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Neophyten und Neozoen

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BeitragNeophyten und NeozoenSo 21 Jan, 2007 18:03
In einem anderen Thread (http://green-24.de/forum/viewtopic.php?p=44606#44606) kam die Problematik von Neophyten und Neozoen für unsere hemische Pflanzen- und Tierwelt zur Sprache. Da es ein sehr interessantes, aber auch komplexes Thema ist, sollten wir ihm einen eigenen Thread gönnen..

Ich persönlich bin ziemlich hin. und hergerissen was neue Pflanzen- und Tierarten angeht. Bei manchen kann ich die Aufregung verstehen, da sie seltee, heimische Arten bedrohen. Andererseits gibt es viele Arten, die unbemerkt bei uns eingewandert sind und nun mittlerweile fest zu unserer Landschaft gehören. Beispielsweise Rosskastanien sind bei uns eigentlich nicht heimisch, sondern sind während der Eiszeiten ausgestorben. Ähnliches gilt für die Walnuß.Was haltet ihr von diesen Neuankömmlingen und die ganzen Diskussionen zu diesem Thema..
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BeitragSo 21 Jan, 2007 19:04
hallo
hab mal im netz gesucht über Neophyten und festgestellt,
ich hab die auch im garten :shock:
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lg rose
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BeitragSo 21 Jan, 2007 20:30
Ich finde es immer "nur" dramatisch, wenn die sich unkontrolliert ausbreiten. Ich würde da schon darauf achten :wink:
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BeitragSo 21 Jan, 2007 20:35
bis zum nachbarn haben es meine pflänzlies noch nicht geschafft :wink:
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BeitragSo 21 Jan, 2007 22:03
vieles wird auch arg übertrieben, es gibt nur sehr wenige Arten, die eine Bedrohung sind. Die meisten Pflanzen die eingeschleppt werden überlegen erst gar nicht den ersten härteren Winter oder schaffen es nicht Früchte zu bilden. Bei den meisten Tieren ist es ähnlich..

Wir leben in Europa dank der Eiszeiten in einem sehr artenarmen Gebiet und man kann sich wirklich fragen, ob es so schlimm ist, wenn Arten aus aneren Ländern Lebensräume erobern an denen wir gar keine heimischen Arten haben. Also wenn diese Arten neue Nischen besetzen. Dann ist unsere Landschaft auch künstlich, wir wären ein waldreiches Gebiet und heute sind ca. 1/3 von Deutschland auch wirklich bewaldet. Es ist eben die Frage, was bei uns überhaupt noch natürlich ist und ob fremde Pflanzen und Tiere schlimmer sind als unsere sowieso schon extrem veränderet Landschaft. Ich erinnere mich an eine Exkursion in die Fränkische Schweiz (?), dort blühten wunderschön Lupinen. Nur veränderen diese den Boden, die Trockenrasen, die nährstoffarme Böden benötigen drohen zu verschwinden. Deswegen werden die Lupinen entfernt. Kann ich einerseits verstehen, weil Trockenrasen selten sind und eine Vielzahl von Pflanzen beherrbergen. Aber sie sind wenn man es genau betrachtet genauso unnatürlich auf diesem Standort wie die Lupinen, weil sie nur aufgrund intensiver Pflegemassnahmen existieren können..
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BeitragSo 21 Jan, 2007 22:31
Die Lupinen wachsen bei uns auch massenhaft wild und das mit voller Absicht! Durch unser Dorf führt nämlich eine Pipline und an den Berghängen wurden beim Piplinebau massenhaft Lupinensamen ausgesäht zur schnellen hangbefestigung. inzwischen wachsen sie dort so massenhaft, das es fast schon tradition ist das das halbe Dorf im juni hinaufwandert um sich mit Blumensträußen einzudecken! :)

Bei der Rosskastanie hat es isch ja inzwischen schon gerächt, das sie eingeschleppt wurde. Sie kann sich nämlich nicht gegen Schädlingsbefall zu Wehr setzten, weil auf ihr bei uns keine Nützlinge vorkommen. Auf einer Rosskastanie leben gerade mal 3 bis 5 Insektenarten wärend auf einer heimischen Eiche hunderte verschiedene hausen... Wer also als Naturfreund einen großen Baum für seinen Garten will, der sollte Rosskastanien meiden...


Auch in anderen Ländern gibt es Probleme mit Neophyten. Wasserhyazinthen zum Beispiel verstopfen im Süden ganze Flusssysteme und behindern damit nicht nur die Schifffahrt sondern verhindern auch das Licht an den Grund der Gewässer dringt, so das die Unterwasserflora abstirbt...


lg robert
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BeitragSo 21 Jan, 2007 23:52
Hab mal ne Liste gemacht zu den bekanntesten Neophyten. man kann daraus auch die Heimat entnehmen und wie gefählich sie sind.

1unproblematisch
2 teilweise problematisch
3 proplematisch


Impatiens glandulifera indisches Springkraut Himalaya 3
Solidago canadensis kanadische Goldrute Nordamerika 3
Heracleum giganteum Riesenbärenklau Kaukasuss 3
Buddleja davidii Sommerflieder Ostasien 1
Helianthus tuberosum Topinambur Mexiko 2
Robinia pseudoacacia Robinie östl. USA 2/3
Ailanthus altissima Götterbaum Asien 2
Reynoutria japonica Jap. Staudenknöterich Ostasien 3
Pseudozuga menziesii Douglasie westl. Nordamerika 1
Rudbeckia fulgida Sonnenhut Nordamerika 1
Rosa rugosa Kartoffelrose Asien 1/2
Symphoricarpos albus Schneebeere Nordamerika 1
Lupinus polyphyllus Lupine Nordamerika 2
Hemerocallis fulva Taglilie Nordamerika 1/2
Veronica persica persicher Ehrenpreis Kaukasuss 2
Vaccinium- Hybriden Kulturheidelbeeren Nordamerika 2
Galinsoga parviflora Franzosenkraut Amerika 1/2
Dianthus barbatus Bartnelken Pyrenäen 1


Die Liste liese sich noch lange fortführen aber die wichtigsten dürften genannt sein. Neuerdings sind wieder einige neue Neophyten im Anmarsch die man noch beobachten muss, aber einige davon könnten wider für Aufregung sorgen, weil sie zum Beispiel Allergien hervorrufen...

lg robert
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BeitragMo 22 Jan, 2007 0:11
Ist die Frage, ob es gut ist, wenn eure Hänge mit Lupinen begrünt werden. Es wäre interessant was sich natürlicherweise angesiedelt hätte. Lupinen haben wie alle Schmetterlingsblütler den Nachteil (oder Vorteil), dass sie Luftstickstoff fixieren und damit den Boden anreichern. Im Normalfall sind magere Böden die selteneren, artenreicheren und deswegen eben schützenswert. Lupinen sind so betrachtet eben eine Gefahr für diese besonderen Standorte..

Sehr im Verruf steht: Ambrosia artemisiifolia aus Nordamerika. Bisher waren die meisten Pflanzen bis auf Riesenbärenklau nur ein Problem für die heimische Pflanzenwelt, aber das ist natürlich noch ein ganz anderer Aspekt..

Was man auch im Zusammenhang mit Neophyten bedenken sollte ist der Nutzen für die heimische Natur. Soweit ich informiert bin sind die ausländischen Solidago-Arten vollkommen nutzlos, also bis auf wenige Schwebfliegen, die sie bestäuben, dienen sie weder als bedeutende Futterpflanze noch haben sie sonst einen größeren Sinn. Dagegen haben sich andere Neophyten wie Buddleja doch gut integriert und haben ihre eigene Niesche gefunden..
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BeitragMo 22 Jan, 2007 0:19
Ok also eines muss ich der lieben Goldrute lassen! Sie lockt wirklich sehr sehr viele verschiedene Schwebfliegen an. Das ist auch der Grund warum ich eine einzelne in meinem Garten dulde. Man kann sagen was man will, aber wenn die blüht, ist sie wirklich übersäht mit verschiedensten Bestäubern die sonst nicht in meinern Garten kommen...

Aber ihre Wüchsigkeit ist zum davonlaufen!!!

Außer den Lupinen wächst an dem Hang Blutweiderich, Johanniskraut, Margeriten, Gilbweiderich, verschiedene Doldenblüter und diverse Kleearten also nicht unbedingt ein klassischer Alpenblumenteppich. Erst weiter oben wachsen auch verschiedene Enziane, Türkenbundlilien, Glockenblumen, Almrosen usw. die Lupinen kommen dort aber bisher nur zerstreut vor und stellen noch keine Gefahr für diese Blumen dar...
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BeitragMo 22 Jan, 2007 0:27
Solidago mag Schwebfliegen anlocken, aber das ist dennoch etwas wenig, wenn man bedenkt welchen Nutzen andere Pflanzen haben, die auch noch als Futterpflanzen dienen. Wuchern ist bei ihr wirklich ein milder Ausdruck, bei uns ist sie zum Glück eher selten anzutreffen..

Ich mag Lupinen, du brauchst sie auch gar nicht zu verteidigen. Wenn es nur eine Hang und nicht die ganzen Alpen betrifft, dann ist es eine wunderschöne Abwechslung. Diese Extremaktionen mit Lupinen gezielt vernichten für die Trockenrasen fand ich schon etwas heftig. Aber eben auch nachvollziehbar. Es sind eben keine normalen Blümchen, sondern welche die den Boden sehr verändern. Kaum eine Veränderung ist bedeutender als die Erhöhung des Stickstoffgehaltes. Denk an irgendwelche Lägerfluren in den Alpen, man kann heute noch erkennen wo irgendwann in geraumer Vorzeit mal eine Almhütte mit Kuhstall sind befunden hat oder wo Almen waren, die aufgeben wurden..
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BeitragMo 22 Jan, 2007 0:34
Naja verteidigen würde ich es nicht nennen (ok du weist ja von den Bildern das ich viele Lupinen im garten habe) ich habe es eigentlich nur so gesagt wie es momentan ist.

Da ist dann wohl die Robinie das größere Problem! Viel größer! Sie ist ja auch ein Schmetterlingsblüter und sbildet auch diese Symbiose mit den Knöllchenbakterien. Im Tiroler Oberland wachsen neben der Straße oft Alpenastern, Goldpippau seltene Glockenblumen und viele weitere Alpenblumen, aber die Robinien die sich dort jetzt ausbreiten, verdrängen die nachhaltig mit ihrme Stickstoffsammelwahn! Und auszurotten sind sie auch nicht so leicht mit ihren Ausläufern!

lg robert
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BeitragMo 22 Jan, 2007 0:41
bei uns sind Robinien im Kommen, bisher war es ihnen doch noch zu kalt um sich richtig zu verbreiten. Ich kenn aber das Problem vom Neusiedler See und aus Frankreich. Dort ist die Robinie mit der schlimmste Neophyt, neben Reynoutria japonica, aber der ist ja sowieso ein Fall für sich. Die Robinie ist leider eine Pionierbaumart und sehr anpassungsfähig. Bin neugierig wie es weitergehen wird und wie sich unsere Vegetation noch verändern wird. Obwohl es noch eine Weile dauern wird, bis man richtige Veränderungen bei der Vegetation entdecken wird. Aber in der Tierwelt ist schon ein Trend festzustellen, dass immer mehr wärmeliebende Arten bei und einwandern und überleben können. Hatte letztes Jahr eine Wespenspinne im Garten und Taubenschwänzchen schwirren seit einigen Jahren auch regelmässig herum..
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BeitragMo 22 Jan, 2007 0:48
Oh ja die Taubenschwänzchen!!! Von denen hab ich sogar mal im >Wissenswertes über die Akelei< Thread ein Foto gepostett das mir "gelungen" ist.
Wespenspinnen sehe ich auch immer wider in unregelmäßigen Abständen, obwohl Tirol ja eher kühler ist...


Was den Staudenknöterich betrifft, also den hasse ich echt! Ich kenne Leute die haben ihn seit Jahren als "Hecke" und genau von dort aus hat er sich jetzt überall hin verbreitet und einen kleinen Bach fast erstickt! Unglaublich das er bewusst in die Natur ausgebracht wurde, als Futter und Deckungspflanze für das Wild! Gefressen haben ihn die Rehe aber bbis heute noch nicht...

Sehr schön finde ich dagegen die Stechpalmen (Ilex aquifolium) die seit Jahren in einem mischwald in meiner Nähe wachsen (Wohl von Vögeln angesidelt). ursprünglich sind sie in Tirol nicht heimisch, aber da sie in den Nachbarländern vorkommen, finde ich es nicht tragisch...

lg robert
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BeitragMo 22 Jan, 2007 1:02
Ilex aquifolium ist eine tolle Pflanze, ein lieber Freund hat mir an der deutsch-österreichischen Grenze die östlichste Grenze gezeigt. Meinte er zumindest dass es sie ist.. Ilex aquifolium ist ja auch keine wirklich problematische Art, sondern eher eine Bereicherung wie Sommerflieder eben auch.,

Reynoutria japonica gab es zB in Frankreich an jedem Gewässer und auch sonst war er sehr weit verbreitet. Die Pflanze ist einfach extrem, weil kleine Stückchen schon ausreichen, dass sie sich wo anders neu ansiedeln kann. Und da sie an Wasserwegen vorkommt, wird sie noch einfacher verschleppt. Bezweifle, dass man diese Pflanze irgendwann in den Griff bekommen wird..
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