cantharellus hatte im Julirätsel eine schöne Hexenkraut-Makro-Aufnahme vorgestellt. Als ich gestern im Wald Hexenkraut fand, wollte ich auch Makro-Aufnahmen von den Blüten machen. Leider war der Wind so stark, dass es nicht einmal ausreichend war, den Blütenstängel mit der Hand zu halten. Von den Ergebnissen her hätte es daher nicht gelohnt, die Fotos hier einzustellen. Aber den Aufnahmetrick, den ich dabei ausprobiert habe, möchte ich weitergeben.
Meine Kamera (Canon PhotoShot SX 10 IS ) macht ganz brauchbare Makros im sogenannten Supermakrobereich (Weitwinkel). Da kann ich mit dem Objektiv ganz nah an das Objekt herangehen. Aber dabei ist die Belichtung schwierig, weil meist die Kamera einen Schatten wirft. Besonders blöd ist es beim Blitzen, da ist dann das Objekt ganz im Schatten.
Ich habe daher ein Stück Papier so zusammen mit der Kamera gehalten, dass ein Teil davon über der Blüte war und einen Teil des Blitzlichtes so reflektiert hat, dass die Blüte ausreichend ausgeleuchtet wurde. Wie man sieht, hatte ich als Papier nichts anderes dabei als ein bereits zerknittertes Tempotaschentuch, das für den Zweck aber ausreichte.
Beim nächsten Foto habe ich dann darauf geachtet, dass das Papier hoch genug war. Fast könnte man das Foto als brauchbar betrachten. Ich werde mir nach den Erfahrungen auf jeden Fall ein Teil basteln, mit dem zum gleichen Zweck ein Stück Papier mit einem Stiel auf dem Blitzschuh für einen externen Blitz montiert werden kann. Wenn ich das Ding fertig habe, kann ich gern ein Foto davon mit einer anderen Kamera aufnehmen.
Bei dieser Aufnahme kam aber noch ein anderer "High-Tech-Trick" zum Einsatz: Weil die Blitzsteuerung für die geringe Entfernung nicht ausreicht und völlig überbelichtete Fotos liefert, wurde der Blitzreflektor teilweise mit dem Finger zugehalten (man kann auch ein Stück dunkles Klebeband dazu benutzen). Weil bei der Digikam das einzelne Bild nichts kostet, dann man leicht einige Probeaufnahmen machen, bis die Abdeckung des Blitzreflektors ausreicht.
Meine Kamera (Canon PhotoShot SX 10 IS ) macht ganz brauchbare Makros im sogenannten Supermakrobereich (Weitwinkel). Da kann ich mit dem Objektiv ganz nah an das Objekt herangehen. Aber dabei ist die Belichtung schwierig, weil meist die Kamera einen Schatten wirft. Besonders blöd ist es beim Blitzen, da ist dann das Objekt ganz im Schatten.
Ich habe daher ein Stück Papier so zusammen mit der Kamera gehalten, dass ein Teil davon über der Blüte war und einen Teil des Blitzlichtes so reflektiert hat, dass die Blüte ausreichend ausgeleuchtet wurde. Wie man sieht, hatte ich als Papier nichts anderes dabei als ein bereits zerknittertes Tempotaschentuch, das für den Zweck aber ausreichte.
Beim nächsten Foto habe ich dann darauf geachtet, dass das Papier hoch genug war. Fast könnte man das Foto als brauchbar betrachten. Ich werde mir nach den Erfahrungen auf jeden Fall ein Teil basteln, mit dem zum gleichen Zweck ein Stück Papier mit einem Stiel auf dem Blitzschuh für einen externen Blitz montiert werden kann. Wenn ich das Ding fertig habe, kann ich gern ein Foto davon mit einer anderen Kamera aufnehmen.
Bei dieser Aufnahme kam aber noch ein anderer "High-Tech-Trick" zum Einsatz: Weil die Blitzsteuerung für die geringe Entfernung nicht ausreicht und völlig überbelichtete Fotos liefert, wurde der Blitzreflektor teilweise mit dem Finger zugehalten (man kann auch ein Stück dunkles Klebeband dazu benutzen). Weil bei der Digikam das einzelne Bild nichts kostet, dann man leicht einige Probeaufnahmen machen, bis die Abdeckung des Blitzreflektors ausreicht.