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Spinnmilben - schon wieder, immer noch...

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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bon coeur de green
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hallo,

ja ich weiß, das thema war schon oft!
aber ich muß heute nochmal anfangen und alle ehemaligen?? spinnmilbenbesitzer fragen:
haben die guten ratschläge, die ihr hier bekommen habt, geholfen?

ich habe seit einigen wochen, dank des heißen, trockenen wetters wieder spinnmilben an meinen oleandern
draußen auf der dachterrasse.
habe schon neem gesprüht, mehrfach, sprühe jeden abend die pflanzen feucht ein, aber sie sind 2 tage später immer wieder da.
gibt es noch irgendeinen geheimtip?
ich würde gern etwas in die erde stecken, aber da gibt es, meines wissens nach, gegen spinnmilben nichts.

habe schon gegoogelt, aber bin nur auf das gestoßen, was ich eh schon mache und gefrustete spinnmilbenbesitzer.

nun hoffe ich hier auf ultimative ratschläge!
weil es einfach nervt - jedes jahr das gleiche immer wieder

gruß gudrun
OfflineMel
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BeitragSa 29 Jul, 2006 16:48
Hallo Gudrun!

Bisher habe ich die lästigen Biester nur auf dem Hibiskus undwenn der draussen steht, sind sie weg (zumindest nicht mehr so schlimm).

Ich wüßte als Bekämpfung nur noch Nützlinge:

http://www.tropenland.at/trp/cont/schad ... pinnmilben

Man ich hoffe Du bist die bald los! :wink:


LG
Mel :-#-
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BeitragSa 29 Jul, 2006 17:02
als notlösung gibts chemiespray´s.. aber ich nutze die lizetan combistäbchen die machen die auch hin..

die sipnnmilben saugen auch pflanzensaft und sind so auch angreifbar mit den stäbchen..

häufiges problem warum die nach 2tagen wieder da sind, sind die eier..
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BeitragSa 29 Jul, 2006 17:10
Hallo Gudrun
dass sich die Spinnmilben draussen wohlfühlen, liegt auch an dem langanhaltenden heissen und trockenen Wetter!

Sobald es wieder ein bisschen regnet, sollten die Biester normalerweise von allein wieder verschwinden!

Was den Regen angeht, kannst du ja solange mit dem Schlauch oder der Giesskanne etwas nachhelfen, das reicht vielleicht sogar schon, um die kleinen Monster in die Flucht zu schlagen!

LG Valdris
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BeitragSa 29 Jul, 2006 18:09
gegen spinnmilben hilft in der regel nur ein sogenanntes AKARAZID.

sehr erfolgreich selbst getestet VERTIMEC , weiter ist KIRON zu nennen.
spinnmilben gehören mindestens 2 mal innerhalb 14 Tagen behandelt, damit neu geschlüpfte milben auch getroffen werden

viel erfolg roland
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BeitragSo 30 Jul, 2006 13:40
Hallo,
hatte ebenfalls Spinnmilben an meinen Gurken im Gewächshaus. Habe sie mit "Neudosan Neu Blattlausfrei" von Neudorff gespritzt. Es besteht aus Kaliumsalzen und natürlichen Fettsäuren. Es ist nützlingsschonend. Es gibt keine Wartezeiten bis zur Ernte. Wirkt gegen Blattläuse, Weiße Fliege und Spinnmilben. Man muss allerdings auch 2-3 Mal im Abstand von 7 Tagen spritzen - natürlich abends, wenn die Sonne nicht draufknallt.
Bei mir hat es gut geholfen.
Gruß Irene
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BeitragSo 30 Jul, 2006 13:47
hallo,

sicher ist das heiße wetter mit "schuld" an dem wieder heftigen spinnmilbenbefall in diesem jahr,
denn im letzten sommer, der nicht so viele heiße tage hatte, war es nicht so schlimm.

also die feuchte umgebung ist schon richtig, aber ich möchte die töpfe nicht ewig in tüten stecken
nach dem sprühen, eine nacht nach der neem-spritzung reicht nicht und bei der sonne kocht das ja dann darin!
wir haben heute schon wieder 30°!

ich werde den rat von roland befolgen und mich um diese mittel bemühen, in der zwischenzeit
gibt es alle 2 tage neem und dazwischen eine feuchte luft mit blumenspritze.
schlauch und gießkanne geht schlecht auf dem dach in der 8. etage.
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BeitragSo 30 Jul, 2006 13:51
hallo,

ja irene, hatte das damals bei dir gelesen und wollte das im gartenmarkt kaufen.
der gute mann dort hat mir aber wieder zu neem geraten, weil das besser helfen würde. hmm naja
ich bleibe dran
sicher überwintere ich die biester ordentlich in der erde und wenn es schön wird für sie, sind sie wieder da!

gruß gudrun
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BeitragSo 30 Jul, 2006 21:13
Eine der ärgsten und am meisten verbreiteten Schädlinge an Zimmerpflanzen ist die Gemeine Spinnmilbe, Tetranychus urticae. Sie gehört zu den Spinnentieren, besitzt also vier Beinpaare (die Larven der Spinnmilben haben wie die Insekten nur drei Beinpaare). Ihr Kopf, Brust und Hinterleib ist wie bei allen Milbenarten zu einem ovalen Körper verschmolzen. Mit ihren zu Stechborsten umgewandelten Mundwerkzeugen stechen sie die Pflanzenzellen an um sie auszusaugen. Spinnmilben sind ca. 0.5 mm lang und gelblichgrün, orange oder rotbraun gefärbt. Sie zeichnen sich durch eine hohe Produktivität aus.
Lediglich die Gemeine Spinnmilbe ist in der Lage die für sie typischen feinen Gespinste anzulegen. Die anderen an Zimmerpflanzen schädigenden Spinnmilben sind dazu nicht befähigt. Die Gespinste lassen sich durch besprühen mit Wasser leicht sichtbar machen.
Spinnmilben saugen bevorzugt auf der Blattunterseite in der Nähe der Blattadern. Bei starkem Befall sind sie jedoch auf der gesamten Blattspreite anzutreffen. Durch das Saugen des Zellsaftes aus den Epidermiszellen erscheinen diese, nachdem Luft in sie eingedrungen ist, gelblichweiß bis silbrig. Das Blatt wirkt also anfänglich fein gesprenkelt. Bei fortschreitender Schädigung verfärben sie sich graubraun und trocknen ein.
! Spinnmilben lieben trockene, warme Luft. Diese Tatsachen erklärt das oft massive Auftreten dieses Schädlings während der Heizperioden.!
Bevorzugte Pflanzen:
(Gemeine Spinnmilbe, Tetranychus urticae): Abutilon (Schönmalve), Aspargus (Zierspargel), Aspidistra (Schusterpalme), Campanula (Glockenblume), Cissus (Klimme), Chlorophytum (Grünlilie), Coleus (Buntnessel), Cyperus (Zypergras), Ficus (Gummibaum), Fuchsia (Fuchsie), Gardenia (Gardenie), Hedera (Efeu), Hibiscus (Roseneibisch), Palmae (Palmen), Pelargonium (Pelargonie), Primula (primel), Rhododendron (Azalee), Rosa (Zimmerrosen), und viele mehr.

(Gewächshausspinnmilbe, Brevipalpus obovatus): Ampelopsis (Doldenrebe), Anthurium (Flamingoblume), Aphelandra (Glanzkölbchen), Aspidistra (schusterpalme), Begonia (Begonie), Campanula (Glockenblume), Cissus (Klimme), Coleus (Buntnessel), Crassula (Dickblatt), Dizygotheca (Fingeraralie), Euphorbia (Wolfsmilchgewächse), Fatsia (Zimmerkalla), Ficus (Gummibaum), Fuchsia (Fuchsie), Gardenia (Gardenie), Hedera (Efeu), Hibiscus (Roseneibisch), Hoya (Wachsblume), Peperimia (Zwergpfeffer), Primula (Primeln), Saintpaulia (Usambaraveilchen), Sinningia (Gloxinie), Zantedeschia (Zimmerkalla).

(Kakteenspinnmilbe, Brevipalpus russulus): Cereus, Chamaecereus, Echinocactus, Echinocereus, Coryphanta, Ferocactus, Lobivia, Mammillaria, Pilocereus.

(Orchideenspinnmilben, Tenuipalpus pacificus): Acrides, Cattleya, Cypripedium, Dendrobium, Grammatophyllum, Oncidium, Phalaenopsis, Saccolobium.

Bekämpfung: Da die Spinnmilben niedrige Luftfeuchtigkeit benötigen, kann man durch Eintüten der zuvor gewässerten Pflanzen in Kunststoffbeuteln ein Kleinklima schaffen, welches die Pflanzen einige Tage ertragen können, die Spinnmilbe jedoch tötet.
Im Fachhandel finden sich verschiedene Spezialpräparate (Akarizide), mit denen sich die Milben sicher bekämpfen lassen. Hartlaubige Pflanzen können mit speziellen Ölen (Rapsöl, Weißöl) behandelt werden. Ebenfalls wirksam sind Nützlingschonende Spritzmittel aus natürlichen Fettsäuren mit Kaliumsalzen. Auch Insektizidstäbchen zeigen während der Hauptwachstumszeit eine ausreichende Wirkung gegen Spinnmilben.
Biologisch lassen sich die Spinnmilben durch Raubmilben bekämpfen.

lg shaddow
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BeitragSo 30 Jul, 2006 21:30
soweit die theorie...
danke für den kopierten text.

gruß gudrun
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BeitragSo 30 Jul, 2006 22:09
bitte bitte
hab ich doch gerne gemacht !
aber kauf hald einfach einen sprühfernichter gegen diese lestigen scheis kerle !
lg shaddow
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BeitragSo 30 Jul, 2006 22:13
manchmal soll auch helfen, wenn man erst mal liest, worum es geht, ehe man loskopiert!
mann oh mann!
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BeitragSo 30 Jul, 2006 22:16
jaja ok brauchst nicht gleich böse sein !
sry tut mir leid !
bist heute auch mit dem falschen fus auf gestanden !

lg shaddow
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BeitragMo 31 Jul, 2006 0:41
hmm.. ich sollte auch nochmal genauer nachschauen, ob der Hibiscus rosa sinensis hier wieder mit den kleinen Biestern befallen ist.. ich hatte es in den vergangenen Jahren so gehalten, daß ich den Topf mit dem Hibiscus alle drei Tage in der Dusche abgebraust hatte und somit auch die Spinnmilben weggeschwemmt - wichtig dabei ist, daß vor allem die Blattunterseiten besprüht werden..

liebe Grüße
Sandro - der von Chemiekeule nichts hält..
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BeitragSo 06 Aug, 2006 2:07
Hallo Gudrun,

Schau besser mal genau nach obs auch wirklich Spinnmilben sind, bei einem meiner Drachenbäume hat sich dieses Jahr auch Ungeziefer manifestiert und das hat ähnliche Auswirkungen, wie die Spinnmilben.

Wenn ichs nicht anders wissen würde, würde ich sagen das sind bei mir Thrips, die sitzen allerdings normalerweise im Boden und nicht unterhalb von Blättern und sind strahlend weiß.

Die Viecher sehen aus wie ganz feine Sägemehlspäne. ca. 2/10 mm groß und stabförmig. Vorne gelblich hinten gelblich und in der Mitte einen braunen Gürtel. Die Dinger können fliegen und haben unter meinen Blättern ein winzigweißes Gelege hinterlassen.

Da die Pflanze recht klein ist, hab ich die einfach Kopfüber in die Regentonne gesteckt und die Blattunterseiten mit meinen Fingern gereinigt.

Hoffe die erholt sich wieder, sieht übel aus, die Farblosen und teils trocken gewordenen Blätter...
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