Hund gesucht !

 
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swing4

Hallo Juliana,

vom Beagle rate ich dir aus den schon genannten Gründen ebenfalls ab. Man muss schon sehr cool sein, wenn man mit deren Dickschädel auskommen will

Zum Joggen würden sich auch gut Boxer eignen. Sie sind sehr verspielt, wenn man die Zeit dafür hat und legen sich aber auch ohne weitere Aufforderung auf ihren Platz, wenn man mal keine Zeit hat (Büro). Kinderlieb und freundlich sind sie sowieso, nur manchmal zuu freundlich

Geheimtip: Beauceron, mehr dazu auf Anfrage.

Aber das wollte ich eigentlich gar nicht schreiben.

Schreib' doch mal, welche Erwartungen du an einen Hund hast (ausser joggen)?
Wieviel Zeit kannst/willst du täglich in seine Pflege (und die Pflege deiner Wohnung ) investieren?
Mögt ihr lieber einen ruhigen oder einen lebhaften Mitbewohner?
Lebt ihr eher ruhig oder ist bei euch öfter Betrieb?
Bevorzugte Größe?
Soll er mehr drinnen oder mehr draussen sein?
Wie soll er sich, eurer Meinung nach, verhalten?
Eher ein leichter Typ oder was, daß auch mal einen Knuff verträgt?

Da gibts noch einige Fragen, aber ich habe die ganze Nacht gearbeitet und im Moment fällt mir nix, aber auch gar nix mehr ein


Ich habe schon mehreren Leuten zu Ihrem "Traumhund" (Mischling und Rassehund) verholfen, kenn' mich da als Ex-Hundefriseur-und Züchter schon ein klein wenig aus

Und per PN bin ich auch gerne bereit, euch bei Problemen weiterzuhelfen (bei Hund und Katz')

Noch was: Falls irgendjemand was hört, daß für eine Yorkie-Hündin ein guter Platz gesucht wird, (um die 2kg, Alter und Charakter sollte zu einem 2-jährigen weibl. Yorkie-Irrwisch passen), dann bitte sofort "Hier!" schreien. Achja, und Autofahren muss sie mögen!

Möchte meine Freche nämlich auf Dauer nicht alleine halten (24Std./täglich in meiner Nähe - davon 23 Std. unterhalb einem Meter Abstand ), schaffe es aber momentan nicht, die gewünschten Kaufpreise zusammenzukriegen. (laufende Unterhaltskosten kein Prob!)

Also wer was weiß, bitte melden .. es würden sich gleich 2 bedanken
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Indigooblau

Hallo swing,

Danke für deine Hilfe....

Wahrscheinlich gehts erst nächstes Jahr im Frühling los in Sachen Hund.

Denn d sind wir dann wieder zurück und ich habe dann beruflich genügend Zeit mich um den Hund zu kümmern, da wir im eigenen Büro arbeiten werden, entweder zuhause oder eben selber angemietet.

Er sollte nicht allzu groß sein und Fremden (da er auch im Büro ist) aufgeschlossen sein, also ein offenes Wesen haben. Pflegeleicht ist immer gut... und möglichst auch mit unseren Katzen harmonieren. Er darf ruhig Temperament haben. Wenn er zum Joggen mit kann, wäre das klasse, aber keine Pflicht. Würde sich eben nur gut anbieten, da wir beide laufen und ich öfter mal neue Wege ausprobiere. Da wäre eine Begleitung manchmal nicht schlecht.


Nochmal zum Wesen, er sollte nicht unbedingt ein problematischer Hund sein, habe zwar Hundeerfahrung, aber auch nicht so viel, das ich da mit einem Mimöschen zurecht kommen.

vielleicht hast du ja ein paar Tips für uns

Danke

Juliana
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Greenhörnchen

kann hier auch mal kurz von meinen Erfahrungen berichten
Ich habe einen Golden Retriever und kann die Rasse nur empfehlen. Auch wenn er ein Jagdhund ist läuft er ohne Leine nicht davon. Allerdings, da dies ein Hund für die Entenjagd ist(ursprünglich) hält ihn bei Wasser nicht mehr allzuviel *g*Zum joggen ist er perfekt, dem machen auch etwas längere Strecken nichts aus.
Mein Hündin ist sehr pflegeleicht zb bellt sie so gut wie nie, schlägt allerdings an wenn ihr was spanisch vorkommt.
Sie verträgt sich prima mit unserem Kater und ist der Liebling meiner Kids.
Meine Freundin hat auch einen und nimmt ihn problemlos mit ins Büro.
Nachteil allzu klein sind die nicht

Zum Jack Russel, naja Terrier halt die können doch ganz schon stur sein.
Zum Beagle, mein Freund hat einen .... lass ihn von der Leine und du kannst auch joggen .... und zwar ihm nach.*fg*
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Indigooblau

Hallo greenhörnchen,

danke für deine Tips.

also, ganz ehrlich, mein absoluter Liebling wäre ein Hovawart. Also, ich habe überhaupt kein Problem mit einem großen Hund.

Ein Golden Retriever kommt meinen Traumvorstellungen auch schon sehr nahe und vom Wesen ist er auch sehr angenehm und eher ein Familienhund.

Mein Freund zieht blos bei der Größe nicht so, deshalb auch die Suche nach etwas kleinerem.....

Da wir ja jetzt erstmal für 8 Monate im Ausland sind und sich danach unsere berufliche Situation total verbessert geht also erst im Frühling 2008 definitiv die Suche nach einem Hund los. Aber trotzdem, sowas sollte man sich schon rechtzeitig überlegen und sich seine Gedanken machen.

Liebe Grüße
Juliana
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Greenhörnchen

Hallo Juliana,
vielleicht kannst du deinem Freund ja ein etwas größeren Hund doch schmackhaft machen*g* Die kleinen sind oft doch sehr zickig, ist zumindest meine Erfahrung.
Aber erstmal viel Spaß im Ausland, mit neuem Job und dann natürlich bei der Hundesuche
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Indigogirl

Hi Juliana!

Ich habe zwar selber noch keinen Hund besessen (bin eher Katzenfan), aber ich habe einige verschiedene Rassen in meinem Bekanntenkreis.

Zum Thema "lauffreudiger, pflegeleichter Familienhund" fiel mir ebenfalls der Golden Retriever von einer Freundin ein. Sie und ihr Lebensgefährte sind Marathonläufer und nehmen die Hündin bei jedem Trainingslauf mit. Sie läuft gerne und ausdauernd und "hält das Rudel 'Familie' zusammen" wie meine Freundin sagte. Wenn also einer mal kurz zurück bleibt, hält sie sich zwischen den beiden auf und passt auf, dass auch keiner verloren geht.
Den Spitznamen 'Goldie' haben die sich echt verdient. Meine Freundin lässt sie jeden Tag für mehr als 8 Stunden in der Wohnung alleine, während sie bei der Arbeit ist und das klappt super. Allerdings kann ich Greenhörnchen nur zustimmen: bei Wasser sind sie nicht mehr zu halten. Ansonsten sehr liebe und wunderschöne Tiere!

Jack Russels habe ich auch zwei im Bekanntenkreis und das sind fantastische Hunde (so schön drahtig). Aber: Wenn's an der Tür klingelt wird gebellt, egal wer davor steht. Nach 30km Wanderungen sind sie immer noch nicht k.o. (oder zumindest nach einer Stunde Ausruhen wieder fit und energiegeladen). Und alle paar Tage können/ müssen unsere Bekannten sie beide suchen gehen, weil sie hin und wieder eben doch ausbüchsen und 'jagen' gehen, und sei es nur dem interessanten Geruch nachjagen! Autofahren mögen sie gerne, aber wenn's geht immer mit der Nase aus dem Fenster im Wind.

Dann möchte meine Mutter später gerne einen Westie (Westhighland Terrier) haben, weil die so einen schönen starken Charakter haben und wohl vom Verhalten her eher Katzen ähneln (also nur sehr schwer zu erziehen). Da würde ich also eher von abraten (bin gespannt was das dann bei meiner Mutter mal wird...).

Und der größte in unserem Bekanntenkreis ist ein Schäferhund (der schon mehr ein Bär ist als ein Hund - sowohl vom Fell als auch von der Größe her).
Ein herzensguter Hund, der nur leider nicht gut genug erzogen ist und in manchen Situationen losrennt und bellend auf andere Hundebesitzer zuläuft. Bei der Größe sehr gefährlich (bei ängstlichen Personen). Da gehört also nicht nur gute Erziehung und starker Charakter des Herrchens/ Frauchens dazu, sondern auch eine kräftige Hand um die Leine festzuhalten.
Der versteht sich allerdings mit Katzen. Naja, er duldet die Katzen in seiner Nähe, hat aber trotz so mancher Macken (von Katzenkrallen herbeigeführt) nicht gelernt, dass er sich mit denen lieber nicht anlegen sollte. Er versucht es immer wieder! (Da würde ich Euch also von abraten, im Sinne Eurer Katzen.)

Bei den größeren Hunden müsst Ihr natürlich bedenken, dass sie einen Maulkorb tragen müssen. Die Kleineren hingegen kann man zur Not auch noch eben mal auf den Arm nehmen, wenn's kritisch wird. Das geht bei so einem Schäferhund nicht.

Ich muss sagen, ich beneide Euch nicht um die Entscheidung! Aber ich finde es super, dass Ihr Euch vorher wirklich so gründlich überlegt, welchen Hund Ihr nehmt.
Da sollten sich viele Leute ein Beispiel dran nehmen!
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Greenhörnchen

das mit dem alleinlassen kann ich auch nur bestätigen, allerdings nen Maulkorb braucht meiner net und der ist auch über 40 cm.
Was dann pflicht ist, ist das der Hund gechipt ist und ne Hundehaftpflicht hat man eh aus eigenem Interesse.
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Mara23

 [M]
Hallo Juliana,

wenn du einen ganz tollen Hund suchst, empfehle ich dir die Belgischen Schäferhunde. Die sind kleiner als die Deutschen und vom Wesen her ganz wunderbar... eignen sich für Kinder, Familien, lieben Katzen (zumindest die, die ich kenne) man kann gut mit ihnen sporteln... perfekt. Meine Patin hatte immer welche -"Groenendaels"- das sind die Schwrzen. Außerdem sind die wunderschön!!!

Aber ihr habt ja noch etwas Zeit, euch das gut zu überlegen.... und deinen Freund von einem Größeren zu überzeugen!
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Indigooblau

Danke Euch allen für die schönen Ideen und Tips.

Ja, zum Glück haben wir noch genug Zeit und die nehme ich mir auch gerne, denn ein Hund sollte wohl überlegt werden.

Mit einem Retriever könnte ich mich super anfreunden- Das mit dem schwimmen wäre nicht schlimm, denn wir joggen immer am Main-Donau Kanal, da schwimmt immer irgendwo ein Hund rum

Vielleicht hat sich bis dahin auch noch unsere Wohnsituation verändert, da wir noch keinen Garten haben aber wir uns auch in der nahen Zukunft verändern wollen (Ich brauche Platz für die Pflanzen)

Liebe Grüße
Juliana
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Indigooblau

@ Mara

Jetzt hab ich deinen Beitrag doch glatt überlesen....

Der Belgische Schäferhund sieht ja total schön aus. Besonders die langhaarige Schwarze Variante ist wunderschön

Den würde ich gerne mal knuddeln

Liebe Grüße
Juliana
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sweetymouse89

hallo ich weiß, meine antwort kommt sehr spät aber von einem hovawart rate ich nur ab. hab einen zu hause liegen mit dem ich selber zur hundeschule gehe und das seit wir ihn haben. diese rasse hat (genau wie der beagel) seinen eigenen kopf und ist nicht für anfänger!!! (nicht sauer sein) diese hunde brauchen toerisch viel auslauf. wir schaffen es nur ihm ein schönes zu hause zu geben, weil meine mutter immer für ihn da ist und wir einen großen garten haben. wenn ich einen eigenen hund haben könnte würde ich auf jeden fall einen border collie oder australian shepperd nehmen. sind super leicht zu erziehen, brauchen genausoviel auslauf wie der hovawart und sind zusätzlich noch unheimlich schlau. davon das sie zu sehr kinder hüten soll hab ich noch nichts gehört, halte ich auch für ne extreme ausnahme. ich kenne viele dieser hunde und alle haben einen einwandfreien charakter!! hovawarts haben des öfteren mal ihre "aussetzer"!!! und da sprech ich aus erfahrung. hab ja genug beispiele in der hundeschule und einen zu hause.
also ich empfehle echt nen collie. diese kleinen jack russel terrier kommen bei den joggingtouren garantiert nicht mit außerdem sind sie für ihre agressivität bekannt!!!
glg

aso noch mal zu dem maulkorb, solange der hund (ob klein ob groß) nicht schlecht auffällt muss er keinen wesenstest machen. fällt er durch den wesenstest, muss er einen tragen!!!
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swing4

sweetymouse89,

Jack Russell's werden von Reitern gerne bei Ausritten mitgenommen, da müssen sie sicher mehr laufen als bei Joggern Und selbst da finden sie noch genug Luft, sich ihren eigenen Weg zu suchen, der meistens ja noch weiter ist.
Einem trainierten Hund dürfte das nichts ausmachen.

Selbst ein Yorkshire-Terrier läuft dann ohne Probleme seine 20 km-Strecke, wovon ich aber trotzdem abraten möchte, ihn das laufen zu lassen. Die Jacky's sind da auf Dauer knochenmäßig etwas besser dran.

Jacky's sollte man allerdings aus einer Zucht holen, die mit solchen Hunden züchten, die schon seit mehreren Generationen nicht mehr jagdlich geführt werden. Dort findet auch solche mit weniger Jagdtrieb.

Zu den Collies: Ja, es sind Klasse-Hunde! Habe selbst schon damit geliebäugelt
, aaber... bisher habe selbst ich die Finger davon gelassen.
Ich habe mich auch schon eingehend darüber informiert (Internet sei Dank) und das, was da zwischen den Zeilen verschwiegen wird, macht mich dann doch stutzig.
Wo ich auf alle Fälle die Finger lassen würde, sind Hunde mit zweierlei Augenfarben bzw. überhaupt mit Blue-Merle-Faktor. Bei denen kommen leider viel zu oft taube Hunde vor. Taub-und Blindheit sind zwar nicht sonderlich hinderlich für sie, aber es sind schon nicht einfache Hunde und damit wird es auch nicht besser.
Mir persönlich sind sie zu anstrengend und zu anspruchsvoll in der Erziehung.
Gerade weil sie leicht zu erziehen sind..... Sie nehmen dadurch nämlich auch ruckzuck etwas an, was sie eigentlich gar nicht sollen.
Bei einem Herrchen geht das vielleicht noch gut, aber bei 2? Da müssen sich beide schon sehr absprechen, um da Fehler zu vermeiden, denn sie müssen damit rechnen, daß der Hund intelligent(er) ist
Was mich noch davon abgehalten hat, ist, daß es sehr viele Sensibelchen darunter gibt (allgemein unter Collies, auch beim bekannten (Lassie) und bei den Shelties).
Solche Hunde sind superlieb, aber sie trauen sich noch nicht mal, dir in die Augen zu sehen. Ein Hund, der das nicht kann, sieht auch sonst nicht nach dir, da fungiert man dann wirklich nur als Dosenöffner. Mit sowas könnte ich nicht zusammenleben...

Und zum Hovawart ne kleine Geschichte:
Mein Fahrer hatte eine blonde Hündin, die keinerlei Probleme machte, außer, daß sie gelegentlich in der Wohnung unsauber war, wenn sie sich mal einen Tag nicht genügend beachtet fühlte (kam aber selten vor).
Und da sie meistens dabei war, nahmen wir sie auch zur Geburtstagsfeier unseres obersten Chefs mit. Wie man das so macht. bevor man mit einem Hund einen fremden Garten betritt, gingen wir vorher nochmal Gassi. Ein kurzer Blick in die Runde... kein Wasser zu sehen, ok, dann gehts ja ohne Leine.
Wasser war auch keins da, nur so ein oller, fast schon ausgetrockneter Entwässerungsgraben, so richtig schön mit zähem Schlamm, der auch noch richtig nach Entendreck gerochen hat. Und genau da stand unsere Ronja bis zum Bauch drinnen und freute sich War irgendwie ätzend, besonders der Geruch, der sich dann 2 Tage hielt
Seitdem mache ich auch um Bade-Hunde einen großen Bogen

Weitere Vorschläge für Juliana??
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Indigooblau

Ihr seit ja total lieb mit euren Vorschlägen

Meine Kollegin hatte immer große Angst vor Hunden... und als leider die Katze von Ihrer Tochter gestorben ist hat sich die Tochter einen Hund gewünscht.

Also haben sie dem Quengeln des Kindes nachgegeben und sind ins Tierheim. Dort haben sie einen Hund gesehen der noch mehr Angst vor meiner Kollegin hatte als sie vor ihm... Der ist es dann auch geworden.

Ich würde sagen er ist ne Mischung aus Collie und Bobtail.... und einer der liebenswertesten Hunde die ich bisher getroffen habe.
Manchmal nimmt sie ihn mit ins Büro und dann ist er natürlich bei mir, oder ich bei ihm... Ich kann einfach an keinem Hund vorbeigehen... Obwohl mich mal einer ziemlich doll gebissen hat als Kind... Die Narbe habe ich immer noch....


Vielleicht doch mal einen aus dem Tierheim versuchen ???

Ich bin öfter auf so Seiten wie "Tiervermittlung" oder anderen.... Da tun mir die Hunde immer so leid.

Ich bin mir sicher, wenn es aktuell wird mit dem Hund (also Frühling nächstes Jahr) werde ich mich auch mal in die Tierheime aus der Umgebung umsehen. vielleicht ist da ein richtiges Goldstück, das viele verkennen.

Der Belgische Schäferhund von Mara wäre auch schon was für mich
Hast du da Erfahrungen swing????

Liebe Grüße und Danke
Juliana
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Sporti

Wir haben einen Briard das ist ein französischer Hütehund sehr Kinderlieb (unser fängt an zu jaulen wenn sich meiner großer zu weit weg traut mit dem Fahrrad und er an der Leine ist) ist er in seiner gewohnten Umgebung bleibt er auch liegen das lange Zottelfell bedarf zwar Pflege aber man soll ja auch wissen das man einen Hund hat.An der Ausdauer kann ich auch nicht meckern hält lange Ausritte von 6-7 Stunden super durch. Einzigster Nachteil Briards haben einen RIESEN Dickschädel.Unseren haben wir aus dem Tierheim was manchmal recht schwierig ist da wie seine Vorgeschichte nicht genau kennen
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D-H
Obergärtner*in
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D-H

Hier ist mein Lieblings Hund Der Dobermann (den ich leider noch nie hatte)::

Charakter : Die Grundstimmung des rassetypischen Dobermanns ist friedlich, in der Familie sehr anhänglich, treu und kinderliebend. Außerdem ist er sensibel, aufmerksam/wachsam, sehr intelligent und folgsam. Gefordert werden ein mittleres Temperament und eine mittlere Schärfe. Weiterhin wird eine mittlere Reizschwelle gefordert. Bei einer guten Führigkeit und Arbeitsfreude des Dobermanns ist auf Leistungsfähigkeit und Mut zu achten. Bei angepasster Aufmerksamkeit gegenüber der Umwelt ist besonderer Wert auf Selbstsicherheit und Unerschrockenheit zu legen. Des Weiteren ist anzumerken, dass der Dobermann zum Einpersonen-Hund neigt, d.h. er tendiert dazu, sich einer speziellen Person besonders eng anzuschließen. Voraussetzung ist hier, dass die Bezugsperson als Rudelführer anerkannt wird. Ausserdem handelt es sich beim Dobermann um einen sehr aktiven Hund, daraus resultiert, dass er viel Bewegung benötigt, um ausgeglichen und zufrieden zu sein. Der Dobermann ist kein Hund für unsichere oder in der Hundeerziehung unerfahrene Menschen.

Rassenproblematik :Obwohl der Dobermann nie als Kampfhund eingesetzt wurde, sondern lediglich als Schutzhund (Polizeihund), wie auch der Deutsche Schäferhund, wurde er in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen (zeitweise) in die Liste der potentiell gefährlichen Hunde (Kategorie 2, Listenhunde) aufgenommen



Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dobermann
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