Hallo liebe Forumsfreunde
Entschuldigung, wenn das beschriebene Vorhaben etwas schwer verständlich daherkommt, ist halt was "Neues"...
Ich will ich im Kreis (Durchmesser etwa 5 Meter) gepflanzte Bäume (Südbuchen) miteinander fest verbinden (z.Zt. bereits ca. 8 Mtr hoch und 15cm Durchmesser) und zwar mit horizontalen (lebendigen, ganz frisch zubereiteten Stammstücken kleinerer (geopferter anderer Bäumchen (Stücke ca. je 1 Meter lang = Abstand zwischen den Bäumchen und 5 bis 7 cm dick) (gleiche Mutterpflanze alle), wobei diese horizontal verlaufenden Verbindungen zwischen allen Bäumen sich im Abstand von 1 Meter nach oben wiederholen sollen. Ein bischen dübelmässig ins Kernholz der Bäume rein und dann Rinde gegen Rinde zwecks optimalem Saftfluss.
Zweitens: Die vertikalen Haupttriebe all dieser im Kreis stehenden Bäume sollen überdies derart zusammen über dem Zentrum des Baumkreises zusammengepropft werden (nur nach aussen ragende Zweige stehen lassend), dass an den direkten Kontaktstellen aller Haupttriebe die Rinde entfernt wird zwecks besserem Zusammenwachsen dieses "Multipfropfs" (ca. 10 Hauptriebe insgesamt, die so entstehende neue Krone soll dann als EINE Baumspitze weiterwachsen), weshalb das ganze irgendwie (Mullbinden vielleicht) zusammengebunden werden muss. Das fertige Gebilde sieht dann ein bischen aus wie ein ganz grobmaschiger riesiger Korb. Man kann dann, (so mein Plan), sobald das in ein paar Jahren alles fest zusammengewachsen ist, dicke Glasscheiben zwischen die entstandenen Quadrate einsetzen und sie umwulsten lassen, so dass ein vollständig umwandeter und dennoch lichter Innenraum entsteht... Und wenn die Krone erst mal voll weiterwächst als eine einzige, sollte es auch möglich sein, die darunter noch bestehenden Hohlräume "zuzupfropfen" durch immer neue, alljährlich sich wiederholende Einpfropfung neuer Stammteile, so in etwa wie Knochenimplantation. Die waagrecht angepfropften Stücke ergeben dann im unteren Teil eine Art lebendige Leiter zwischen den jeweils verbundenen Bäumen, die binnen weniger Jahre trittfest sein dürfte (siehe Bild anbei).
Wer hätte Freude daran, mir mit Erfahrung und Rat zur Seite zu stehen bei diesem "Hüttenbau"? Ich brauche vor allem Tips, wie die Pfropfstellen der waagrecht zwischen die Bäume eingepfropften Stammstücke minderen Durchmessers gegen Infektionen gschützt werden können. Bienenwachs? Sonstiges: Ich lebe in Chile, es ist jetzt Winter, in etwa dem deutschen Februar entsprechend, aber sehr viel milder (kaum unter Null am frühen Morgen).
Würde mich freuen, das mit anderen teilen zu können...
http://multiwood.in/savetrees/…tree11.jpg
Anmerkung der Moderation: Beitrag wurde editert, Bilder aus dem www aufgrund des Urheberrechts bitte nur verlinken!
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Ich will ich im Kreis (Durchmesser etwa 5 Meter) gepflanzte Bäume (Südbuchen) miteinander fest verbinden (z.Zt. bereits ca. 8 Mtr hoch und 15cm Durchmesser) und zwar mit horizontalen (lebendigen, ganz frisch zubereiteten Stammstücken kleinerer (geopferter anderer Bäumchen (Stücke ca. je 1 Meter lang = Abstand zwischen den Bäumchen und 5 bis 7 cm dick) (gleiche Mutterpflanze alle), wobei diese horizontal verlaufenden Verbindungen zwischen allen Bäumen sich im Abstand von 1 Meter nach oben wiederholen sollen. Ein bischen dübelmässig ins Kernholz der Bäume rein und dann Rinde gegen Rinde zwecks optimalem Saftfluss.
Zweitens: Die vertikalen Haupttriebe all dieser im Kreis stehenden Bäume sollen überdies derart zusammen über dem Zentrum des Baumkreises zusammengepropft werden (nur nach aussen ragende Zweige stehen lassend), dass an den direkten Kontaktstellen aller Haupttriebe die Rinde entfernt wird zwecks besserem Zusammenwachsen dieses "Multipfropfs" (ca. 10 Hauptriebe insgesamt, die so entstehende neue Krone soll dann als EINE Baumspitze weiterwachsen), weshalb das ganze irgendwie (Mullbinden vielleicht) zusammengebunden werden muss. Das fertige Gebilde sieht dann ein bischen aus wie ein ganz grobmaschiger riesiger Korb. Man kann dann, (so mein Plan), sobald das in ein paar Jahren alles fest zusammengewachsen ist, dicke Glasscheiben zwischen die entstandenen Quadrate einsetzen und sie umwulsten lassen, so dass ein vollständig umwandeter und dennoch lichter Innenraum entsteht... Und wenn die Krone erst mal voll weiterwächst als eine einzige, sollte es auch möglich sein, die darunter noch bestehenden Hohlräume "zuzupfropfen" durch immer neue, alljährlich sich wiederholende Einpfropfung neuer Stammteile, so in etwa wie Knochenimplantation. Die waagrecht angepfropften Stücke ergeben dann im unteren Teil eine Art lebendige Leiter zwischen den jeweils verbundenen Bäumen, die binnen weniger Jahre trittfest sein dürfte (siehe Bild anbei).
Wer hätte Freude daran, mir mit Erfahrung und Rat zur Seite zu stehen bei diesem "Hüttenbau"? Ich brauche vor allem Tips, wie die Pfropfstellen der waagrecht zwischen die Bäume eingepfropften Stammstücke minderen Durchmessers gegen Infektionen gschützt werden können. Bienenwachs? Sonstiges: Ich lebe in Chile, es ist jetzt Winter, in etwa dem deutschen Februar entsprechend, aber sehr viel milder (kaum unter Null am frühen Morgen).
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