Mal genau geschaut - Wurzelläuse - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24

Start  |  Foren  |  Portal |   News  |  Galerie  |  Kleinanzeigen  |  Blogs  |  Shop
Online: 98  |  Registrieren  |  Login
Wo bin ich: Foren-ÜbersichtDie Welt der PflanzenPflanzenkrankheiten & Schädlinge
aussaatwettbewerb

Mal genau geschaut - Wurzelläuse

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Benutzeravatar
Gärtnermeister
Gärtnermeister
Beiträge: 1429
Bilder: 57
Registriert: Do 20 Nov, 2008 20:40
Wohnort: Unterfranken
Renommee: 0
Blüten: 0
BeitragMal genau geschaut - WurzelläuseDi 27 Jan, 2009 19:25
Hoffentlich esst ihr gerade nicht zu Abend - keine Garantie :-#=
Und viel Spaß, hier unser bewolltes Ungeziefer mal in einem ganzen Statium, ne ich weiß nicht wo die Bilder entstanden :- :- :-$
Bilder über Mal genau geschaut - Wurzelläuse von Di 27 Jan, 2009 19:25 Uhr
Bild 019.jpg
Bild 020.jpg
Bild 021.jpg
Bild 022.jpg
Bild 023.jpg
Bild 024.jpg
Benutzeravatar
Pflanzendoktor
Pflanzendoktor
Beiträge: 3729
Bilder: 52
Registriert: Fr 09 Feb, 2007 23:59
Wohnort: Heide 11 m ü NN
Renommee: 1
Blüten: 10
BeitragDi 27 Jan, 2009 19:58
Das riecht nach Arbeit und chemische Keule. :-#) :-#)

Norbert
Benutzeravatar
Gärtnermeister
Gärtnermeister
Beiträge: 1429
Bilder: 57
Registriert: Do 20 Nov, 2008 20:40
Wohnort: Unterfranken
Renommee: 0
Blüten: 0
BeitragDi 27 Jan, 2009 20:06
Schon alle ausgerottet. Die sind in BI58 ersoffen :-#= :-#= :-#= :-#= :-#= ja ich bin gemein :mrgreen:

Das ist jetzt mehr "Veranschaulichungsmaterial" das ich mal mit den anderen Greenies teile, um ihnen den Tag zu versüßen :^o :xx:
Pflanzenprofessor
Pflanzenprofessor
Beiträge: 7964
Registriert: Sa 13 Sep, 2008 13:09
Wohnort: Nürnberg
Geschlecht: männlich
Renommee: 1
Blüten: 10
BeitragDi 27 Jan, 2009 20:36
Habt ihr immer nur die Chemiekeule im Kopf :?: :?: :?: :shock:

Wie wärs denn mit Neem, das wirkt doch auch ganz gut und ist auch nicht giftig! :wink:
Benutzeravatar
Gärtnermeister
Gärtnermeister
Beiträge: 1429
Bilder: 57
Registriert: Do 20 Nov, 2008 20:40
Wohnort: Unterfranken
Renommee: 0
Blüten: 0
BeitragDi 27 Jan, 2009 20:41
Dietääärrr mit Gift machts mehr Spaß! Da sieht man die Viecher wie sie abkratzen. Ich liebe Gift :-#= :-#=
Benutzeravatar
Druidin
Druidin
Beiträge: 28319
Bilder: 54
Registriert: Do 05 Okt, 2006 10:53
Wohnort: Köln - USDA-Klimazone 8a Fotos: Samsung Galaxy K Zoom
Blog: Blog lesen (53)
Geschlecht: weiblich
Renommee: 124
Blüten: 58688
BeitragDi 27 Jan, 2009 20:53
Sehr umwelt- und gesundheitsbewusst! 'Gift macht Spaß!' So etwas ist keine kluge Empfehlung und eine noch schlechtere Einstellung! :-s

Bi58, womöglich noch in der Wohnung! Schlaumachen und nachdenken kann ich da nur empfehlen. Versuch lieber Imidacloprid oder besser noch Thiacloprid. Das ist für die Läuse genauso giftig, aber nicht für Mensch und Tier... :wink:
OfflineMel
King
King
Beiträge: 57778
Bilder: 81
Registriert: Mo 26 Dez, 2005 19:59
Wohnort: Duisburg
Renommee: 0
Blüten: 0
BeitragDi 27 Jan, 2009 21:08
Hmm, ich musste mich jetzt erst mal kundig machen, was das überhaupt für Viecher sind:

Wurzelläuse

Kommt so ein Befall öfters vor und muss man da echt mit der "chemischen Keule" dran.

@ Echinopsis
Hast du die durch Zufall beim Umtopfen bemerkt oder weil der Kaktus krank wurde?
Zuletzt geändert von Mel am Di 27 Jan, 2009 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Pflanzendoktor
Pflanzendoktor
Beiträge: 3729
Bilder: 52
Registriert: Fr 09 Feb, 2007 23:59
Wohnort: Heide 11 m ü NN
Renommee: 1
Blüten: 10
BeitragDi 27 Jan, 2009 21:29
DieterR hat geschrieben:Habt ihr immer nur die Chemiekeule im Kopf :?: :?: :?: :shock:

Wie wärs denn mit Neem, das wirkt doch auch ganz gut und ist auch nicht giftig! :wink:

Dieter, in der Wohnung sprühe ich garnichts, da verwende ich allenfalls (und auch das nur widerwillig) Lizetan-Stäbchen. Und mit Neem wirst Du gegen einen so massiven Wurzellausbefall wie oben nichts ausrichten können. Da muss ein systemisches Mittel her und die Empfehlung von Roadrunner finde ich auch gut, allerdings verwende ich so was (zum Gießen und Spritzen) auch nur im Gewächshaus und nicht im Wohnhaus. (Eine chemische Keule ist es trotzdem!)

Norbert
Benutzeravatar
Gärtnermeister
Gärtnermeister
Beiträge: 1429
Bilder: 57
Registriert: Do 20 Nov, 2008 20:40
Wohnort: Unterfranken
Renommee: 0
Blüten: 0
BeitragMi 28 Jan, 2009 15:47
STTOOOPPPP @Roadrunner: ganz so war das nun auch nicht gemeint [-X . Es geht hier nur um die systemische Wirkung die erzielt werden soll, natürlich wird hier gar nichts in der Wohnung angewendet, das sollte klar sein, bevor man mit solchem Gift arbeitet. Gegen deinen Vorschlag sprechen zwei gute Gründe aus meiner Sicht, erstens habe ich die Mittel, die du Vorschlägst nicht im Haus, in so einem Notfall muss gleich reagiert bzw gehandelt werden, zweitens habe ich dazu leider keine Erfahrung, BI58 hat bisher immer geholfen, wenn man es richtig anwendet ist auch noch niemand zu schaden dadurch gekommen - was spricht also dagegen?

@Mel: Nein, dem Kaktus hat man garnichts angemerkt, er hatte eine einzelne Wollläus an den Dornen hängen, daraufhin habe ich ihn dann aus der Schale genommen und den Schock bekommen. #-o

lG,
Echinopsis
Benutzeravatar
Druidin
Druidin
Beiträge: 28319
Bilder: 54
Registriert: Do 05 Okt, 2006 10:53
Wohnort: Köln - USDA-Klimazone 8a Fotos: Samsung Galaxy K Zoom
Blog: Blog lesen (53)
Geschlecht: weiblich
Renommee: 124
Blüten: 58688
BeitragMi 28 Jan, 2009 18:22
Es spricht dagegen, das Dimethoat (z.B. in Bi58) so ziemlich mit das giftigste Mittel ist, das noch zu haben ist. Es ist ein Kontaktgift, welches sowohl für Mensch als auch für Wirbeltiere schon bei Hautkontakt extrem giftig ist (von Wirbellosen mal ganz abgesehen). Es ist für geschlossene Räume nur als Granulat oder Stäbchen zugelassen. Ein gutes Mittel gegen Spinnmilben (wenn sie noch nicht resistent dagegen sind)!

Imidacloprid oder Thiacloprid sind für Mensch und Säugetier kaum giftig, zweiteres ist nicht einmal für Bienen giftig. Beide besitzen ebenfalls eine systemische Wirkung und sind für Läuse aller Art vollkommen ausreichend. Man muss nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen, nur weil es wirkt. Diese Gifte geraten auch immer in die Umwelt wenn sie verwendet werden und meiner Meinung nach sollte man die Wirkstoffe auswählen, die die wenigsten Schäden anrichten bei 100%iger Wirksamkeit. Das meine ich mit schlaumachen und nachdenken! ;)

Und hier von einem Notfall, zu sprechen ist ja wohl ein Scherz? :mrgreen: Ob die Läuse nun noch einen Tag länger saugen oder nicht, dürfte bei dem Befall, der ja garantiert schon seit Wochen besteht, wohl kaum etwas ausmachen.
Das du keine Erfahrungen mit anderen Wirkstoffen hast, zeigt eigentlich schon, dass du dich nicht wirklich über dieses Gift informiert hast! :-s

Letztlich stört mich aber am meisten die Aussage: 'Gift macht Spaß!' :?
So etwas mag ich nicht unkommentiert als Empfehlung stehen lassen. :wink:
OfflineMel
King
King
Beiträge: 57778
Bilder: 81
Registriert: Mo 26 Dez, 2005 19:59
Wohnort: Duisburg
Renommee: 0
Blüten: 0
BeitragMi 28 Jan, 2009 18:30
Echinopsis-Kakteen hat geschrieben:
@Mel: Nein, dem Kaktus hat man garnichts angemerkt, er hatte eine einzelne Wollläus an den Dornen hängen, daraufhin habe ich ihn dann aus der Schale genommen und den Schock bekommen. #-o

lG,
Echinopsis


Bisher war es bei meinen Pflanzen immer so, dass sie nur Schädlinge bekommen haben, wenn sie geschwächt waren. Dann habe ich als 1. Ursachenforschung betrieben, warum das so ist. Passt der Standort nicht, falsches Substrat usw.

Wenn du sagst der Kaktus war ok, war dann Gefahr im Verzug und die Frage (die mich jetzt interessieren würde) kann man so einen Befall verhindern, eindämmen ohne Chemie zu benutzen?

Bisher konnte ich meistens auf irgendwelche Gifte verzichten, bis auf hin und wieder Schildläuse geht es meinen Pflanzen gut. Die Wurzelläuse hatte ich noch nie. Ist das eigentlich ein Unterschied zwischen Wurzelläusen und Wurzelmilben?
Benutzeravatar
Gärtnermeister
Gärtnermeister
Beiträge: 1429
Bilder: 57
Registriert: Do 20 Nov, 2008 20:40
Wohnort: Unterfranken
Renommee: 0
Blüten: 0
BeitragMi 28 Jan, 2009 18:53
Hallo Mel,

interessante Frage. Da ich den Kaktus erst im Herbst bekam war er noch in falschem, einer Art Graberde gepflanzt. Dort wurden scheinbar von vorneherrein die Schädlinge eingeschleppt.

lG,
Echinopsis
Benutzeravatar
Pflanzendoktor
Pflanzendoktor
Beiträge: 3729
Bilder: 52
Registriert: Fr 09 Feb, 2007 23:59
Wohnort: Heide 11 m ü NN
Renommee: 1
Blüten: 10
BeitragMi 28 Jan, 2009 21:09
Mel hat geschrieben:Bisher war es bei meinen Pflanzen immer so, dass sie nur Schädlinge bekommen haben, wenn sie geschwächt waren.

Bist Du da sicher, oder war es häufig so, dass Du, solange es nur einzelne Schädlinge waren, sie nicht entdeckt hast und sie der Pflanze auch nicht besonders geschadet haben. Als sie sich dann massenweise vermehrt hatten und auch Schäden (Schwäche) an der Pflanze aufgetreten sind, hast Du sie entdeckt?

Mel hat geschrieben:... die Frage (die mich jetzt interessieren würde) kann man so einen Befall verhindern, eindämmen ohne Chemie zu benutzen?

Bei Wurzelläusen, die nach meiner Beobachtung vorwiegend an Kakteen und anderen Sukkulenten auftreten, hilft vor allem konsequente Quarantäne bei Neuzugängen von Pflanzen, d.h., sie einige Zeit isoliert von anderen Pflanzen aufzustellen und sie genau auf Schädlinge zu untersuchen, am besten sogar, sie auszutopfen. Das ist zwar auch keine Garantie dafür, dass sie nicht doch irgendwann auftreten, aber wenigstens eine Vorbeugemaßnahme. Um Deine Frage vorwegzunehmen, ich mache das meistens - wenn kein begründeter Verdacht vorliegt - auch nicht. (Man hat ja auch noch was anderes zu tun)

Das Problem bei den Wurzelläusen ist, dass man sie oberirdisch nicht sieht. Allenfalls kann man sie bei den schwarzen Kunststofftöpfen erkennen, wenn man sie von unten betrachtet. Dann sieht man u.U. in den Kanten und Ecken an der Unterseite diese weißen Flocken. Das ist der deutliche Hinweis, sofort auszutopfen und nachsehen.

Bei dem Mittel, das Du dann anwendest, musst Du Dir auch sicher sein können, dass es zuverlässig wirkt und das ist eigentlich nur bei systemischen Mitteln gewährleistet. Du kannst den Kaktus ja auch nicht alle zwei bis drei Tage aus dem Substrat mehmen und die Wurzeln genau kontrollieren. Das würde er Dir auf Dauer mindestens so übel nehmen wie die Wurzelläuse.

Mel hat geschrieben:Ist das eigentlich ein Unterschied zwischen Wurzelläusen und Wurzelmilben?

Ja, die haben nichts miteinander zu tun. Wurzelläuse sind den Woll- oder Schmierläusen ähnlich. Manchmal sind sie auch nicht einfach zu unterscheiden, insbesondere, wenn ein Schmierlausbefall schon länger besteht und sie sich im Substrat eingenistet haben.

Norbert
OfflineMel
King
King
Beiträge: 57778
Bilder: 81
Registriert: Mo 26 Dez, 2005 19:59
Wohnort: Duisburg
Renommee: 0
Blüten: 0
BeitragMi 28 Jan, 2009 21:14
Ich sehe die schon relativ früh und meistens brauche ich auch nichts unternehmen. Wenn ich die rausstelle sind die meistens wieder weg.

Wurzelläuse kannte ich bisher absolut nicht. Liegt das denn wohl an der Erde oder woher kommen die? Die sind voll ekelig :lol: :lol: :lol: nur mal nebenbei erwähnt :-
Benutzeravatar
Pflanzendoktor
Pflanzendoktor
Beiträge: 3729
Bilder: 52
Registriert: Fr 09 Feb, 2007 23:59
Wohnort: Heide 11 m ü NN
Renommee: 1
Blüten: 10
BeitragMi 28 Jan, 2009 21:20
Am Substrat kann es eigentlich nicht liegen, denn ich habe die schon in normaler Kakteenerde, in reinem Bimskies und auch in Seramis entdeckt. Liegt wohl eher an der "Monokultur" einer Kakteenfarm. :lol:

Norbert
Nächste

Zurück zu Pflanzenkrankheiten & Schädlinge

 


Verwandte Fragen & Themen Antworten Zugriffe Letzter Beitrag

Wer hat gester Tatort geschaut von pflanzenfreund, aus dem Bereich Aus aller Welt & Off Topic mit 6 Antworten

6

738

Di 01 Apr, 2008 8:15

von Mafalda Neuester Beitrag

Wurzelläuse von firemouse, aus dem Bereich Pflanzenkrankheiten & Schädlinge mit 2 Antworten

2

1193

Mo 22 Jun, 2015 6:51

von firemouse Neuester Beitrag

Wurzelläuse entfernen von DAGR, aus dem Bereich Pflanzenkrankheiten & Schädlinge mit 10 Antworten

10

5832

Fr 18 Mai, 2007 15:45

von DAGR Neuester Beitrag

Komische Viecher - Wurzelläuse von Pflanzenboy, aus dem Bereich Pflanzenkrankheiten & Schädlinge mit 13 Antworten

13

6249

Sa 19 Mär, 2011 0:23

von Pflanzenboy Neuester Beitrag

Weiße Maden in Erde - gelöst: Wurzelläuse von Pear, aus dem Bereich Pflanzenkrankheiten & Schädlinge mit 15 Antworten

1, 2

15

10479

Fr 13 Jan, 2012 20:52

von heidio9917 Neuester Beitrag

Was genau ist das? von baileys, aus dem Bereich Pflanzenbestimmung & Pflanzensuche mit 11 Antworten

11

2324

Di 11 Jan, 2011 17:48

von Lidgecko Neuester Beitrag

Was genau ist das? von Imgarten, aus dem Bereich Tiere & Tierwelt mit 2 Antworten

2

3124

Do 06 Jun, 2019 20:37

von Silberfisch Neuester Beitrag

Welche Art genau ist das? von Embi, aus dem Bereich Pflanzenbestimmung & Pflanzensuche mit 5 Antworten

5

1555

Mi 26 Sep, 2007 14:07

von Embi Neuester Beitrag

Was genau bin ich^^Aloe............ von Cassie, aus dem Bereich Pflanzenbestimmung & Pflanzensuche mit 5 Antworten

5

1008

Sa 06 Okt, 2007 16:37

von Julian Neuester Beitrag

Mirabellensorte? Was ist es genau? von derJakub, aus dem Bereich Pflanzenbestimmung & Pflanzensuche mit 9 Antworten

9

14128

Mo 24 Aug, 2009 10:59

von derJakub Neuester Beitrag

 


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Beachte auch zum Thema Mal genau geschaut - Wurzelläuse - Pflanzenkrankheiten & Schädlinge - GREEN24 das Angebot in den Shops ,dort kannst du einfach online bestellen und günstig kaufen. Wir garantieren günstige Preise und einen schnellen Versand. Oft gibt es zu Mal genau geschaut - Wurzelläuse dort auch Erfahrungen oder Händler, einen Großhandel der wurzellaeuse im Preisvergleich noch billiger anbietet.