Hi mal wieder
Vorgeschichte:
Hatte vor ner guten Woche die Kokosnuss aus dem Florarium (tolle Wortschöpfung, oder? ) entfernen müssen. Hab sie wie alle zwei, drei, vier Tage mal wieder rausgeholt und mich schlagartig gefreut, als aus dem einen Keimloch so feine Härchen rausgeguckt haben - erst als sie sich zu bewegen anfingen war mir schnell klar, dass es sich wohl um Trauermückenlarven oder ähnliches Gesox handelt Naja, what shells, hab ich das Teil entsorgt und seitdem alles Andere sorgfältig im Auge gehalten und mich auch gleich zu Abwehrattacken informiert. Konnte bislang keine weiteren Anzeichen entdecken - abgesehen davon, dass seit gestern ein paar Papayas ihre Keimblätter gelb färben - was aber bekanntermaßen gerade bei unseren Papayafreunden meiner Ansicht nach genau so gut 'natürlicher Schwund' sein kann.
Nun denn - gerade eben habe ich das Schälchen mit den Opuntiensamen rausgehieft um den gekeimten Freunden ein bissl die Wurzel unters Tageslicht zu schaffen, seh ich am Rand so winzig winzig kleine Käferchen rumkrabbeln - würde sagen, etwa 0,1-0,2 mm groß - weswegen es mit nem Bild wohl auch schwierig werden könnte... Spinnmilben schließe ich ob der hohen Luftfeuchte in dem Treibhäuschen mal aus.
Hat jemand nen Tip was das sein könnte? Sinds überhaupt Schädlinge? Anonsten hab ich die Teile nirgends entdecken können...
Zur Anzucht verwende ich eine Mischung aus ca. 70% Anzuchterde, 25% feinstes Akadama (das ich für die Bonsai nicht verwenden kann) und nem Schubbs ganz normaler Blumenerde - was aber angemessen 'keimfrei' sein sollte da das Gemisch vorm Einsatz ordentlich erhitzt wurde und bislang immer äusserst zufriedenstellend seine Dienste getan hat.
Nur der Untergrund und die Opuntiensamen bestehen aus reinem (Wegwerf-)Akadama - worin ich aber noch nie irgendwas hausen entdecken konnte...
Vorgeschichte:
Hatte vor ner guten Woche die Kokosnuss aus dem Florarium (tolle Wortschöpfung, oder? ) entfernen müssen. Hab sie wie alle zwei, drei, vier Tage mal wieder rausgeholt und mich schlagartig gefreut, als aus dem einen Keimloch so feine Härchen rausgeguckt haben - erst als sie sich zu bewegen anfingen war mir schnell klar, dass es sich wohl um Trauermückenlarven oder ähnliches Gesox handelt Naja, what shells, hab ich das Teil entsorgt und seitdem alles Andere sorgfältig im Auge gehalten und mich auch gleich zu Abwehrattacken informiert. Konnte bislang keine weiteren Anzeichen entdecken - abgesehen davon, dass seit gestern ein paar Papayas ihre Keimblätter gelb färben - was aber bekanntermaßen gerade bei unseren Papayafreunden meiner Ansicht nach genau so gut 'natürlicher Schwund' sein kann.
Nun denn - gerade eben habe ich das Schälchen mit den Opuntiensamen rausgehieft um den gekeimten Freunden ein bissl die Wurzel unters Tageslicht zu schaffen, seh ich am Rand so winzig winzig kleine Käferchen rumkrabbeln - würde sagen, etwa 0,1-0,2 mm groß - weswegen es mit nem Bild wohl auch schwierig werden könnte... Spinnmilben schließe ich ob der hohen Luftfeuchte in dem Treibhäuschen mal aus.
Hat jemand nen Tip was das sein könnte? Sinds überhaupt Schädlinge? Anonsten hab ich die Teile nirgends entdecken können...
Zur Anzucht verwende ich eine Mischung aus ca. 70% Anzuchterde, 25% feinstes Akadama (das ich für die Bonsai nicht verwenden kann) und nem Schubbs ganz normaler Blumenerde - was aber angemessen 'keimfrei' sein sollte da das Gemisch vorm Einsatz ordentlich erhitzt wurde und bislang immer äusserst zufriedenstellend seine Dienste getan hat.
Nur der Untergrund und die Opuntiensamen bestehen aus reinem (Wegwerf-)Akadama - worin ich aber noch nie irgendwas hausen entdecken konnte...