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Rieseneuphorbienmonster richtig gießen und düngen -aber wie?

Die richtige Pflanzenpflege, Pflanzenschnitt, Veredelung ...
Worum geht es hier: Richtige Pflanzenpflege, schneiden und veredeln...
Die richtige Pflege von Pflanzen umfasst das Düngen (welcher Dünger und wie oft düngen), Schneiden (wie schneiden und wann wird geschnitten), Wässern (wieviel Wasser und wie oft gießen), Standort der Pflanze (wieviel Licht oder Schatten), Boden (welche Erde oder Substrate), Überwinterung (wie überwintern und bei welchen Temperaturen, winterharte oder nicht), Veredelung (welche Technik zum veredeln, okulieren, anplatten oder pfropfen).
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Hallo ihrs,

ich bin so gar kein Stachler-Fan und kenne mich auch so gar nicht damit aus (ich beziehe Euphorbien da einfach mal mit ein) aber auf der Arbeit steht dieses Monstrum von - vermute ich - einer Euphorbie (am ähnlichsten sieht es der trigona, finde ich... naja... aber vielleicht auch nicht...:ideex: ) und tut mir irgendwie leid, da das seit Jahren völlig vernachlässigt wird.
Das Teil ist gut 2m hoch und könnte glaube ich auch von 2 Erwachsenen gemeinsam nicht umarmt werden - also schon beachtliche Ausmaße! Die Pflanze steht in fast reinem Sand, wird glaube ich so gut wie nie gegossen und ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seit Jahren nicht gedüngt worden. Sie ist auch zum Teil recht lädiert und die neueren Triebe sehen teilweise doch eher blass um die Nase aus. (Fotos reiche ich morgen nach!)

Ich hab mir vorgenommen, das arme vernachlässigte Stacheltier mal zu düngen, aber bin mir unsicher, in welchen Dosen und mit was genau. Hier im Forum habe ich nur den Hinweis auf Kakteen-Dünger gefunden - aber wie hoch dosiert für so ein Monstrum? Ganz normal wie auf der Flasche beschrieben? Und soll ich die wie andere Pflanzen auch erstmal angießen und dann düngen? Andererseits traue ich mich nur auch nicht, zu viel zu gießen, da die Pflanze in einer Art Zementwanne aus Plastik steht, die mit Sicherheit keine Abzugslöcher hat.

Gibt es irgendwelche Anzeichen, die zeigen, dass die Pflanze Wasser braucht - schrumpeliger Stamm oder sowas? Wie regelmäßig und mit welchen Mengen sollte man da gießen und düngen?

Wäre für ein paar Tipps dankbar, da die Euphorbien, über die ich hier im Forum gelesen habe, irgendwie alle viel kleiner sind und unter anderen Bedingungen gehalten werden - an Topf und Substrat kann ich z.B. ohne einen Kran echt nix mehr ändern... :roll:
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Queen Of Green
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BeitragMi 15 Jun, 2011 18:26
ich würd da eventuell bei einem BoGa anrufen, die haben ja auch oft so Riesenteile... ich denke mal, die haben da wesentlich mehr Erfahrungen als der Großteil von uns. Aber vielleicht gibts hier ja auch wen, der so ein Ungetüm sein eigen nennt.
Auf das Foto bin ich übrigens schon gespannt, wenn 2 Mann die nicht umarmen können... :shock:
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BeitragMi 15 Jun, 2011 18:30
:-k Naja. Vielleicht schon... wenn sie gerne mit Stacheln kuscheln...? :mrgreen: Naja, ist schwer messbar da die mit einem Gurt an der Wand befestigt ist, aus Sicherheitsgründen. Aber ich zumindest könnte die mit meinem hypothetischen Klon zusammen nicht umarmen! :-#= Mache morgen mal ein Foto, will euch das schon seit Tagen fragen aber vergesse dauernd, die Knipse mit zur Arbeit zu nehmen. :roll:

Edit: Ich glaube übrigens fast, ich bin von diesem Teil irgendwie doch beeindruckt genug, um für meine neue Klasse einen Ableger zu machen. Habe die Erklärung von Dieter gelesen, von wegen trocknen lassen und dann in vorwiegend mineralisches Substrat - ist das dafür egal, was für eine Euphorbie genau das ist, sprich, geht das mit allen Euphorbien gleich?
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BeitragMi 15 Jun, 2011 19:25
Mach doch erst mal ein Bild und dann gehts weiter :wink:
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BeitragMi 15 Jun, 2011 21:46
Du weißt, daß das Ding giftig ist?

Ich weiß nicht, wie hoch die Decke das ist, bzw. bis zu welcher Höhe da noch Licht hinkommt. Aber laut euphorbia.de ist das Problem bei diesen Monstern, ja nicht, wie man sie möglichst gut pflegt, sondern wie man sie möglichst lange klein hält und möglichst langsam wachsen läßt. Und da lautet der Vorschlag eben: so wenig wie möglich gießen und nicht düngen.
Ist Deine Sache, aber ich würde mich grundsätzlich erst mal daran halten......
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BeitragDo 16 Jun, 2011 17:14
:-k
Okay. Zum Kleinhalten ists irgendwie zu spät. :-#= Aber kann die denn wirklich 10 Jahre oder mehr ohne Dünger in einem überwiegend sandigen Gemisch überleben? Bis zur Decke ist noch ein Meter oder so so Platz, also etwas Raum hat sie noch. :mrgreen: Ich denke, auf Dauer hält die auch einfach die Topfgröße klein. "Klein".
Dass die giftig sind, weiß ich, danke, hab ich gelesen. Sieht aber auch echt nicht zum Reinbeißen aus. :xx: Werd aber vielleicht trotzdem mal ein Schildchen basteln... Kinder... wer weiß da schon... :roll: :mrgreen:

Fotoapparat hatte ich heute dabei, aber dann hab ich über die Paketholhetze (s. Zitrustammtisch) natürlich vergessen, ein Bild zu machen. #-o Morgen. :oops:
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BeitragDo 16 Jun, 2011 17:34
Das Problem mit der Giftigkeit ist nicht das "Reinbeißen", sondern die Tatsache, daß der Milchsaft überall hinspritzt und auf die Haut und in die Augen gelangen kann, wenn die Pflanze mal umfällt, oder "überdehnt" wird, weil man mit irgendeinem Gegenstand dagegenstößt.
Bei den Augen kann das zu fast vollständiger Erblindung führen, auf der Haut kann es (je nach Pflanze und je Empfindlichkeit der Person) zu schweren Ausschlägen und phototoxischen Reaktionen kommen.
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BeitragDo 16 Jun, 2011 17:38
Okay, danke für die Warnung. Umfallen kann die nicht, die ist wie gesagt mit einem Möbelpacker-Tragegurt, in die Wand gedübelt, festgemacht, und steht halt sehr in eine Ecke gequetscht, so dass man da eigentlich nicht dran kommen kann. Werde aber sicherheitshalber mal mit den Kindern sprechen - allerdings halten die sich dank der imposanten Stacheln eigentlich ganz von selbst von der Pflanze fern.
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BeitragFr 17 Jun, 2011 14:22
So, heute konnte ich die scheue Kleine mal vor die Linse kriegen. *gg* Unten links im Bild kann man noch eine gelbe Gießkanne erahnen, so das man so ne Idee kriegt, wie groß der Topf ist. In der Nahaufnahme kann man vielleicht so ansatzweise erkennen, was ich meine mit lädiert und ausgeblichen - an einigen Stellen ist das Teil vertrocknet, viele der neuen Triebe haben eine sehr helle, fast gelbliche Färbung, viel heller als die alten.
Daher dachte ich, die könnte womöglich an Wasser- und Nährstoffmangel leiden.

P.S.: Habe heute übrigens mal eindringlich vor der Giftigkeit der Pflanze gewarnt, die Idee, das irgendjemand die anfassen wollen würde, fanden aber alle sowieso ausreichend absurd - so einladend wirkt die glücklicherweise nicht.

P.P.S.: Ist es denn überhaupt eine Euphorbie? Wenn ja, was für eine? Wenn nein: was wucherst uns dann da?
Bilder über Rieseneuphorbienmonster richtig gießen und düngen -aber wie? von Fr 17 Jun, 2011 14:22 Uhr
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BeitragFr 17 Jun, 2011 15:13
Das ist eine Euphorbia - aber keine trigona.

Ähnelt ein wenig der Euphorbia ingens - aber so ganz trifft die es auch nicht.

Alles in allem eine Baumeuphorbie.

Die können unter kargen Bedingungen ewig überleben bzw sogar existieren (hat die da ja hinreichend bewiesen), die können aber auch erstaunliche Mengen Dünger und Wasser fressen und haben dann einen Jahreszuwachs, der selbst babys (20cm) in der ersten Saison bereits verdoppelt.

Saison heißt eigtl von märz - Oktober, außerhalb dieser Zeit stehen die Euphorbien dieses Typs am liebsten trocken aber im gegensatz zu Kakteen weiterhin warm.

Bei den pflanzen-topf Dimensionen würde ich mir im Sommer über ein mögliches Übergießen keine Sorgen machen - trotzdem einschränken, die geht sonst buchstäblich an die Decke!

Die Giftigkeit ist eigtl das einzige Problem, denn die Baumeuphorbien lassen sich eigentlich durch Schnitt recht gut im zaum halten - bloß ist das Giftige latex bei der Arbeit mit größeren Pflanzen echt nicht zu unterschätzen.
Auch existieren da ziemliche Unterschiede - E. trigona zB ist zwar giftig, E. ammak aber soll wesentlich schlimmer sein.
Ein kleiner Tip zuM Schnitt (falls mal nötig), der auch bei jeder anderen Verletzung der Pflanze greift: Ein feuchter Lappen mit heißem Wasser auf die Schnittstelle gedrückt stoppt die Blutung sofort!
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BeitragFr 17 Jun, 2011 16:08
ZiFron, vielen Dank für die Info! Werde ihr dann einmal ein bisschen Dünger gönnen, hochgerechnet auf 10 Jahre oder so ist das dann ja nicht soooo viel. :mrgreen: Aber ich glaube, gerade mit dem Hinweis auf das schnelle Wachstum kann ich nicht widerstehen, einen Ableger zu machen. Werde aber auf eure Warnungen vor dem Pflanzensaft hören und mit Sonnenbrille, langen Ärmeln und dicken Handschuhen verkleidet zu Werke gehen. :wink: (wenn keiner mich sieht... :-#= )
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BeitragFr 17 Jun, 2011 18:35
das ist ja echt ein Hammerteil :shock:
viel spass beim zusehen, wie die weiterwächst, wenn du jetzt anfängst dich um sie zu kümmern :mrgreen:
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BeitragFr 17 Jun, 2011 18:39
Klar, eure Warnungen geben mir ja auch echt zu denken, aber andererseits finde ich die Pflanze schon ziemlich beeindruckend und die jetzt so gänzlich vor sich hin kümmern zu lassen, täte mir auch wieder leid.
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BeitragFr 17 Jun, 2011 20:55
Aber wenn Du sie jetzt düngst, stößt sie bald an die Decke - damit tust Du ihr ja auch keinen Gefallen.
Und die Dinger werden nicht zwingend hübscher dadurch, daß man sie kürzt.
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BeitragSa 18 Jun, 2011 8:57
Naja - man kann die durchaus vernünftig schneiden, so dass die Schnittkanten verdeckt werden; gehört allerdings ein bisschen Geschick dazu.

Das wird aber jedes Mal ein bisschen schwieriger.

Die Tricks sind:

- Die Triebe in der Mitte der Pflanze lässt man etwas länger stehen, die am Rand bleiben immer etwas kürzer. Hat man eine Pflanze mit vielen Trieben muss man in mehreren Stufen schneiden - dabei werden die Triebe am rand am stärksten eingekürzt.

- Man muss alle triebe schneiden - wirklich alle, denn dadurch wird die Pflanze zum Verzweigen angeregt

- Blutungen sollten direkt im Ansatz mit einem heißen Lappen oder Feuerzeug gestillt werden, der Pflanzensaft verklebt sonst die Pflanze und sieht blöde aus.

- Jetzt wartet man

- Die Pflanze treibt dann aus. Jetzt entfernt man alle Triebe, die nach Innen wachsen, bzw sonst irgendwie stören DIREKT am Ansatz und stoppt die Blutung wieder sofort.
Dadurch wird die Pflanze ausgedünnt (kann man auch mit älteren trieben machen, denn jeder Triebrest verzweigt sich und das wird schnell zuviel) und die Triebe verletzen sich nicht gegenseitig beim weiteren Wachstum.

- Nach einiger Zeit überwachsen die Neutriebe die Schnittstellen von allen Seiten und die Pflanze ist verjüngt und Optisch schön.


Ich habe eine Trigona, die schon Jahre nach dem Muster behandelt wird - ich kann heute Abend mal Bilder einstellen. Sie ist immernoch relativ handlich.
Das gleiche werde ich, wenn sie mal so groß ist, auch bei meiner E. ammak 'variegata' machen...
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