Kunstlicht

 
Azubi
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Kunstlicht

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Gepostet: 03.11.2007 - 17:38 Uhr  ·  #1
Hallo!!

Ich belichte zur schnelleren Aufzucht von sehr langsam wachsenden Raritäten ca. einen halben m² mit Jungpflanzen. (Palmen, Cycas, Kakteen) Leuchtmittel: Osram HPS 250W NAV-T (Natriumhochdrucklicht)

Seit etwa einem Jahr gibt es neuartige, sehr effiziente Sparbirnen, sog. CFL-Lampen, die mit floureszierendem Licht arbeiten. Da die Anschaffung verhältnismäßig kostspielig ist und es noch keine offiziellen Testberichte gibt, würde mich interressieren ob schon jemand erste Erfahrungen damit gesammelt hat. (Bitte auch Spektrum angeben, wenn bekannt)
Mel
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 03.11.2007 - 17:46 Uhr  ·  #2
Azubi
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Wahnsinn wie schnell einem geantwortet wird!!!

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Gepostet: 03.11.2007 - 18:02 Uhr  ·  #3
Danke für die schnelle Hilfe!!
Ich brauche aber Alltagserfahrungen mit genau diesem Leuchtmittel. Die Beleuchtung soll nicht nur zum Überleben ausreichen(wie optimierte Halogenröhren oder Aquariumlicht), die Pflanzen sollen wachsen.

Für meinen halben m² brauche ich 15 Stunden am Tag 250 Watt. Ich würde gerne Strom einsparen für das Hobby. Dafür kommen nur die CFL-Sparlampen in Frage. Ich brauche im Moment für meine 33 000 Lumen Lichtleistung immerhin 250 Watt. wäre super wenn das auch mit 150 Watt möglich wäre. Strom wird einfach nicht billiger...

O:)
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 03.11.2007 - 20:26 Uhr  ·  #4
tja, 150 watt bringt in der regel einfach weniger.. und natriumdampflampen haben bereits den höchsten wirkungsgrad an lichtausbeute.. gibt natürlich auch 150w natriumdampflampen aber die bringen definitv weniger licht..

und wenns weniger wird wird auch das wachstum langsamer.. und 18h/licht am tag währen angebrachter zumal ich die erfahrung gemacht habe das blumen das blühen anfangen sobald sie unter 16h beleutet werden.. andere noch nicht die dann aber spätestens bei 14h licht... du kannst höchstens eins machen von 250watt auf 150 watt senken aber dafür auf 18h licht am tag umstellen.. sparen tust dir da aber denk ich nix.. wo du sparen solltest ist heizung etc.. das braucht mehr energie.. nen föhn der 2500watt hat pustet dir in 1h so viel weg wie ne 250watt lampe in 10h braucht.. trockner, warmwasser, häufiges lüften, pc, monior, fernseher, das sind sachen die teuer sind, weil sie strom brauchen.. nen pc kommt schnell mal auf 500watt incl dem monitor und das rechnet keiner wenn er tag und nacht läuft..
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 03.11.2007 - 21:04 Uhr  ·  #5
Das ist es ja eben! Die höchste Lichtausbeute sollen CFL- Lampen haben. (bis zu 225Lumen pro Watt)

Da sehen die Hochdrucklampen fast schlecht aus dagegen, wenn da nicht das engere Spektrum wäre. Es gibt zwar eine Version der Sparlampe mit ausgeglichenem Spektrum, ist aber dennoch wesentlich schmaler als das von HPS. Meine Sorge ist jetzt, das ich vielleicht 400 Euro für ein neues Lampensystem ausgebe und dann feststelle, dass das CFL-Licht geilwuchs, oder schwammiges Gewebe verursacht. Immerhin fehlen hier UV Strahlung und das mit dem engeren Spektrum.
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 03.11.2007 - 22:37 Uhr  ·  #6
für 400? kannst viel strom verbrauchen bevor sich die differenz lohnen würde..

also eigentlich schwachsinn.. ich selbst hab gerade mal 3x120cm 36w daylight 830 im einsatz die reichen vollkommen aus.. ohne probleme...
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 03.11.2007 - 23:39 Uhr  ·  #7
Das wäre viel zu wenig Licht! Hab ich alles ausprobiert. Für Stecklinge oder zum Überwintern reichen Röhren vielleicht, aber nicht für einen kompakten Wuchs. Vor allem die Palmen sollen sich nicht strecken in so jungem Stadium. Wenn man gute Leuchtstoffröhren hat erreicht man vielleicht 50 Lumen pro Watt.

Selbst bei Quecksilberdampflampen (65Lumen/W) hatten es Gärtner früher mit Geilwuchs zu tun. Ich verkaufe ab und zu einige meiner Pflanzen auf Ebay und anderen Gelegenheiten. (bin leidenschaftlicher Flohmarktfan) Meine Pflanzen sollen schon kompakt werden, um gut aus zu sehen.

Mit besten Grüßen

Gruen23
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 04.11.2007 - 02:23 Uhr  ·  #8
nein auch für stecklinge reicht das vollkommen aus.. kann unter den 3 leuchtstoffröhren noch genug helligkeit messen um sagen zu können das das keine probleme macht.. kann 60000 lux messen das reicht vollkommen aus.. klar hat man mehr ausbeute mit ner ndl aber dann kommt das nächste problem der abstand zu den pflanzen, ich kann die pflanzen auch mal an die leuchtstoffröhren hinwachsen lassen ohne verbrennungen zu bekommen.. an die 250w ndl musst mindestens nen 40cm abstand halten dort kannst auch nur den wert messen der ankommt, also laut luxmeter kommt auch nicht viel mehr an, aber die beleuchete fläche ist grösser... kommt halt auf die fläche zum beleuchten an.. das nächste problem daran ist das viele pflanzen mit dem orange-gelben licht nicht klar kommen, manche brauchen das.. andere weniger.. so kannst du nicht sicher sagen wieviel lumen an der farbe die die pflanze braucht ankommt.. und ganz ist das auch nicht richtig, ne leuchstoffröhre hat im schnitt 50-100lumen pro watt, je nach farbe und dicke.. die natriumdampflampe hat auch lediglich ne lichtausbeute von 150lumen pro watt im orange-gelb und rotem bereich.. blau ist so gut wie fehlend.. was aber für den wuchs benötigt wird.. hab selbst noch ne 400watt ndl im keller liegen weil ich auch dachte lumen sind wichtig, aber mir selbst ist aufgefallen besserer wuchs bessere farbwiedergabe und vorallem kein wärmeproblem mehr auf kleinem raum.. (die meisten pflanzen wachsen optimal bei 18-22° und mit ndl schafft man es nicht unter 28°...

hier die quelle mit infos über lumen etc:
http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumdampflampe
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 04.11.2007 - 02:42 Uhr  ·  #9
Ich habe es selbst schon versucht mit Leuchtstoffröhren. Das funktioniert nur wenn die Pflanze, wie du schon gesagt hast, ganz dicht an der Lampe steht. Dann ist jedoch die Platzausbeute so miserabel, dass es sich auch nicht mehr lohnt. Die besten Leuchtstoffröhren produzieren sicherlich mehr als 50 Lumen/Watt, aber die Pflanze kann nur einen bestimmten Teil dieses Lichtes aufnehmen. Netto unterm Strich beträgt das für Pflanzen wahrnehmbare Licht nicht mehr als 50 Lumen/Watt bei Leuchtstoff.

Das angesprochene Wärme ist ein Grund für mich auf CFL umzusteigen, die keine Wärme abgeben (so wie Leuchtstoffröhren).
Außerdem haben diese Lampen eine immense Lebensdauer, bei geringem Leistungsabfall. Deshalb brauche ich Erfahrungsberichte, ob Pflanzen mit diesem Licht klarkommen.
Azubi
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 04.11.2007 - 10:25 Uhr  ·  #10
Hallo Leute,

wie ist das den mit den Osram Fluora? Osram selbst sagt ja das die Pflanzen mit diesem Licht sehr gut wachsen und dieses Licht alles bietet was die Pflanze braucht. Stimmt das den nicht?
Hab mir gestern in nem Gartencenter so nen Luxmesser gekauft (läuft ohne Batterie) der konnte nichts feststellen.... das war ganz komisch..! Werde den Morgen zurückgeben und mir den bei hier im Shop holen...! Will unbedingt wissen was meine Röhren so schaffen.

Liebe Grüße
Daniel
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 04.11.2007 - 11:36 Uhr  ·  #11
Hallo!

Osram gibt die Fluora 27 bis 39 Lumen/Watt an. Da diese Leuchtstoffröhre ein sehr gutes und ausgeglichenes Spektrum hat (gelb/blau), können Pflanzen fast 100% des Lichtes verarbeiten das von dieser Röhre emmittiert wird.Somit eignet sich das Leuchtmittel super für Aquarien und zur ZUSATZbelichtung von Pflanzen. Für die ausschließliche Belichtung sind diese Röhren wegen ihrer geringen Lichtausbeute zu schwach.(Im Vergleich: Die HPS (High pressure sodium) kommt auf eine Lichtausbeute von mindestens 125Lumen/Watt, die voll für das Pflanzenwachstum zur Verfügung stehen, wenn auch nur im rötlichen bereich, eignen sich problemlos zur Blüteninduktion und für das vegetative Wachstum)

Alles was im Baumarkt oder Gartencentern angeboten wird ist meist nur zur "Unterstützungsbeleuchtung" gedacht. Mit Ausnahme der Quecksilberdampflampen (65Lumen/Watt) ist selten in solchen Geschäften ein Leuchtmittel zur ausschließlichen Beleuchtung.

Ich hoffe sehr, dass die neuen CFL taugen, dann ist im Hobbygärtnerberich einiges möglich und hinsichtlich des Stroms bezahlbar. Mit CFL Sparbirnen wären schon als Zusatzbeleuchtung auf Grund der extremen Lichtausbeute enorme Wachstumserfolge möglich.

Wenn ich da nur an meine kleinen Cycas und Lithops denke... schon mit der ausschließlichen Beleuchtung mit HPS treiben meine Cycas 3x pro Jahr aus. CFL gibt es vor allem in einem ausgeglichenen Spektrum, man kann die Lampe sehr nah an die Pflanzen hängen.... unglaubliche Möglichkeiten!

ABER NUR WENN DEN PFLÄNZCHEN DAS LICHT GEFÄLLT

mit den besten Grüßen

Gruen23
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 04.11.2007 - 14:02 Uhr  ·  #12
Hallo Gruen23,

ich selber züchte Palmen mit Kunstlicht , aber nicht mit NDL's sondern mit Leuchtstoffrören.

Schu dir mal meinen Blog an
http://green-24.de/forum/weblog_entry.php?e=788&tb=1

Ich werde gleich mal einige Bilder machen wie meine Pflanzen bis jetzt aussehen Sie wachsen sehr schnell, schneller als die Palmen auf der Fensterbank.

für eine kleinere Anzucht mit einer Höhe von ca max 80 cm müsste das reichen.
Aber im höheren bereich würde es für untere Blätter usw an Licht mangeln. Man könnte mehrere Leuchtstoffröhren nebeneinander hängen lassen was aber auch schon einiges an Geld und Strom kostet. Aber ich glaub stärkere Lampen mit einem höheren Lichtanteil für nen halben m² ..üff das lohnt sich wohl nicht. Wenns vllt Palmen sind die sehr selten sind und das stk mehr als 100? bringen würde dann wärs vllt ok.. aber soo Teures Hobby.


LG
Voodoo
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 04.11.2007 - 17:05 Uhr  ·  #13
Ich hab die Grundfläche 90x65cm und das bietet mir Platz für knapp 300 Jungpflanzen. Verschiedenste Familien, Gattungen, Arten und Sorten.

Ich habe bei meinen Versuchen festgestellt, dass die Lichtbedürftigsten Pflanzen wie Cycas panzhihuaensis oder Jubaea chilensis, aber vor allem die Kakteen ein großes Längenwachstum an den Tag legen nach einigen Wochen, wenn die Beleuchtungsstärke nicht mindestens 30 000Lumen/m²-Kultivierungsfläche beträgt, in dem für Pflanzen wahrnehmbaren Spektralbereich.

Zum Beispiel: (mein zweiter Versuch nachdem ich mit den herkömmlichen, für Pflanzen optimierten Glühbirnen brutal gescheitert bin)

3 x 58 Watt ca 0,5m lange Leuchtstoffröhren. Gesamtoutput waren ca 85 Lumen/W.
In dem für Pflanzen aufnehmbaren Spektralbereich etwa noch knapp 50 Lumen/W.
Somit kam ich auf Leistungsdaten von: 174 Watt Verbrauch/ bei unter 9000Lumen für einen halben m²... Entfernung der Lampen zu den Pflanzenspitzen lag ca bei 10- 0cm.
Das Ergebnis waren stark gestreckte Blätter, sehr schmal und unansehnlich. Stammsukkulenzen entwickelten sich weich und dürftig.. hatte auch Probleme mit Fäulnis, ein Kakteengärtner erklärte mir das läge am schwammigen Gewebe. Ich wurde von mehreren Gärtnern darauf aufmerksam gemacht, dass zur ausschließlichen (ohne Tageslicht) Belichtung mindestens eine Quecksilberdampflampe nötig wäre.

Also gut...Versuch 3:

225W Quecksilberlicht... Ich hatte damals 62 Lumen/W

Damit ging es schon besser. Mit knapp 14000Lumen auf meinen halben m² und ca 30cm Abstand zu den Pflanzen, mit Ventilation kam ich auf 25Grad Celsius...
Trotz allem waren meine geschwächten Kakteen auch davon nicht begeistert und erholten sich nicht. Den kleinen Palmen gefiel dies schon besser. Kräftige, breite und sattgrüne Blätter trieben aus. Meine Riesenmammutsämlinge waren auch noch nicht zufrieden. Sie streckten sich so lang, dass sie um fielen und angebunden werden mussten und wurden auch zunehmend schwächer und hellgrüner.

Als ich wieder mit einigen Gärtnern (bin im Gartenbau beschäftigt) sprach, wurde ich für verrückt erklärt noch mit Quecksilberdampflampen zu arbeiten. ("die taugen doch nicht mal für den Hobbybereich!") Ein Kräutergärtner der großflächig Basilikum unter Hochdrucklicht kultiviert erklärte mir, dass an HPS nichts vorbeiführt.

Versuch 4.....

HPS 250 NAV-T Osram sollte nun die Lösung sein.......

Mit meinen 132 Lumen/W komme ich für meinen halben m² auf 33 000 Lumen die voll verwertbar für die Pflänzchen sind. Das macht einen Schnitt von 66 000 Lumen/m²!!!
Wenn das nicht reicht fress ich einen Besen, dachte ich. Nicht sehr sparend, klar, eine kleinere Lampe hätte auch gereicht, aber ich wollte einfach sichergehen, ich hatte zu deutsch die Schnauze voll.

Nun ging aber die Post ab!!!! Ich konnte alle Pflanzen für deren Verhältnisse recht feucht halten bei hohen Düngergaben (EC=3,0 und höher!!!) Die Pflanzen waren so in der Lage das Lichtangebot voll aus zu nutzen...
Ich kultiviere auch die selben Pflanzen in meinem Gewächshaus, wo sie knapp 2 Jahre benötigen, um die Größe der belichteten Pflanzen nach 3 Monaten zu erreichen.
Es kostet zwar, aber der Zeitvorsprung macht alles wett!!! Die Pflanzen sind strotzen seit dem vor Kraft, und ich habe keinerlei Probleme mehr.

Kein Mensch bekommt mich mehr dazu Leuchtstoffröhren für das Wachstum zu benutzen...

Ich brauche endlich CFL Licht. Dann wird mein Hobby billiger, laut Herstellerangaben halten diese Birnen über 10 Jahre...

Liebe Grüße

Gruen23
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 04.11.2007 - 19:37 Uhr  ·  #14
ich glaub nur das dein problem wo anders liegt.. pflanzen brauchen tagsüber Kohlenstoffdioxid (co2) und nachts sauerstoff, wenn man zu wenig co2 im raum hat dann wachsen die pflanzen nicht mehr und selbst dünger hilft nicht mehr.. also denke ich eher das dein problem die belüftung ist, 20pflanzen brauchen im schnitt 300m³ / h frischluft so kommts häufig zu genau dem problem das der stickstoff schnell verbraucht ist und die pflanzen nicht wachsen.. und somit nur noch wenig licht zur fotosynthese nutzen können.. klar wachsen pflanzen besser wenn man rechnet das sie ohne co2 nur noch 2-10% licht verarbeiten können und man sie mit 30000lumen befeuert.. wenn ich jetzt hergeh und für gute lüftung sorge dann können sie mehr licht verarbeiten und mehr fotosynthese bringen.. ich selbst habe zu den leuchtstoffröhren noch nen belüftungssystem mit guten 200m³ / h allerdings lass ich die nicht laufen weil ich eh immer türen offen halte und somit genug frischluft in den raum kommt...
Azubi
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Re: Kunstlicht

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Gepostet: 04.11.2007 - 19:51 Uhr  ·  #15
Hallo!

Das kann ich mir nicht vorstellen. Seit der HPS läuft es großartig, ich habe kein Problem mehr. Je mehr ich die Lichtstärke erhöht habe, desto besser ging es den Pflanzen. Außerdem hatt der Raum 90 m³ und es wird regelmäßig gelüftet.

MFG
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