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Jedes Jahr Probleme mit Melonenbirne (Pepino)

Die richtige Pflanzenpflege, Pflanzenschnitt, Veredelung ...
Worum geht es hier: Richtige Pflanzenpflege, schneiden und veredeln...
Die richtige Pflege von Pflanzen umfasst das Düngen (welcher Dünger und wie oft düngen), Schneiden (wie schneiden und wann wird geschnitten), Wässern (wieviel Wasser und wie oft gießen), Standort der Pflanze (wieviel Licht oder Schatten), Boden (welche Erde oder Substrate), Überwinterung (wie überwintern und bei welchen Temperaturen, winterharte oder nicht), Veredelung (welche Technik zum veredeln, okulieren, anplatten oder pfropfen).
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Hallo liebe Pflanzenfreunde!

Ich bin am Verzweifeln wegen meiner Melonenbirnen. Habe zwei dieser Pflanzen jedes Jahr auf meinem Balkon zu stehen und immer beginnen sie irgendwann zu mickern. Zuerst wachsen sie ja gut, blühen auch meist, aber Früchte (bzw. eine Frucht) gab es nur ein Mal. Und alljährlich stellen sich auf den Pflanzen Spinnmilben ein, zumindest meine ich, dass es welche sind. Die Blätter werden dann irgendwie kränklich, leicht klebrig, wie vertrocknet und fallen dann ab. Was mache ich nur falsch? Was kann ich tun?

Die Pflanzen stehen auf einem Südbalkon, gegossen wird je nach Wetterlage täglich oder nur alle 2-3 Tage. Ab und zu gibts auch mal einen Schuss Dünger. Habt ihr noch ein paar Tipps bzgl. der idealen Melonenbirnenpflege? Welche Topfgröße sollte es sein? Welcher Dünger? Wie oft würdet ihr düngen? Sollte man die Melonenbirnenpflanzen irgendwie beschneiden? Oder einfach so wachsen lassen?

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir einige Hinweise zur Pflege dieser Pflanzen geben könnt.
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BeitragFr 31 Mai, 2013 21:19
hallo,
bei denen ist die düngung ein wichtiger faktor.
phosphor und kali darf etwas gegeben werden. stickstoff braucht sie so wenig, dass man möglichst keinen hinzufügen soll (hat ja schon etwas in der blumenerde).
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BeitragFr 31 Mai, 2013 23:49
Man kann die auch beschneiden, indem man sie auslichtet und nur ein paar Haupttriebe mit Seitentrieb stehen lässt, an denen sich später die Früchte bilden. Die abgeschnittenen Teile kann man auch sehr gut als Stecklinge verwenden. Meine steht in einem 20 Ltr-Kübel, blüht allerdings auch noch nicht. Bei dem Mistwetter ja auch nicht verwunderlich.
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BeitragSa 01 Jun, 2013 4:13
Hallo Genesis,

:-k viel fällt mir dazu nicht ein. Ich hatte die Pflanze auch schon auf der Südseite, und auch schon auf dem Südbalkon, das ging immer recht problemlos. Mit dem Gießen habe ich es ähnlich gehalten wie Du, gedüngt habe ich sie selten bis gar nicht. Die Pflanzen waren immer kräftig und gesund - bei mir lag die Ernte aber auch immer zwischen 1 und 5 Früchten pro Pflanze.
Ich denke, 13-18 Liter Erdvolumen sollte eine Pepino schon bekommen.


Was mir sonst noch einfiele, bzgl. des Spinnmilbenverdachts: stehen die bei Dir überdacht? Bei gelegentlichem Regen und regelmäßiger Bewegung der Pflanze durch Wind sollte nämlich eigentlich kein übermäßiger Spinmilbenbefall auftreten.


Was mich am meisten interessieren würde, ist, wo Du die Pflanzen her hast. Discounter, Steckling, oder selbst gezogen?
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BeitragSa 01 Jun, 2013 9:55
Wobei Genesis-87 etwas von Blättern leicht klebrig schreibt. Was eher mit Blattläuse in Verbindung zu bringen wäre, als mit Milben.
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BeitragSa 01 Jun, 2013 19:14
Hallo und danke für eure Antworten.

@Scrooge: Ja, der Balkon ist überdacht. Aber bei starkem Regen kriegen die Pflanzen manchmal Wasser von oben ab. Vielleicht sollte ich die Melonenbirnenpflanzen doch mal öfters Besprühen um die Spinnmilben abzuwehren?! Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich um Spinnmilben handelt. Denn an den Blättern und Zweigen sind dann einige zarte Fäden dran, ähnlich wie Spinnennetze. Nur dass eben KEINE Spinnen zu sehen sind. Also werden es wohl Spinnmilben sein... Die Blätter werden dann meist sehr schwach, schlapp, zeigen leichte Verfärbungen und irgendwann ist die ganze Pflanze tot. "Normale" Blattläuse habe ich an den Melonenbirnen noch nie endecken können.

Ich habe die Melonenbirnen immer im Discounter gekauft, also Pe*ny, L*dl, Al*i usw. Ich hab mir dann immer die kräftigsten Pflanzen rausgesucht (manche waren ja oft schon klinisch tot ^^) und zunächst wachsen sie ja gut, bis dann eben die Problemchen kommen... Meine Schwiegermutter hat auch eine Melonenbirne aus dem Pe*ny, die hat sie sogar gut über den Winter gebracht und die sieht nun richtig schön aus. Sie hatte noch im Winterquartier eine Frucht dran, die aber nicht richtig reif wurde.
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BeitragSa 01 Jun, 2013 20:16
hallo,
eine regelmässige düngung mit viel stickstoff, fördert den blattwuchs, macht sie anfällig für schädlinge und unterdrückt blüten/früchte.
meine setze ich im mai in grosse kübel und gebe ihnen 1-2mal wenig kalireichen rindermist. gepflanzt wird in normale blumenerde mit einer mulchschicht aus stroh. klappt recht gut.
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BeitragHallo nochmal...Di 09 Jul, 2013 15:40
... tja, und schon mickern meine Pepino-Pflanzen wieder herum. Es ist zum Mäusemelken! Ich hatte mir ja 2 junge Pepinopflänzchen geholt, sie in große Töpfe gepflanzt, immer schön gegossen & ab und an gedüngt. Sie sind ja auch toll gewachsen, fangen gerade an zu Blühen, ABER: schon sind die Lästlinge an den Pflanzen. Diesmal Blattläuse (massenhaft!), weiße Fliegen (vermute ich zumindest; sind eben viele winzige geflügelte weiße Tierchen). Eine der Pepinopflanzen habe ich daraufhin vernichtet, die andere versuche ich zu retten, da dort der Befall noch nicht so extrem ist. Hab die Pepinopflanze nun erstmal in der Dusche abgebraust, ich weiß nicht ob es was bringt...

Nun spiele ich mit dem Gedanken, solche Ungeziefer-Stäbchen (Celafl*r schädlingsfrei careo) in die Erde zu stecken. Ich habe mir diese Ungezieferstäbchen leider kaufen müssen, da auch etliche meiner anderen Pflanzen (Hibiskus, Bananenbaum, Asparagus, Dipladenie) in diesem Jahr sehr stark von Blattlaus & Co. befallen sind.

Allerdings dürfte ich die eventuell entstehenden Früchte der Melonenbirne sicher nicht essen, wenn ich diese Ungezieferstäbchen verwende, oder? Dieses Ungeziefermittel ist ja nur für Zierpflanzen gedacht, nicht wahr? Kann mir dazu jemand was sagen?

MfG Sandra
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BeitragMi 10 Jul, 2013 13:44
Hallo, also wenn da nur für Zierpflanzen steht, würde ich es unbedingt auch nur für Zierpflanzen nehmen. Blattläuse sind doch eigentlich von den Saugern das kleinere Problem. Aber wenn Du schon einen massenhaften Befall hast, sorry, dann funktioniert die ’Überwachung’ nicht so richtig. Frei nach dem Motto: Wehret den Anfängen. Es gibt da noch ein Careo für Gemüse, aber ob das nun auch für die Melonenbirne zugelassen, geeignet ist, entzieht sich meiner Kenntnis und Gemüse ist ja nicht gleich Gemüse. Versuche es doch einmal mit einer etwas sanfteren Methode, z.B. mit diesem Spiritus, Schmierseife Wassergemisch. Geht eigentlich bei Blattläusen sehr gut und wenn nötig kann man auch ein paar Tage später nochmals einsprühen. Meine steht stramm, gesund und munter in der Gegend rum, Toi toi toi :D
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BeitragMi 10 Jul, 2013 14:49
Danke für die Hinweise. Naja, ich hab nun doch diese Zierpflanzen-Ungezieferstäbchen bei der Melonenbirne angewandt. Da ich ohnehin nicht mit Früchten rechne, wage ich das einfach mal. Seit Jahren stelle ich mir ein bis zwei Pepinopflanzen auf den Balkon, aber geerntet habe ich in der ganzen Zeit gerade mal ein oder zwei Früchte... denn mit der Fruchtentwicklung ist das scheinbar eine Glückssache. Ich sehe die Melonenbirnensträucher daher eher als Zierpflanzen an ^^ Von daher sollte es okay sein, wenn ich ein Ungeziefermittel für Zierpflanzen verwende. Falls sich dann doch Früchte bilden sollten, so werde ich die natürlich NICHT essen.

Ich habe die Blattlausplage an der Melonenbirne leider zu spät bemerkt, da etliche meiner anderen Balkonpflanzen schon arg befallen waren und ich erstmal jene Pflanzen retten wollte (mit besagten Ungeziefermitteln). Meine stark befallenen Zierpflanzen sind nun inzwischen mehr oder minder blattlausfrei. Tja, dafür entdeckte ich mit Schrecken, dass die Blattläuse dann scheinbar auf die Melonenbirnenpflanzen übergesiedelt sind...

So Schmierseifenzeugs und andere Hausmittelchen habe ich schon versucht, aber der Erfolg war sehr, sehr bescheiden...
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BeitragMi 10 Jul, 2013 15:59
Schade eigentlich!! Die Pepino ist nicht nur Zierpflanze. Sie bildet viele wohlschmeckende Früchte die Lagerfähig sind bis in den frühen Winter und auch nach der Ernte nachreifen.
Jetzt hast du aber schon Lizetanstäbchen angewandt und somit ist nix mehr mit essen [-X

Die Pepino braucht viel Wasser, viel Sonne, und organischen Dünger. Dann sollte das klappen mit den Früchten.
Fürs nächste mal:
Bei üppigem Befall von Läusen empfehle ich Spruzit. Das ist ein Spritzmittel für Nutzpflanzen und basiert auf Rapsöl. Abwaschen bei so vielen kleinen Blättern kannst du vergessen. Das geht nicht. Die Läuse sitzen bevorzugt auf der Blattunterseite.

viele Grüße
Uli
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BeitragMi 10 Jul, 2013 20:28
Das Hauptproblem ist m. M. nach - wie bereits oben erwähnt - der Standort. Wenn ich bei mir z. B. die Tomaten überdacht stelle, sind die komplett voll mit weißen Fliegen. Stehen die Pflanzen nur einen Meter vom Vordach weg, reduziert sich der Befall auf ein nicht mehr wahrnehmbares Minimum. Und so ist es mit den meisten Schädlingen, auch Blattläusen und Spinnmilben. (Deswegen weiß ich auch nie, wie das Leute machen, die sog. Tomatenhäuser haben....).

Andere Pflanzen, die unter unserem Vordach stehen (Kakteen, Amaryllis) sind von der weißen Fliege kaum betroffen. D. h., nicht allen Pflanzen setzt der Standort gleichermaßen zu, weil bestimmte Schädlinge z. T. bestimmte Vorlieben haben.
Wenn also bestimmte Pflanzen bei Dir immer besonders stark betroffen sind, solltest Du evtl. mal ein oder zwei Jahre auf diese verzichten, und schauen, wie sich der Befall entwickelt. Im schlimmsten Fall sind dann allerdings vielleicht andere Pflanzen dafür stärker betroffen......



Ansonsten wäre noch die Frage, ob man an einem solchen Standort nicht gezielt mit Nützlingsansiedlungen vorbeugen könnte. Da Du ja weißt, daß es bei Dir diese Probleme gibt, kannst Du mit Florfliegenkästen und evtl. Nützlingsbestellung ja schon so weit vorplanen, daß die Nützlinge rechtzeitig "einsetzbar" sind.
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BeitragDo 11 Jul, 2013 17:31
Dass ich eventuell noch wachsende Melonenbirnenfrüchte jetzt (nach Anwendung der Lizetanstäbchen) nicht mehr essen werde, ist selbstverständlich. Aber da sich an meinen Pepinopflanzen ohnehin nur ganz selten mal Früchte entwickeln, nehme ich das in Kauf. Aber falls ich mir im nächsten Jahr wieder Melonenbirnen ziehe und Ungeziefer auftritt, werde ich ein Mittel für Nutzpflanzen verwenden, damit ich dennoch Früchte ernten kann (oder auch nicht, ist bei mir halt immer Glückssache...).

Pflegen tue ich meine Pepinopflanzen eigentlich recht gut, sie bekommen, je nach Wetterlage, täglich Wasser, stehen schön sonnig und gelegentlich dünge ich mit Blaukorn. Wachsen tun die ja meist toll, blühen auch schön, aber Früchte sind nur im Ausnahmefall dran.

Naja, nicht jeder kann sich den idealen Standort für seine Pflanzen aussuchen... ich habe nun mal "nur" einen überdachten Südostbalkon... also muss ich, trotz der lästigen Plagegeister an den Pflanzen, das Beste draus machen. Nützlinge würden da auch nichts bringen, wenn die Pflanzen draußen stehen. Da können die Schädlinge ja gleich fortfliegen/krabbeln.
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BeitragFr 12 Jul, 2013 13:00
Hallo, also ich finde einen Standort SO eigentlich noch akzeptabel, wenn man liest, sonnig bis halbschattig. Du solltest eventuell einmal die Zusammensetzung von deinem Korn überprüfen. Stark N-betont führt zu starkem Wuchs und ist nicht sonderlich für eine Blüten und Fruchtbildung geeignet. Um da auf der sicheren Seite zu sein, wäre ein Dünger angebracht, der eher P und K-betont ist.
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Hehehe, heute habe ich mir mal wieder 2 Pepino-Pflanzen geholt. Ich war heute kurz im Net*o weil ich was einkaufen musste und auf einmal seh ich da neben anderen Gewächsen (Oleander, Passionsblume, Prachtspiere, Datura, Pampasgras usw.) etliche Pepinojungpflanzen stehen, in diesen einfachen Pappverpackungen für 1,39€ oder so. Da ich für meine Mutter ohnehin eine Passionsblume erwerben sollte, schnappte ich mir auch 2 Pepinos ^^ Mal gucken, ob ich mit euren Tipps dieses Jahr mehr Erfolge mit denen habe.

Ich werde dann wirklich mal nach einem geeigneten Dünger Ausschau halten. Das Blaukorn, das ich hier habe, kann ich leider bzgl. der Stickstoffmenge nicht analysieren, da ich die Originalverpackung nicht mehr habe. Eignet sich für die Pepino auch ein Dünger für Nutz/Gemüsepflanzen? Oder Blühpflanzendünger? Der Gemüsedünger bzw. Blühdünger ist doch extra so gemacht, dass ordentlich Früchte/Blüten kommen...
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