Meine Zimmerpflanzen...

 
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Laresie

Also 5 mtr. vom Fenster entfernt ist eindeutig zuviel!!!
Im Sommer ist das noch was anderes, aber im Winter?!?
Wir haben den dunkelsten Winter seit 35 Jahren! Pflanzen, die ich seit Jahren an ihren angestammten Plätzen hatte, habe ich zusammengerückt, damit alle möglichst nah ans Fenster kommen.
Wegen dem Wasserbedarf: Gib mal bei gockel ein "Bodenmessgerät". Es gibt verschiedene Anbieter, die Kombigeräte anbieten. Die messen den Feuchtigkeitsgehalt in der Erde. Sofort und gleich ablesbar. Zugleich kann man den ph-Wert ablesen, und die Lichtintensität. Wenn Du Dir die "Fingerprobe" nicht zutraust, ist das vielleicht eine Hilfe. Für ca. 20 € ist so ein Gerät zu bekommen.
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GreenSonja

Achtung! Efeutute darf nicht in Verbindung mit dem eigentlichen Efeu gebracht werden. Efeu gehört zur Familie der Araliengewächse, wohingegen die Efeutute zur Familie der Aronstabgewächse gehört! Zudem lässt er sich leicht durch Stecklinge vermehren - "große" Pflanzen im Baumarkt sind meiner Meinung nach überteuert. Im Shop gibt es diese nicht, soweit ich weiß..
Mit "ganz durchtrocknen" meinte ich, dass auch der untere Teil des Erdreiches trocken ist.. dass nur die Oberfläche schon trocken erscheint schließt nicht aus, dass sich im unteren Teil noch genügend Wasser für die Pflanze befindet! Gießt du dann weiter, kann sich sehr leicht Staunässe bilden.
Im Prinzip schadet es nicht, wenn du alle Pflanzen umtopfst. Die Gelegenheit eignet sich gut um die Pflanze auf Wurzelschäden zu untersuchen.
Ich denke, dass für deine Pflanzen Universal-Blüh- und Pflanzendünger ausreicht. Allerdings bin ich auch kein Dünger Spezialist..
Ich weiß ja nicht wie das mit dem Porto ist - aber ich kaufe meine Erde immer im Baumarkt und mische sie dann selbst, sodass es für die Pflanze passt.
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MarsuPilami

zum umtopfen:
es kommt auch immer drauf an, wieviel Wurzeln tatsächlich da sind, um beurteilen zu können, ob man die Pflanze größer topfen sollte.
So wie ich es auf den Bildern erkennen kann, könnte die Zami einen etwas größeren Topf brauchen, die Rhipsalis evtl. auch, beim Geldbaum kann ich das nicht einschätzen, und die jungen Ficusse kannst du auf in dem Topf lassen. aber wie gesagt, oft sieht man das erst, wenn man die alte Erde mal abmacht. Ist mir auch schon passiert, dass ich dachte,a ch, der braucht aber jetzt mal nen größeren Topf, und als ich die Wurzlen gesehen hab, hab ich den Topf eine Numemr kleiner genommen, weil da nur sehr wenig waren.

Die von dir genannte Erde würde ich nicht nehmen, da es sich dabei um Aussaat- und Anzuchterde handelt (also dem Wortlaut nach: für etwas was du aussäst, oder eben zum anziehen von Pflanzen). Ganz normale Grün- und Blühpflanzenerde aus dem Baumarkt tut es da auch (Beispiel), außer für den Kaktus, das kenn ich mich nicht mit aus und weiß nur, dass man darauf achten soll, dass die Kakteenerde torffrei ist.

Universaldünger reicht bei dir vollkommen aus - und bloß nicht zuviel düngen

5m ist für jede Pflanze (außer künstlichen) auf Dauer zu dunkel - obwohl meine Efeutute den Winter im Büro auch auf die Entfernung überlebt hat.

P.S. du bekommst PN bzgl. Efeutute
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Toblerone

Hallo Felix

Mit Perfektionismus ist es bei Pflanzen so eine Sache. Es sind nun mal Lebewesen und so kann es manchmal passieren, daß trotz bestgemeinter Pflege irgendwas schief geht.
Und es ist, wie wenn du dir ein Haustier anschaffst oder man Mutter/Vater wird- du kannst dich viel einlesen und dir viele Tipps holen, die Erfahrungen sammeln musst du schlußendlich aber selber. Du wirst bald merken, daß es gar nicht soviel Aufwand braucht, wie du jetzt noch denkst und es auch nicht schwierig ist. Zumal du ja auch keine speziell anspruchsvolle Pflanzen hast.

Erde würd ich ganz einfach in der Gartenabteilung eines Baumarkts kaufen, normale Zimmerpflanzenerde reicht völlig. Ausser für den Kaktus, da gibt es spezielle Kakteenerde (auch im Baumarkt), wichtig ist, daß KEIN Torf enthalten ist (ist leider oft der Fall).

Ich benutze für all meine Zimmerpflanzen einen normalen Universaldünger. Tuts einwandfrei. Der Detailhandel bietet unzählige Extras an, manches mag sinnvoll sein, daß meiste nützt aber vorallem dem Verkäufer.

Beim gießen ist weniger in den meisten Fällen mehr. Also lieber zu wenig als zuviel. Zumal, wenn ich das richtig sehe, du mehrere Sukkulenten hast, die in ihren Blättern viel Wasser speichern und schon darum nicht allzu viel gegossen werden sollten (die Profis hier mögen mich korrigieren). Aus diesem Grund sind 2 Wochen Abwesenheit auch überhaupt kein Problem.
Verfaulte Wurzeln wegen zuviel Wasser sind schlimmer als mal ein paar schrumpelige Blätter, die sich nach einem Schluck Wasser wieder erholen. Du wirst bald selber merken, wieviel deine Pflanzen benötigen. Im Sommer bei Hitze und viel Sonne brauchts natürlich mehr als im dunklen Winter, die meisten Gießfehler (zuviel Wasser) werden meiner Erfahrung nach im Winter gemacht.

Da du nun weißt, wie deine Pflanzen heißen, wirst du auch im www (Google läßt grüßen) unzählige Pflegetipps finden.
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Hallo Forum,

Zitat
dass nur die Oberfläche schon trocken erscheint schließt nicht aus, dass sich im unteren Teil noch genügend Wasser für die Pflanze befindet! Gießt du dann weiter, kann sich sehr leicht Staunässe bilden.


Ups, dann habe ich wohl meine Pflanzen immer zuviel gegossen. Danke für den Hinweis.

Gut, dann werde ich Montag mal in einen Baumarkt fahren um Dünger und Erde zu kaufen.

Wie topfe ich eigentlich den/die Rhipsalis um? Ich habe das Gefühl, wenn ich die Pflanze aus dem Topf ziehe, dass ich die Pflanze abreisen werde, weil die nicht so stark im Topf verankert sind.

Ich habe auch noch bei meinen Eltern ein paar Pflanzen stehen, einen Katkus, eine fleischfressende Pflanze (Venus Fliegenfalle?), eine Dracaena Mix (?), und eine Pflanze, dessen Namen ich nicht weiß. Vllt. habt ihr auch wieder so schöne Hinweise wie ich die Pflanzen besser pflegen kann welche ich umtopfen muss...

Also:

Der Kaktus hat keine Krankheiten und wurde auch den ganzen Winter über gegossen. Ich habe immer den ganzen Topf randvoll gefüllt und dann hat er sich das Wasser gezogen (es stiegen kleine Bläschen auf) den Rest habe ich dann wieder in die Gieskanne gegossen. Falls er jetzt noch Winterruhe halten muss, wo soll ich ihn hinstellen (Wir haben einen Drei Seiten Hof, also relativ viele Möglichkeiten)?

http://s1.directupload.net/images/130323/68eue5ui.jpg

Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende.

MfG
Gaitzschi
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GrüneHölle

Gaitzschi ich kann dir deine Fragen zwar auch nicht beantworten, hab selbst nicht so viel spezielle Kenntnisse, aber ich finde es megatoll dass jemand in deinem Alter sich so für das Thema Pflanzen interessiert!
Bleib dran!
Gruß
Dorit
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Laresie

Der Kaktus mag im Winter kalt stehen (meine stehen beispiesweise auf dem ungeheizten Dachboden) . Nicht gießen! Ab Ende Mai sind Kakteen dann gerne draußen. Gerne in direkter Sonne, vor Wind und Regen schützen. Im Sommer öfter gießen, dabei den Topf durchdringen lassen, überschüssiges Wasser weggießen - nicht nur so tröpfchenweise Wasser geben!

Die Dracaena ist eine marginata und will im Winter nur ganz minimal Wasser. Ballen trocken werden lassen vor dem nächsten Gießen. Auch sie kann gerne im Sommer draußen stehen. Ein geschützter Platz im Halbschatten gefällt ihr gut.

Die Pflanze mit den Kugeln kenne ich nicht.

Die fleischfressende Pflanze kannst Du vielleicht in einem zweckenfremdeten Aquarium oder Terrarium halten?

An einem Südfenster sollten die Pflanzen vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Das Glas der Fensterscheibe verstärkt die Hitze und die Wärme staut sich auf der Fensterbank. In der Mittagshitze also ein Rollo etwas herunterlassen, oder die Pflanzen mit anderen Mitteln beschatten.

Der Wasserbedarf im Sommer ist bei allen Pflanzen höher als im Winter. Je nach Topfgröße, Temperatur und Pflanzenart kann sogar tägliches Gießen erforderlich sein. Das trifft bei Deinen aber nicht so zu.
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Nativitas

Hallo Felix,

bin schwer beeindruckt von deinem ungestümen Interesse an Zimmerpflanzen.
Natürlich kann man versuchen, da auch technisch heranzugehen, um möglichst optimale Kulturbedingungen für seine Pflanzen zu schaffen. (z. B. einen Gießplan erstellen und den dann im Handy abspeichern; köstlich!)
Aber scrolle doch mal ein wenig zurück zum Beitrag von Toblerone und lasse den in Ruhe auf dich wirken. Da steckt viel Wahres und große Erfahrung drin.
Du hast ja schon die richtige Grundeinstellung, nämlich deinen Pflänzchen gutes Gedeihen zu wünschen. Und du bist bereit, auch etwas dafür zu tun.
Dafür braucht man aber nicht unbedingt eine teure Ausrüstung oder Spezialzubehör. Schenke deinen Pflanzen einfach etwas Aufmerksamkeit und du wirst schon bald ihre jeweiligen Bedürfnisse besser kennenlernen. Auch findest du hier im Forum jederzeit hilfreiche Greenies, die dich mit ihren praktischen Erfahrungen und ihrem fundiertes Wissen unterstützen können.

Einen Hinweis noch zu deiner Venusfliegenfalle ( Dionaea muscipula ).

Das mit der Folie ist erst mal eine prima Idee. Nur leider berühren die Fallen an einigen Stellen das Glas bzw. die Folie. Hier kommt es über kurz oder lang zu Fäulnisbildung.
Vielleicht kannst du ja hierzu den Vorschlag mit dem zweckentfremdeten Aquarium von Laresie aufgreifen? ( beim Umtopfen aber sehr vorsichtig sein und möglichst nichts von der bisherigen Erde entfernen, damit keine Wurzeln abreißen)
Und noch etwas Wichtiges: Fleischfressende Pflanzen (Karnivoren) sind an äußerst nährstoffarme Böden angepasst und haben dort einen Lebensraum für sich erobert. Die Nährstoffaufnahme erfolgt also nur zu einem geringen Teil über die Wurzeln. Daraus ergibt sich auch, dass du deine Venus nicht düngen solltest.

Auf keinen Fall darfst du die in normale ( vorgedüngte! ) Grünpflanzen- oder Blumenerde setzen. Das wäre ihr sicherer Tod. In Gärtnereien oder evt. auch in Baumärkten erhältst du spezielles Karnivorensubstrat.
Ansonsten trifft aber zu, was bisher schon gesagt wurde: Universaldünger ( im Zweifel besser sparsam dosiert ) und gewöhnliche Grünpflanzenerde sollten fürs erste reichen.

Wünsche dir noch viel Erfolg und Freude mit deinen Pflänzken.

Gruß Nativitas
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Toblerone

Hast du schön geschrieben, Nativitas.

@Gaitzschi: Ich kann dir nur bezühlich der VFF (Venusfliegenfalle, Dionaea muscipula) weiterhelfen. Kultiviere selbst eine große Anzahl karnivorer Pflanzen, aber damit hat es sich schon. Zu den anderen Pflanzen wird sich aber sicher auch noch jemand finden.

Nativitas hat dazu schon einiges richtig geschrieben. Folgendes möchte ich aber noch ergänzen:
Die VFF benötigt KEINE erhöhte Luftfeuchtigkeit! Diese Pflanze wächst in den Sümpfen North Carolinas (USA), das Klima dort ist relativ ähnlich wie bei uns (die Winter sind etwas milder). Es ist also keine Tropenpflanze oder so.
Sehr wichtig ist aber VIIIEL Sonne, es ist eine enorm sonnenhungrige Pflanze. Ab Frühling stellt man sie am besten raus, dann kann sie den ganzen Sommer über Sonne tanken (färbt sich dann auch schön aus) und ist in dieser Zeit natürlich auch nur der normalen LF draussen ausgesetzt. Man muß sie dann aber immer nass halten, also nie austrocknen lassen- es ist eine Moorpflanze!
Wenn man sie im Topf hat, nimmt man sie mit den ersten Frösten im Herbst wieder rein. ABER, und das ist wichtig: Die VFF braucht eine Winterruhe! Bei vielen, die ein Moorbeet haben, überwintert sie sogar draussen. Im Topf ist das heikel, du solltest sie darum drinnen aber kalt (bis max 10°C), hell (wichtig, sonst schimmelt es) und relativ trocken überwintern. Diese Winterruhe braucht die VFF, ansonsten wird sie dir zwangsläufig irgendwann eingehen.
Im Frühling, wenn es wärmer wird, treiben sie wieder aus (kann ich gerade bei meinen beobachten) und blühen dann auch.

An deiner Stelle würde ich das Glasgefäß ganz weg lassen und die Pflanze langsam an die Sonne gewöhnen (damit sie keinen Sonnenbrand bekommt). Lange dauert es ja nicht mehr, bis man seine Pflanzen wieder rausstellen kann. Wie gesagt, sie braucht keine erhöhte LF!

Wie Nativitas schon schrieb, MÜSSEN diese Pflanzen in nährstoffarmen Substrat stehen. Für dich heißt das: Kein Leitungswasser (fast immer viel zu Kalkhaltig, die Salze reichern sich in der Erde an und schädigen auf Dauer die Pflanze), sondern nur destilliertes oder Regenwasser. Niemals düngen! Niemals normale Pflanzenerde, sondern nur reinen Weißtorf oder diese Karnivorenerde, dies in einigen Baumärkten gibt.

Wenn du das so einhältst, wirst du lange an deiner VFF Freude haben
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magenta

Zitat geschrieben von gaitzschi
Zu den Wolläusen: ich habe Bedenken, bei sowas die Chemiekeule zu schwingen, da ich im selben Raum aufhalte und da auch schlafe.i
Wollläuse, kannst Du auch mit einem in reinem Spiritus getränkten Wattestäbchen bekämpfen, und was ich dann noch empfehlen würde, nimm den Stachler aus dem Topf und kontrolliere auch den Wurzelhals, die Wurzeln, den Topfrand und -boden, denn da verstecken sie sich auch oft.
Und wenn Du den Kaktus schon mal aus dem Topf heraus hast, dann topfe ihn doch gleich um und versuche das alte Substrat vorsichtig abzumachen und gib ihm einen gesäuberten Topf und ein frisches, mit vielen mineralischen Anteilen gemischtes Substrat – jetzt ist ein guter Zeitpunkt um Kakteen umzutopfen. Nach dem Umtopfen ca. 2 Wochen nicht gießen!
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So, ich habe jetzt gerade den Kaktus auf den Boden gestellt. Da oben war es sehr kalt. Licht bekommt der Kaktus auch (Südfenster). Und Ende Mai werde ich den dann wieder runterholen (ins Handy gespeichert ). Und nächste Woche werde ich dann die neue Erde aus Dresden mitbringen und den Kaktus umtopfen. Kann ich den Kaktus auch den Sommer über drin halten, weil draußen habe ich ja nicht wirklich was von dem Anblick. Das selbe gilt für mich auch für die fleischfressende Pflanze, ich würde die ungern rausstellen wollen, weil dann im Raum mir zu weinige Pflanzen stehen. Oder muss ich dann befürchten dass sie mir eingehen?

http://s7.directupload.net/images/130324/rblixkg8.jpg

Wie sammelt ihr Regenwasser?

Ein Aquarium oder Terarium habe ich leider nicht. Aber ich werde mal im Baumarkt schauen. Die Folie habe ich erstmal abgemacht. Die faulen Teile habe ich auch rausgemacht. Also kann ich sie zwecks Winterruhe auch mit zu meinem Kaktus stellen? Meine treibt glaube ich auch gerade aus, sind 3 "Pranken" vorhanden. Das Wasser werde ich dann noch abgießen. Sie steht immernoch in der Erde die sie hatte, als ich sie gekauft hatte.
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Nativitas

Das Reich der Pflanzen ist nicht digital, da gilt nicht Top oder Flop.
Sowohl den Kaktus als auch die Venusfliegenfalle kannst du durchaus auch im Sommer drinnen stehen lassen.
Glücklicherweise verzeiht eine Pflanze manchen Pflegefehler und fällt nicht gleich auf der Stelle tot um.
Bieten wir ihnen aber optimale Bedingungen, bedankt sich eine vielleicht mit Blütenreichtum, die andere einfach nur mit besonders schönem Wuchs. Liegen allerdings zuviel Faktoren der Kultur daneben, sind die Pflanzen geschwächt und werden anfälliger für Schädlinge, z. B für Wolläuse.

Das mit dem Regenwasser gestaltet sich hier mitten in der Stadt schwierig. Ich gieße alle meine Indoorpflanzen mit (Britta)-gefiltertem Wasser, nur meine Nepenthes alata kriegt eine Extrawurst, nämlich ausschließlich destilliertes Wasser.

Gruß Nativitas


PS: auch wenn es anbetracht der kalten Witterung kaum glaubhaft wirkt, wir befinden uns bereits seit 4 Tagen im (kalendarischen) Frühling. Die Winterruhe ist also inzwischen beendet.
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Toblerone

Du kannst die Venusfliegenfalls schon drinnen lassen, aber dann gönn ihr bitte den sonnigsten Platz! Aber vorsicht, wenn du sie in einem Glasgefäß (was wie gesagt absolut nicht notwendig ist) behalten solltest- da drin würde sie bei starker Sonneneinstrahlung dann gekocht.

Überwintern kannst du sie zusammen mit deinem Kaktus, wenn es kühl genug ist. Aber hell muß es sein! Darf ruhig auch Sonne rankommen, wenn die im Winter denn mal scheint.
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Guten Abend,

ich war heute gleich nach der Berufsschule in den Baumarkt gefahren und habe mir Erde, Dünger, Schädlingsbekämfer (es gab keinen reinen Spiritus) und noch Töpfe gekauft (einen schaffe ich morgen zurück, weil ich ihn nicht gebraucht habe, bzw. er viel zu groß war). Es hat vllt. alles insgesamt 1:30 Stunden gedauert, so wie ich da rumgeirrt bin. Dann habe ich alle Pflanzen mal umgetopft, außer die Zami, weil die nicht noch größer werden soll. Die Größe passt für mich ideal zum Raum.

Das Ergebnis:

Beim Crassula ovala ging die Erde ganz schlecht ab. Ich glaube einen Stamm hab ich auch en bissl angeknickt, dann habe ich die Erde größtenteils drangelassen. Ansonsten steht er jetzt im Topf der Rhipsalis, der war ein bisschen größer.

http://s14.directupload.net/images/130325/7jb8m69s.jpg

Zum Schluss kann ich noch sagen, dass ich es ziemlich schwierig fand. Ich habe es auch allerdings auch zum ersten Mal gemacht. Eine riesen Sauerei hat die Erde auch gemacht (Ich hab zwar Zeitung drunter gelegt, musste danach trotzdem nochmal saugen). Alles zusammen hat auch bis jetzt gedauert. Meine Pflanzen bei meinen Eltern topfe ich auf jeden Fall mit meiner Mutti um.

Ich wünsch euch allen noch einen schönen Abend.

MfG
Gaitzschi
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MarsuPilami

aller Anfang ist eben schwer
mit der Zeit bekommst du aber auch Übung drin und das ist völlig normal, dass alles voll Erdkrümel ist.

Sieht doch ganz gut aus. Bei der Rhipsalis warte einfach mal, die ist nicht so schnell kaputt zu kriegen, es sei denn du übergiesst sie.
Schliesslich fangen die Tage ja jetzt erst so richtig an, länger zu werden und dann bekommen die Pflanzen auch wieder mehr Licht um Kraft zu tanken und zu wachsen.
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