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pilz? viren?

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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Beitragpilz? viren?Di 18 Dez, 2012 13:24
hallo,

ich bitte euch um hilfe bei meiner zimmerpflanze weil ich absolut nicht weiter weis!
ich hoffe das die bilder für sich sprechen weil ich da absolut sprachlos bin.
pilz? viren? bakterien? da habe ich absolut keine ahnung von :xx:
im licht sehen blätter als ob die gefrohrene flecken hätten, ohne gegenlicht sind die flecken verformt und blass.
die neuen nachwachsenden blättchen bekommen das auch. ich hoffe es ist nicht ansteckend und greift nicht um sich!? :-#( das wäre eine katastrophe!
was soll ich tun?









lg mursik
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BeitragDi 18 Dez, 2012 14:58
Das könnten auch Schäden von Thripsen sein. Was für eine Pflanze ist es denn eigentlich? Ein Ficus?
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BeitragDi 18 Dez, 2012 15:10
nein, thripse haben die keine.
das ist eine hoya.
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BeitragDi 18 Dez, 2012 15:22
Ui interessant. Die Blätter sehen so dünn aus, ganz unüblich für die (wenigen) Hoyas die ich kenne. Dass es ein Pilz ist glaube ich nicht. Mit Bakterien oder Viren kenn ich mich nicht aus. Und ich bin auch immer noch der Meinung, dass es aussieht, als hätte da etwas an den Blättern gesaugt.

Kannst Du mal ein Foto von den Blattunterseiten und von der gesamten Pflanze machen?
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BeitragDi 18 Dez, 2012 15:30
Evtl. könnte es ja auch ein Nährstoffmangel sein.
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BeitragDi 18 Dez, 2012 16:40
Du schreibst die Neuastriebe zeigen die gleichen Symptome. Von Beginn an oder erst nach einer Weile?
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BeitragDi 18 Dez, 2012 17:45
laut meinem buch handelt es sich um blattfleckenvirus,allerdings sind dazu nur beispielabbildungen an calanchoe,yucca und philodendron und nix spezielles auf hoya bezogenes aber das kommt deinen bildern sehr nahe und da steht das man die pflanze aus dem bestand entfernen soll.
ich würde sie auf quarantäne setzen und beobachten.
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BeitragDi 18 Dez, 2012 18:01
zeig doch bitte trotzdem mal ein Gesamtbild deiner Hoya

wo steht die denn? (Fenster, Lichtverhältnisse)
wie oft und wieviel giesst du?
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BeitragDi 18 Dez, 2012 19:14
Nährstoffmangel ist das eher nicht, möglicherweise aber eine Reaktion auf ungeeignete Standortbedingungen.

Eine Viruserkrankung halte ich auch für möglich, das mit Sicherheit festzustellen ist aber Laborarbeit.
Hier: http://green-24.de/forum/ftopic57786.ht ... ken#698869 haben wir schon mal über was ähnliches gerätselt, da sind auch die grundsätzlichen Probleme der Virosen angesprochen.

Kann sein, dass deine Pflanze die Symptome nur im Winter, bei ungünstigen Standortbedingungen zeigt und im Sommer wieder symtomlos ist. Dann bleibt aber die Frage nach der Übertragbarkeit.
Vegetativ (durch Stecklinge) und mittels Pflanzensaft sind wohl alle Viren übertragbar. Für die Nachbarn gefährlich wäre aber nur die Übertragung durch Insekten wie Blattläuse oder Thripse. Falls du nicht gerade eine Hoyasammlung hast sondern nur Pflanzen aus anderen Familien, könntest du ja mal mutig sein und drauf vertrauen dass das Virus (falls es denn eines ist) sich nur in der näheren Verwandtschaft wohlfühlt :-k

Grüße H.-S.
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BeitragDi 18 Dez, 2012 19:58
hallo

ist das eine Hoya multiflora Bilder und Fotos zu Hoya multiflora bei Google. :-k käme von den blättern gut hin

die reagiert bei kälte mit solchen blattverfärbungen, die dann gelb werden und abfallen, die braucht im winter 20 grad und viel licht, mit zusatzbeleuchtung

ich konnte ihr diese bedingungen im winter leider nicht bieten und musste sie weggeben :cry:
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BeitragDi 18 Dez, 2012 20:37
hallo,

vielen dank für die antworten aber tierchen hat sie wirklich nicht. es ist eine noch sehr kleine pflanze die ich gut überblicken kann, tierchen erkenne auch sofort.

es ist eine hoya imperialis die (und noch paar andere) ich aus der gärtnerei im sommer bekommen habe.
soll eine imperialis mit kleinen blättern und großen blüten sein.
als die pflanzen kamen habe ich paar sofort wieder zurück geschickt weil der zustand sehr schlecht war,
die imperialis habe ich aber behalten und neben meiner großer imperialis gestellt.

die große war 2 jahre alt, mit mehreren ca 2m großen trieben und hatte 3 pedunkel angesetzt!
da dachte ich: was einer gut tut, kann der anderer nicht schaden, so standen die zusammen.

nach bischen pflege hat diese sich gefangen und verzweigt, der trieb der bei mir gewachsen ist hat ordentliche, große blätter bekommen und da hab ich schon gelästert "von wegen kleine blätter..."und nu passierte DAS

die wunderschöne, 2m große imperialis ist im von der spitze her, nach und nach gelb geworden.
die versuche da was zu retten sind gescheitert. abschneiden und bewurzeln oder feuchten moosklumpen um die pflanze binden, in der hoffnung das abmoosen sicher klappt und ich neue pflanze ziehen kann, sind gescheitert. die hat zwar kleine wurzelchen ins moos gegeben, aber mit so einem eiltempo gelb geworden das trieb abgestorben ist.
nu ist die komplett weg und ich konnte nichts machen!

ich habe die paar jahre erfolgreich gepflegt, also kann die pflege nicht plötzlich so schlecht sein.
die steht jetzt bei zimmertemperatur, im wärmsten zimmer, das fenster geht eher richtung süden, also max an licht, gegossen wird normal, die darf abtrocknen.

das was die allgemeine vorgeschichte, morgen im hellen mache ich fotos von kompletter pflanze

multiflora braucht nicht viel licht! die kann man erfolgreich auch am fenster richtung norden kultivieren.

und ja ICH HABE EINE HOYA SAMMLUNG :-#( die ist aber auf verschiedene zimmer verteilt.
in dem zimmer mit imperialis stehen die raritäten!
das ist eine tragödie

lg mursik
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BeitragMi 19 Dez, 2012 14:21
halo,

so, das ist die komplett. das foto habe ich nicht verkleinert.
zur erklärung: das gelbliche etwas, ist der steckling den ich bekommen habe, zugegeben damals sah der grüner aus aber die wollte da nicht weiter daraus wachsen. die hat sich bei mir unten verzweigt und diesen trieb wohl aufgegeben.
wer jetzt auf dem weiße flecken findet, es ist milchiger saft der hart geworden ist. weis garnicht warum die verletzungen entstanden sind aber ich kann nicht ausschlissen das es kaktus war der früher dabenen stand.



die flecken haben die blätter nicht von vorne rein, sondern die kommen nach.
die 2 frische blättchen haben die flecken noch nicht lange her bekommen.



so schlecht kann bei mir auch nicht sein, wie gesagt es soll eine hoya imperialis, kleine blätter, große blüte in pink sein, die kleine blätter hatte die auch wirklich.
und nu sieht was bei mir gewachsen ist! der stängel ist viel dicker, die blätter sind doppelt so groß



nur ist die nachweislich krank und auch mit bestem wissen und pflege komme ich da einfach nicht weiter.
ich habe erst eine normale imperialis gehabt um zu testen ob die mich mögen, ja die mögen mich. meine erste hat sich so prächtig entwickelt das ich mich auch an die andere getraut hatte.
als diese dazu kam, hatte ich das gefühl das es wie "entdecker haben die insel entdeckt, einwohner sind danach ausgestorben weil die gegen krankheiten keine abwehrkräfte hätten" ablief.
da war meine große einfach nicht mehr am leben.

lg mursik
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BeitragDo 27 Dez, 2012 11:51
ich schiebe nach wieder mal nach oben,
seit dem ich die fotos von kompletter pflanze gezeigt habe, sagt irgendwie keiner mehr was :-s
so schlimm ist das also?

ich hatte heute morgen eine "einleuchtung" zumindest habe ich mich erinnert das es eine imperialis gibts die sich durch den virus verendert hatte und 2 farbige, gefleckte blüten hat.
die hat auch eigenen namen bekommen und heißt "mosaik"
also gibts solche die die virusinfektionen überleben, das ist tröstend zu wissen.

was ist den nu mit ihr los?

lg mursik
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BeitragDo 27 Dez, 2012 12:15
Mh. Ich versuch' dir mal zu helfen. Meine Hoya (weiß nicht genau welche...) hatte mal ähnliche Symptome. Allerdings sind die befallenen Blätter nach 3 Tagen abgefallen - aber ohne gelb zu werden. Ich hab sie daraufhin von den anderen Pflanzen entfernt und abgewartet.. ganz normal weitergepflegt und es wurde besser.
Vllt liegt es echt am Standort? Mit Virenerkrankungen kenn ich mich leider nicht aus..
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BeitragDo 27 Dez, 2012 13:13
Moin,

ob es eine Viruserkrankung ist kann, wie Hesperis-Stefan gesagt hat, nur im Labor festgestellt werden. Die Pflanze hat aber eindeutige Anzeichen für einen Pflegefehler. Der ältere Trieb zeigt einen massiven Eisenmangel. Ich habe mir mal den Topf mit dem Substrat vergrößert und meine zu erkennen, das er verdichtet ist und auf der Oberfläche Salzverkrustungen zeigt. Wenn Du nicht gerade erst gegossen hast, ist das Substrat auch zu feucht. Das sind alles Bedingungen, die bei den üblicherweise epiphytischen Hoya schnell zu stärkeren Wurzelschäden führen können.
Es gibt nicht viele Quellen, in denen etwas über den natürlichen Standort von H. imperialis gesagt wird, aber es ist eine Regenwaldpflanze die wenigstens gelegentlich epiphytisch wächst. Das bedeutet eine Pflege wie Orchideen und daß Du sie auf jeden Fall umtopfen solltest. Als neue Erde verwendest Du dann die handelsübliche Orchideenerde und giesst am besten nur mit Regenwasser. Ein relativ kleiner Topf ist empfehlenswert um Staunässe zu vermeiden. Sie brauchen zwar eine recht gleichmäßige Feuchtigkeit, aber auch stets viel Luft an den Wurzeln. Wie bei Orchideen sollte man die Pflanze bei beginnender Zersetzung des Substrats wieder umtopfen, vielleicht so alle 2 bis 3 Jahre. Das verhindert eine Salzanreicherung und Staunässe.

edit:
Hab mir mal die natürliche Verbreitung angesehen. Es ist eine Kletterpflanze der Tiefland-Regenwälder und Mangroven in Südost-Asien von Sumatra bis zu den Philippinen. So nahe am Äquator und in diesen tiefen Lagen sind die Temperaturen ständig um die 25° C, sie ist also ziemlich kälteempfindlich. Sie darf nicht austrocknen, wobei eine angedeutete Trockenzeit von Januar bis April eingehalten werden kann. Haupt-Regenzeit ist von August bis Dezember. Die Luftfeuchtigkeit ist ständig hoch bis sehr hoch.
Bei welchen Temperaturen steht sie bei Dir? Wie sieht es bei Dir mit der Luftfeuchte aus?
Zuletzt geändert von Plantsman am Do 27 Dez, 2012 14:26, insgesamt 1-mal geändert.
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