Hallo,
ich hab mich bereits im Inet schlau gemacht und stoße bei der Überwinterung für meine Pflanzen immer wieder auf die gleiche Aussage: "zwischen 10-15°C, möglichst hell". Bei meinen Kamelien sogar unter 12°C.
Nun sieht es aber wie folgt aus:
-Polygala
-Abutilon
-Wisteria
-Dipladenia
-Passiflora und
-Hibiskus rosa sinensis stehen bei mir in riesigen 40 Liter Pötten die ich unmöglich in meiner Wohnung unterbringen kann.
Und selbst die
-Wandelröschen
-Kamelien
-Rose und
-Nelke, die in kleinere Töpfe gepflanzt sind, hättens bei mir in der Wohnung mit 23°C Temperatur zu warm.
Auf den Hausflur kann ich keine der Pflanzen stellen, weil die Fluchtwege freigehalten werden müssen. Die Verwaltung schaut da genau hin.
Bleibt also nur: Mein Keller. Ich habe die Temperatur noch nie gemessen, aber dort ist es deutlich wärmer als in meiner Wohnung. Und mein Abteil bekommt nur ein wenig Licht über ein etwa 30cmx50cm großes Fenster, dessen eine Hälfte in meinen Keller ragt und die einzige Lichtquelle im Keller bildet. Ansonsten brennt dort nur künstliches Licht, das durch einen Bewegungssensor aktiviert wird und die meiste Zeit aus ist.
Überall im Internet steht, das eine Überwinterung im warmen, dunklen Keller problematisch ist, woran ich keinen Zweifel habe. Doch wie man es trotzdem schafft, seine Pflanzen erfolgreich über den Winter zu bringen, steht da nirgends. Und gerade das wär doch wichtig zu wissen und viel interessanter als diese immer gleiche Aussage.
Momentan stehen alle Pflanzen noch auf dem Balkon, aber ich werde langsam unruhig wegen den Temperaturen die Nachts herrschen. Vor allem die in der zweiten Liste genannten Pflanzen stehen alle in kleineren Töpfen und sind damit noch empfindlicher gegen die Kälte.
Kann mir also jemand Tipps geben, wie ich meine Pflanzen in diesem mehr als unidealen Keller heil über den Winter bringen kann? Dafür wäre ich wirklich dankbar, denn gerade die Pflanzen in den großen Kübeln liebe ich sehr und sie haben sich über den Sommer hinweg prächtig entwickelt.
Banu
ich hab mich bereits im Inet schlau gemacht und stoße bei der Überwinterung für meine Pflanzen immer wieder auf die gleiche Aussage: "zwischen 10-15°C, möglichst hell". Bei meinen Kamelien sogar unter 12°C.
Nun sieht es aber wie folgt aus:
-Polygala
-Abutilon
-Wisteria
-Dipladenia
-Passiflora und
-Hibiskus rosa sinensis stehen bei mir in riesigen 40 Liter Pötten die ich unmöglich in meiner Wohnung unterbringen kann.
Und selbst die
-Wandelröschen
-Kamelien
-Rose und
-Nelke, die in kleinere Töpfe gepflanzt sind, hättens bei mir in der Wohnung mit 23°C Temperatur zu warm.
Auf den Hausflur kann ich keine der Pflanzen stellen, weil die Fluchtwege freigehalten werden müssen. Die Verwaltung schaut da genau hin.
Bleibt also nur: Mein Keller. Ich habe die Temperatur noch nie gemessen, aber dort ist es deutlich wärmer als in meiner Wohnung. Und mein Abteil bekommt nur ein wenig Licht über ein etwa 30cmx50cm großes Fenster, dessen eine Hälfte in meinen Keller ragt und die einzige Lichtquelle im Keller bildet. Ansonsten brennt dort nur künstliches Licht, das durch einen Bewegungssensor aktiviert wird und die meiste Zeit aus ist.
Überall im Internet steht, das eine Überwinterung im warmen, dunklen Keller problematisch ist, woran ich keinen Zweifel habe. Doch wie man es trotzdem schafft, seine Pflanzen erfolgreich über den Winter zu bringen, steht da nirgends. Und gerade das wär doch wichtig zu wissen und viel interessanter als diese immer gleiche Aussage.
Momentan stehen alle Pflanzen noch auf dem Balkon, aber ich werde langsam unruhig wegen den Temperaturen die Nachts herrschen. Vor allem die in der zweiten Liste genannten Pflanzen stehen alle in kleineren Töpfen und sind damit noch empfindlicher gegen die Kälte.
Kann mir also jemand Tipps geben, wie ich meine Pflanzen in diesem mehr als unidealen Keller heil über den Winter bringen kann? Dafür wäre ich wirklich dankbar, denn gerade die Pflanzen in den großen Kübeln liebe ich sehr und sie haben sich über den Sommer hinweg prächtig entwickelt.
Banu