hallo !
meine gelbe zaubernuss ist etwa 25 jahre alt, also schon ein recht stattliches exemplar.
seit ca. 8-10 jahren beobachte ich ein langsames absterben der äste von der spitze her.
das äußert sich in jährlichem kleinerwerden der blätter bis schließlich gar kein austrieb mehr stattfindet. standort : beet, volle sonne. vor - und nachmittags auch leichter schatten.
manchmal kommt noch einmal ein schwacher neutrieb, der aber dann ebenfalls abstirbt.
auf den ästen befinden sich zahlreiche blattflechten, was aber m.e. nichts mit dem "sterben" der pflanze zu tun hat. diese flechten siedelten sich schon recht früh auf dieser hamamelis an.
boden :
das pflanzsubstrat wurde ständig verbessert , u.a. mit ED73 erde ( mehrere säcke untergearbeitet ) sodass es eigentlich auch daran nicht liegen dürfte. also sauer genug. die pflanze wurde auch in heißen sommer-perioden regelmäßig gewässert.
die pflanze steht frei, als solitär, im beet . somit hat sie keine konkurrenz anderer gehölze zu "fürchten". im abstand von ca. einem meter (!) um die pflanze haben wir rasen, der natürlich öfter begangen wird.
an den blättern sind, außer dass sie jährlich kleiner werden, keine pilz- oder viruskrankheiten zu erkennen. auch am fuß der pflanze kann ich keine großpilze , hallimasch ect., entdecken. die abgestorbenen großen äste habe ich mittlerweile entfernt.
trotzdem blüht die pflanze, wenn auch wesentlich spärlicher als in früheren jahren, regelmäßig noch.
ich habe dieses phänomen schon des öfteren bei älteren zaubernüssen , vor allem in vorgärten wo sie ja besonders augenfällig sind, beobachtet. sie sterben einfach langsam ab.
wer kann mir eine erklärung für dieses zaubernuss-phänomen liefern ?
würde mich über eine antwort sehr freuen.
vg. werner
meine gelbe zaubernuss ist etwa 25 jahre alt, also schon ein recht stattliches exemplar.
seit ca. 8-10 jahren beobachte ich ein langsames absterben der äste von der spitze her.
das äußert sich in jährlichem kleinerwerden der blätter bis schließlich gar kein austrieb mehr stattfindet. standort : beet, volle sonne. vor - und nachmittags auch leichter schatten.
manchmal kommt noch einmal ein schwacher neutrieb, der aber dann ebenfalls abstirbt.
auf den ästen befinden sich zahlreiche blattflechten, was aber m.e. nichts mit dem "sterben" der pflanze zu tun hat. diese flechten siedelten sich schon recht früh auf dieser hamamelis an.
boden :
das pflanzsubstrat wurde ständig verbessert , u.a. mit ED73 erde ( mehrere säcke untergearbeitet ) sodass es eigentlich auch daran nicht liegen dürfte. also sauer genug. die pflanze wurde auch in heißen sommer-perioden regelmäßig gewässert.
die pflanze steht frei, als solitär, im beet . somit hat sie keine konkurrenz anderer gehölze zu "fürchten". im abstand von ca. einem meter (!) um die pflanze haben wir rasen, der natürlich öfter begangen wird.
an den blättern sind, außer dass sie jährlich kleiner werden, keine pilz- oder viruskrankheiten zu erkennen. auch am fuß der pflanze kann ich keine großpilze , hallimasch ect., entdecken. die abgestorbenen großen äste habe ich mittlerweile entfernt.
trotzdem blüht die pflanze, wenn auch wesentlich spärlicher als in früheren jahren, regelmäßig noch.
ich habe dieses phänomen schon des öfteren bei älteren zaubernüssen , vor allem in vorgärten wo sie ja besonders augenfällig sind, beobachtet. sie sterben einfach langsam ab.
wer kann mir eine erklärung für dieses zaubernuss-phänomen liefern ?
würde mich über eine antwort sehr freuen.
vg. werner