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Erster eigener Garten

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Azubi
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BeitragErster eigener GartenMo 04 Mai, 2009 18:50
Hallo,

also, ab Morgen werden wir ( mein Freund und ich) unseren ersten eigenen Garten bekommen \:D/ .
Als Großstadtkinder haben wir nicht wirklich viel Erfahrung. Deswegen schonmal die ersten Fragen an Euch.

Der Garten hat eine Größe von 600 qm² und ist im Moment wohl eher mit einem Urwald zu vergleichen.
Überall stehen Bäume, teilweise schon tot weil der Efeu ihn erdrückt hat. Wie bekommen wir die Bäume am besten weg und rücken dem Efeu und anderem Unkraut zu Leibe?
Die Bäume sollen mit Wurzeln raus, denn wer will so was schon mitten in der Wiese ( so sie dann irgendwann mal da sein sollte) haben?
Außerdem würden wir gerne zu einem späteren Zeitpunkt eine Blickdichte Hecke um das Grundstück ziehen. Welche Pflanzen würden sich da am besten eignen, die schnell wächst und günstig ist? Und wer hätte eine Idee, wie wir zu der Hecke, das Grundstück noch so Abzäunen können, das wir unsere beiden Katzen mitnehmen können, ohne das sie abhauen?

Ich denke das waren jetzt die ersten Fragen, nach Beginn der Rodungarbeiten, kommen bestimmt noch weitere..*g

Grüßlis
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BeitragMo 04 Mai, 2009 21:01
Hi zorrolinchen und herzlich willkommen hier im Forum der Vergrünenden...

Herzlichen Glückwunsch auch zum neuen Garten! 600m² sind ne menge Arbeit, wenn der Zustand dem entspricht, was ich mir nach Deiner Beschreibung vorstelle - Wir übernahmen im November 2007 einen solchen, ich weiss also wovon ich schreibe!

Bäume entfernen ist an sich nicht schwer, es ist halt mit ein bisschen Arbeits- und Zeitaufwand verbunden. Je nach dem wie groß die zu entfernenende Gehölze sind, brauchst Du halt mehr oder weniger davon.

Sicher wirst Du erst mal ein paar Gartengeräte einkaufen gehen müssen, und auch da gebe ich Dir einen gut gemeinten Rat: greif nicht zum billigsten! Kauf Dir lieber nach und nach die gerade am dringendsten gebrauchten Werkzeuge und achte darauf, keine Baumarkt-Grabbelkisten-Qualität zu kaufen! Du wirst es in Deinem Garten früher oder später ganz sicher bitter bereuen!

Als erstes wirst Du eine Spitzhacke und eine Schaufen brauchen, um die Wurzelstöcke der Bäume raus zu bekommen.

Mach doch mal ein Foto, dann kann man sich den Urwald besser vorstellen!

Zum Thema Hecke: die Art der Hecke ist Geschmacksache. Wir haben Hainbuche, die ist pflegeleicht, nimmt auch einen kräftigen Rückschnitt nicht übel, aber was sie kostet, kann ich Dir nicht sagen. So ca. 3 Pflanzen pro Meter wirst Du für eine Hecke schon brauchen. Der Preis ist wahrscheinlich je nach Größe der Pflanzen unterschiedlich.
Mach bitte nicht den Fehler, den unsere Vorbesitzer irgendwann mal gemacht haben: installier keinen Maschendrahtzaun neben Deiner Hecke!!! Die Hecke wird irgendwann in den Zaun wachsen und Katzen aufhalten kannst Du damit eh nicht!

Behalte Deine Katzen einen Monat in der Wohnung/im Haus und lass sie dann raus, wenn es Freigänger sind oder werden sollen. Bei uns hat das prima geklappt. Abhauen tun Katzen dann eigentlich nicht mehr, denn sie haben sich in der Zeit ja an ihr neues Stammrevier gewöhnen können.

Ich bin mal gespannt auf die Fotos!

So sah unser Garten nach der Übernahme aus
Bilder über Erster eigener Garten von Mo 04 Mai, 2009 21:01 Uhr
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BeitragMo 04 Mai, 2009 23:23
Hallo el_largo

danke schonmal für deinen Tipp mit den Werkzeugen, wir dachten das wir das nötigste erstmal bei Vati ausliehen, der ist super sortiert mit Motorsäge und so was, und dann nach und nach kaufen was wir brauchen :D
unsere Katzen sind eigentlich reine Wohnungkatzen, nur wenn wir dann mal einen Garten haben und der fertig ist, dann wollten wir sie auch mal mit nehmen, da sie doch so gerne in unseren pflanzen auf der Terrasse liegen :lol:

also wenn ich dein Foto so anschaue, dann kann ich jetzt schon sagen, das unserer ein wenig schlimmer aussieht, eher wie ein Wald mit viel viel Unterholz.
ich schau mal, das ich morgen ein foto davon machen kann.

jetzt gehe ich aber erstmal schlafen um morgen genug Kraft zu haben, mich in die Arbeit zu stürzen..*seufz

guts nächtle
Z.
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BeitragDi 05 Mai, 2009 6:59
Bei alten Bäumen wird man um die Spitzhacke nicht drumrumkommen.
Das dauert mindestens einen Tag pro Baum, bei zwei, drei Leuten und herkömmlichen Werkzeug.
Weiterhin: Grünkram entsorgen meistens die Abfallhöfe, aber nur gegen Wertmarken oder Bares.
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BeitragDi 05 Mai, 2009 7:29
Guten Morgen,

muss man nicht vorher erstmal den baum irgendwie kürzen bevor ich dem mit der Spitzhacke zu Leibe rücke? Wir haben da eine recht grosse Tanne oder was das ist, drinstehen, da kann ich die doch nicht einfach so ausbuddeln :ideex:

Mein Freund würde am liebsten das ganze Gestrüpp kleinhäkseln und dann wenn wir alles umgegraben haben, unterbuddeln....geht sowas denn? Mein Gefühl sagt mir, das das nicht so der Renner wäre aber wirklich Ahnung hab ich ja nun auch nicht :-s
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BeitragDi 05 Mai, 2009 8:10
Klar, stimmt. Erstmal absägen das gute Stück.
Ob man kleingeshreddertes untergraben kann. Mh. Wenn es tief genug ist, stört es nicht und wenn es flach genug ist, dann müßte es zerfallen in den nächsten Jahren.
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BeitragDi 05 Mai, 2009 9:22
hallo Zorrolinchen

gratuliere zum neuen lebensabschnitt mit dem eigenen garten !

Wurzelstöcke müssen heute nicht mehr ausgegraben werden, man kann diese auch sehr gut mit einer wurzelstockfräse wegbekommen (am besten eine spezialfirma damit beauftragen).
Für die handarbeit, falls ihr euch dennoch dafür entscheidet, ist ein sog. wiedehopf noch besser als die spitzhacke geeignet.
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BeitragDi 05 Mai, 2009 11:30
Das Gehäckselte kannst du gut als Mulch Bilder und Fotos zu Mulch bei Google. für Blumenbeete und Baumscheiben verwenden. Es unterdrückt die Wildkräuter und hält den Boden feucht. Pack es einfach zur Aufbewahrung in Säcke, um es dann bei Bedarf zu benutzen. Bei Holzhäckseln sollte man aber immer ein wenig Stickstoffdünger Bilder und Fotos zu Stickstoffdünger bei Google. hinzufügen.

Untergraben würde ich es nicht. Allenfalls auf den Kompost Bilder und Fotos zu Kompost bei Google. geben. :-k


Richtig kompostieren!
Richtig mulchen!
Stickstoffdünger
Zuletzt geändert von Roadrunner am Di 05 Mai, 2009 11:41, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragDi 05 Mai, 2009 11:39
Herzlichen Glückwunsch zu deinem Garten.

Bedenke aber, daß Du bei Bäümen mit bestimmten maßen zu fällen eine Genehmigung brauchst. Sonst kanns teuer werden.

Das Bürgermeisteramt kann Dir da auskunft geben.

Baumstümpfe kannst du auch gut mit einer Pilzbrut entfernen, das dauert dann so 3-4 Jahre. Und für die Baumstämme kann ich dir ein Hügelbeet http://www.hausgarten.net/gartenformen/ ... legen.html empfehlen. oder mache es über die Baumstümpfe.

Ich bin für das einfache und am wenigsten arbeit. :-#=

Möglichkeiten gibts ja genug.
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BeitragDi 05 Mai, 2009 13:07
Uiiiiiiiiiiiii, das sind ja schon ne Menge Tips...erstmal Danke dafür.
Das mit den Hügeln wäre wohl nicht so das Richtige, denn dann wäre der Garten eine einzige Hügellandschaft :shock:
Ach danke mit dem Bürgermeisteramt, da wollte ich nochmal anrufen.....damit ich da mehr weiss.
Eine Firma wollten wir nicht beauftragen, da wir so schon sehr viel Geld investieren müssen nur um das Nötigste zu haben. Aber das mit dem Wiedehopf ist ne sehr gute Idee.
Hoffentlich regnet es nachher nicht, damit ich ein paar Fotos machen kann um sie hier mal reinzustellen.
Werkzeuge haben wir eben schonmal bei Papi geholt, meine Herrn sind die schwer :cry: dabei hab ich sie nur tragen müssen...*schweiss abwisch

so, dann mal ans Telefon und bei der Stadt abgerufen

:D
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BeitragDi 05 Mai, 2009 14:28
Bäume fällen wird jetzt wohl ein wenig schwierig, denn jetzt ist Brutsaison! Das könnte tatsächlich Ärger geben. Also lieber auf den Herbst verschieben!
Dass Du sie fällen darfst, davon gehe ich aus, denn Du schreibst, es handle sich um eine Fichte. Die gehört nicht in Gärten, ist also nicht artgerecht "gehalten", kann also weg (so hal man mir gesagt, als ich mich erkundigt habe)
Je nachdem, wie es in Deinem Garten so aussieht, wird es mit dem Fällen aber trotzdem schwierig, das selber zu machen. Unsere Fichte mussten wir von einem Profi abtragen lassen, denn die stand zu nahe am Haus, den Wurzelstock hab ich in mühevoller Handarbeit ausgegraben, weil ich ihn verheizen wollte :evil: Mit Pilzkulturen wartest Du ewig, bis ein Stco weg ist, und die Fräse kostet!
Ich hab mir die Arbeit deswegen angetan, weil ich im Sommer gerne im Garten am Feuerkorb sitze und geniesse.... im Winter tu ich das auch, nur nicht im Garten, sondern vorm Schwedenofen!

Blautannen - falls Du sowas auch hast - werden im Herbst gerne genommen, um Gestecke für Allerheiligen zu machen. Falls Du also eine hast, lass sie stehen bis dahin, das Reisig wird Dir ein paar Gartengeräte finanzieren! :wink:

Das mit dem Unterholz hört sich schon ziemlich nach Dschungel an, aber meist ist das ganze halb so wild. Geh doch einfach mal mir der Hacke durch und reiss das Gröbste schon mal aus, dann siehts schon nicht mehr so wild aus!
Untergraben würde ich eigentlich eher nicht, damit verbreitest Du uU nur Unkräuter!
Wenn Dich dich Äste der Bäume zu sehr bei der Arbeit stören, säge fürs erste einfach mal die unteren weg, damit Du ein bisschen Luft hast zum Arbeiten.

Grünabfälle nehmen bei uns zB der Bauhof in der Stadt kostenlos an, im Wertstoffhof wird ab 40kg berechnet, nicht aber, wenn man in Etappen anliefert! :wink:

Viel Spass beim Arbeiten!
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BeitragDi 05 Mai, 2009 14:45
Vorsicht, Du darfst Bäume, soweit ich weiß, nicht einfach entfernen. Aber, ich glaube, das ist von Bundesland zu Bundesland anders geregelt.

Ich konnte aus gesundheitlichen Gründen meinen Garten auch 2 Jahre nicht wirklich bearbeiten. Jetzt bin ich zum "Queckenjäger" mutiert.
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BeitragDi 05 Mai, 2009 14:54
Elfensusi hat geschrieben:Vorsicht, Du darfst Bäume, soweit ich weiß, nicht einfach entfernen. Aber, ich glaube, das ist von Bundesland zu Bundesland anders geregelt.

Ich konnte aus gesundheitlichen Gründen meinen Garten auch 2 Jahre nicht wirklich bearbeiten. Jetzt bin ich zum "Queckenjäger" mutiert.


Ich könnte mir vorstellen, dass das Argument " nicht artgerechte Haltung" in jedem Bundesland anzubringen ist... aber dass man während bestimmter Monate nicht Fällen darf, wird überall gleich sein.

Sei froh, dass Du keine Ackerwinden jagen musst!
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BeitragDi 05 Mai, 2009 15:44
http://www.expertenthema.de/text/baumfaellung

Das zum Baumfällen.

Ich jage "nur" Quecken und Giersch - jedenfalls im Moment.
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BeitragMi 06 Mai, 2009 7:40
Hi Susi,

nachdem man sich über die orthographischen und grammatikalischen Fehler in diesem Text gewundert hat, muss man sich doch auch noch inhaltlich Gedanken machen.
Ein langer Text mit wenig Inhalt. [-(

Das wussten wir doch alle schon, denn das wurde x-Mal schon geschrieben. Dass es je nach Gemeinde verschiedene Regelungen gibt, dass es richtig teuer werden kann, dass es besser ein Profi macht, dass man den Baum von oben her Stück um Stück abtragen muss, wenn man ihn nicht im Ganzen fällen kann, dass man sich um die Entsorgung selber kümmern muss :-s (und das in Zeiten, in denen Schwedenöfen Hochkonjunktur haben!! - ich hol das Holz, wenn es in der Nähe liegt!! ) undundund

Ich meine, ich hätte so was in der Art auch schon verfasst. :-#) Und trotzdem: ein Nadelbaum in einem Stadtgarten gehört da nicht hin und eine Fällung ist gegenüber den Behörden sicher immer vertretbar. Vor allem, weil Nadelgehölze bei Sturm eine erhebliche Gefahr darstellen. (Unsere Fichte stand ca 4 Meter vom Haus entfernt und man hatte bei Wind das Gefühl im Wald zu stehen!!!)
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