Cyathea brownii - Norfolk-Baumfarn - Cyatheaceae

 
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Herkunft: Nordthüringen
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Elfensusi

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Cyathea brownii - Norfolk-Baumfarn

Wie alle Baumfarne wächst auch der Raue Becher-Baumfarn (Cyathea australis) zu einstämmigen Pflanzen mit einem Schopf langer, filigraner Blätter an den Enden heran, die man zunächst für eine Palme oder einen Riesen-Farn halten würde. Tatsächlich handelt es sich um eine eigenständige, evolutionsgeschichtlich sehr alte Pflanzengattung, die bereits seit Jahrmillionen existiert. Der Name dieses australischen Baumfarns rührt von den festen Blattschuppen her, die seine Blattstiele bedecken. Sie sind im Unterholz von Wäldern zu Hause und bringen von dort eine Vorliebe für diffuses Licht und eine stets hohe Luftfeuchte mit. Halten Sie bei Baumfarnen nicht nur die Erde feucht, sondern vor allem auch die Stämme, die von einem feinen Fasergeflecht umwoben sind. Es nimmt das Wasser auf wie ein Schwamm und versorgt die gesamte Pflanze mit Feuchtigkeit. Baumfarne können während des Sommers an schattigen, luftfeuchten Plätzen sehr gut im Freien stehen, wenn man sie wie beschrieben stets feucht hält - überbrausen Sie auch die langen, farnartigen Wedel täglich. Alternativ hält man sie ganzjährig im Wintergarten, wo sie die gleichen Standort- und Pflegansprüche haben.

Info: urzeitliche Blattschmuckpflanzen

Verwendung:
von April/Mai bis September/Oktober in Töpfen im Freien (Balkon, Terrasse, Garten); ganzjährig in temperierten oder warmen Wintergärten

Wuchsform:
Baum

Höhe: 1-3 m

Herkunft/Klimazone: Australien, Neuseeland, Zone 8/9-10

Pflegeanleitung:

Standort im Sommer: Halbschattig bis schattig. Luftfeucht und windgeschützt. Ganzjährig im Haus oder mit Freilandstand ab April/Mai.

Standort im Winter:
Hell bei 10 °C (+/- 5). Sehr anpassungsfähig an die Temperatur. Überwiegend immergrün, bei sehr kühlem Stand Welken der Halme und Neuaustrieb ab April. Kurzzeitiges Temperaturminimum -5 °C.

Pflege im Sommer:
Achten Sie auf eine konstant hohe Boden- und vor allem Stammfeuchte. Beim Gießen stets die Blätter und Stämme wiederholt überbrausen, damit sich das faserige Gewebe voll Wasser saugen kann. Düngen Sie von April bis September alle 14 Tage mit Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, Stäbchen u.ä.), bei dauerwarmer Überwinterung von Oktober bis März zusätzlich ein Mal pro Monat.

Pflege im Winter: Gleichmäßige Boden- und Stammfeuchte beibehalten. Sollten die Blätter bei Unachtsamkeit austrocknen, sind Baumfarne noch nicht abgestorben. Pflegen Sie die Pflanzen wie beschrieben weiter und im Frühling mit steigenden Temperaturen sprießen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Stammspitze neue Blätter.

Schnitt: Lediglich braune Blätter abschneiden. Niemals die Stammspitze kappen!

Umtopfen: Baumfarne brauchen Waldboden. Am wohlsten fühlen sie sich in Rindenhumus, dem man grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) zur Belüftung beimischt.

Schädlinge:
Keine Schädlinge. Probleme rühren meist von Trockenheit her.

Verwendung: Ganzjährig in Wintergärten oder lichtreichen, großen Wohnräumen; von Mai bis September im Freien an luftfeuchten Plätzen mit Winterquartier im Haus.

Familie: Cyatheaceae
Herkunft: Australien
Zone: 9-11
Temperaturminimum: 0 °C
Überwinterung: 10 (±8°C)°C, hell
Wuchsform: Baumfarn
Höhe: 1,5-3 m
Standort: halbschattig bis schattig

Mit freundlicher Unterstützung durch ©www.flora-toskana.de
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