.....möchte ich Euch gerne mal ein paar Bilder zeigen. Natürlich habe ich jeweils verschiedene Hauptdarsteller - anders war das nicht machbar.
Da marschiert so ein Käferchen einsam durch die Gegend:
und trifft auf ein anderes einsames Käferchen. Da ist die Freude groß. Es wird sich kurz beäugt, dann geht es gleich zur Sache!
Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen:
Nach einiger Zeit schlüpfen die winzigen Larven, die sich schon bald auf Blattlausjagd begeben:
Wie auch die Schmetterlingsraupen müssen sich die Marienkäferlarven mehrfach häuten - d. h., sie sind so verfressen, daß sie
alle paar Tage ne neue Kleidergröße brauchen:
Die alten Klamotten werden abgestreift und liegengelassen - oder aber gleich aufgegessen.
Irgendwann ist diese Kinderzeit vorbei und die Larve verpuppt sich.
Unten sieht man noch die Reste des abgestreiften Kinderkleides. So sitzt die Puppe nun fest an einem Blatt o.ä. und in ihr beginnt
die Verwandlung von der Larve zum Marienkäfer. Wenn diese abgeschlossen ist, befreit sich der Käfer aus der Puppe:
Am Anfang ist der Käfer noch zartgelb, durchscheinend, ohne Punkte und weich.
Er muß noch eine Weile sitzenbleiben und seine Flügel aushärten. Hier hält er sich an seiner alten Puppenhülle fest. Langsam erkennt
man auch die Punkte:
Noch ein kurzer Blick zurück, dann zieht er los in die große Welt:
Und wohin?......... natürlich zu den nächsten Blattläusen!
Naja, wenn der größte Hunger vorbei ist, dann merkt das Käferchen, das es doch recht allein ist:
Da marschiert so ein Käferchen einsam durch die Gegend:
und trifft auf ein anderes einsames Käferchen. Da ist die Freude groß. Es wird sich kurz beäugt, dann geht es gleich zur Sache!
Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen:
Nach einiger Zeit schlüpfen die winzigen Larven, die sich schon bald auf Blattlausjagd begeben:
Wie auch die Schmetterlingsraupen müssen sich die Marienkäferlarven mehrfach häuten - d. h., sie sind so verfressen, daß sie
alle paar Tage ne neue Kleidergröße brauchen:
Die alten Klamotten werden abgestreift und liegengelassen - oder aber gleich aufgegessen.
Irgendwann ist diese Kinderzeit vorbei und die Larve verpuppt sich.
Unten sieht man noch die Reste des abgestreiften Kinderkleides. So sitzt die Puppe nun fest an einem Blatt o.ä. und in ihr beginnt
die Verwandlung von der Larve zum Marienkäfer. Wenn diese abgeschlossen ist, befreit sich der Käfer aus der Puppe:
Am Anfang ist der Käfer noch zartgelb, durchscheinend, ohne Punkte und weich.
Er muß noch eine Weile sitzenbleiben und seine Flügel aushärten. Hier hält er sich an seiner alten Puppenhülle fest. Langsam erkennt
man auch die Punkte:
Noch ein kurzer Blick zurück, dann zieht er los in die große Welt:
Und wohin?......... natürlich zu den nächsten Blattläusen!
Naja, wenn der größte Hunger vorbei ist, dann merkt das Käferchen, das es doch recht allein ist: