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Teich trübe und stinkend

Wasser im Garten, als Teich, Springbrunnen, Wasserfall oder zum schwimmen ...
Worum geht es hier: Ich baue einen Teich, Springbrunnen, Wasserspiel...
Wasser im Garten ist schon seit Jahrhunderten ein Element in der Gestaltung. Ob als Zierteich, Fischteich, Schwimmteich oder Brunnenanlage. Ein besonderen Reiz macht bewegtes Wasser in Form von Quellen, Fontainen, Wasserfällen oder Bachläufen aus. Hier gibt es Rat und Tipps zum Bau, Technik und der Gestaltung eigener Wasserwelten.
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Azubi
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BeitragTeich trübe und stinkendFr 25 Jun, 2010 15:23
Hallo,

ich habe schon wieder Fragen zu unserem Gartenteich ;)
Und zwar riecht er seit ein paar Wochen etwas komisch (faulig?). Wir hatten auch etwas Wasserverlust. Nachdem wir daran gearbeitet haben den Teichrand neu zu befestigen (da der Teich ziemlich verlandet war bzw. zum Teil noch ist), hab ich heute hab ich bemerkt, dass das Wasser sich irgendwie ganz trüb grünlich verfärbt hat. Sieht echt ungesund aus :(
Was kann es sein?
Hab vom umkippen gelesen, aber das passiert doch eigentlich dann, wenn es zu viele Algen gibt... Algen hab ich in unserem Teich noch nie gesehen...
Oder ist das evtl. beginnende Algenbildung?
Fische haben wir übrigens nicht :wink:

LG
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BeitragFr 25 Jun, 2010 18:16
Es gibt viele Arten von Algen, es müssen nicht immer unbedingt diese langen grünen Fäden sein. Ich vermute mal das euer Teich zu wenig Sauerstoff und zu vile Nährstoffe enthält. Habt ihr genug Pflanzen im Teich und eventuell einen Brunnen?
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BeitragSa 26 Jun, 2010 12:20
Also es schaute halt für mich wirklich nicht wie Algen aus.
Nur halt wie verfärbtes Wasser. Aber da ist nix drin rumgeschwommen (außer unseren Pflanzen natürlich). Aber so gut kenne ich mich damit ja noch nicht aus... Weiß auch gar nicht, wie das ausschaut, wenn Algen grade erst anfangen sich zu bilden. Werde mir das mal weiter anschauen und evtl Fotos machen.
Ich hoffe ja irgendwie, dass es "nur" Algen sind! :wink:

Wir haben keinen Brunnen und im Moment auch nicht so viele Pflanzen, weil wir den Teich noch nicht so lange haben und im Moment neugestalten.
2 Froschlöffel, eine große Staude gelbe Schwertlilie (?), Wasserlinse und irgendwelche Binsen.

Wie schaut das eigentlich aus, wenn ein Teich umkippt? Wodran sieht man das?
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BeitragSa 26 Jun, 2010 12:48
Ein Teich kann sehr schnell umkippen. Das hat nur indirekt mit Algenwachstum zu tun, die Algen fördern es nur. Algen wachsen erst, wenn in dem Wasser sehr viele Nährstoffe und kalke sind. Das führt dazu, dass die population der Bakterien, Wasserflöhe und andere Pflanzenfressende Lebewesen entstehen. Der Sauerstoffgehalt wird durch diese Tiere stark reduziert, bis sogar kein Sauerstoff mehr im Teich ist (Anaerobe verhltnisse). Es kommt zum Umkippen desTeiches, sämtliche Lebewesen sterben ab und verwesen, da die nicht abgebaut werden können. Es siedeln sich jetzt nur noch anaerobe Bakterien an, welche Faulgase bilden und das Wasser fängt an zu stinken. Das Umkippen eines Gewässers fängt immer am Grund an, wenn dort viele organische Substanzen (Schlamm, Laub,...) lagern kommt es im Tiefwasserbereich zur Vermehrung von Kleinstlebewesen und verbrauchen den Sauerstoff. Und so steigert es sich bis hin zur Wasseroberfläche, da die Tierchen dem Sauerstoff folgen. Im Tiefwasserbereich kann im Sommer kaum Sauerstoff nachziehen, da sich das Wasser in zwei Schichten aufteilt (Beispiel: Man geht im See schwimmen und lässt die Füße nach unte sinken, dann merkt man deutlich, dass die Oberste Wasserschicht sehr viel wärmer ist als unten), dieses Schichten wälzen sich kaum um. Mit sehr guten Pumpen könnte man es künstlich umwälzen und mit Sauerstoff anreichern, aber billiger und schöner ist es, es auf Biologische Art zu machen. Ein Teich sollte Grundsätzlich zu 75% aus Uferzohne bestehen, um dem Wasser Nähstoffe zu entziehen und mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Man sollte auch ein Teil des Teiches Schattieren, z.B. man Baut ein Brücke düber, man spannt ein Sonnensegel über den Teich oder man Pflanzt ein Baum an die gegenüberliegende Hauptwindseite (heir in Holstein ist es ist die Haupwindseite Westen, also pflanze ich den Baum auf die Ostseite, das verhindert, dass das Laub in den Teich fällt). Diese Maßnahmen fördern die biologische Umwälzung und Sauerstoffzufuhr im Teich. Ein Teich sollte auch unbedingt jedes Jahr von Schlamm befreit werden und enfernt alle toten Pflanzenreste. Zum auffüllen sollte man nach Möglichkeit Regen oder Brunnenwasser nehmen, da unser Kalkwasser aus der Leitungsversorgung den Algenwachstum fördert.
Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen :P
MFG
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BeitragSa 26 Jun, 2010 13:11
Bei grünem Wasser hast du ziemlich sicher eine einzellige Schwebalge ( Volvox Bilder und Fotos zu Volvox bei Google. ).
Die sind so klein, das man sie mit bloßem Auge nicht sehen kann. Sie färbt nur das Wasser grün. ;)

Vermutlich habt ihr durch eure Reinigungsarbeiten das Gleichgewicht im Teich gestört und es kam zu einen Nährstoffüberschuss. Eigentlich ist das ganz normal und gibt sich von selbst, wenn die höheren Pflanzen wieder beginnen zu wachsen. Die nehmen den Algen nämlich die Nährstoffe weg.

Vielleicht machst du mal ein Foto von Teich und erzählst uns etwas mehr darüber. Z.B. wie alt der Teich ist, wie er gelegen ist (schattig/sonnig, unter Bäumen etc.). ;)

Zu dem Geruch habe ich auch noch eine Frage. Riecht es eher nach faulen Eiern oder mehr erdig, muffelig?
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BeitragSa 26 Jun, 2010 21:25
Hallo,

hier ein paar Bilder.
So wie da zu sehen, schaut eigentlich die gesamte Wasseroberfläche aus. Heute ist das Zeug allerdings noch etwas dichter geworden. Es schaut aus wie grüne ölige Schlieren...
Sieht ein Teich mit den Schwebalgen denn so aus wie auf meinen Bildern?
Bei google sieht man von den Dingern immer nur eine mikroskopische Ansicht :wink:

Der Geruch... ich denk, es ist eher faulig. Allerdings ist das jetzt in den letzten Tagen besser geworden. Etwa seit das grünliche Zeugs da ist, ist der Geruch weniger :lol:

Der Teich ist mind. 10 Jahre alt, genau wissen wir es nicht. Es stehen Bäume drumherum, er hat also etwas Schatten. Aber auch Sonne. Eine Seite liegt recht stark in der Sonne, der Großteil des Teichs eher im Halbschatten. Die Bepflanzung ist zur Zeit, wie oben schon geschrieben, nicht so ausgiebig. Es gibt keine Wasserspiele, keine Pumpen oder Filter (haben auch keine Möglickeit, welche zu installieren). Keine Fische, aber Frösche wurden schon gesichtet. Der Teich ist oval, ganz grob geschätzt 4m x 2,5m. Der Teich war/ist etwas verlandet (wir arbeiten dran) und hatte auch anfangs nicht so viel Wasser. Hatten zwar etwas nachgefüllt, der Wasserspiegel ging dann aber wieder zurück wir suchen noch nach den Ursachen (vermutlich war es einfach, weil er so verlandet war und die Pflanzen aus der Umgebung zu viel Wasser gezogen haben).


LG
Bilder über Teich trübe und stinkend von Sa 26 Jun, 2010 21:25 Uhr
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BeitragSa 26 Jun, 2010 22:49
Nein, das sind keine Schwebalgen. Man kann es schlecht erkennen, aber ich würde sagen, das ist nur Blütenstaub und ein paar Wasserlinsen... :-k
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BeitragSo 27 Jun, 2010 12:01
Nee, Blütenstaub ist das nicht! Das hätten wir schon erkannt :wink: Ist auch recht plötzlich innerhalb von 1-2 Tagen aufgetreten, vorher war das Wasser klar. Wüsste ja nicht, wo auf einmal der ganze Blütenstaub herkommen sollte.
Jemand noch eine Idee, was das sein könnte?
Im Teich sind ja noch Pflanzen und Tiere, denen das bis jetzt nichts auszumachen scheint, also ist er ja nicht umgekippt, oder?
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BeitragSo 27 Jun, 2010 17:05
Blütenstaub tritt oft innerhalb von wenigen Tagen in grossen Mengen auf. Schwimmt das denn nur auf der Oberfläche? :-k
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BeitragMo 28 Jun, 2010 10:38
bethik hat geschrieben: Im Tiefwasserbereich kann im Sommer kaum Sauerstoff nachziehen, da sich das Wasser in zwei Schichten aufteilt, dieses Schichten wälzen sich kaum um.

das wird im Gartenteich wohl kaum auftreten, ist mehr eine Erscheinung bei Seen ab einer gewissen Tiefe (10 m oder mehr?). http://de.wikipedia.org/wiki/Temperaturschichtung
Habt ihr beim Bearbeiten im Bodengrund gewühlt? der Schmodder kann schon ganz schön stinken. Solange Kleintiere im Wasser leben und dieses auch noch so klar ist, dass ihr sie beobachten könnt, würde ich abwarten und nur gelegentlich diese Schicht abfischen, zusammen mit den Wasserlinsen. Diese deuten auch darauf hin, dass reichlich Nährstoffe zur Verfügung stehen.
Grüße H.-S.
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BeitragMo 28 Jun, 2010 14:01
Ja, das ist nur auf der Oberfläche. Das Wasser darunter ist klar.
Bei Blütenpollen, müsste es ja irgendwie ein bisschen "staubig" ausschauen, also so dass man in dieser Schicht noch ein bisschen vom Blütenstaub sieht... :-k Glaube zumindest, das so schon bei Gewässern gesehen zu haben... Das bei uns, schaut eher einfach wie eine Flüssigkeit aus, die auf der Wasseroberfläche einen Film bildet? :?:
Abfischen haben wir versucht, klappt nicht :(
Wir haben jetzt eigentlich nichts im Bodengrund gemacht. Hatten mal Schlamm abgefischt, aber das ist nun schon einige Monate her.
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BeitragMo 28 Jun, 2010 14:08
hallo Brynja

mach doch mal was von dieser flüssigkeit , was in ein sauberes glas und lass das mal im fachgeschäft (baumarkt mit teichabteilung,aquaristikladen) untersuchen :wink:

in der vergrösserung sieht das irgendwie ölig aus :-k :-k
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BeitragMo 28 Jun, 2010 14:16
Also für mich sieht das auch schwer nach Blütenstaub aus
So ölig dürfte das dort wirken, wo die Schicht sehr dünn ist :-k

Das Abfischen sollte eigentlich schon machbar sein... schlimmstenfalls eben ufernah mit Kaffeefiltertüten oder vielleicht sind auch Leinentaschen oder ähnliches schon dicht genug? Lassen sich vielleicht auch an einem Rechen festmachen... oder ein normales Netz mit Leinen oder einer alten Strumpfhose oder so was auslegen und damit fischen?
Eigentlich sollten die Pollen irgendwann absinken oder sich am Rand sammeln. Ob ein Abfischen tatsächlich notwendig ist, weiß ich nicht - so rein Bauchgefühlmäßig würd ich mal annehmen, dass die Schicht zwar unschön, aber nicht weiter tragisch ist. Wenn ihr das nächste Mal freischneiden müßt sind die zusätzlichen Nährstoffe, die durch die Pollen eingetragen wurden, wohl auch wieder draußen. Oder seh ich da was falsch? :ideex:
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BeitragMo 28 Jun, 2010 14:51
Hallo,

ich schaue mir die Bilder auch schon seit zwei Tagen an und weiß nicht so richtig was ich davon halten soll. Irgendwie sieht das sehr eigenartig aus.
Allerdings glaube ich nicht das das an der Oberfläche ein Ölfilm ist, ich würde mich auch auf Blütenstaub (bzw. Partikel aus der Luft) festlegen wollen. Auch Blütenstaub hinterläßt in Bewegung den Eindruck als sei es ein Ölschleier. Blütenstaub sind Nährstoffe pur, das erklärt auch den sehr starken Wuch der Entengrütze.

Ich würde in diesem Fall versuchen den oberflächlichen Schleier mit einem sehr feinmaschigen Kescher zu entfernen und dabei einen größeren Teil der Entengrütze auf dem Teich zu belassen. Diese ist sehr nährstoffhungrig und hilft bei der Reinigung kräftig mit. In aller Regel verabschiedet sie sich nach einiger Zeit von ganz allein, wenn nicht müssen weitere Ursachen gesucht werden.
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BeitragMo 28 Jun, 2010 18:07
Diese Schicht kann durchaus auch aus einer Mischung von Bakterien (die den Blütenstaub fressen), Blütenstaub und anderen Staubteilen bestehen.

Bei Aquarien und Teichen kennt man das Phänomen als Kahmhaut Bilder und Fotos zu Kahmhaut bei Google. . ;)
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