Am 25.09.08 fuhren wir von Amman direkt ans Tote Meer "hinunter" und am "Dead Sea Highway" (keine Autobahn, sondern eine kurvige Straße entlang des Toten Meeres) in Richtung Süden.
Wir erreichten die Einmündung des Wadi Mujib ins Tote Meer nach ca. 1 1/2 Stunden; hier wurde eine neue Brücke gebaut und ein Hochwasserschutzdamm sowie eine "Wasserumleitung" für Trinkwasserversorgung gebaut.
Wir sind auf -403m!!!!!
Leider fließt auch von hier (wie vom Jordan) nur mehr wenig Wasser ins Tote Meer, sodass der Meeresspiegel des Toten Meeres jährlich um ca. 1m absinkt und der Salzgehalt weiter steigt.
Auch dieses Naturschutzgebiet wird von der RSCN verwaltet.
Wir wanderten im Bachbett aufwärts, das zu Beginn "weite" Bachbett (Wassertemperatur ca. 30° oder darüber) verengt sich nach einiger Zeit zu einer engen Schlucht - einige "Steilstufen" (kleine Wasserfälle) sind mit Seilsicherung super zu begehen - am Ende mussten wir leider Rucksack und Kamera auf einer Sandbank zurücklassen, weil sonst alles nass geworden wäre.
Außer ein paar Vögeln (u.a. den Königsfischer = Eisvogel http://images.google.at/imgres?imgurl=h ... e%26sa%3DN) haben wir noch diese kleine Krabbe gesehen:
Diesen letzten Wasserfall konnten wir leider nicht mehr selbst fotografieren: http://images.google.at/imgres?imgurl=h ... e%26sa%3DN
Zurück gings den gleichen Weg ... das war dann einfacher, die Steilstufen im Wasser runterzurutschen!
Direkt vor dem Eingang zum Wadi Mujib wurden am Ufer des Toten Meeres Bungalows erbaut, in denen wir die Nacht verbrachten - auch hier wieder "ohrenbetäubende Stille" und ein schöner Sonnenuntergang!
Am nächsten Morgen ging es mit dem Auto wieder den Berghang hinauf nach Kerak - einer großen Festungsanlage der Kreuzritter aus dem 12. Jahrhundert (Ursprünge gehen auf das 9. Jh. v. C. zurück) - strategisch gut auf einem Hügel plaziert!
Weiter gings am "Kings Highway" - eine kurvenreiche, schmale Straße Richtung Süden zum Naturreservat Dana - auch vom RSCN verwaltet; das alte Dorf wurde vorsichtig restauriert und die Bewohner fanden im Naturreservat Jobs.
In den uralten Terrassen - Gärten wachsen dank einiger Quellen Brombeeren, Wollmispeln, Granatäpfel, Feigen, Opuntien (die erste kleine Wanderung am Nachmittag).
Wir übernachteten im sehr schönen und liebevoll eingerichteten "Dana Guesthouse"
.... und wanderten am nächsten Tag (erst bei Nebel, Wolken und Wind - dann wurde es wieder sonnig) in das Wadi Dana hinunter (ca. 1000 Höhenmeter) ... und dann leider wieder hinauf (8 Stunden!!!).
Botanisches gabs nicht viel zusehen ... außer wieder die Meerzwiebeln, ein paar Oleander und einen kleinen Krokus und ein paar windzerzauste Bäume und Sträucher. Ein einsames Kamel und ein paar Ziegen .... sonst nichts außer Felsen, Sand ...aber trotzdem wunderschön!
Ein schöner Sonnenuntergang bei Sturm auf der Hotelterrasse ....
Teil 6 folgt ....
Wir erreichten die Einmündung des Wadi Mujib ins Tote Meer nach ca. 1 1/2 Stunden; hier wurde eine neue Brücke gebaut und ein Hochwasserschutzdamm sowie eine "Wasserumleitung" für Trinkwasserversorgung gebaut.
Wir sind auf -403m!!!!!
Leider fließt auch von hier (wie vom Jordan) nur mehr wenig Wasser ins Tote Meer, sodass der Meeresspiegel des Toten Meeres jährlich um ca. 1m absinkt und der Salzgehalt weiter steigt.
Auch dieses Naturschutzgebiet wird von der RSCN verwaltet.
Wir wanderten im Bachbett aufwärts, das zu Beginn "weite" Bachbett (Wassertemperatur ca. 30° oder darüber) verengt sich nach einiger Zeit zu einer engen Schlucht - einige "Steilstufen" (kleine Wasserfälle) sind mit Seilsicherung super zu begehen - am Ende mussten wir leider Rucksack und Kamera auf einer Sandbank zurücklassen, weil sonst alles nass geworden wäre.
Außer ein paar Vögeln (u.a. den Königsfischer = Eisvogel http://images.google.at/imgres?imgurl=h ... e%26sa%3DN) haben wir noch diese kleine Krabbe gesehen:
Diesen letzten Wasserfall konnten wir leider nicht mehr selbst fotografieren: http://images.google.at/imgres?imgurl=h ... e%26sa%3DN
Zurück gings den gleichen Weg ... das war dann einfacher, die Steilstufen im Wasser runterzurutschen!
Direkt vor dem Eingang zum Wadi Mujib wurden am Ufer des Toten Meeres Bungalows erbaut, in denen wir die Nacht verbrachten - auch hier wieder "ohrenbetäubende Stille" und ein schöner Sonnenuntergang!
Am nächsten Morgen ging es mit dem Auto wieder den Berghang hinauf nach Kerak - einer großen Festungsanlage der Kreuzritter aus dem 12. Jahrhundert (Ursprünge gehen auf das 9. Jh. v. C. zurück) - strategisch gut auf einem Hügel plaziert!
Weiter gings am "Kings Highway" - eine kurvenreiche, schmale Straße Richtung Süden zum Naturreservat Dana - auch vom RSCN verwaltet; das alte Dorf wurde vorsichtig restauriert und die Bewohner fanden im Naturreservat Jobs.
In den uralten Terrassen - Gärten wachsen dank einiger Quellen Brombeeren, Wollmispeln, Granatäpfel, Feigen, Opuntien (die erste kleine Wanderung am Nachmittag).
Wir übernachteten im sehr schönen und liebevoll eingerichteten "Dana Guesthouse"
.... und wanderten am nächsten Tag (erst bei Nebel, Wolken und Wind - dann wurde es wieder sonnig) in das Wadi Dana hinunter (ca. 1000 Höhenmeter) ... und dann leider wieder hinauf (8 Stunden!!!).
Botanisches gabs nicht viel zusehen ... außer wieder die Meerzwiebeln, ein paar Oleander und einen kleinen Krokus und ein paar windzerzauste Bäume und Sträucher. Ein einsames Kamel und ein paar Ziegen .... sonst nichts außer Felsen, Sand ...aber trotzdem wunderschön!
Ein schöner Sonnenuntergang bei Sturm auf der Hotelterrasse ....
Teil 6 folgt ....