Ou schööön, Blüüüüüüten
bei mir lassen viele leider noch auf sich warten - aber bald gibts zumindest von meiner fliederfarbigen Phal und der Miltonia wieder Blümis
@ Nadine:
Prinzipiell ist das mit dem Sphagnum ja auch nicht ganz falsch gedacht, jedoch sollte es für diesen Fall die Wurzeln auf keinen Fall berühren. So kann es die Feuchtigkeit an die Luft weitergeben, ohne dass es die Pflanze zu nass hat. Steht die Pflanze jedoch im Moos drin, hat das ja nicht mehr viel mit Luftfeuchtigkeit zu tun...etwas umständlich jetzt erklärt, aber verstehst du, wie ich meine?
Im Sommer kann das eine durchaus ganz kluge Lösung sein, wenn du nicht so oft dazu kommst, zu tauchen. Dafür würde ich dann aber wirklich darauf achten, das sphagnum mit einem ordentlichen Abstand zur Pflanze zu deponieren - so 10cm unterhalb der Wurzeln würden bestimmt gehen. Im Winter aber wäre mir die Gefahr, dass es der Pflanze zu nass wird, einfach zu groß.
Aktuell steht meine Vanda an einem Ostfenster. Wie von anfang an gehabt, in einer großen, leeren Glasvase, weil das das Tauchen erleichtert. Wie schon gesagt, aktuell wird ein mal wöchentlich getaucht, es scheint ganz gut zu klappen.
Perfekt sieht meine Pflanze jedoch leider auch nicht aus. Nachdem ich 2 Wochen abwesend war und nicht tauchen konnte, sind die unteren Blätter gelb geworden und abgefallen. Einige der unteren sind zwar noch gut grün, hängen seitdem aber etwas weiter nach unten und sind nicht mehr so knackig, wie die obersten.
Und nachdem ich anfangs zu oft getaucht hatte, ist ein Blatt schwarz geworden. Iich habe es vorsichtig entfernt und die Stelle mit Fungizid behandelt...zum Glück ist es bei dem einen Blatt geblieben, das ganze ist nun auf bestimmt 2 Monate her.
Fazit: ist nicht ganz so einfach, Vandeen richtig zu pflegen, wenn man keine Erfahrung hat. genau beobachten ist ganz schön wichtig...