Deutscher Name: Passionsblume herbertiana
Lateinischer Name: Passiflora herbertiana
Familie: Passifloraceae (Passionsblumengewächse)
Pflanzengruppe: Kletterpflanze
Herkunft: Passiflora herbertiana ist in Australien und Ozeanien zu hause.
Verbreitung: Passiflora herbertiana ist meist nur in Liebhaberkreisen zu finden.
Habitus: Immergrüne Kletterpflanze.
Blätter: Die Blätter sind 3-gelappt und zwischen 4 und 8 cm lang. Sie sind 4 bis 8 cm breit und ganzrandig.
Blüte: Die Blüten haben einen Durchmesser von 5 bis 8 cm. Die Kelch- und Kronblätter sind gelb, können sich allerdings orange-gelb verfärben.
Der ca. a,5 cm lange Stahlenkranz ist ebefalls gelb.
Außerdem hält die Blüte 3 Tage an.
Frucht: Die Früchte sind oval und 5 bis 7 cm lang. Sie haben einen Durchmesser von 3 bis 4 cm.
Die Früchte sind grünlich und im übrigen essbar.
Fruchtbildung: Passiflora herbertiana ist selbstfertil und benötigt zur Bestäubung keine andere Passiflora.
Verwendung: Passiflora herbertiana eignet sich für die Fensterbank. Auch als Kübelpflanze kann sie problemlos gehalten werden.
Vermehrung: Die Vermehrung ist durch Samen oder durch Stecklinge möglich.
Substrat: Mit handelsüblicher Blumenerde die einen Ph-Wert von 5,5 bis 6 hat, ist sie durchaus zufrieden. Zur Auflockerung können Perlitt, BlähtIon, Seramis oder Sand beigefügt werden.
Was empfehlenswert ist, dadurch vermeidet man Staunässe, die schon so mancher Passi das Leben gekostet hat. Ich selber verwende eine Mischung aus Blumenerde, Kokohum und Perlitt. (45&/45%/10%).
Standort: Passiflora herbertiana liebt einen sonnigen Standort.
Gießen und Düngen: In den Sommermonaten muss teilweise täglich gegossen werden. In den Wintermonaten sollte sparsam gegossen werden. Ein Austrocknen des Wurzelballens sollte vermieden werden. Außerdem sollte sie regelnmassig mit Wasser besprüht werden.
Die Düngung sollte von März bis September 2 mal wöchentlich erfolgen.
In den Wintermonaten sollte gar nicht gedüngt werden um ihr eine Winterpause zu gönnen.
Schädlinge: Spinnmilben und Wollläuse gehören zu ihrem größten Feind.
Aber auch Schnecken und Ohrenkneifer suchen sie gelegentlich Heim.
Auch Mehltau kann gelegentlich auftreten.
Überwinterung: Passiflora herbertiana sollte bei einer Temperatur von Mindestens 5 °C überwintert werden.
Eigene Erfahrungen: Bei mir hat sie sich als sehr Spinnmilbenanfällig erwiesen!
Lateinischer Name: Passiflora herbertiana
Familie: Passifloraceae (Passionsblumengewächse)
Pflanzengruppe: Kletterpflanze
Herkunft: Passiflora herbertiana ist in Australien und Ozeanien zu hause.
Verbreitung: Passiflora herbertiana ist meist nur in Liebhaberkreisen zu finden.
Habitus: Immergrüne Kletterpflanze.
Blätter: Die Blätter sind 3-gelappt und zwischen 4 und 8 cm lang. Sie sind 4 bis 8 cm breit und ganzrandig.
Blüte: Die Blüten haben einen Durchmesser von 5 bis 8 cm. Die Kelch- und Kronblätter sind gelb, können sich allerdings orange-gelb verfärben.
Der ca. a,5 cm lange Stahlenkranz ist ebefalls gelb.
Außerdem hält die Blüte 3 Tage an.
Frucht: Die Früchte sind oval und 5 bis 7 cm lang. Sie haben einen Durchmesser von 3 bis 4 cm.
Die Früchte sind grünlich und im übrigen essbar.
Fruchtbildung: Passiflora herbertiana ist selbstfertil und benötigt zur Bestäubung keine andere Passiflora.
Verwendung: Passiflora herbertiana eignet sich für die Fensterbank. Auch als Kübelpflanze kann sie problemlos gehalten werden.
Vermehrung: Die Vermehrung ist durch Samen oder durch Stecklinge möglich.
Substrat: Mit handelsüblicher Blumenerde die einen Ph-Wert von 5,5 bis 6 hat, ist sie durchaus zufrieden. Zur Auflockerung können Perlitt, BlähtIon, Seramis oder Sand beigefügt werden.
Was empfehlenswert ist, dadurch vermeidet man Staunässe, die schon so mancher Passi das Leben gekostet hat. Ich selber verwende eine Mischung aus Blumenerde, Kokohum und Perlitt. (45&/45%/10%).
Standort: Passiflora herbertiana liebt einen sonnigen Standort.
Gießen und Düngen: In den Sommermonaten muss teilweise täglich gegossen werden. In den Wintermonaten sollte sparsam gegossen werden. Ein Austrocknen des Wurzelballens sollte vermieden werden. Außerdem sollte sie regelnmassig mit Wasser besprüht werden.
Die Düngung sollte von März bis September 2 mal wöchentlich erfolgen.
In den Wintermonaten sollte gar nicht gedüngt werden um ihr eine Winterpause zu gönnen.
Schädlinge: Spinnmilben und Wollläuse gehören zu ihrem größten Feind.
Aber auch Schnecken und Ohrenkneifer suchen sie gelegentlich Heim.
Auch Mehltau kann gelegentlich auftreten.
Überwinterung: Passiflora herbertiana sollte bei einer Temperatur von Mindestens 5 °C überwintert werden.
Eigene Erfahrungen: Bei mir hat sie sich als sehr Spinnmilbenanfällig erwiesen!