Ich habe meine Kalanchoe bisher wöchentlich mit einer kleinen Menge Wasser gegossen (ca. 1/4 des Untersetzers) und das war bisher ausreichend. Nun habe ich aber einen Steckling, die Ursprungspflanze und eine neu hinzugekaufte Kalanchoe in ein Gemisch aus Erde, feinem Sand und Seramis getopft, weil es hieß, so sei das Substrat durchlässiger - das Substrat fühlt sich dadurch aber auch trockener an, so dass ein "Probefühlen" vor dem Wässern wie bisher nicht mehr so gut möglich ist.
Ich habe die Wassermenge nicht erhöht und die Pflanzen haben sich auch noch nicht beschwert, aber ich bin etwas verunsichert, wie ich bei so einem Substrat die richtige Menge herausfinden soll, wenn ich z.B. in größere Töpfe umtopfe...
Soll ich dann auch einfach wie bisher 1/4 des Untersetzers (der ja dann auch größer ist als der alte) befüllen?
Einige schrieben, dass sie ihre Kalanchoen tauchen und erst wieder Wasser geben, wenn das Substrat sehr trocken ist; aber wie weiß ich denn, ob nicht einfach "nur" die Erde sehr trocken ist, das Substrat aufgrund des Seramis aber noch genug Feuchtigkeit hat?!
Auch würde mich interessieren was ihr von Dochtbewässerung für Kalanchoe haltet, da diese Bewässerung ja eigentlich ständig mit Feuchtigkeit versorgt; oder anders gefragt: brauchen Kalanchoe das "zwischendurch trocken Werden" oder ist es einfach nur so, dass sie es besser als andere Pflanzen aushalten/ertragen können, und dass sie auch eine ständige Feuchtigkeit vertragen, vorausgesetzt es entsteht keine Staunässe?
Bin gespannt auf eure Antworten und Erfahrungen!
Ich habe die Wassermenge nicht erhöht und die Pflanzen haben sich auch noch nicht beschwert, aber ich bin etwas verunsichert, wie ich bei so einem Substrat die richtige Menge herausfinden soll, wenn ich z.B. in größere Töpfe umtopfe...
Soll ich dann auch einfach wie bisher 1/4 des Untersetzers (der ja dann auch größer ist als der alte) befüllen?
Einige schrieben, dass sie ihre Kalanchoen tauchen und erst wieder Wasser geben, wenn das Substrat sehr trocken ist; aber wie weiß ich denn, ob nicht einfach "nur" die Erde sehr trocken ist, das Substrat aufgrund des Seramis aber noch genug Feuchtigkeit hat?!
Auch würde mich interessieren was ihr von Dochtbewässerung für Kalanchoe haltet, da diese Bewässerung ja eigentlich ständig mit Feuchtigkeit versorgt; oder anders gefragt: brauchen Kalanchoe das "zwischendurch trocken Werden" oder ist es einfach nur so, dass sie es besser als andere Pflanzen aushalten/ertragen können, und dass sie auch eine ständige Feuchtigkeit vertragen, vorausgesetzt es entsteht keine Staunässe?
Bin gespannt auf eure Antworten und Erfahrungen!