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Gartenneuanlage und keine Ahnung

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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Azubi
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BeitragGartenneuanlage und keine AhnungSa 19 Mai, 2012 13:41
Hallo, Ihr Lieben!

Vielleicht komm ich ja so in meinem Garten weiter...? Also, ich bin ein Bürohengst und -obwohl mein Mann Nebenerwerbslandwirt ist- haben wir beide nicht die Spur von Gartenahnung. Wir wohnen in einem umgebauten Fachwerkhaus und wollen nun einen Garten anlegen.

Rund ums Haus haben wir z.Zt. Rasen und Mauer...! Ja, die Berliner Mauer haben wir rund um unser Haus neu errichtet ... nein, da wir etwas im "Loch" wohnen und wir schon mehrmals grausam "abgesoffen" sind, haben wir ums Haus eine "wundervolle" Betonmauer.

So, ich werde jetzt versuchen Euch unseren Garten zu beschreiben:

Größe: etwa 300qm insgesamt, Boden: lehmig, mergelig, schwer/hügelig rund ums Haus - also nichts gerade und an unserer Terassenseite geht eine Wiese recht steil nach oben....

Wir haben schon eine Terassenfläche mit rustikalem Stein gepflastert und auch einen Weg ums Haus rum O:) !

Nun haben ich eine etwa 12 x 3 m große Fläche absonnig, Nordseite, die ich pflegeleicht mit Büschen und Bodendeckern bepflanzen möchte - nur wie??

Freue mich über alles Antworten!

LG sanne
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BeitragSa 19 Mai, 2012 14:26
Hallo Sanne68,

es wäre hilfreich, wenn du mal ein oder zwei Bilder hochladen könntest, dann könnten wir uns das besser vorstellen, ich habe noch nicht ganz verstanden, wo die Mauer herumläuft, direkt um das Haus herum oder wird das Grundstück mit der Mauer begrenzt?

Herzliche Grüße
gartenfee
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BeitragSa 19 Mai, 2012 14:52
Hallo und willkommen auch von mir.

Wieso sauft ihr ab?? Liegt euer Haus/Grundstück an einem Gewässer und wie oft gibt es da das "Hochwasser"?

Mit der Mauer ist es zwar bestimmt nicht schön, aber schließlich gibt es Kletterpflanzen, die durchaus auch selbstständig diesen Lebensraum erobern. :wink:

Was die Unebenheiten angeht, ich kann es dir nachfühlen. Da bleiben nur zwei grobe Möglichkeiten: entweder einebnen auf ein Niveau oder Terassenbeete anlegen. Beide benötigt ziemlich viel Manpower.

Wie sind die Lichtverhältnisse rings um das Grundstück? Bäume?

Am besten, du machst mal eine Skizze zu ein paar Fotos, damit man sich besser in deine/eure Situation hineindenken kann.

Was sind denn euere Wünsche für/an einen Garten?
Azubi
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BeitragSa 19 Mai, 2012 15:28
Juhuuu ... ich habe antworten!! Klasse!

Fotos ok ... dauert aber etwas, da ich das computertechnisch mit meinem Mann machen muss und der ist selten da. Skizze würd ich machen ... aber wie hier hochladen :oops: (boahh...ich kann so gar nichts).

Unser Grundstück liegt in einer Senke, durch die das Wasser gern mal von oben mit Schwung durchfließt ... ja wegziehen ... geht nich da Bauernhof von meinem Mann. Als unser Haus 1850 gebaut wurde, sah es hier noch etwas anders aus.

Ansonsten ist unser Grundstück aber ohne Altbewuchs. Halt nur Rasen. Die schon erwähnte zu bepflanzende Fläche ist nackt .... also nur Lehmboden. Wir haben am Hang (also zur Bergwiese) eine 12 m lange Trockenmauer gezogen und nun ist die dahinterliegende ansteigende Fläche nackt. Dort möchte ich Bodendecker und Sträucher pflanzen die viel Schatten abkönnen. Gut ich muss auf den Lehmboden noch eine Wagenladung Blumenerde verteilen, aber dann kann es losgehen. Hatte so Steingartenpflanzen im Kopf ... oder lieber nicht...?

Freue mich über Feedback!!!

LG sanne
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BeitragSa 19 Mai, 2012 20:46
Da du "Bergwiese" schreibst, wäre es auch noch interessant zu wissen, auf welcher Höhenlage du wohnst. Das wirkt sich je nachdem auch auf die mögliche Bepflanzung aus :wink:
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BeitragSo 20 Mai, 2012 7:13
Unabhängig von den Fotos, die Du uns mal zeigen solltest, halte ich auch eine kleine Skizze für gut - auch für Dich selbst.
Ein paar Tage solltest Du beobachten, wo Du wann Sonne und Schatten hast, wo vielleicht feuchtere Ecken sind, wo sich Nässe länger hält, beispielsweise nach dem Gießen. Die Windrichtungen sind außerdem interessant. Wichtig wäre auch zu wissen, ob Du vielleicht irgendwo besonders windige oder windstille Areale hast.
Das alles kannst Du für Dich in die Skizze eintragen. Dadurch weißt Du genau, welche Pflanzen für welche Ecke Deines Gartens geeignet sind und sparst Dir manche Enttäuschung.
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BeitragSo 20 Mai, 2012 9:33
Noch ein Tipp: Wenn du für deine zu bepflanzende Fläche noch Humus brauchst, dann lass dir den von einem Bauunternehmer bringen - "Blumenerde" ist da nicht gut geeignet, weil sehr teuer und überwiegend aus Torf.

Steingarten ist vermutlich nicht optimal, so wie du die Situation schilderst, denn der braucht viel Sonne, und ein Nordhang ist dafür nicht gut geeignet. Oder meinst du einen nach Süden geneigten Hang, aber auf der Nordseite des Hauses?
Genaueres kann man wirklich erst sagen, wenn du einen Lageplan mit Himmelsrichtung und Gefälle zeigst.
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BeitragSo 20 Mai, 2012 10:30
Puh... das hört sich ja alles richtig kompliziert an. Gut, ich werde in den nächsten Tagen mal meinen Garten "beobachten" und mal eine Skizze probieren.

Übrigens waren schon 3 Profigärtner hier, die alles brav mit mir durch meinen Garten gelaufen sind und auch eingie Ideen hatten. Keiner der Drei hat sich danach je wieder bei mir gemeldet...! Dabei möchte ich nur einen unkomplizierten Garten mit viel Rasen und einigen kleinen Pflanzecken.

Da ich drei kleine Kinder habe (Zeit ist also knapp), wäre eine kleine Sandkasten-/Schaukelecke auch nicht schlecht!

Leider habe ich mich in einigen Ecken schon als Gärtnerin versucht, aber die Pflanzen haben nicht lange überlebt. Dabei macht gärtnern so´n Spass...aber Pflanzen mit hängendem Kopf machen eher traurig.

Naja, vielleicht wird mein Gartentraum ja doch noch wahr?

LG sanne
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BeitragSo 20 Mai, 2012 10:37
Nach deiner Beschreibung dürften vermutlich am besten wachsen : diverse Nesseln (keine Angst, das ist nicht alles Unkraut! Es gibt z.B. sehr dekorative Taubnessel-Züchtungen, die optisch eine Menge her machen!), Frauenmantel, Johanniskraut, Immergrün (vinca minor), Waldmeister, Hosta, Pachysandra, Tiarella etc., also eigentlich müsste man da einfach ausprobieren, was wachsen will...

Wenn es Büsche sein sollen: ich würde bei lehmigem und kalkreichem Boden eigentlich immer Holunder ausprobieren. Der ist extrem anspruchslos, braucht de facto keinerlei besondere Pflege und gedeiht bestens im Halbschatten, auch wenn zumindest ein paar Sonnenstrahlen nicht schaden.
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BeitragSo 20 Mai, 2012 11:57
Bei 3 kleinen Kindern wäre ich vorsichtig mit der Bepflanzung. :wink: Giftige Pflanzen!

Holunder finde ich persönlich nicht so prickelnd, weil die sich praktisch selbstvermehren, wenn man nicht aufpasst. Und ich weiß, dass es frevlerisch klingt, doch Vögel lieben Holunder und tragen automatisch zur Vermehrung bei. Leider auch an Stellen, wo man ihn nicht unbedingt braucht, wie dem Gemüsebeet.:roll:

Ohne jetzt die Gefälle zu kennen, ich würde eine Ecke vorsehen als Spielplatz mit Anschluß zur Sitzecke. Einen Bereich mit ein paar Pflänzchen, die Beeren zum Naschen liefern. Einen Bereich mit Blumen/Grünpflanzen, die auch mal etwas stauende Nässe abkönnen (u.a.Weide!).

Die große Fläche, die du mit Bodendeckern pflegeleicht bevölkern willst, würde ich unterteilen.
Wir haben den Fehler gemacht, dass wir damals bunt durchmischt alles gesetzt haben (Bodendeckergrün und Tannen und Koniferen). Heute ist die Sache zwar gut bewachsen, aber uns sind im letzten Winter die Bodendecker ziemlich erfroren. Also hieß es alles ab was tot ist und nun haben wir ziemlich kahle Hänge. Als Notlösung habe ich erstmal eine bunte Blumenmischung draufgemacht, die jetzt langsam kommt und mir im Sommer eine bunten Blumenwiese beschert.
Wie gesagt, den Hang lieber in kleiner Flächen teilen, und auf einheitliche Bepflanzungsbereichen achten.
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BeitragSo 20 Mai, 2012 12:42
Oh, ja, stimmt, das mit den Giftpflanzen ist natürlich ein Argument bei Kindern. ^^ Darauf sollte man sicherlich achten.

Wenn es einzelne Beete werden sollen, könnte man z.B. eins mit Waldmeister bepflanzen, das Zeug ist nebenbei sogar noch als Lebensmittel geeignet. Ich hatte auch mal welchen, müsste mir mal neues Saatgut beschaffen... *pfeif*

Und beim Holunder ist halt die Frage, ob eventueller Nachwuchs einen stört oder nicht. XD Meine dürften sich theoretisch ruhig vermehren, das Zeug gehört zu meinen Lieblingspflanzen. Allerdings sind (leider!) bisher noch keine ungeplanten aufgetaucht. Dass davon Vögel angelockt werden, wäre für mich kein Negativpunkt, eher im Gegenteil. ^^
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BeitragSo 20 Mai, 2012 13:16
Das Thema mit den Giftpflanzen wurde hier schon mal ausführlich durchgenommen - ich habe auch drei Kinder, und in meinem Garten gab es auch giftige Pflanzen, als die klein waren.
Ich halte es grundsätzlich für einen falschen Ansatz, Kinder von irgendwelchen Pflanzen Teile in den Mund stecken zu lassen, denn in der freien Natur oder in Parks geht das sowieso nicht. Besser, man verbietet das von Anfang an und sagt ihnen, dass man nur Sachen essen kann, die man hundertprozentig kennt bzw. die einem die Eltern erlauben.
Ein absolut giftfreier Garten ist nämlich schwierig zu gestalten, und wie gesagt, die Kinder sind ja nicht nur im eigenen Garten unterwegs.
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BeitragSo 20 Mai, 2012 13:31
Hmmm... Also dass man Kindern verbietet, irgendwelche Pflanzenteile in den Mund zu stecken, halte ich eigentlich für selbstverständlich - allerdings funktioniert das auch erst ab einem gewissen Alter. Die allerkleinsten werden so ein Verbot doch gar nicht erst verstehen, und da würde ich schon sagen, dass man das Risiko minimieren und zumindest die allergiftigsten Pflanzen weglassen sollte, so dass es im Zweifelsfall eben "nur" mal Bauchweh gibt, und nichts schlimmeres... In einem gewissen Alter stecken Kleinkinder nun mal ALLES in den Mund, und soweit ich weiß, ist das auch an sich eine ganz normale und gesunde Entwicklungsphase.
Ein komplett giftfreier Garten ist natürlich schwierig - aber auf die wirklich hochgiftigen Pflanzen würde ich schon verzichten.
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BeitragSo 20 Mai, 2012 15:37
Ich würde bei Giftpflanzen nur darauf achten, dass die zunächst möglichst weit nach hinten und aus der Reichweite zu setzen. Mehr wollte ich mit meinem Hinweis eigentlich nicht aussagen. 8)

Vielleicht wäre es für Sanne auch einfacher, zunächst nur den Rasen anzulegen und diesen mit einzelnen großen Töpfen und einjährigen Pflanzen aufzuhübschen.
Denn wenn da wirklich soviel Arbeit drin ist, dass man erst Ebenen und Flächen herstellen muss, wird das in diesem Jahr mit der Komplettanlage nichts werden. Ich würde jetzt mich darauf konzentrieren, dass ich Ideen sammle, diese ordne, eigene Wünsch dazu packe und im Herbst dann den Rasen anlege. Und eben meine Wunschecken gleich mit berücksichtige. Als da wäre Kinderspielplatz, Kräuterecke, Wäschespinne, Blumenbeete, Kompostecke, Obstbäume (nur als Beispiel).
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BeitragMo 21 Mai, 2012 18:30
Halllöchen!

Das sind ja schon mal tolle Tipps hier! :mrgreen:

Mit den Giftpflanzen ist schon ein wichtiger Ansatz - allerdings haben wir einen kleinen aber normalen Ackerbaubetrieb (eben keinen Biohof). Natürlich arbeitet mein Mann mit Pflanzenschutzmitteln (Herbizide, Fungizide usw.). Unsere Mädels haben schon mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen, nichts, aber auch so gar nichts in den Mund zu stecken.

Meine älteste Tochter hat beim Nachbarn mal "Giftweizen" (also gebeizten Weizen) probiert (der war so schön rot) und wir mussten die Giftnotzentrale bemühen. Zum Glück gab es Entwarnung - bis auf ein paar Blähungen und einem ordentlichen Rums in die Windel ist nichts passiert. Danach haben wir auch die Nachbarschaft eingenordet, alles ordentlich aufgeräumt und sehr kindersicher weggesperrt. Außdem sind wir bei den ganz Kleinen ständig im Achtung.

Eine kleine Terrasse haben wir schon. Allerdings besteht sie z.Zt. nur aus rustikalen Steinen. Bin noch mit der Skizze beschäftigt. Muss die eigentlich Masse enthalten oder geht das auch so....? Fragen über Fragen?

Ich habe mich -glaub ich- noch nie so intensiv mit meinem Garten beschäftigt?! :-k


So jetzt muss ich aber weitermachen...

LG sanne
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