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Aprikose aus Kern

Tipps zur Pflege, Vermehrung, Aufzucht von Pflanzen aus Saatgut ...
Worum geht es hier: Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte).
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BeitragAprikose aus KernFr 24 Aug, 2018 13:10
Hallo zusammen,

ich habe vor ein paar Wochen aus mehreren leckeren Aprikosen vom Baum meines Schwagers Kerne in einen großen Topf gesteckt. Der topf stand zuerst mit Folie abgedeckt im Gewächshaus, mittlerweile haben sich schon 2 spitzen gezeigt.
Nach einem Standortwechsel war leider eine davon komplett braun und verdorrt. Zu trocken schließe ich aus, evtl verbrannt?
Die zweite ist mittlerweile ca 1cm hoch, der Topf steht aktuell im freien eher schattig, immer noch mit Folie drüber.
Wie sollte ich weiter machen? Wann sollte ich die einzelnen Pflänzchen umsetzen? Und wohin dann bzw wie lange im freien lassen und wann rein ans Fenster?

Danke für eure Ratschläge!
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BeitragRe: Aprikose aus KernSa 25 Aug, 2018 14:29
Servus,

Glückwunsch, dass sie austreibt! Wie bei Obst aber üblich, wirsst du hier einen Aprikosenwildling heran ziehen. Wenn du die gleicnen Aprikosen willst wie dein Schwager, müsstest du Zweige von seinem Baum nehmen und auf eine geeignete Unterlage pfropfen (lassen).

Alles Gute

Max
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BeitragRe: Aprikose aus KernSo 26 Aug, 2018 22:23
Hallo :D

ich schätze auch, dass du da einen Wildling hast. Wenn er aber später groß ist, könntest du ihn ja als Unterlage für das Propfen verwenden. Dafür muss er selbstverständlich aber noch tüchtig wachsen. :wink:

blackmagic83 hat geschrieben:...der Topf steht aktuell im freien eher schattig, immer noch mit Folie drüber.
Wie sollte ich weiter machen? Wann sollte ich die einzelnen Pflänzchen umsetzen?
Du kannst die Folie stundenweise abnehmen (solltest du sowieso, zum Lüften, damit sich kein Schimmel bilden kann) und die kleine Pflanze so langsam abhärten.
Umsetzen sollte man, wenn sich nach dem Keimblättchen die ersten Folgeblätter entwickelt haben (bei deinem möglicherweise schon der Fall?). Dann nimmst du am besten ein kleines Stöckchen (in Fachkreisen nimmt man einen Pikierstab), ein Schaschlick-Spieß ginge auch oder das Stielende von einem Löffel und lockerst vorsichtig die Erde um das Pflänzchen herum. Am besten großzügig, denn du weißt ja nicht, wohin das kleine Pflänzchen seine Wurzeln hingeschickt hat. Dann hebst du das Pflänzchen vorsichtig aus der Erde. Anhaftende Erde nicht entfernen, denn das könnte die zarten Wurzeln beschädigen!
Dann setzt du sie vorsichtig in einen kleinen Topf (wichtig: nicht zu groß auswählen!) und stellst sie am besten an einen geschützten Platz, denn sie muss sich ja erstmal an ihre neue Umgebung gewöhnen (daran, dass sie auf einmal so viel Platz um die Wurzeln hat). Während dieser Zeit vorsichtig wässern!
Hat sie sich dran gewöhnt und zeigt Wachstum, kannst du sie wiederum an neue Umweltreize gewöhnen, z.B. Wind, Regen, später auch Sonne...

blackmagic83 hat geschrieben:Und wohin dann bzw wie lange im freien lassen und wann rein ans Fenster?
Ans Fenster gehört die Aprikose gar nicht, denn sie ist keine Zimmerpflanze. Sie braucht die Jahreszeiten.
Da sie aber noch recht klein ist, würde ich ihr einen möglichst geschützten Platz für die Überwinterung suchen. Hast du vllt eine ungeheizte Garage?
Da sie laubabwerfend ist, bräuchte sie es im Winter nicht einmal besonders hell...

Später, wenn sie schon größer ist, kann sie dann auch im Garten überwintern. Auch da wäre aber ein geschützter Platz vorteilhaft:
Aprikosenbäume brauchen einen sonnigen, warmen und möglichst windgeschützten Platz und einen kalkhaltigen, fruchtbaren Boden. Aprikosenbäume sind weniger durch Winterfröste, als durch Spätfröste im Frühjahr im Anschluss an warme Tage gefährdet. Besteht die Gefahr von Blütenfrost, dann deckt man die Bäume am besten mit Folien oder Gaze ab.
Quelle

lg
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BeitragRe: Aprikose aus KernMo 27 Aug, 2018 7:42
Danke für die Ratschläge / Meinungen.
Dass es sich um einen Wildling handelt, sagt aber eigentlich nur aus, dass sich die Früchte vermutlich von den ursprünglichen unterscheiden werden und man noch nichts zu den Eigenschaften des zukünftigen Baumes sagen kann, oder?
Und welchen Vorteil hätte ich, wenn ich ihn zum veredeln verwenden würde? Ich dachte immer, man veredelt, um z.B eine gut geeignete Wurzel mit guten Früchten zu verbinden. In dem Fall könnte ich aber doch keine Aussage zum Wurzelverhalten treffen, oder?
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BeitragRe: Aprikose aus KernMo 27 Aug, 2018 18:48
blackmagic83 hat geschrieben:Dass es sich um einen Wildling handelt, sagt aber eigentlich nur aus, dass sich die Früchte vermutlich von den ursprünglichen unterscheiden werden und man noch nichts zu den Eigenschaften des zukünftigen Baumes sagen kann, oder?
Genau. Du kannst nicht die Früchte erwarten, die du gegessen hast, denn deren Eigenschaften sind sortenabhängig. Du hast zwar einen Kern von der Sorte ausgesät, aber die aus dem Kern entstehende Pflanze hat andere Eigenschaften als die Sorte. Bei der geschlechtlichen Vermehrung, also der Bestäubung wurden sozusagen "die Karten neu gemischt", heißt es wurden das Erbgut der Sorte mit dem Erbgut einer anderen Sorte gemischt. Kann also sein, dass dein Keimling die Erbmasse für "große Früchte" geerbt hat. Möglicherweise sind diese Früchte dann aber hart und sauer, weil sich das Erbgut der anderen Sorte, die mitgemischt hat, weiter vererbt hat und nicht das Erbgut der Ursprungssorte, die für "weiche, gut essbare, schmackhafte Früchte" verantwortlich ist.
Deshalb kann man bei einem Wildling nicht dieselben Eigenschaften wie bei der züchterisch herausselektierten Sorte erwarten. Es können auch "Rückkreuzungen" vorkommen, das heißt, das Erbgut spaltet auf und bisher unterdrückte Eigenschaften kommen wieder zum Vorschein (bei Wildlingen kann das z.B. das Ausbilden von Dornen sein).
Will man also dieselben Eigenschaften wie die Sorte haben, kommt man um's Veredeln nicht herum. :wink:

blackmagic83 hat geschrieben: welchen Vorteil hätte ich, wenn ich ihn zum veredeln verwenden würde? Ich dachte immer, man veredelt, um z.B eine gut geeignete Wurzel mit guten Früchten zu verbinden. In dem Fall könnte ich aber doch keine Aussage zum Wurzelverhalten treffen, oder?
Ich dachte vor allem daran, dass du das kleine Bäumchen zum Veredeln nehmen könntest, weil du mit dem kleinen Pflänzchen schon mal eine mögliche Unterlage hast. Man kann auch Aprikosen auf Aprikosen veredeln (http://www.veredeln.info/anleitungen/aprikose-veredeln/)... :wink:
Es war vor allem ein Vorschlag von mir, weil ich mir so dachte: "scheinen ja lecker gewesen zu sein, die Aprikosen. möglicherweise will er wieder dieselben Früchte haben später."
Insofern war das eine subjektive Einschätzung von mir, sorry... :oops:
Zum späteren Wurzelverhalten könne man in der Tat noch keine hinreichenden Einschätzungen treffen. Man muss ja auch beobachten, wie anfällig der kleine Aprikosenwildling allgemein ist, z.B. gegenüber Schädlingen und widrigen Umweltbedingungen. Da kann ich dir leider auch keine grundsätzlichen Einschätzungen zu geben.

Vllt kann aber auch noch jemand anderes eine Meinung dazu loswerden.

lg
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BeitragRe: Aprikose aus KernMo 27 Aug, 2018 19:20
Henrike, danke für die tolle Erklärung!

Das Problem ist nur, dass der Baum, von dem die Früchte stammen, ca. 450 km weit von uns weg steht und wir da nicht so oft hin kommen :-(
Und die Aprikosen waren einfach soooo lecker, dass ich gerne ein Bäumchen davon hätte. Habe jetzt mal in Auftrag gegeben, dass mein Schwager einen Steckling schneidet und einsetzt, evtl könnte es so auch klappen? Wenn der wurzelt, könnten wir ihn auch einfach so ohne veredeln wachsen lassen, oder?
Dann müssten doch eine 1:1 Kopie entstehen?
Wir werden im Oktober oder November dort zu Besuch sein, dann macht es aber wahrscheinlich keinen Sinn, einen Trieb zu schneiden, oder? Habe auch schon überlegt, dann damit in eine Baumschule zu gehen und den dann veredeln zu laden, aber die Jahreszeit ist halt nicht optimal :-(

LG Sandra
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BeitragRe: Aprikose aus KernDi 28 Aug, 2018 11:19
moin

weiss dein schwager nicht mehr die aprikosenbaumsorte die er mal gekauft hat? das wäre dann doch einfacher gleich den passenden baum zu kaufen :wink:
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BeitragRe: Aprikose aus KernDi 28 Aug, 2018 11:56
Der Baum ist schon ziemlich alt, da weiß keiner mehr irgendwas.
Zudem geht da ja der Spaß verloren ;-)
Finde es einfach toll, den Pflanzen beim wachsen zuzusehen und dann einen Erfolg zu sehen, wenn die selbst gezogenen Pflanzen irgendwann mal Blüten / Früchte tragen.
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BeitragRe: Aprikose aus KernFr 31 Aug, 2018 12:01
blackmagic83 hat geschrieben:Und die Aprikosen waren einfach soooo lecker, dass ich gerne ein Bäumchen davon hätte. Habe jetzt mal in Auftrag gegeben, dass mein Schwager einen Steckling schneidet und einsetzt, evtl könnte es so auch klappen? Wenn der wurzelt, könnten wir ihn auch einfach so ohne veredeln wachsen lassen, oder?
Dann müssten doch eine 1:1 Kopie entstehen?
Ich kenne mich leider im Bereich Obstanbau zu wenig aus... :(
Rein theoretisch könnte man einen Steckling (oder ein Steckholz) schneiden und diesen versuchen zu bewurzeln. Von Obstgehölzen habe ich das aber noch nie gehört, dass man das so macht bzw. machen kann. Möglicherweise funktioniert das auch nicht... :-k
Ich weiß leider auch nicht, inwiefern ein Steckling (sollte er tatsächlich anwachsen) in der Lage ist, auf eigener Wurzel zu stehen. Es ist gibt ja Gründe dafür, warum veredelt wird. Sonst könnte man sich ja auch die Arbeit des Veredelns sparen und alle Obstgehölze gleich auf der eigenen Wurzel stehen lassen. Also, vllt ist deine geliebte Sorte einfach zu schwach wüchsig oder zu krankheitsanfällig auf der eigenen Wurzel und muss deshalb zwangsläufig veredelt werden, um eben ein gutes Ergebnis zu erzielen.

blackmagic83 hat geschrieben:Wir werden im Oktober oder November dort zu Besuch sein, dann macht es aber wahrscheinlich keinen Sinn, einen Trieb zu schneiden, oder?
Zum Schneiden könnte das u.U. der richtige Zeitpunkt sein:
Entnahme
Als Steckhölzer werden einjährige, ausgereifte, blattlose Triebe verwendet. [...] Stark durchbiegende oder brechende Hölzer sind nicht geeignet. [...]
Geschnitten werden die Triebe bei frostfreiem Wetter im Spätherbst ab Oktober und im Winter im November/Dezember. Bis März ist der Schnitt von Steckholz möglich, allerdins ist ein später Schnitt weniger erfolgsversprechend. [...]
Für das Steckholz sollten die kräftigsten Reiser bevorzugt werden. Die Spitzen der Triebe sind in der Regel immer ungeeignet und nur der Mittelteil der Ruten sowie das untere Ende der Triebe findet als Steckholz Verwendung. Am unternen Ende der Triebe befinden sich in den Astringen die meisten Reservestoffe und fördern die Wurzelbildung des Steckholzes.

Schneiden
Die Ruten werden in ungefähr 20 cm lange Stücke geschnitten. [...]

Bündelung und Aufbewahrung
Gebündelt werden die Steckhölzer je nach Stärke zu 10, 15, 20 oder 25 Stück mit ummanteltem Bindedraht, Ballierringe, Gummifäden, Bindeweiden, Bindfäden etc.. Bis zur Pflanzung werden die Steckhölzer frostfrei im Einschlag im Keller oder Kühlraum gelagert. Das Aufbewahren in Plastikbeuteln oder Plastiksäcken ist ebenfalls empfehlenswert, da die Beutel einen guten Verdunstungsschutz bis zum Stecken der Sorten geben und eine Vermischung der unterschiedelichen Steckholz-Sorten vermieden wird.

Stecken
Im Freiland werden die Steckhölzer im zeitigen Frühjahr (ab Februar) gesteckt. Im Herbst gesteckte Hölzer können im Winter wieder Hochfrieren, wodurch ein wieder eindrücken mit der Hand bzw. dem Fuß und ein erneutes Festtreten der Hölzer notwendig wird. Die Pflanztiefe sollte so tief sein, dass nur das oberste Auge bzw. das oberste Augenpaar aus der Erde heraussieht. [...]
Quelle: http://www.hortipendium.de/Steckholz

Inwiefern dies aber von Erfolg gekönt ist.... dazu kann ich dir leider keinen Tipp geben. Ich kenne von Aprikosen jedenfalls keine Stecklings- oder Steckholzvermehrung.

blackmagic83 hat geschrieben:Habe auch schon überlegt, dann damit in eine Baumschule zu gehen und den dann veredeln zu laden, aber die Jahreszeit ist halt nicht optimal :-(
Aber zumindest befindet sich das auch in einem ähnlichen Zeitfenster.
Ich kann jetzt nur für die Baumschule Biesenthal (im Barnim/ Brandenburg) sprechen, weil ich da mal als Praktikantin gearbeitet habe. Dort bieten sie es als Service an, Veredlungen alter Obstsorten zu machen:
Veredlung:

Erhalten Sie die Schätze Ihres Gartens und die genetischen Ressourcen unserer Region!

Wir veredeln von Ihren alten Obstsorten neue Bäume


Wir führen die Veredlungen von allen Obstarten
in der Zeit von Januar bis März/April durch.

Dafür benötigen wir von Ihrem Baum etwa bleistiftstarke, einjährige Triebe ohne Seitenzweige. Das sind die Triebe, die häufig „Wasserschosse“ genannt werden und meistens im oberen Kronenbereich gebildet werden.
Quelle: https://www.barnimer-baumschulen.de/sites/service/baum.html

Sie würden auch welche per Post annehmen, diese dann vermehren und entweder den fertig veredelten Baum ausliefern oder du würdest ihn dann abholen.
Oder du fragst einfach mal eine Baumschule deiner Region, ob sie diesen Service auch anbietet. Also das Veredeln alter Sorten. Nicht jede Baumschule macht das. Da müsstest du dich also vorher informieren.

lg
Henrike

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