Erhaltung Kalanchoe Beharensis

 
Azubi
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Erhaltung Kalanchoe Beharensis

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Gepostet: 03.11.2022 - 15:57 Uhr  ·  #1
Hallo!,
ich habe seit 4 Jahren eine Kalanchoe Beharensis, auch Elefantenohr genannt, die in meinem Zimmer gut gewachsen ist. Vor ca. 2,5 Monaten ist aber (wohl durch die ungewöhnlich hohe Größe von über 80cm) der obere Teil zur Seite geknickt und ich habe sie beschnitten.
Ich habe den Mutterstamm bis 25 cm über der Erde abgeschnitten, welcher aber keine Blätter mehr besitzt. Zusätzlich habe ich ein größeres Blatt, die kleine Spitze und ein größeren Stammteil als Stecklinge in Erde gesteckt und ein bisschen gegossen. Das Blatt und die Spitze scheinen keine Wurzeln zu bilden und der Stammsteckling ist im unteren Teil weich geworden. Der Mutterstamm ist bisher unverändert und hat noch keine neuen Triebe entwickelt.

Ist es noch möglich, Blatt, Spitze und Steckling zu erhalten? Und wird die Mutterpflanze neue Triebe entwickeln und weiter wachsen? Ich sorge mich sehr um die Pflanze und sie war mir ein guter Begleiter, ich hoffe auf Hilfe oder Info über Umgang der Pflanze.
Ich freue mich über alle Antworten
Julian
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Re: Erhaltung Kalanchoe Beharensis

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Gepostet: 04.11.2022 - 09:08 Uhr  ·  #2
Bilder wären hilfreich um dir zu raten.

Wann hast du denn die stecklinge genommen.

Bei Sukulenten ist es wichtig diese vor dem Einpflanzen etwas abtrocknen zu lassen und auch das Substrat sollte meistens nicht direkt gegossen werden.
Ich würde matschiges abschneiden und nochmal versuchen.
Azubi
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Re: Erhaltung Kalanchoe Beharensis

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Gepostet: 04.11.2022 - 19:05 Uhr  ·  #3
Danke für die Antwort!
Habe die Stecklinge vor ca. 2,5 Monaten eingepflanzt und vorher auch alles einige Tage trocknen lassen. Nicht viel gegossen, doch vielleicht hab ich beim Einpflanzen zu viel angegossen?
Hier kommen Bilder (nach Reihenfolge) :

1 und 2: Das ist die Mutterpflanze, ohne Blätter, nur der Stamm. Werden noch Blätter kommen?

3 und 4: Das sind die beiden Enden vom Stammsteckling, hab das matschige abgeschnitten.

5: Danach kommt die frühere Spitze die ich eingepflanz habe, der Teil in der Erde ist eher geschrumpft als Wurzeln zu bilden, Blätter sind aber noch grün.

6: Das sind zwei Blattstecklinge, die auch nicht wurzeln.

Bei der Mutterpflanze vermute ich, dass sich trotz geringem Gießen Feuchtigkeit angestaut hat. Ich habe ein Gemisch aus Sand und Erde, aber es lässr das Wasser vielleicht nicht gut ablauen. Ich freue mich auf weitere Hilfen und Antworten!
Julian
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Pflanzenkrankheiten & Schädlinge

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Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun?
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.

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