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Weiße Ablagerungen auf den Blättern, ausbleichen der Pflanze

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Azubi
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Hallo,

meine Palme macht mir arge Sorgen.
Seit ein paar Monaten sammeln sich weisse Ablagerungen auf den Blättern, diese lassen sich zwar mit einem feuchtem Lappen entfernen, kommen aber schnell wieder. Zuerst hat dies nur die unteren, älteren Blätter betroffen, inzwischen sind aber auch die neu wachsenden Blätter am Kopf der Palme betroffen, zudem sind diese "bleicher" als die normal grünen, und verwelken bzw knicken schnell ab!

Die Palme steht das ganze Jahr über im Innenraum und ist inzwischen 14 Jahre alt.
Auch auf den Balkon in die Sonne stellen hat nichts geholfen... gedüngt wird sie nur sporadisch, gegossen ebenfalls nicht zu häufig!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen! Vielen Dank im vorraus!
Bilder über Weiße Ablagerungen auf den Blättern, ausbleichen der Pflanze von Mo 12 Apr, 2010 13:12 Uhr
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Azubi
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BeitragMo 12 Apr, 2010 13:13
Hier mehr Bilder!
Bilder über Weiße Ablagerungen auf den Blättern, ausbleichen der Pflanze von Mo 12 Apr, 2010 13:13 Uhr
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BeitragMo 12 Apr, 2010 13:17
Hallo adke,

:-k das könnte evtl. Mehltau sein!
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BeitragMo 12 Apr, 2010 16:25
Hallo,
ich tippe auf Gallmilben http://green-24.de/forum/ftopic37184.ht ... cca#464889
Grüße H.-S.
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BeitragMo 12 Apr, 2010 16:36
Das hat eine meiner Yuccas auch gerade (das was du hast ist eine Yucca, keine Palme) - ich habe es für Mehltau gehalten (bzw einen anderen Pilz) und mit Celaflor gesprüht.
Meiner Meinung nach zeigt es Wirkung, der Belag ist weg und kam bisher auch nicht wieder.
Also ich halte es für eine Pilzinfektion.
Lustiger Weise ist nur eine Yucca befallen, die andere 1,5 Meter weiter hat nichts.

Aber nur mal aus Interesse, was hilft gegen Gallmilben?

*edit* hier mal ein Bild der befallenen Stellen - nach Lektüre des Gallmilbenthreads bin ich nachdenklich geworden und zweifele ob das Problem mit etwas Celaflor getan ist =/
Bilder über Weiße Ablagerungen auf den Blättern, ausbleichen der Pflanze von Mo 12 Apr, 2010 16:36 Uhr
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BeitragMo 12 Apr, 2010 19:17
Mhh das ist jetzt die Frage ob es nun Mehtlau oder Gallmilben sind.
Die Frau im Gartengeschäft meinte als ich Mehltaumittel holen wollte, dass es bei Yukkas keinen Mehltaubefall gibt. Die Symptome passen aber zu 100% ..

Was kann man gegen diese Gallmilben tun ausser abschneiden? Immerhin ist der "Kopf" ja komplett befallen, da hilft es sicher wenig nur die betroffenen Blätter abzuschneiden?

Und was ist mit dieser Spülmittelidee aus dem Gallmilbenthread? Hilft das oder schade ich damit der Yukka noch mehr?

Grüße,
Kevin
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BeitragMo 12 Apr, 2010 20:00
Würde ich auch gerne wissen - der weiße Belag kam zwar bisher nicht wieder, aber irgendwie trau ich dem Frieden nicht...
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BeitragDi 13 Apr, 2010 9:47
Hallo,
meine Yucca wurde über eine Entfernung von 25 m hinweg besiedelt. Da ich vorher das Schadbild nicht kannte, habe ich dem Brutherd am anderen Ende des Flurs nicht die gebührende Beachtung geschenkt.
Eigene erfahrung mit der Bekämpfung habe ich noch nicht, ich habe auch bisher keine Berichte dazu gefunden. Da ich meine Himbeeren demnächst gegen Gallmilben behandeln muß, könnte ich die ich Yucca evtl gleich mit behandeln (oder doch komplett runterschneiden? Spritzungen sind mir immer äußerst lästig).
Hinweise auf Wirksamkeit gegen Gallmilben gibt es für Netzschwefel (wird z. B. bei Brombeeren, Johannisbeeren und Wein angewandt), für Neem-Präparate, Ölpräparate und für Kiron. Bei Netzschwefel glaube ich nicht daran, dass er in den Blattscheiden ausreichend wirkt, das wäre eher was für eine Behandlung nach Rückschnitt. Bei Ölen könnte es sein, dass es sich in die Zwischenräume rein zieht, die beiden anderen haben wohl Tiefenwirkung.
Alle bisheringen Befallsmeldungen scheinen sich auf Zimmerpflanzen zu beziehen, es wäre daher auch auszuprobieren, wie den Milben ein Freilandaufenthalt über Sommer gefällt, könnte sein dass sie sich da weniger stark ausbreiten.
Hier haben wir also die Möglichkeit, die Wissenschaft um neue Erkenntnisse zu bereichern O:)
Grüße H.-S.
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BeitragDi 13 Apr, 2010 9:53
War ja klar dass es wieder etwas sein muss, was schwierig ist. Schildläuse reichen wohl nichtmehr, jetzt sind es irgendwelche Chemieresistenten Über-Schädlinge gegen die kein bekanntes Mittel existiert. -.-

Ganz einfach: Sollte der Befall wieder auftreten und sich ausbreiten landen alle befallenen Pflanzen im Garten und wenn sich das bis zum Herbst nicht geändert hat wars das.
Ist mir zu riskant, dass sich dann am Ende noch andere Pflanzen anstecken...
Sollte das celaflor wieder erwarten dauerhaft geholfen haben (d.h. in einer Woche noch immer keine neuen Symptome) sage ich bescheid.
Wenn irgendwer sonst eine Lösung weiß oder findet: Bitte auch bescheid geben! :evil:
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BeitragDi 13 Apr, 2010 9:57
Hmmm :-k :-k :-k Lösung habe ich nicht, aber ich versuche immer rauszufinden was falsch gelaufen ist, damit die Viecher nicht wieder kommen.

Die Pflanze ist geschwächt! Warum und wieso fühlen die sich da so wohl?

Wenn ich Pflanzen habe, die befallen sind, versuche ich zuerst die Standortbedigungen zu ändern. Manchmal geht das nicht, weil ich keinen Platz habe. Wenn der Befall nicht zu schlimm wird, dann müssen meine Pflanzen das bis zum Frühjahr aushalten und dann.....werden alle Schädlinge mit einem harten Strahl aus dem Gartenschlauch befeuert :mrgreen:

Hattest du evtl zu wenig Luftbewegung im Raum oder da wo die Pflanze stand? :-k
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BeitragDi 13 Apr, 2010 10:03
Nope. Die "Pflanze" sind drei Teile einer ursprünglich großen Yucca, die ich über den Winter wieder bewurzelt habe (ich musste sie im Herbst auseinander nehmen) - klar ist sie jetzt geschwächt; aber sie steht Südseite und hat dunkelgrüne aufrecht stehende Blätter (naja, außer die kranken, die werden jetzt heller und schlapp). Dazu passt ja auch, dass die Yucca 1,5 Meter weiter keine Symptome zeigt, obwohl die die gleichen Bedingungen hat. Wobei ich damit rechne, das die demnächst auch krank wird, jetzt steht sie ja unter Intensiv-Beschuss...

Also wie gesagt, den Grund für die Schwächung kenne ich, kanns aber nicht ändern... Würde sie nur gerne retten wenn es möglich wäre, aber nicht um den Preis hier eine Epidemie auszulösen. :/
OfflineMel
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BeitragDi 13 Apr, 2010 10:06
Wie ist das denn mit Tütenhaft? :-k Bei Spinnmilbenbefall kann man die Pflanzen in eine durchsichtige Tüte stecken. Damit erhöht man die Luftfeuchtigkeit und man steckt keine anderen Pflanzen an. Aber ob das auch bei Gallmilben geht....keine Ahnung 8-[
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BeitragDi 13 Apr, 2010 10:16
Mel hat geschrieben: Die Pflanze ist geschwächt! Warum und wieso fühlen die sich da so wohl?

da würde ich mich hier nicht drauf verlassen. Dass ein Tierchen nach einer Pflanze benannt ist (Yucca-Gallmilbe) deutet darauf hin, dass ihre Umweltansprüche sehr gut zusammenpassen. Der Befall, den ich letztes Jahr fotografiert habe, stammte von einem wahren Yuccamonster, das sich an seinem Standort sehr wohl fühlte. Den Befall fand ich allerdings nur an der lichtabgewandten Seite.
Es kann sehr wohl sein, dass auch vermehrte Feuchtigkeit von oben und niedrige Nachttemperaturen im Freien dieser Milbe nicht gefallen. Aussterben wird sie deshalb möglicherweise aber nicht, vielleicht in Kombination mit sehr kühler Überwinterung aber unbedeutend?
Derzeit tröste ich mich noch mit dem Gedanken, dass sie sich hoffentlich nicht wie z. B. Schildläuse durchs gesamte Sortiment ausbreitet.
Grüße H.-S.
OfflineMel
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BeitragDi 13 Apr, 2010 10:20
Könnte es sein, dass die Blattoberfläche zu schwach war (Nährstoffmangel in Verbindung mit Lichtmangel) und sie deshalb die Yucca übermäßig befallen? :-k

Vielleicht haben die Viecher auch einfach Angst vor Sonnenbrand :lol:
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BeitragDi 13 Apr, 2010 10:24
Naja, aber ob die Mistviecher nicht evtl doch auf Dracaenen oder Elefantenfüße umsteigen (können) will ich nicht ausprobieren.
Wenn der Kleine Hunger kommt weiß man ja nie...

Zumal die Mutterpflanzen meiner Yuccas sowie Ableger etc im gesamten Verwandschaftskreis vertreten sind - da wär passender Ersatz nicht schwer.
Aber erstmal einen Rettungsversuch probieren will ich auf jeden Fall.

Ich habe gestern mal in meiner Stammgärtnerei angerufen und nachgefragt, die haben mir angeboten ein befallenes Blatt mal unter die Lupe zu nehmen - d.h. wenn das jetzt wieder kommt, werde ich mal zur Amputation schreiten und mal schauen, ob da dann was rauskommt.


*edit* Naja, meine ists auf jeden fall Mel; Licht war den Winter auch Südseite nicht so toll und die musste ja noch bewurzeln. Aber ob das jetzt den Ausschlag gegeben hat.
Ich werde mal die anderen Pflanzen dieser Generation 8standen im Sommer alle zusammen) ansehen sobald ich hinkomme (sind nicht bei mir) - wenn die auch Befall haben sollten, können wir davon ausgehen, dass zumindest die Infektion vorher erfolgt hat und die Bedingungen nicht so ins Gewicht fallen.
Ist ja auffällig, dass auf einmal einige hier im Forum das Problem zur gleichen Zeit haben - vll ist der Zyklus der Milbe an den der Yucca gekoppelt.
Ich werds mal anschauen, wird aber bis zum Wochenende dauern..
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