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Schlechte Gartenerde

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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BeitragSchlechte GartenerdeMi 29 Jul, 2020 23:01
Hallo liebe Gartenfreunde!
Wer kennt sich mit der Bodenqualität im Gartenbeet aus?
Wir haben auf unserem Grundstück ganz miserable Erde. Nichts wächst so wirklich. Man kommt mit dem Spaten nur ca. 10cm mühelos in den Boden, danach fühlt es sich wie eine Sperrschicht an. Der Boden ist grau und wie Asche im oberen Teil, gräbt man tiefer ist es knochenhart. Eine Bodenprobe habe ich selbst durchgeführt, mit Hilfe eines Glases, indem ich etwas Erde in Wasser aufgelöst habe. Lt. Auswertung handelt es sich wohl um Tonboden. Dieser soll angeblich garnicht so schlecht sein und auch Nährstoffe enthalten. Irgendwie passt das alles nicht zusammen,
Kann jm. anhand der Bilder erkennen um was für einen Boden es sich handeln könnte?
Eine teuere Bodenanalyse anhand eines Labors möchte ich nicht machen lassen.
Die Pflanzen wachsen nur spärlich und man kann nicht sagen, ob sie Staunässe haben oder durch schnelles Abtrocknen des Bodens nicht so recht wachsen.
Ich freue mich über eure Antworten.
LG
Bilder über Schlechte Gartenerde von Mi 29 Jul, 2020 23:01 Uhr
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeDo 30 Jul, 2020 9:17
Tja, wahrscheinlich ist beides der Fall, Staunässe bei Regen und bei Trockenheit ist der Boden betonhart. Allerdings hält Tonboden die Feuchtigkeit viel länger als Sandboden. Das ist ein Vorteil. Offenbar ist dein Boden aber scheinbar viel zu dicht.

Hier wirst du in den Beeten den Boden zwei Spaten tief lockern und Sand und Humus (Mutterboden) untergraben müssen. Diese Schicht sollte den meisten Pflanzen dann zum Leben ausreichen. Wenn das nicht mit dem Spaten geht, brauchst du eine gute Gartenhacke Bilder und Fotos zu Gartenhacke bei Google. , eine Spitzhacke Bilder und Fotos zu Spitzhacke bei Google. und bei stark durchwurzeltem Boden ggf. noch eine Wiedehopfhacke Bilder und Fotos zu Wiedehopfhacke bei Google. .

Damit muss der Boden tief gelockert und mit den genannten Zuschlagstoffen gemischt werden. Die gute Nachricht ist, wenn du das einmal gemacht hast, brauchst du es nicht noch einmal machen.

Wenn die dichte Tonschicht allerdings zu dick ist, und nach einem Regen überall Pfützen stehen, die nur schlecht ablaufen und tagelang zu sehen sind, dann muss der ganze Garten möglicherweise eine richtig professionelle Drainage Bilder und Fotos zu professionelle Drainage bei Google. mit Rohren und Sickerschacht bekommen.

Ich würde mal irgendwo richtig tief graben, um festzustellen, wie dick die Tonschicht ist. Deine Bodenprobe muss noch etwas stehen, um sich komplett abzusetzen, erst dann sieht man die Schichten.

Dein Garten sieht aber gar nicht aus, als würde nichts wachsen... - da ist doch alles grün und die Stauden sehen gesund aus.
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeDo 30 Jul, 2020 12:56
Hallo

Zur Ermittlung der Bodenart (Korngrösse: Sand / Schluff / Ton) eignet sich auch die Fingerprobe Bilder und Fotos zu Fingerprobe bei Google.
Allerdings findet man mit diesen Tests nicht heraus, ob der Boden verdichtet ist oder der Unterboden aus Bauschutt besteht.
Und dann gibt es da noch die Zeigerpflanzen Bilder und Fotos zu Zeigerpflanzen bei Google.
Ist der Boden auch hart, wenn er feucht ist?
Was passiert, wenn du mit dem Gartenschlauch mehrere Minuten auf eine Stelle (1m²) drauf hältst? oder bei Starkregen?
Geht es nur um die Gemüsebeete?
Wenn du einen reinen Tonboden hast (nicht Lehm, das ist ein Gemisch aus Ton, Schluff und Sand), bräuchtest du vieeel Sand, um eine positive Wirkung zu erzielen, wenig Sand ist so als würdest du einen Teelöffel Zucker in ein Pfund Mehl kippen. Kompost ist immer gut. Wenn der Boden verdichtet ist (und Humusarm) kannst du über eine Gründüngung Bilder und Fotos zu Gründüngung bei Google. nachdenken, die lockert, düngt und bildet Humus.
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeDo 30 Jul, 2020 14:27
Ich finde beide haben recht.
Es gibt durchaus Pflanzen, die verdichteten Boden aufbrechen können.

Kartoffeln machen lockeren Boden( allerding ist meine Boden auch nicht ganz so hart). Und ich meine Luzerne( Tiefwurzler) wirkt auch sehr nachhaltig dagegen, vor allem wenn sie lange stehen darf( Jahre). Aber da müsste ich mich erst belesen. Das kannst du sicher auch allein. :roll:

Umgraben und immer wieder hacken ist auch nicht verkehrt. Am besten einfach Stück für Stück. So haben wir das gemacht, einen Teil vom Boden haben wir dabei aber ausgetauscht.( Wir hatten viel Schotter drin- ehemaliger Parkplatz).
Du kast ja auch einfach ein Stück bearbeiten und das andere Gründüngen und schaust mal was besser ist.

PS ich finde auch, dass es schon ganz gut aussieht im Hintergrund.

Alternativ kannst du natürlich auch vorrangig pflanzen was bei dir gut wächst...
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeDo 30 Jul, 2020 20:19
Ich wollte Roadrunner auch nicht widersprechen, nur das, was mir so einfällt ergänzen
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeDo 30 Jul, 2020 22:41
Hmm, um meinen Senf noch dazu zugeben ... ist diese Härte nur im Augenblick da?
Bedenke bitte, wir haben zwei Dürrejahre hinter uns, welches jeden Boden sehr tief austrocknen ließ. Laut Dürremonitor des UfZ bis in eine Tiefe von fast 2 Monaten.

Wenn ich deine Glas betrachte, so fühle ich mich an meinen Gartenboden erinnert. Bei Regen schnell patschnass, sobald aber etwas Sonne und Wärme herrscht, ist der Boden ruckzuck trocken. Und wenn es ein paar Tage sind, reißt der Boden auch zackig auf.
Sand habe ich noch nie eingearbeitet, Kompost allerdings regelmäßig. Inzwischen bin ich da sogar so radikal, dass ich den Kompost nicht mehr siebe, um eben die Bodenstruktur zu lockern.

Viele Erfolg ... übrigens sieht es bei mir nicht so grün aus. ;-)
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeDo 30 Jul, 2020 23:44
Vielen Dank erstmal für die guten Tipps von euch.
Im Hintergrund auf dem Bild sind Stauden zu sehen, diese wachsen ganz gut. Das Problem besteht bei den Tiefwurzlern und beim Gemüse. Das sieht wirklich nicht gut aus.
Bei Regen oder wenn ich mit dem Schlauch länger gieße, stehen Pfützen auf dem Beet und es dauert etwas ehe alles einsickert. Die Pflanzen sehen aber am nächsten Tag wieder schlaff aus, sodass ich wieder gießen muss. Es wirkt als würde der Boden alles langsam aufnehmen aber auch schnell wieder trocken sein.
Der Mutterboden ist ca. nur 15cm dick, danach kommt nur Ton oder Lehm. Jedenfalls sehr fester, harter Boden. Wir hatten vor drei Jahren eine Hainbuchenhecke gepflanzt. Diese ist so gut wie garnicht gewachsen. Es stimmt schon, dass die letzten beiden Jahre sehr trocken waren aber wir gießen auch viel, da wir alles neu angelegt haben und die Pflanzen alle noch jung sind. Auch eine Wildhecke, die wir gepflanzt haben, hat nicht wirklich viel Zuwachs bekommen. Nicht mal der Holunder wächst und der ist ja nun wirklich wie Unkraut.
Naja und das Gemüse ist ein Greul. Macht es Sinn in einem Gemüsebeet die Erde wirklich komplett auszutauschen? Etwa zwei Spaten tief? Und was für Sand ist ideal dafür? Habe mal gelesen, dass Bausand nicht geeignet ist, da er zu scharf ist.
Freue mich auf eure Tipps.
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeDo 30 Jul, 2020 23:46
Roadrunner hat das Erforderliche sehr gut beschrieben.
Spitzhacke brauchst Du wohl nur, falls der Boden steinig ist oder mit Bauschutt durchsetzt.
Ist der Boden nur lehmig oder wie Du andeutest, sehr tonhaltig, dann bräuchtest Du eventuell einen Wagenheber um die eingeschlagene Spitzhacke wieder aus dem Boden zu lösen :wink:
Ich halte Wiedehopfhacke/Haue für das ideale Werkzeug. Macht grad ein Kumpel von mir. Die ersten 20-25 cm tief auf 4 m2, dann die nächsten 20-25 cm um auf eine tiefe von 50 cm zu kommen. Dann werden die fertigen 4 m2 mit Estrichkies 0-8mm und Kompost vermischt und die nächsten 4 m2 werden bearbeitet - mühsam, aber beinahe für immer erledigt...

Einzelne Löcher für Sträucher graben bringt ein Problem mit sich - bei anhaltendem Regen sitzen die Pflanzen wie in einem Übertopf und können ersaufen...sofern die Tonschicht nicht gänzlich in der Tiefe durchbrochen wird.
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeFr 31 Jul, 2020 10:02
Nicht mal der Holunder wächst und der ist ja nun wirklich wie Unkraut.

Meinen hab ich wieder rasugeschmissen, der hat bei mir auch gemickert...

Wenn das Gemüse so schlecht wächst würde ich zum Hochbeet oder Hügelbeet( oder wie das heißen mag) raten.

Oder wie es oben beschrieben wurde. min 2 Spatentief lockern und Boden untermischen
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeFr 31 Jul, 2020 13:02
Vielen Dank für eure Hilfe!
Werde nun also tief ausgraben und alles mit Kompost und Sand auffüllen.
Ich hoffe doch, dass das Problem damit erledigt ist!
LG :D
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeFr 31 Jul, 2020 20:07
Ich würde jetzt nicht so schnell mit dem Austausch machen.

Nach deiner Beschreibung wurde eine Schicht Mutterboden verteilt ... von eurem Grundstück?
15 Zentimeter ist nicht die Welt und bringt unterm Strich auch nix, wenn die darunterliegenden Bodenschichten im Vorfeld regelrecht planiert und damit festgebacken sind.
Wenn du jetzt effektiv an dieser Situation etwas ändern willst, musst du diese dünne Schicht wieder abkratzten, bringst das vielleicht sich gerade aufbauende System an Mikroorganismen erneut aus dem Gleichgewicht. Das ist daher Unsinn.
Ton effektiv auflockern ist auch ein mühsames Geschäft.

Meine Empfehlung geht eher dahin, gezielt und scheibchenweise den vorhanden Mutterboden weiter aufzupeppen und Mikroorganismen und Bodenwohner machen zu lassen. Also Kompost auftragen, mulchen udgl., um Kellerasseln und Regenwürmer anzulocken. Dann im Augenblick vorallem Pflanzen den Vorzug geben, die eben wirklich der Bodenverbesserung dienen.
Also Phacelia, Lupinen, Erbsen, Mohn, Gelbsenf, Seradella, Sonnenblumen ... alles Pflanzen die einjährig sind und den Boden wirklich verbessern. Denn die sterben im Winter ab und untergraben locken diese Pflanzenreste dann eben alle Bodenbewohner an. ;-)

Du vergisst zu dem, dass jede Pflanze ihre Zeit zum heimischwerden am Standort benötigt. Und die letzten 3 Jahre waren diesbezüglich wirklich extrem ungünstig dafür, einen Garten neuanzulegen.
Tiefwurzler, die sich gegen /in den Ton eingraben müssen, haben da noch mehr zu tun ... das unterirdische Wachstum bei allen Pflanzen ist da wichtiger als der für uns sichtbare Bereich.

Für den "feinen" Gemüseanbau in den nächsten Jahren würde ich Hochbeete empfehlen. Kartoffeln sind eigentlich auch hart im Nehmen, sprich, die würde ich gezielt zur Bodenlockerung mit vorsehen. Immer hübsch einen Streifen Grünzeugdüngung und im nächsten Jahr dann darauf die Kartoffeln.

Wenn du deine Zimmerpflanzen umtopfst, dann schüttel die alte Erde ruhig ins Gemüsebeet, da nützt die auch, um die dünne Nährstoffschicht weiter zu erhöhen.

Bitte verabschiede dich von dem "idealen" Bild des Vorzeigegartens, bei dem immer alles kommt und grünt.
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeSa 01 Aug, 2020 21:37
Übrigens fiel mir vorhin noch ein Bodenaufwerter ein.
Falls du die Möglichkeit hast, nimm auch Stallmist vom Pferdehof, Rindermist u.ä. zur Verbesserung der Bodenstruktur. Vorallem im Herbst dick auf die Beete gelegt, sind die die ideale Schutzhülle für den nackten Boden.

Viel Erfolg in den nächsten Wochen.
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BeitragRe: Schlechte GartenerdeSo 02 Aug, 2020 20:58
Vielen lieben Dank an alle für die tollen Antworten.
Werde nun nach und nach alles umsetzten. Ihr habt mir sehr geholfen.
Liebe Grüße

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