Marokkanische Minze - Was hat sie ? :(

 
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jijikri

Hallo liebes Forum,

ich habe vor kurzem eine kleine Bio Minze Pflanze in einen Topf gepflanzt. Hatte sie zuerst noch in der Küche auf der Fensterbank und dann irgendwann nach und nach rausgestellt auf die Terasse. Sie hat ordentlich an Größe und Trieben zugelegt aber leider sieht sie mittlerweile weißlich, teilweise an den Rändern wie verbrannt aus. Kann mir jemand sagen was ich tun kan?
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gudrun

 [M]
Hat sie auf der Terrasse viel von der Sonne der letzten Tage abbekommen?
Sieht für mich nach Sonnenbrand aus.
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dnalor

ich tippe hier auf einen Nährstoffmangel und habe dazu einen passenden Text angehängt.

mfg roland


Düngung
Pfefferminze ist sehr nährstoffbedürftig und wird zu den Starkzehrern gezählt.[/size][/u]
Im Sinne eines umweltverträglichen Anbaues muss sich die Nährstoffzufuhr nach der
Abfuhr durch die Pflanzenentzüge (siehe Tabelle 1) und nach der
Bodenuntersuchung richten. Da die individuelle Ertragshöhe den tatsächlichen
Entzug bestimmt, können die in der Tabelle angegebenen Durchschnittswerte pro
Hektar aber nur als Anhaltspunkt dienen. Auf optimal versorgten Böden sollte die
Düngung bei Phosphat, Kalium und Magnesium durch organische oder anorganische
Düngemittel in Höhe der Abfuhr erfolgen. Dabei ist die Nährstoffnachlieferung aus
Ernterückständen zu beachten. Frischer Stallmist oder Gülle dürfen nicht eingesetzt
werden, da sie eventuell zu überhöhten Keimzahlen im Erntegut führen können.
Mineralische Dünger mit Phosphat, Kalium und Magnesium sind zur Vermeidung
hoher Salzgehalte im Boden während der Jugendphase bereits längere Zeit vor dem
Anbau zu verabreichen. Neben dem zur Abfuhr hinzu zu rechnenden Puffer von etwa
30 kg Reinstickstoff (N) pro Hektar ist der N-min- Gehalt des Bodens in 0 bis 60 cm
Tiefe vor Anbau- oder Vegetationsbeginn in Abzug zu bringen. Weiterhin muss die
gesamte Stickstoffmenge in mehrere Gaben aufgeteilt werden: die erste Gabe etwa
drei Wochen nach der Pflanzung oder dem Austrieb (Anfang März bis Anfang April)
und ein bis zwei weitere Gaben bis zum Schließen des Bestandes (je nach
Anbauverfahren und Standjahr zwischen Ende Mai und Anfang Juni). Für einen
guten und schnellen Austrieb nach den Schnitten ist die gesamte zu verabreichende
Menge außerdem so aufzuteilen, dass nach jedem Schnitt mit Ausnahme des
letzten, 20 bis 30 kg N/ha gegeben werden können.

Quelle: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q ... ociFxpj1XM

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