Hibiscus schizopetalus ´Pagoda` - Koralleneibisch
Von der reinen Art (Hibiscus schizopetalus) unterscheidet die Sorte 'Pagoda' ihre Blütenform. Die Blütenblätter sind etwas weniger gebuchtet und wirken dadurch nur leicht gefranst. Dafür sind die Staubfäden zu Blütenblättern umgewandelt und zieren das Blütenende wie ein roter Pompon. Zusätzlich gewinnen die Blütenblätter durch einen weißen Streifen in ihrer Mitte an Interesse, um sie in eine Hibiskus-Sammlung oder als Einzelstück aufzunehmen. Vergleichbar mit der reinen Art ist ihr zunächst schlank aufrechter, später überhängender, wenigtriebiger Wuchs und der Wunsch nach Wärme. Dafür ist die Sorte 'Pagoda' im Sommer ebenso spendabel und zeigt ihren Flor in reicher Zahl bereits an sehr jungen Pflanzen.
Info: außergewöhnlich geformte Blüten, bereits junge Pflanzen blühfähig; Schmetterlingsmagnet
Verwendung: ab Mai draußen auf Balkon & Terrasse; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder lichtdurchfluteten Zimmern
Pflegeanleitung:
Blüte: Sommer bis Herbst, rosarot, gefranst
Früchte: selten
Wuchsform: Strauch
Höhe:klein- und schwachwüchsiger als anderer Hibiskus; 1-2 m
Familie: Malvaceae - Malvengewächse
Herkunft/Klimazone: Ost-Afrika, Zone 10-12.
Standort im Sommer: Ein sonniger Platz ist förderlich für eine lange anhaltende und üppige Blüte. Es sollte jedoch keine übermäßige Hitze aufkommen, die die Wurzelaktivität drosselt. In der Folge würden die Triebe und Blätter von den Wurzeln nur ungenügend mit Wasser versorgt, obwohl die Erde feucht ist. Hier ist alternativ ein luftfeuchterer, teilsonniger Standort angeraten.
Standort im Winter: Hell bei 15 °C (+/- 5°C). Je nach Licht- und Wärmeangebot bleibt nur ein Teil des Laubs erhalten. Doch selbst völlige Entlaubung ist unproblematisch, da Neuaustrieb ab April/Mai. Kurzzeitiges Temperaturminimum 0 °C.
Pflege im Sommer: Erde stets feucht halten. Der Bedarf ist durch die kleineren Blättern und im Vergleich zu anderen Hibiskus geringere Verzweigung nicht hoch. Kurzzeitige Nässe wird gut vertragen, wiederholte Trockenheit führt zu Blattvergilben, Blattfall und einem Blütenstopp (siehe hierzu auch "Standort im Sommer"). Der hohe Nährstoffbedarf wird wöchentlich mit einer Gabe flüssigen Volldüngers oder ab März mit Langzeitdünger gedeckt, der im Sommer aufgefrischt wird (Nachdüngung).
Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Menge und Häufigkeit aber entsprechend des Laubverlusts reduzieren. Achtung: Nasse Wurzeln vertragen weniger Kälte als leicht feuchte. Auf warme Füße achten und Pflanzen erhöht auf Füße, Podeste oder Tische stellen. Ab Oktober/November nicht mehr düngen.
Schnitt: Ein jährlicher Rückschnitt im Februar/März ist empfehlenswert, ist aber nur bedingt dazu geeignet, die Verzweigung anzuregen. Der Koralleneibisch bildet von Natur aus lieber wenige lange Triebe als eine Vielzahl von Verzweigungen.
Substrat: Gesunde Pflanzen durchwurzeln ihre Töpfe rasch und brauchen alle ein bis zwei Jahre im März ein Gefäß, das eine Nummer größer ist als das alte. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton) strukturstabil, das heißt locker und luftig bleibt.
Gesundheit: Bei dauerwarmer Überwinterung können sich Schildläuse einstellen. Im Frühling und Sommer auf Blattläuse achten, die sich an den jungen Blatt- und Blütenknospen niederlassen. Durch Standort- oder Pflegefehler gestresste Pflanzen können gelegentlich Weiße Fliegen anziehen.
Verwendung: Ab Mai im Topfgarten auf Balkon&Terrasse mit Winterquartier im Haus; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder großen, lichtreichen Wohnräumen.
Kurzbrief:
Familie: Malvaceae - Malvengewächse
Herkunft: Kulturform
Zone: 10-12
Temperaturminimum: 0 °C
Überwinterung: 15 (±5)°C, hell
Blüte: Sommer-Herbst, rot-weiß
Früchte: unbedeutend
Wuchsform: Strauch
Höhe: 1-2 m
Standort: sonnig-halbschattig
Mit freundlicher Unterstützung durch ©www.flora-toskana.de
Von der reinen Art (Hibiscus schizopetalus) unterscheidet die Sorte 'Pagoda' ihre Blütenform. Die Blütenblätter sind etwas weniger gebuchtet und wirken dadurch nur leicht gefranst. Dafür sind die Staubfäden zu Blütenblättern umgewandelt und zieren das Blütenende wie ein roter Pompon. Zusätzlich gewinnen die Blütenblätter durch einen weißen Streifen in ihrer Mitte an Interesse, um sie in eine Hibiskus-Sammlung oder als Einzelstück aufzunehmen. Vergleichbar mit der reinen Art ist ihr zunächst schlank aufrechter, später überhängender, wenigtriebiger Wuchs und der Wunsch nach Wärme. Dafür ist die Sorte 'Pagoda' im Sommer ebenso spendabel und zeigt ihren Flor in reicher Zahl bereits an sehr jungen Pflanzen.
Info: außergewöhnlich geformte Blüten, bereits junge Pflanzen blühfähig; Schmetterlingsmagnet
Verwendung: ab Mai draußen auf Balkon & Terrasse; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder lichtdurchfluteten Zimmern
Pflegeanleitung:
Blüte: Sommer bis Herbst, rosarot, gefranst
Früchte: selten
Wuchsform: Strauch
Höhe:klein- und schwachwüchsiger als anderer Hibiskus; 1-2 m
Familie: Malvaceae - Malvengewächse
Herkunft/Klimazone: Ost-Afrika, Zone 10-12.
Standort im Sommer: Ein sonniger Platz ist förderlich für eine lange anhaltende und üppige Blüte. Es sollte jedoch keine übermäßige Hitze aufkommen, die die Wurzelaktivität drosselt. In der Folge würden die Triebe und Blätter von den Wurzeln nur ungenügend mit Wasser versorgt, obwohl die Erde feucht ist. Hier ist alternativ ein luftfeuchterer, teilsonniger Standort angeraten.
Standort im Winter: Hell bei 15 °C (+/- 5°C). Je nach Licht- und Wärmeangebot bleibt nur ein Teil des Laubs erhalten. Doch selbst völlige Entlaubung ist unproblematisch, da Neuaustrieb ab April/Mai. Kurzzeitiges Temperaturminimum 0 °C.
Pflege im Sommer: Erde stets feucht halten. Der Bedarf ist durch die kleineren Blättern und im Vergleich zu anderen Hibiskus geringere Verzweigung nicht hoch. Kurzzeitige Nässe wird gut vertragen, wiederholte Trockenheit führt zu Blattvergilben, Blattfall und einem Blütenstopp (siehe hierzu auch "Standort im Sommer"). Der hohe Nährstoffbedarf wird wöchentlich mit einer Gabe flüssigen Volldüngers oder ab März mit Langzeitdünger gedeckt, der im Sommer aufgefrischt wird (Nachdüngung).
Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Menge und Häufigkeit aber entsprechend des Laubverlusts reduzieren. Achtung: Nasse Wurzeln vertragen weniger Kälte als leicht feuchte. Auf warme Füße achten und Pflanzen erhöht auf Füße, Podeste oder Tische stellen. Ab Oktober/November nicht mehr düngen.
Schnitt: Ein jährlicher Rückschnitt im Februar/März ist empfehlenswert, ist aber nur bedingt dazu geeignet, die Verzweigung anzuregen. Der Koralleneibisch bildet von Natur aus lieber wenige lange Triebe als eine Vielzahl von Verzweigungen.
Substrat: Gesunde Pflanzen durchwurzeln ihre Töpfe rasch und brauchen alle ein bis zwei Jahre im März ein Gefäß, das eine Nummer größer ist als das alte. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton) strukturstabil, das heißt locker und luftig bleibt.
Gesundheit: Bei dauerwarmer Überwinterung können sich Schildläuse einstellen. Im Frühling und Sommer auf Blattläuse achten, die sich an den jungen Blatt- und Blütenknospen niederlassen. Durch Standort- oder Pflegefehler gestresste Pflanzen können gelegentlich Weiße Fliegen anziehen.
Verwendung: Ab Mai im Topfgarten auf Balkon&Terrasse mit Winterquartier im Haus; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder großen, lichtreichen Wohnräumen.
Kurzbrief:
Familie: Malvaceae - Malvengewächse
Herkunft: Kulturform
Zone: 10-12
Temperaturminimum: 0 °C
Überwinterung: 15 (±5)°C, hell
Blüte: Sommer-Herbst, rot-weiß
Früchte: unbedeutend
Wuchsform: Strauch
Höhe: 1-2 m
Standort: sonnig-halbschattig
Mit freundlicher Unterstützung durch ©www.flora-toskana.de
hibiscus_schizopetal … 0906.jpg (13.3 KB)
hibiscus_schizopetalus_pagoda_3_-_170906.jpg
hibiscus_schizopetalus_pagoda_3_-_170906.jpg
hibiscus_schizopetal … 0805.jpg (9.29 KB)
hibiscus_schizopetalus_pagoda2_-_270805.jpg
hibiscus_schizopetalus_pagoda2_-_270805.jpg
hibiscus_schizopetal … 0605.jpg (15.16 KB)
hibiscus_schizopetalus_pagoda2_-_230605.jpg
hibiscus_schizopetalus_pagoda2_-_230605.jpg