Habe zur Goldfruchtpalme folgendes bei" Palmeninfo"
http://www.palmeninfo.de/palmenarten/dypsis_lutescens.htm
gefunden.
Beschreibung: Die Dypsis lutescens (vormals Chrysalidocarpus lutestencs oder noch früher Areca lutescens genannt), die auch unter dem Namen Goldfruchtpalme bzw. Goldblattpalme bekannt ist, ist eine Fiederpalme, deren Heimat Madagaskar und die Komoren sind. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 10 m und besitzt einen geringelten Stamm, der bei Jungpflanzen mit braunen Sprenkeln übersät ist. Sie bildet oft mehrere Stämme aus, was den Anschein einer kleinen Palmengruppe erweckt. Da sie zusätzlich auch oft in Gruppen steht, ist es nicht einfach zu sagen, um wieviele Pflanzen es sich handelt. Die Palmwedel mit den zahlreichen Fiedern hängen in eleganter Weise leicht über. Sie ist bei uns eine bekannte Zimmerpalme.
Substrat: Das Substrat sollte durchlässig und leicht sauer sein.
Wasserbedarf: Der Wasserbedarf ist hoch. Der Ballen darf auch einmal klitschnaß werden (aber nicht andauernd), da das Zuviel an Wasser schnell genug verbraucht wird. Das Wasser darf wie immer nicht zu kalkhaltig sein, da sonst die Pflanze auf Dauer eingeht.
Lichtbedarf: Die Dypsis bevorzugt den Halbschatten, d.h. mag keine direkte Sonneneinstrahlung. Trotzdem sollte sie möglichst hell stehen. Bei direkter starker Sonneneinstrahlung verfärben sich die Blätter irreversibel goldgelb, was zur Namensgebung Goldblattpalme geführt hat (linkes Bild). Der Name Goldfruchtpalme rührt übrigens von den gelben Fruchtständen her (rechtes Bild).
Temperatur: Im Sommer gern warm. Die Goldfruchtpalme sollte immer bei Raumtemperatur kultiviert werden. Im Sommer darf man sie auch ins Freie stellen; dann aber nur an einen vor direkter Sonneneinstrahlung geschützten Platz. Auch im Winter sollten 15 °C nicht dauerhaft unterschritten werden.
Sonstiges: Die Goldfruchtpalme sollte vorzugsweise als Zimmerpflanze kultiviert werden. Sehr gut geeignet ist Hydrokultur, da die Palme recht robust und ein großer Säufer ist. Allerdings muß sie von Anfang an in Hydrokultur gezogen worden sein; späteres Umstellen geht wegen der empfindlichen Wurzeln meist schief.