Meine Ctenanthe droht zu verkümmern! - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

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Meine Ctenanthe droht zu verkümmern!

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Azubi
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Liebe Green-24-Pflanzenfreunde! Ihr lest hier meinen ersten Forumsbeitrag. Ich freu mich sehr, dass ihr eine Anlaufstelle unter anderem für Pflanzenbesitzer wie mich mit der Kombi aus viel Liebe, aber wenig grünem Daumen seid! :oops:
Ich muss jetzt doch wirklich mit meiner Ctenanthe zu euch in die Pflanzensprechstunde. Sie stand ursprünglich jahrelang in einem Klassenzimmer und da könnt ihr euch vorstellen, wie hingebungsvoll sie gepflegt wurde. :wink: Trotzdem ist sie immer tapfer geblieben und bei mir dann erstmal regelrecht explodiert. Ich muss zugeben, dass sie einige Male von mir zu wenig Wasser bekommen und dann die Blätter kurzfristig eingerollt hat (ich habe immer am meisten Sorge davor, meine Pflanzen zu übergießen), das hatte sich aber immer am nächsten Tag schon wieder gegeben.
Nun verändert sie sich aber seit einigen Monaten dauerhaft, und zwar so wie auf den Fotos zu sehen: Sie mickert, viele Blätter welken von den Rändern / Spitzen her knittrig braun oder werden gelb, neue Triebe gibt es kaum noch und wenn, mickern die meisten auch sofort wieder vor sich hin. Ich habe auch mal versucht, die Erde zu fotografieren, in der sie steht, ist leider nicht sehr scharf geworden.
Ich komme nicht darauf, dass ich irgendwas an meiner Pflege verändert haben könnte, das sie auf einmal so schwächeln lässt wie noch nicht mal zu Zeiten, als sie total vernachlässigt wurde. Könnt ihr mir vielleicht Hinweise geben? Ich wäre wirklich traurig, wenn sie weiter so abbaut... Noch drei Details vielleicht: Ich lasse die Erde nach wie vor zwischen dem Gießen immer leicht antrocknen; ich sprühe sie ab und zu direkt ein, so dass ihre Blätter richtig feucht werden; und ich habe sie Mitte September zum letzten Mal gedüngt, wovon ich nicht weiß ob es so richtig ist, ich meine die Düngepause in der kälteren Jahreszeit.
Nun bin ich sehr gespannt, ob es Ctenanthenkenner oder generell nette Ratgeber gibt, die mir vielleicht dabei helfen können, die Gute wieder auf die Beine zu bringen!
Viele Grüße
Grünschnabel
Bilder über Meine Ctenanthe droht zu verkümmern! von Di 22 Dez, 2015 21:52 Uhr
Ctenanthe 1.jpg
Das Sorgenkind in Gänze.
Ctenanthe 2.jpg
Auch neue Triebe sehen schon nicht mehr so frisch aus.
Ctenanthe 3.jpg
Ihr Fundament.
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Wann hast du sie das letzte mal umgetopft? Und wie sehen die Wurzeln aus?
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Hey, vielen Dank für deine Fragen! Ich habe die Wurzeln sofort mal fotografiert. Sehen sie gut aus und haben noch genug Platz? Auf der anderen Topfseite ist die Erde wesentlich weniger durchwurzelt, obwohl ich damals versucht hatte die Pflanze möglichst mittig zu setzen. Im Mai 2013 ist sie das letzte Mal umgetopft worden!
Bilder über Meine Ctenanthe droht zu verkümmern! von Mi 23 Dez, 2015 12:24 Uhr
Ctenanthe.jpg
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Hallo Gruenschnabel,

Die Wurzelbildung ist unter anderem vom Standort abhängig.
Die Sonnen und Schattenseite sind weniger oder mehr bewurzelt.
Die Seite die du fotografiert hast sind noch entsprechend gut aus.
Allerdings würde ich die Pflanze in einen größeren Topf umpflanzen.

Das rechte Wurzelstück hat eine weniger gesunde Wurzelfarbe.
Zumindest sehen die auf dem Foto bräunlich aus.
Das könnte ein Indiz für eine Stresssituation z.b. zu trocken/zu nass sein.

Sterben die Blätter an allen Einzelpflanzen gleich ab, oder nur vereinzelt?
Welchen Dünger bzw. Düngerzusammentzung (NPK) wurde denn zuletzt gedüngt?


Grüße

Carsten
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Plantenbird, deine Erklärungen sind sehr interessant, danke! Mit dem Umtopfen sollte ich dann allerdings besser bis zum Frühjahr warten, oder? Obwohl wir klimatisch ja gerade Anfang April haben. 8) Aber ernsthaft, würde ihr jetzt umzutopfen mehr schaden als nutzen oder ist das eine Faustregel, die nicht immer gilt?
Es könnte ihr höchstens mal zu trocken geworden sein, denn mit dem Gießen halte ich mich eigentlich immer eher zurück und lasse dann auch gut abtropfen, zudem ist zwischen Unter- und Übertopf noch etwas Seramis, um raustropfendes Gießwasser aufzufangen. Bekommt es Ctenanthen denn generell nicht so gut, ihre Erde zwischendurch leicht antrocknen zu lassen?
Sie hat auch Einzelpflanzen, an denen keine Blätter absterben. Die, deren Blätter absterben, sind allerdings gut in der gesamten Pflanze verteilt, nicht nur an einer Seite oder so... Vielleicht sind einzelne Wurzeln beschädigt? Wenn ja, müsste ich die auf jeden Fall bloßlegen und abschneiden oder könnte sich das auch von allein wieder einrenken, indem sie z.B. einfach ganz absterben und bestenfalls gesunde nachwachsen?
Ich habe hier im Moment "Compo Grünpflanzendünger" mit 7% N, 3% P und 6% K. Ich kann überhaupt nicht beurteilen, ob das ein gutes Verhältnis für eine Ctenanthe ist!
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faq-marante-stromanthe-calathea-und-ctenanthe-t57627.html

Hier kannst du auch mal grundsätzlich zu deiner Pflanze nachlesen. Die Blätter sollten gerade im Winter bei Heizungskosten regelmäßig besprüht werden.

Schädlinge hast du schon komplett ausschließen können? Nicht das unter den Blättern was krabbelt.
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Danke, Tanja001, das ist ja ein sehr guter Link! Jetzt hat sich meine Düngerfrage schon beantwortet, super!
Unter den Blättern und auf der Erde ist alles ruhig - Gott sei Dank, denn bis jetzt habe ich noch jeden auch noch so langen Kampf gegen Krabbelviecher letztendlich verloren. :xx:
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Hallo zusammen! Ich wollte mich nochmal wegen meiner Ctenanthe melden... Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es ihr zu dieser Jahreszeit guttun würde, umgetopft zu werden. Oder auch, ob es ihr einen Schub geben würde, jetzt gedüngt zu werden. Hätte bei beidem Sorge, ob es ihr vielmehr in ihrem Zustand den Rest geben würde... Obwohl ich sie nicht austrocknen lasse und besprühe, mickert sie trotzdem gelb und lasch vor sich hin. Könntet ihr mir vielleicht nochmal eine Entscheidungshilfe geben, ob düngen, umtopfen oder abwarten? Oder gibt es nicht vielleicht auch so Pflanzenstärkungspräparate, hat damit jemand von euch Erfahrungen? Ich danke euch schon mal! :?
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Hallo Grünschnabel,

wenn es der Pflanze nicht gut geht und sie durch umtopfen zu retten ist, wäre mir die Jahreszeit ziemlich egal.

Ich bin diesbezüglich sicher etwas radikaler veranlagt als viele andere, aber warum soll die Pflanze sterben, nur weil wir Winter haben und Umtopfen vielleicht nicht das Optimum ist.

Viel Erfolg beim Retten :D
Azubi
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Hi Zwergenmäuse! Klar, wenn ich wüsste, dass sie das retten wird, hätte ich es auch schon längst gemacht! Genau da war ich mir als Grünschnabel aber halt total unsicher - dass ich sie damit dann vielleicht ganz übern Jordan stoße. Aber Ich sehe, dass du davon ausgehst, dass es ihr helfen wird - und das ermutigt mich, es zu versuchen. Danke! Dann werde ich berichten! Ich hoffe echt sehr, dass sie mir erhalten bleibt... [-o<
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Ich denke mal du hast eine Ctenanthe Oppenheimiana, falls das weiterhilft, hier mal das was ich im Internet zur Pflege gefunden habe:
http://www.pflanzenfreunde.com/ctenanthe.htm Vielleicht hast du zu viel/wenig gegossen?
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exotic lover, vielen Dank! Ich vermute auch langsam, dass es zu wenig Wasser gewesen sein könnte, das zu dem Zustand geführt hat. Mittlerweile gieße und besprühe ich sie häufiger, also jedenfalls relativ gesehen, denn zurzeit bleibt die Erde natürlich sowieso viel länger feucht als vor ein paar Monaten, als es wärmer war. Das scheint aber nicht mehr so recht auszureichen, um sie wieder aufzupäppeln. Ich versuche also wirklich mal das unkonventionelle Umtopfen im Januar... Halte euch auf dem laufenden!
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Hallo Gruenschnabel. Vor ca 4 Jahren fand ich in der Grüntonne vor unserem Haus eine grosse Ctenanthe (das wusste ich damals aber noch nicht, die Pflanze gefiel mir einfach), deren Wurzelkomplex (Wurzeln/Erde Klumpen) mit Gewalt auseinander gerissen war um sie zu entsorgen. Ein solches Stück Erde/Wurzeln mit ein paar Blättern dran nahm ich mit und topfte sie ein. Dann meldete ich mich in diesem Forum an weil ich wissen wollte, welche Pflanze das ist ;)

Nach kurzer Zeit erholte sich dieses Wurzelstück, die paar Blätter entrollten sich und sie wuchs weiter. Ich habe sie mal mehr, mal weniger gut gepflegt, aber sie hat sich sehr gut entwickelt und vorletztes Jahr auch reichlich geblüht. Dann musste ich die Ecke in der sie steht etwas umstellen, weil ich mehr Platz für Pflanzen brauchte und seit einem Jahr komme ich deswegen kaum mehr an sie ran, es ist rundherum alles vollgestellt. Dies hatte zur Folge, dass ich sie viel zu selten goss weil mir das umräumen und die Verrenkungen um zu giessen einfach zu aufwändig waren. Sie begann dadurch zu mickern, viele Blätter vertrockneten und keine neuen kamen mehr nach, aber sie ist immer noch am Leben. Letzten Dezember tat sie mir dann wirklich leid und ich nahm mir vor, mich wieder besser um sie zu kümmern, gab ihr eine halbe Dosis Dünger sowie etwas zur Stärkung, und siehe da, bereits treibt sie wieder aus als wäre nichts gewesen.

Ich weiss, dass Ctenanthen oft als eher schwierig beschrieben werden, aber bei meiner erlebe ich das pure Gegenteil, wie man oben sieht. Im Sommer erträgt sie, wenn auch mit eingerollten Blätter, die direkte Sonne ab Mittag und im Winter die Trockenheit (ich sprühe nicht). Ich glaube, es ist so eine Pflanze, die sich wohler fühlt, wenn man sich nicht zuviel um sie kümmert; muss ja nicht gerade so wenig sein wie bei meiner ;)

Ich finde, dass deine noch gar nicht schlimm aussieht, da kenne ich von meiner schlimmeres ;) Was ich aber gemerkt habe ist, dass sie mit gelben Blätter anfängt, wenn der Topf zu eng ist. Topf sie in einen grösseren Topf, dann wird sie bald neue Blätter aus der Erde schieben. Bis zum Frühling ist es nicht mehr so weit, da brauchst du dir keine Sorgen machen, das tut der jetzt nicht weh. Stell sie jetzt so hell wie möglich, die Wintersonne macht ihr nichts aus (Sommersonne sieht anders aus). Da Pflanzenerde meistens vorgedüngt ist, brauchst du sie nach dem umtopfen auch nicht zu düngen, damit kannst du dann im Frühling anfangen.

Nur nicht so zurückhaltend, es gibt nicht viel, mit dem man eine Pflanze wirklich umbringt. Schlimmstenfalls mickert sie eine Zeit etwas und erholt sich dann wieder, wenn die Bedingungen wieder besser passen. Ansonsten aber sind die allermeisten Pflanzen viel härter im nehmen als viele von uns denken. Nur Staunässe ist oft lethal, weshalb ich lieber zu wenig giesse als zuviel (ausser Karnivoren, aber das ist wieder eine andere Geschichte).
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Also das ist ja mal eine tolle Ctenanthen-Rettungsgeschichte! :) Danke, Toblerone! Das macht mir so richtig Mut. Ich habe diese Pflanze bislang auch als wahre Überlebenskünstlerin erlebt, bis eben zum Beginn des Mickerns. Vielleicht hatte sie sich ja bei ihrem Speedwachstum damals total verausgabt, bzw. ihre Erde, und dann habe ich nicht rechtzeitig auf ihre neuen Bedürfnisse reagiert mit dem Gießen. Auf jeden Fall ist sie jetzt frisch umgezogen und steht direkt am Fenster in der Wintersonne. Ohne eure Tipps hier im Forum hätte ich das ziemlich sicher nicht gemacht. Also wirklich vielen Dank nochmal! Ich habe auch gleich ein Foto geschossen. Die meisten gelben und vertrockneten Blätter habe ich entfernt, sodass sie jetzt ziemlich reduziert aussieht, aber wenn es so passiert wie wir es uns erhoffen, ändert sich das ja hoffentlich bald! :mrgreen:
Bilder über Meine Ctenanthe droht zu verkümmern! von So 17 Jan, 2016 15:50 Uhr
Ctenanthe.jpg
Im neuen Zuhause.
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Sehr schön, jetzt kann sie ja loslegen. Nun darfst du sie nur nicht übergiessen, weil Staunässe verträgt sie (auf Dauer) nicht. Man merkt bei der Ctenathe ja sehr gut wenn sie Durst hat, nämlich dann wenn sie die Blätter einrollt. Aber Vorsicht, die Blätter rollt sie auch ein, wenn sie zuviel direkte (Sommer)Sonne abbekommt. Nicht dass du dann denkst, sie hätte es zu trocken und giesst und giesst. Meine muss da einfach durch und entrollt ihre Blätter dann an trüben, kühleren Tagen wieder, aber besser wäre, ich könnte sie etwas vom Fenster wegziehen.

Ist dir eigentlich schon aufgefallen, dass die Ctenanthe ihre Blätter nachts in Schlafstellung bringt und morgens wieder in Normalstellung?
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