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Diskussion über Neophyten

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BeitragDiskussion über NeophytenFr 03 Sep, 2010 6:51
Anmerkung der Moderation!
Diese Beiträge wurden aus dem Thread- wegen Ot- verschoben:

http://green-24.de/forum/viewtopic.php? ... 44e55fa39f

Moin,
ich möchte keine Diskusion über das für und wieder von Neophyten lostreten aber ich sehe in unserem Bereich das indische Springkraut sehr gerne.
Ich habe auch schon Gegenden gesehen wo es viel stärker vorkommt als hier.
Wenn ich die Umgebung so ansehe dann fällt mir schon seit längerem auf dass sehr wenig Blumen oder Blühpflanzen in den Gärten sind, grüne Wüsten 8-(.
Das Springkraut ist die ganze Zeit am blühen und ist somit für Hummeln etc sehr wichtig geworden. Es kommt auch mit den Wetterkapriolen recht gut zurecht.
Es ist nur einjährig und lässt sich dadurch recht gut kontrollieren, die Samen habe nur die Kraft für einen Keim.

Ford
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BeitragFr 03 Sep, 2010 7:26
Ich fürchte aber, dass du genau das erreicht hast! Du willst doch nicht allerernstens empfehlen, dass man sich das in den Garten holen solle, damit man was Blühendes hat? [-X [-X [-X

http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/0 ... kraut.html

Außerdem geht es hier nicht um Impatiens glandulifera Bilder und Fotos zu Impatiens glandulifera bei Google. und von daher bleiben wir bitte beim Thema!
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Azubi
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BeitragFr 03 Sep, 2010 9:53
Bloß nicht in den Garten holen !
Wenn ich diese Pflanze wo sehe, vorzugsweise an Bächen, Seen oder Wegrändern, reiße ich sie einfach aus. Diese Pflanze verdrängt unsere einheimischen Pflanzen, da die Bienen und Hummeln etc. voll drauf abgehen.
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BeitragFr 03 Sep, 2010 15:23
Elfi4 hat geschrieben:Bloß nicht in den Garten holen !
Wenn ich diese Pflanze wo sehe, vorzugsweise an Bächen, Seen oder Wegrändern, reiße ich sie einfach aus. Diese Pflanze verdrängt unsere einheimischen Pflanzen, da die Bienen und Hummeln etc. voll drauf abgehen.


Ja die Sprüche höre ich oft, doch Fakt ist WIR sind der der verdrängt. Intensivlandwirtschaftliche Flächen soweit man sehen kann, Gärten mit Golfrasen und Kirschlorber :evil:.
Unser Einfluss hat bereits ALLES verändert.
Ich bin noch mit richtigen Jahreszeiten und Wiesen aufgewachsen und nicht so ein ganzjahres April Wetter und Getreide und Rübenfelder.

Wenn man sich aktuelle Studien ansieht leiden viele Pflanzenarten nicht unter Neophyten sondern unter dem Wetter, genauso wie die Insekten. Jede Jahreszeit hatte ihre Blüher und die spezialisierten Insekten. Jetzt ist das Zeitfenster für die Insekten durch das Wetter kleiner geworden und viele Pflanzen werden nicht mehr bestäubt. Besonders bei den Frühblühern sehe ich das.
Später sind dann zu viele Insekten da und zu wenig Nektar.
Das ist das Bild wie ich es die letzten Jahre mit zunehmender Verschärfung hier sehe.
Regional ist das sicher sehr unterschiedlich in der Entwicklung.
Seit ca 2 Jahren ist es sogar schon bei den Vögeln zu bemerken.
Schon jetzt haben sie sich irgendwie zurückgezogen, keine Meisen, Sperlinge etc. , sie suchen Bereiche mit dichterem Bewuchs.

Die Natur passt sich an, verändert sich ob es uns Gefällt spielt dabei keine Rolle.
Ein trauriges Thema was man noch lange weiter führen könnte :cry: .

Ford
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King
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BeitragFr 03 Sep, 2010 15:29
Ford Prefekt hat geschrieben:
Wenn man sich aktuelle Studien ansieht leiden viele Pflanzenarten nicht unter Neophyten sondern unter dem Wetter, genauso wie die Insekten.


Und deshalb sollten wir alle Neopyhten pflanzen, weil die sich so schön ausbreiten und die letzten heimischen Pflanzen verdrängen? :-k :-k :-k Interessante Logik

Wir haben das vor laaaanger Zeit mal im Forum besprochen, vielleicht möchtest du dich da mal einlesen:

http://green-24.de/forum/ftopic5098.html
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BeitragFr 03 Sep, 2010 15:50
:?: Versteh ich net ganz ... keine Meisen und Sperlinge mehr? Kann ich nicht darüber klagen ... weder hier in der Siedlung noch früher in Weiden. Es kommt halt auf die Betonwüste an ... und wieviel grüne Lungen die Stadt sich leisten will ... davon abgesehen sind Meisen, Spatzen und Amseln zwar Kulturfolger, die sich auch sehr gut anpassen können, aber wenn die Nahrung in den Städten wieder knapp wird, dann ziehen sie sich dahin zurück, wo sie noch leben können ...

Und das furchtbare Springkraut an der Naab verdrängt stellenweise sogar die Brennessel! Und wo sollen da Falter wie das Tagpfauenauge noch ihre Eier legen können? Ich bin froh, daß unsere Gemeinde und der BUND dort jedes Jahr Aufräumarbeiten tätigt!
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BeitragFr 03 Sep, 2010 16:29
Ach ja, früher war alles schöner und besser :^o da gab es auch noch kein Springkraut :twisted:
Das Wetter war genau zur Jahreszeit passend usw:^o
Bienen, Hummeln und anderen Insekten ging es gut mit E605 :^o
So könnte ich weitermachen [-(

Du regst Dich über Monokultur auf, und möchtest das Springkraut überall sehen :roll: [-(
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BeitragFr 03 Sep, 2010 20:08
Ford Prefekt, Du hast ja recht, dass wir verdrängen. :wink: Aber "wir" waren auch die "Trottel", die unbedingt Indisches Springkraut, Riesenbärenklau und sonstige achso tolle Pflanzen in den Gärten haben mussten, weil es so schick war. Und das Resultat war und ist eine Verdrängung der ursprünglich heimischen Flora - deswegen muss man doch nicht hemmungslos weitermachen mit diesen Dummheiten, oder?

P.S. Das mit den Brennnesseln musste ich heute auch mit Entsetzen entlang der Isar feststellen - kilometerlang herrlich rosafarbene Springkrautblüten, aber nicht eine Brennnessel - geschweige denn irgendwas anderes - schafft es, da durchzudringen. #-o
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BeitragFr 03 Sep, 2010 20:29
:- doch 2 schaffen's: Der Riesenbärenklau und die Beifuß-Ambrosie ](*,) ...*hatschi*
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BeitragFr 03 Sep, 2010 21:07
:-k warum fällt mir da jetzt ein indianisches sprichwort Bilder und Fotos zu indianisches sprichwort bei Google. ein :-k

Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems…
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BeitragFr 03 Sep, 2010 21:19
Hier in Österreich sehen wir leider oft das selbe Bild. Alles überwuchert von Springkraut :cry: Und stellenweise auch ganze Flecken, die mit asiatischem Knöterich überwuchert sind ](*,) Und wenn dann auch noch überall mit Herbiziden gespritzt und Natur in Felder umgewandelt wird, braucht sich keiner mehr wundern, wenn einheimische Pflanzen verschwinden und die Bienenbetände verschwinden...die Armen können doch nicht nur von Springkraut leben!

DAGR
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BeitragFr 03 Sep, 2010 23:00
Hi,
es gibt immer ein für und wieder ... Yin und Yang.
auch viele platte Argumentationen ... wen ich feststelle wie die Veränderungen schon in meiner kurzen Lebensspanne spürbar sind ist es verklärte Nostalgie ? es ist verdammt ernst und traurig!
Die Welt in der ich aufgewachsen bin ist Vergangenheit, in vielerlei Hinsicht.
In der Schule habe ich gelernt das der Mensch sich die Natur Untertan macht und die Chemie das Heil unserer Zukunft ist, meine Argumente der Schattenseiten wurden als Blödsinn abgetan und nun sind sie Alltag.

Wenn ich hunderte, wahrscheinlich verhungerte (recht lange feucht und kalt) Hummeln rumliegen sehe macht es mich traurig die meisten die daran vorbeilaufen registrieren es nicht einmal.
Im Winter gehe ich Enten etc. füttern und lass das blöde Gelaber 'die finden schon was' an mir abgleiten. Abgesehen davon das die nicht mal wissen was sie da vor sich haben, ein Bleshuhn von einer Stockente zu unterscheiden ist da nicht drinn, wissen die auch nicht was sie fressen und wo sie es finden sollen ... keine Wiesen, keine brach liegenden Felder.
etc.

Was haben meine Betrachtungen mit Pestiziden zu tuen? nix!
Habe ich was von 'überall Springkraut wachsen lassen' gesagt? nix! Ich habe schon ca3 Jahre eine Fläche von ca 2mal2 meter wo ich es wachsen lasse, aber so wenig Hummeln wie dieses Jahr waren noch nie unterwegs, bestimmt nicht weil es ihnen so 'gut' geht.
Habe ich was von Ambrosia anpflanzen geschrieben ? nix! Ich bin selber Allergiker und beobachte die Entwicklung der Verbreitung, bin mir auch im klaren das ich nix dagegen tuen kann. Es ist im Vogelfutter zu uns gekommen .. wurden die Verantwortlichen in die Pflicht genommen ? Nein! Wurde etwas unternommen um die globale Verbreitung von Flora und Fauna zu verhindern? Nein! Es wird diskutiert wann den vieleicht eine WIRTSCHAFTSVERTRÄGLICHE Bestimmung eingeführt werden könnte. das ist fürn Ar... !
Es werden lieber Energie Mais und Energie Getreide angebaut als mal wieder etwas wie die 3 Felderwirtschaft einzuführen.

Wenn das Springkraut wächst wo es nicht gewünscht ist dann kann man die Jungpflanzen mähen o.ä. und das war es! Aber wo werden Uferbereich den noch gepflegt ? Hier nicht!
Selbst für die Riesenbärenklaue gibt es eine Lösung die hier in der Gegend erfolgreich eigesetzt wurde, aber nicht gefördert wurde ... das Gejammer ist aber geblieben.

Ford

Und deshalb sollten wir alle Neopyhten pflanzen, weil die sich so schön ausbreiten und die letzten heimischen Pflanzen verdrängen? Interessante Logik


Ich mag diese Schwarz/Weiß Argumentationen überhaupt nicht weil sie immer Quatsch sind.
Wir haben klimatische Veränderungen an die sich viele Bereiche der Flora und Faune nicht mehr anpassen können.
Wenn ich die Gartenlandschaft hier sehen ... Golfrasen, Kirschlorbeer (im zehner Pack besonders günstig -würg-) , Koniferen und Lavendel. Super
Silberblatt oder Goldnessel werden als Unkraut betrachtet.
Vieleicht einer unter 100 Gärten hat eine Beflanzung die ausreichend abwechslungsreich ist.
Meist wird einjährige Beflanzung aus dem Baumarkt verwendet, Geranien überall.
Das ist also besser. Kann ich nicht so sehen!
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BeitragFr 03 Sep, 2010 23:08
Hallo,
das ist je nicht unbedingt eine Neophytendiskussion hier. Falls es doch jemanden interessieren sollte warum welche Art sich wo ausbreitet und wo nicht, diskutiere ich gerne mit. So ist mir das zu unübersichtlich.
Grüße H.-S.
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BeitragFr 03 Sep, 2010 23:33
Ford Prefekt hat geschrieben:...
aber so wenig Hummeln wie dieses Jahr waren noch nie unterwegs, bestimmt nicht weil es ihnen so 'gut' geht.
...

Ich weiß - OT - aber das kann ich absolut nicht bestätigen.
Bei uns im Garten gab es dieses Jahr sehr, sehr viele Hummeln. Soviele wie noch nie. Auch alle mir bekannten Arten waren da: Feld, Erd- und Wiesenhummel. Die waren Dauergäste auf Passi, Chili, Rosen, Sonnenblumen, Gartenhibiskus....
Dafür gab es bei uns so gut wie überhaupt keine Mücken, obwohl in irgendwelchen Zeitungen stand (oder war es im Fernsehen?), dass dieses Jahr ein Mückenplage herrscht. Ich hatte nur einen Stich, auch das Schlafzimmer mückenfrei.
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BeitragSa 04 Sep, 2010 9:02
Hesperis hat geschrieben:Hallo,
das ist je nicht unbedingt eine Neophytendiskussion hier. Falls es doch jemanden interessieren sollte warum welche Art sich wo ausbreitet und wo nicht, diskutiere ich gerne mit. So ist mir das zu unübersichtlich.
Grüße H.-S.


Würde mich wirklich interessieren, was der "Fachmann" da zu sagt :wink:

Ich sehe einige Neophyten als dramatisch an. Ich habe mir selber 2 in den Garten geholt und werde die gut im Auge behalten. Ich glaube es liegt an jedem Einzelnen die Verantwortung dafür zu übernehmen, was er seiner Umwelt zumutet. Ich krame auch mal das Thema " Schmetterlingsflieder" heraus. Ich habe im Kölner Umland gesehen wie sie sich da verbreiten. Ich glaube aber, dass das mehr Nischenpflanzen als Verdränger sind.

Nützt aber alles nichts, wenn Schmetterlinge zwar Nahrung finden, aber ihre Eier nirgends ablegen können #-o
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