Jetzt sind wir am Roden, wissen aber noch nicht so recht, was wir dann hinsetzen zur Wieder-Befestigung und Begrünung. Um Unkraut ist uns nicht bange, das wird vermutlich schneller sprießen als wir uns es wünschen.

Meine Idee bis jetzt: Hibiskus (habe ich noch als Setzlinge und soll größer werden) und eventuell auch noch Liguster (den wollte ich zu einer Art Rasen stutzen).

Der Hang liegt voll auf einer Westseite, kriegt auch Sonne satt ab Mittag bis Sonnenuntergang. Ist Lehmboden, trocken bis zum Geht-Nicht-Mehr durch die Tannen, die Feuchtigkeit natürlich wegsaugen. Bei Regen bekommt die Fläche schon Feuchtigkeit ab, bei Wind aber ebenso.

Als blühende Elemente wollte ich an die Tannen Kletterrosen setzen.

Mein Mann würde lieber etwas haben, was nur grün ist, schnell sich ausbreitet und den Schnitt mit der Heckenschere nicht übel nimmt.

Bilder reiche ich noch nach.

habt ihr vielleicht andere Ideen?
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BeitragMi 18 Apr, 2012 23:31
Ich überlege, ob es an so einer Stelle evtl. praktisch wäre, Pflanzen zu haben, die sowohl klettern als auch sich bodendeckend verhalten; so wie Efeu oder Kletterhortensien. Das wäre dann 2in1.

Vielleicht geht so was mit Kletterrosen oder Ramblern auch?
Oder wirkt das dann auf der Fläche im Winter zu kahl?
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BeitragMi 18 Apr, 2012 23:42
Hallo Loony Moon,

das gleiche Problem hatten wir vor ein paar Jahren auch !

Die Zwergmispeln,die uns sooo empfohlen worden sind,haben im ersten Jahr auch sofort schlappgemacht und konnten sich auch nicht gegen das Unkraut durchsetzen.

Wir sind dann auf einheimische Gehölze übergegangen:

Waldlonicera ( bildet einen ca. 2x2m hohen sehr früh grünen Busch mit weißen Blüten )

Holunder,Waldmarbel ,Eiben,Wildrosen hatten wir auch - haben sich aber nicht sonderlich bewährt und erschwerten die ( selten) durchgeführte Pflege.

Unsere Tannen sind mittlerweile gefällt und wir haben nun an der Kuppe Obstbäume ,Johannisbeeren ,Stachelbeeren,Flieder und einen Essigbaum.Acanthus und große Ziergräser ( Miscanthus ) und Seifenblume bringen Akzente.Davor ist ein schmaler Streifen " Rasen " den GG mitmäht.Im letzten Jahr habe ich Zierquitten (die zur Zeit toll blühen) gepflanzt und winterharte Fuchsien.

Die anfänglichen Lücken habe ich mit anfallendem Rasenabschnitt gemulcht und der halbverrottete

Kompostinhalt kommt auch darauf.Mittlerweile ist alles so dicht geworden,das wir am Hang ( außer wilde Brombeeren roden ) gar nichts mehr machen müssen.

Ach...Eschen gedeihen auch super !!! Nicht das es umwerfende Bäume wären,aber durch ihr Wurzelwerk stabilisieren sie den Hang auch.Bei uns ist das mega wichtig,sonst rutscht unsere ( Privat) Straße den Hang herunter.

An Stauden geht: Sedum ( große Arten) Lavendell (Bodenverbesserung in den alkalischen Bereich )Wucherchrysanthemen.

Und Kamelien - sie lieben den Tannennadelboden.


Liebe Grüße


Polli
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BeitragDo 19 Apr, 2012 8:58
Danke für die schnellen Antworten.

Ich lasse sie mir durch den Kopf gehen. Schließlich hat es bereits lang genug gedauert, bis der Hang dicht war. Und die Zwergmispelen haben bisher jeden Winter und alles Schneiden überlebt, nur eben den letzten Winter nicht. :?


Das "Problem" ist, wir wollen unseren Garten nicht weiter verwildern, sprich Holunder wird eh eingeschleppt durch Vögel. Clematis wuchert schon wild in den verbliebenen Tannen. Da ist eh die Frage, wann wir die etwas stutzen müssen, damit sie eben es mit dem Windschutz nicht übertreiben ... Im Augenblick geht es noch.

Um das Aussehen im Winter mache ich mir wenig Sorgen, wir haben unseren Garten in einer Kleingartenanlage und sind im Winter maximal zur Kontrolle und zum Leeren der Biotonne (dank meiner pelzigen Mistmacher ein Dauergeschäft :lol: ) hinten. Sobald einigermaßen annehmbare Temperaturen herrschen, sind wir wieder draussen.

Da werde ich mal für heute Nachmittag eine Gartencentertour eiinplanen.
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BeitragSa 21 Apr, 2012 9:41
So, ich habe mal ein paar Bilder der betroffenen Hänge gemacht.



Der markierte Busch auf dem dritten Bild fällt auch noch.
Damit ist die freie Fläche noch größer. Für den Übergang habe ich mir gedacht, dass ich zunächst einfach so eine bunte Blumenwiesenmischung schmeiße, bevor ich im Herbst dann zur Tat schreite und neue Pflanzen setze. Denn über die Pflanzen bin ich mir noch nicht so klar und will mir deshalb Zeit lassen.
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BeitragSo 22 Apr, 2012 0:41
Hallo Loony Moon,

ich hatte mir den abzufangenden Hang viiiiel größer vorgestellt,darum auch meine Vorschläge mit Bäumen und Sträuchern..

Was wäre denn mit einer kleinen Stützmauer (Trockenmauer )? Dann könntest du dahinter etwas bessere Erde auffüllen,um z.B . Stauden einen besseren Start zu ermöglichen...

Deine Idee mit dem Hibiskus ist nicht schlecht - aber so spontan würde ich sagen,er liebt alkalischen Boden.Unter Tannen ist der Boden aber in aller Regel sauer,außerdem treiben Hibisken extrem spät aus.

Was wäre denn mit Spieren ? Es gibt echt tolle Sorten ,die zum Teil ewig blühen und durch extrem frühen Austrieb glänzen. Z.B." Golden Flame" oder " Little Princess" haben gelbes bzw. rötlich/gelbes Laub und setzen so auch noch zuzüglich Akzente.Schnittverträglich sind alle Sorten.Schön stelle ich mir auch Sorten mit mit überhängendem Wuchs vor.

Kombiniert mit nano Sorten von Sommerflieder ergäbe das bestimmt ein nettes Bild.


Mit den Rosen,dass würde ich mir 3x überlegen... Dieses Gehampel auf der Schräge ?!

Ich kann da ein Liedchen von trällern :xx: Ach so... Kletterhortensien bewähren sich auf einem Hang mit Südlage und trockenem Boden überhaupt nicht.

Ich bin mal gespannt,zu welcher Lösung du kommst.


Liebe Grüße


Polli
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BeitragSo 22 Apr, 2012 8:40
Naja Polli,

es kommt immer drauf an. Ich empfinde den Hang schon als ganz schön groß und vielleicht kommt es auf den Fotos auch nicht so zur Geltung, stehen ja noch genügend Pflanzen drauf. :lol: Und wenn ich bis zur nächsten Ebene rechne, komme ich auch auf etwa 2/2,20 Meter Höhe.
Eine weitere Überlegung wäre auch, dass wir die Tannen generell fällen und die Anlage komplett anderes aufziehen. :-k Nur wie bekomme ich die Stümpfe raus, ohne den Hang aufzugraben? Großmaschinen bekomme ich nicht in den Garten dafür rein.
Mir geht es darum, dass wir in den nächsten Jahren wieder fast nichts mehr daranmachen müssen, vielleicht eine Lösung finden, die so dauerhaft ist, dass sie schon fast altersgerecht ist. Denn ich muss ja auch bedenken, wir sind zwar jetzt noch ganz fit, aber was kommt, wenn wir nicht mehr sooo gut können? Meine Mann geht auf die 60 zu! Da sind war durchaus noch 20/25 Gärtnerjahre drin, aber wir erleben jetzt gerade im Bekanntenkreis, wieviele um ihre Gärten trauern, weil sie sie nicht mehr aus Altersgründen bewirtschaften können.

Trockenmauer scheidet aus, wir haben für unseren Geschmack genügend andere Mauern bereits in dem mehr bewirtschafteten Teil. :-
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BeitragSo 22 Apr, 2012 22:51
Loony Moon,

als du in deinem 1.post " Hang" getippseltst hast,hatte ich natürlich sofort unseren damaligen Kahlschlag Hang im Kopf.Genau wie bei dir war er mit Tannen befestigt,die aber im Rahmen von Kanalisationsarbeiten
gefällt werden mussten.Zuzüglich ist unser Hang noch mit " tollem " Lehmboden :-# angeschüttet worden.

Bei jedem Regenguss floss die gelbe Matschbrühe den Hang hinunter - und so bestand akuter Handlungsbedarf .Da das Grundstück ausgewiesenes Landschaftschutzgebiet ist,hatten wir bezüglich der Bepflanzung auch noch Vorgaben von der Landschafstschutz Behörde.

Unsere Wurzeln der Tannen sind im Boden geblieben - und die Baumfäller hatten uns den Tipp gegeben,die Stümpfe mit der Kettensäge im Karomuster einzusägen und und in diese Kerben Salz zu streuen.Angeblich soll das den Verrottungsprozess unglaublich beschleunigen.Ich habe die Mühe seiner Kettensägenmuster nicht mit Salz behandelt - von daher kann ich über den Erfolg dieser Technik nichts sagen.

Optisch gefielen uns die sehr flach und ordentlich abgesägten Stümpfe ganz gut ,außerdem hielten sie die Erde fest,bis die neuen Gewächse diese Aufgabe übernehmen konnten.

Der zukunftsorientierte Aspekt der Pflegeleichtigkeit ist gerade am Hang sehr weise :wink: :mrgreen:

Ach - begehe nicht den Fehler ,den Stauden Schildchen zu glauben,auf denen steht : Bodendeckend !

Alles an heimischen Wildkräutern ,was das Gärtnerherz NICHT begehrt ,kommt durch die dichteste Decke von Efeu ,Dickmännchen und Co. durch. Ich glaube,ich brauche nicht zu erklären,wie lustig es ist,Brenneseln ,Giersch usw. in körperlicher Schräglage aus eingewachsenen " Bodendeckern" herauszubasteln.

Liebe Grüße

Polli
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BeitragSo 22 Apr, 2012 23:27
:-k Ich habe "bodendeckend" eigentlich auch immer nur im Sinne von "boden-Be-deckend" verstanden, und nicht im Sinne von "boden-AB-deckend" oder "unkrautunterdrückend".

Scheint auch wieder so ein Etiketten-Begriff zu sein, der mehr Verwirrung stiftet, als daß er hilft. :wink:
Zuletzt geändert von Scrooge am Mo 23 Apr, 2012 21:17, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragMo 23 Apr, 2012 10:30
Hallo Polli,

unser Hang ist im Rahmen der "Übernahme" augeschüttet worden in mühsamer Handarbeit. Denn vorher war das Brache, durchsetzt mit Schützengräben (zu Übungszwecken), welche ein paar Male im Jahr von Schafen kurzgehalten wurde ... :roll: :roll:
Und seit etwa 25 Jahren ist auf diesem Hang eben eine Gartenanlage ... war ja zu DDR-Zeiten sehr begehrt.

Lehmboden haben wir eben auch, allerdings läuft bei Regen bei uns braune Brühe. :lol: :lol:

Ich versuche mir nun selbst ein Bild zu machen, welche Pflänzchen vielleicht auch wirklich bodenfestigend und Bodendeckend sind, dass möglichst kein Unkraut durchkommt. Mühsame Arbeit. Hoffe aber weiter auf Tipps von euch. :wink: Denn mein "Lieblingsunkraut" ist Goldrute, davon haben wir genügend vor dem Garten stehen.

Am WE werde ich dann von meinen Forsythien Stecklinge machen, in der Hoffnung, damit eine Grundlage zu schaffen. Die verkraften ja auch radikale Rückschnitte. :- Und ich gebe auch die Hoffnung nicht auf, dass ich de Idee mit meinem "Ligusterrasen" umsetzen kann. Denn je tiefer ich meine Hänge betrachte, um so mehr graut es mir.
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BeitragMo 23 Apr, 2012 20:39
Hallo Loony Moon,

wenn du den 100 % igen Unkraut unterdrückenden Bodendecker gefunden hast,werden Millionen von Gärtnern und ich dich für den Nobel Preis vorschlagen :wink: :mrgreen:

Zu deinem Ligusterrasen: Wie willst du den denn in der Größenordnung gleichmäßig schneiden ?

In Holland gibt es einen Garten Architekten(dessen Namen mir im Moment nicht einfällt),der seinen gigantischen Vorgarten flächig mit Buchs und Azaleen gestaltet hat. Sieht genial aus - aber das muss ja quasi " fliegend " bearbeitet werden .Platz zum treten ist ja nicht.Und Liguster powert im Vergleich zu Buxus tierisch ab...


Liebe Grüße


Uli
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BeitragDi 24 Apr, 2012 9:44
Polli hat geschrieben:Hallo Loony Moon,

wenn du den 100 % igen Unkraut unterdrückenden Bodendecker gefunden hast,werden Millionen von Gärtnern und ich dich für den Nobel Preis vorschlagen :wink: :mrgreen:

Zu deinem Ligusterrasen: Wie willst du den denn in der Größenordnung gleichmäßig schneiden ?

Liebe Grüße


Uli


Dann werde ich bei den Aussichten mal noch ganz genau forschen ... Nobelpreis ... wer hätte das gedacht ... :-#: ... ach ja, geht ja ganz einfach, man muss nur die unerwünschten Pflänzchen unterdrücken ...

Ligusterrasen ... ich dachte mir das ganz einfach, dass ich den bloß mit der Heckenschere stutze, wenn die Pflanzen so etwa 20/25 Zentimeter hoch sind ... und bei jungen Liguster besteht ja die Chance, dass man sich den in den Jungtrieben noch erziehen kann. In meiner Mauer habe ich auch (leider zu spät bemerkt) einen Liguster als Einzelpflanze, dem ich da allerdings mit der Gartenschere zu Leibe rücke. Bis jetzt haben wir uns damit ganz gut vertragen ... :lol: Er wird einmal im Jahr gestutzt, wenn er gar zu üppig treibt auch zweimal, damit basta. :mrgreen:


Aber wie gesagt, so richtige Ideen habe ich noch nicht.
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BeitragDi 03 Jul, 2012 8:34
Nur mal eine kleine Zwischenmeldung: Meine ausgeworfene Blumenwiese hat zwar getrieben, das einen oder andere Pflänzchen scheint auch etwas zu wachsen ... aber mehr ist noch nicht. Von einem Blütenteppich kann ich weiterhin nur träumen.
Also "werte" ich weiter den Hang auf, in dem ich meine abgeblühten Akelei hinpacke, etwas Erde noch dazu und abwarte. Von meiner Leinecke werde ich auch noch die Samenstände ernten und entsprechend auswerfen. Schließlich geht ja nun die Welt nicht unter und neues Jahr, neues Glück.
Wider Erwarten treiben die verschiedenen Zwergmispeln teilweise auch wieder aus dem Wurzelstock aus, was ja auch die Neubepflanzung erleichtert. Mein Mann hat jede Menge Buchsstecklinge gemacht. Da sollte man doch annehmen, dass es etwas wird mit der Begrünung.
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BeitragDi 31 Jul, 2012 22:18
So, ich haben geschafft ... der letzte unansehnliche Busch ist heute mir und der Astschere zum Opfer gefallen. :wink:
Zugleich habe ich etwas genauer meine bisher aufgebrachte Mulchdecke inspiziert ... jaha, sie wirkt.

Übrigens hat sich auf dem Hang auch ein junger Walnussbaum angesiedelt. Zwei vor dem Vernichtungswahnsinn gerettete Babyhibisküsser haben ebenfalls inzwischen in der Hangmitte ihren Platz gefunden. Morgen will ich dann noch meine Bodendeckerrosen auf einer armverträglichen Höhe einbuddeln. Dann gibt es auch wieder ein Bild.
Manch einer mag zwar schreien, dass man ja jetzt nicht pflanzt, aber gemach, die Bodendeckerrosen müssen einfach aus den Töpfen. Die krepeln mir zu sehr, als dass ich sie bis zum Herbst darin belassen könnte. Und ich stehe im Augenblick eh jeden Tag im Garten (gießen), so dass ich optimistisch bin, dass die Pflänzchen anwachsen.
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BeitragDo 02 Aug, 2012 21:06
Hallo looney moon,

ich habe hier längere Zeit nicht gelesen...


Bin mal gespannt auf deine Fotos . Bei diesem tollem Sommer merken die verpflanzten Stauden / Gehölze gar nicht,dass sie verpflanzt sind. Ich habe auch so Einiges Umsetzen müssen und das hat problemlos geklappt. So können wir dem verregnetem Sommer doch noch eine positive Seite abgewinnen :mrgreen:

Frohes Schaffen und liebe Grüße

Polli
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