Pikieren und Umtopfen

 
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pflanzenfreund

Pikieren und Umtopfen

Nach dem Erscheinen der Sämlinge wird das Saatgefäß täglich von der Abdeckung für einige Zeit befreit.
Diese wird täglich verlängert.
Spätestens nach dem Austrieb des dritten Blattpaares können die Sämlinge in Einzeltöpfe pikiert werden,
sofern sie nicht bereits in Einzeltöpfe stehen.
Es sollten kleine Töpfe gewählt werden, die schnell durchwurzelt werden können.
Sobald die Wurzeln oben oder unten aus dem Topf schauen sollte das zweite Mal umgetopfen werden.

Pikiert wir in das gleiche Substrat wie es zur Anzucht verwendet wurde.
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gudrun

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Hallo,

Zitat geschrieben von pflanzenfreund
Pikieren und Umtopfen


Pikiert wir in das gleiche Substrat wie es zur Anzucht verwendet wurde.


das ist aber nur was für die Theorie!

Ich würde nicht wieder in Perlite topfen,
auch nehme ich nicht wieder Kokohum, sondern Gemisch mit Erde.
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Indigooblau

Das hört sich immer so einfach an. Ich hatte jetzt schon mehrmals das Problem, dass meine Keimlinge nach dem Pikieren gestorben sind. Obwohl ich wirklich mega vorsichtig war und immer ganz vorsichtig das Pflänzchen mit ganz viel Erde pikiert habe. Kurz danach sind sie einfach vertrocknet und dann naja.... nix wars.

Ich glaube ich mache das jetzt alles gleich in kleine Töpfe, obwohl das dann mit dem Platz so einige Probleme bringt.

Habt ihr sowas auch schonmal erlebt ???
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pflanzenfreund

Zitat geschrieben von gudrun
Hallo,

Zitat geschrieben von pflanzenfreund
Pikieren und Umtopfen


Pikiert wir in das gleiche Substrat wie es zur Anzucht verwendet wurde.


das ist aber nur was für die Theorie!

Ich würde nicht wieder in Perlite topfen,
auch nehme ich nicht wieder Kokohum, sondern Gemisch mit Erde.


in perlite versetze ich auch kein pflänzchen beim umtopfen,
habe aber erst heute umgetopft in kokoshum.
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GoldenSun

Huhu...also ich pikiere nicht.. Entweder sie überleben so oder nicht..klingt hart aber funktioniert... okay in perlite muss man das wahrscheinlich abba bei mir werden die erst beim umtopfen getrennt
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cat
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cat

Zitat geschrieben von pflanzenfreund
Pikieren und Umtopfen


Pikiert wir in das gleiche Substrat wie es zur Anzucht verwendet wurde.


sicher ne gutgemeinte grundsätzliche anleitung, die für die ersten anzuchtversuche gut hilft, aber demnach hätte ich da bei allen meinen babies was grundlegend falsch gemacht

glücklicherweise fahre ich supergut damit und da es quer durch alle sorten (von der banane bis zur kakteen, ein-/mehrjährig, blüher, gräser, bäume, büsche egal ) klappt, bleibe ich dabei never change a running system

pikiert bzw. falls im einzeltöpfchen anzucht, dann eben das 1. umtopfen (weil die töpfchen zu klein sind und z.b. die wurzeln unten rauskommen) geschieht bei mir immer in "normale" erde, seit einiger zeit lockere ich die erde grundsätzlich mit etwas perlite auf und für manche gibt's eben ihr spezialsubstrat wie zitronen und kakteen. ja und die div. palmen kriegen als erstes auch ihre palmenerde..........

ansonsten: ich pikiere grundsätzlich "nach gefühl" was den zeitpunkt angeht, d.h. wenn ich denke, dass die pflänzchen stabil genug sind bzw. sie mehr platz brauchen - egal wieviel keimblätter/blätter da sind

lg cat
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pflanzenfreund

wie groß sind deine töpfe in die du das erstemal pikierst
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cat
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cat

größere samen kriegen gleich einen eigenen topf zur anzucht (steht alles im minigewächshaus) der hat dann so 5 cm durchmesser, ansonsten bestücke ich diese töpfen mit mehreren samen, kommt halt auf die größe an ......... z.b. sabal minor 2 - 3 stück und bei den feinen chillisamen bis zu 6 oder 8 samen.
aber ich hab auch schon in keimboxen (durchsichtigen salatschälchen, tupper etc.) ausgesät und da leg ich dann mehr samen rein......... auch ne "gefühlsmäßige sache"

lg cat
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pflanzenfreund

hallo,
ich habe das gestern in einem buch gelesen,
und wollte das nur weitergeben.
da vor wenigen tage dazu eine frage aufgetaucht ist.
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cat
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cat

klar ist sicher hilfreich.
als mich der "wahn" gepackt hat, hab' ich nicht groß drüber nachgedacht bzw. mal so und mal so gelesen (pikieren in anzuchterde sowohl wie der rat pikieren in normale erde/spezialsubstrat) und da mir das alles zu kompliziert war und ich eh nicht genug "anzuchtsubstrat" zur hand hatte, als das große keimen anging, hab ich einfach normale erde genommen, auch aus kostengründen - seitdem klappt das ziemlich gut und drum bleibe ich dabei......

lg cat
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pflanzenfreund

ich bin immer noch beim versuchen.
da ich erst lange nach perlite und danach nach kokohum suchte.
nun habe ich von allem was und versuche querbeet alles durch.
ein und der gleiche samen in den verschiedenen supstrate.
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molllie357

Zitat
ich bin immer noch beim versuchen.
da ich erst lange nach perlite und danach nach kokohum suchte.
nun habe ich von allem was und versuche querbeet alles durch.
ein und der gleiche samen in den verschiedenen supstrate.


Genauso mache ich das auch. Ich benutze für jeden Samen oder Kern den ich habe immer verschiedene Substrate und probiere auch aus, ob sie Lichtkeimer sind oder Dunkelkeimer. Bin aber noch nicht lang genug mit Pflanzen beschäftigt, dass ich da viele Erfolge/Misserfolge hatte.
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Schnuffy

Habe mich der Anleitung von Pflanzenfreund auch "wiedersetzt"
Gestern wurde pikiert und ich habe sowohl die Passis, die Granatäpfel wie auch die jacarandas in eine Mischung aus Perlite und normaler Blumenerde gesetzt.
Hoffentlich vorsichtig genug. Die sind sowhl in Seramis, wie auch in Quelltöpfen hervorgekommen.
Topfgröße musste ich mangels Alternativen die 10er Größe nehmen.
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Mel
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Mel

Ich hole meine Zwerge sofort aus dem Keimbeutel, wenn sich grün zeigt. Dann ab in Fruchtzwerge-Töpfchen mit Perlite.

Danach werden sie erst wieder umgesetzt, wenn ich das Gefühl habe, das Töpfchen wird zu klein

Tja und ich werde wohl bald auf Erde umsteigen müssen...es sind inzwischen einfach zuviele geworden
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Lizzy
 
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Lizzy

was meinst du dami auf erde umstellen? was hast du dann bis jetzt benutzt???
lg lizzy

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