Amy Winhouse: Gestern gestorben (23.07.2011) ... vermutlich Überdosis ... genaues wird eine Obduktion ergeben müssen!
Norwegen: ... kennt Ihr das schlimmste Raubtier auf diesem Planeten? Nein, dann schaut in den Spiegel (ich will hier keinen angreifen, aber der Mensch ist der schlimmste Räuber auf unserem Planeten ... das war leider schon immer so und das wird sich leider auch niemals ändern!)! Und da ist es dann schon egal, ob ein einzelner durchknallt und wild um sich schießt, eine Autobombe installiert etc. oder ob der Massenmörder Adolf hieß oder Gaddafi oder oder oder ...
Wenn's Kinder trifft, sind wir immer mehr gelähmt! Aber ich denke noch mit Schrecken an den 11. September zurück ... ich bekomme DIESE Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf! Genausowenig übrigens wie die Bilder der hungernden Kinder in Somalia ... wir leben eigentlich auf einem Planeten mit Überfluß und TROTZDEM müssen da Menschen sterben, weil wir in unserer Wohlstandsgesellschaft offensichtlich nicht bereit sind, von unserem Überfluß was abzugeben
Manfred Siebald
(Aus: Mit Gott durchs Leben)
Norwegen: ... kennt Ihr das schlimmste Raubtier auf diesem Planeten? Nein, dann schaut in den Spiegel (ich will hier keinen angreifen, aber der Mensch ist der schlimmste Räuber auf unserem Planeten ... das war leider schon immer so und das wird sich leider auch niemals ändern!)! Und da ist es dann schon egal, ob ein einzelner durchknallt und wild um sich schießt, eine Autobombe installiert etc. oder ob der Massenmörder Adolf hieß oder Gaddafi oder oder oder ...
Wenn's Kinder trifft, sind wir immer mehr gelähmt! Aber ich denke noch mit Schrecken an den 11. September zurück ... ich bekomme DIESE Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf! Genausowenig übrigens wie die Bilder der hungernden Kinder in Somalia ... wir leben eigentlich auf einem Planeten mit Überfluß und TROTZDEM müssen da Menschen sterben, weil wir in unserer Wohlstandsgesellschaft offensichtlich nicht bereit sind, von unserem Überfluß was abzugeben
Zitat
Dass ich hier lebe, hier, wo das Brot ist
und nicht da draussen, wo gerade Not ist –
das hat mich oft geplagt; ist das nicht ungerecht?
Warum geht mir’s so gut, warum den andern schlecht?
Womit hab ich das verdient – diesen Überfluss,
dass ich essen kann und dass ich nicht hungern muss?
Auch wenn ich nicht reich bin, bin ich viel besser dran
als so mancher, der nicht leben und nicht sterben kann.
Ich ess zu Hause, ich esse im Lokal,
und wenn ich seufze, dann vor der Qual der Wahl.
Ist mein Gewissen schon mit Erfolg betäubt,
dass mir kein Bissen im Halse stecken bleibt?
Niemals hab ich das verdient – diesen Überfluss,
dass ich essen kann und dass ich nicht hungern muss.
Auch wenn ich nicht reich bin, bin ich viel besser dran
als so mancher, der nicht leben und nicht sterben kann.
Dass ich hier lebe und hier geboren bin –
bei Gott hat alles das schon lange seinen Sinn.
Er schüttet nicht umsonst mir meine Hände voll.
Er gibt mir das, was ich für ihn verteilen soll.
Was ich tun kann, will ich tun, geben, was ich kann.
Gott macht mir die Augen auf, zeigt mir wo und wann,
zeigt mir Städte auf der Welt, wo man Hunger hat,
und dann macht er durch mein Geld einen Menschen satt.
Gott braucht mich heute hier, braucht mich in dieser Stadt,
wo mancher Satte lebt, der Hunger nach ihm hat.
Doch schickt er mich hinaus, wo Münder offenstehn
und Herzen obendrein – dann will ich gerne gehn.
Was ich tun kann, will ich tun, geben, was ich kann.
Gott macht mir die Augen auf, zeigt mir wo und wann,
zeigt mir Städte auf der Welt, wo man Hunger hat,
und durch meine Arbeit macht er dann Menschen satt.
und nicht da draussen, wo gerade Not ist –
das hat mich oft geplagt; ist das nicht ungerecht?
Warum geht mir’s so gut, warum den andern schlecht?
Womit hab ich das verdient – diesen Überfluss,
dass ich essen kann und dass ich nicht hungern muss?
Auch wenn ich nicht reich bin, bin ich viel besser dran
als so mancher, der nicht leben und nicht sterben kann.
Ich ess zu Hause, ich esse im Lokal,
und wenn ich seufze, dann vor der Qual der Wahl.
Ist mein Gewissen schon mit Erfolg betäubt,
dass mir kein Bissen im Halse stecken bleibt?
Niemals hab ich das verdient – diesen Überfluss,
dass ich essen kann und dass ich nicht hungern muss.
Auch wenn ich nicht reich bin, bin ich viel besser dran
als so mancher, der nicht leben und nicht sterben kann.
Dass ich hier lebe und hier geboren bin –
bei Gott hat alles das schon lange seinen Sinn.
Er schüttet nicht umsonst mir meine Hände voll.
Er gibt mir das, was ich für ihn verteilen soll.
Was ich tun kann, will ich tun, geben, was ich kann.
Gott macht mir die Augen auf, zeigt mir wo und wann,
zeigt mir Städte auf der Welt, wo man Hunger hat,
und dann macht er durch mein Geld einen Menschen satt.
Gott braucht mich heute hier, braucht mich in dieser Stadt,
wo mancher Satte lebt, der Hunger nach ihm hat.
Doch schickt er mich hinaus, wo Münder offenstehn
und Herzen obendrein – dann will ich gerne gehn.
Was ich tun kann, will ich tun, geben, was ich kann.
Gott macht mir die Augen auf, zeigt mir wo und wann,
zeigt mir Städte auf der Welt, wo man Hunger hat,
und durch meine Arbeit macht er dann Menschen satt.
Manfred Siebald
(Aus: Mit Gott durchs Leben)