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Richtige Topfgröße ?

Tipps zur Pflege, Vermehrung, Aufzucht von Pflanzen aus Saatgut ...
Worum geht es hier: Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte).
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BeitragRichtige Topfgröße ?Mo 21 Apr, 2008 22:23
Hallo Ihr Lieben.

Gibt es eigentlich eine Faustregel oder irgendetwas in der Richtung, welche besagt, welche ausgesähte Pflanze welche Topfgröße braucht? Zum Beispiel bei Adansonia digitata (Baobab/ Affenbrotbaum) oder Mangifera indica (Mango), da sie ja offensichtlich doch recht lange Wurzeln bilden.
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BeitragMo 21 Apr, 2008 22:57
Es gibt für Pfahlwurzler etwas anders geformte Töpfe. Diese Palmen- oder Rübenwurzlertöpfe sind höher als die normalen Blumentöpfe.
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BeitragDi 22 Apr, 2008 11:51
Ja, das ist mir klar. Aber woher weiß ich, welcher Topf für eine ausgesähte Pflanze am besten ist? ...zuviel Platz für die Wurzeln soll ja auch nicht so gut sein, oder?
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BeitragDi 22 Apr, 2008 12:35
Das kann man leider nicht so allgemein sagen. Es gibt Pflanzen, die brauchen viel Platz, andere mögen es sehr eng!!

Da muss man schon bei jeder Pflanze einzeln nachschauen.
Mein Grundprinzip(aber auch nicht mit Recht auf Allgemeingültigkeit) ist, je mehr Nährstoffe eine Pflanze braucht, je grösser der Topf.
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BeitragMi 23 Apr, 2008 8:20
Spiegelchen hat geschrieben: .zuviel Platz für die Wurzeln soll ja auch nicht so gut sein, oder?


wieso denn nicht?
am naturstandort gibts jedenfalls keine begrenzung durch töpfe o.ä.
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BeitragMi 23 Apr, 2008 11:15
Ja, nazareno, das ist wahr. Aber in Zimmerhaltung geht´s nunmal nicht ohne Topf. Ein zu kleiner Topf wäre für jede Pflanze nicht gut. Aber ich dachte, daß ein zu großer Topf ebenfalls nicht gut sei?
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BeitragDo 05 Feb, 2009 19:31
ich würde mal gerne die frage von spiegelchen aufgreifen, können töpfe zu groß sein ? wenn ja warum ?
das argument von nazareno leuchtet mir zwar ein, aber ich will vorsichtshalber nochmal nachfragen
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BeitragDo 05 Feb, 2009 19:48
Ich glaube letztendlich geht es darum, dass manche Pflanzen besser oben raus wachsen, wenn sie untenrum allen vermeintlichen Platz ausgefüllt haben. Also wenn die Wurzeln an ihre "Grenzen" stoßen, haben manche einen "oberirdischen" Schub. :D
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BeitragDo 05 Feb, 2009 20:45
Also, zwei Dinge habe ich mal gelesen:

Zum einen sollen Pflanzen nach dem Umtopfen - wie hier schon geschrieben - mehr Energie in neue Wurzelbildung und weniger in oberirdisches Wachstum stecken. Daher soll man gerade bei Exoten im Frühjahr umtopfen, und auch nicht in zu große Töpfe, damit die spätestens im Sommer anfangen, auch oberirdisch weiterzuwachsen, weil's ja im Herbst und Winter bei uns mit dem Wachstum auch gleich wieder Essig ist.


Aber gerade erst vor wenigen Tagen habe ich hier im Forum in einem Thread gelesen, daß beim Umtopfen in zu große (und besonders in zu tiefe) Töpfe zu viel undurchwurzelter Erdraum rundherum entsteht, der nicht schnell genug durchwurzelt werden kann. Diese Erde speichert dann beim Gießen Feuchtigkeit; es sind aber in diesem Bereich keine Wurzeln vorhanden, die die Feuchtigkeit verwerten und der Erde entziehen könnten. Dieser Zustand kann zu einer Art Staunässe und damit zu Schäden führen.
So habe ich das zumindest verstanden.... 8-[

Aber ich will verdammt sein, wenn ich mich erinnere, wo genau das stand - vielleicht bezog sich das ja auch nur auf eine sehr spezielle Gruppe von Pflanzen?
:-k
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BeitragDo 05 Feb, 2009 21:54
Da will ich mich mal hier einhaken.
Es gibt Pflanzen, wenn die einen zu großen Topf haben, dann wollen die garnicht so recht blühen. zB. Agaphantus die Schmucklilie. Die braucht es eher sehr eng im Topf. Sie würde ihre Ernergie einsetzen um immer mehr Wurzeln zu bilden und nicht für die Blüte. Ich verstehe es auch so, daß die Ausbildung der Blüten ein Überlebenswille ist und der Fortpflanzung dient. Deshalb muß sie ja manchmal dazu gezwungen werden. Bei manchen Kakteen entscheidet sich die Pflanze erst sehr spät schon im Austriebsstadium ob es eine Blüte oder Blatt wird, weil es eben von solchen Bedingungen abhängig ist. Ein weiteres Beispiel ist auch die Kamelie die es auch nicht möchte wenn der Topf zu groß ist. Sie würde auch blühfaul werden. Also so pauschal läßt sich das garnicht ermitteln, wie groß der Topf sein sollte. Da wir hier ein Klasse Forum sind gibt es ja hier jede Menge Erfahrungswerte, da können wir darauf zurück greifen.
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BeitragDo 05 Feb, 2009 22:25
nazareno hat geschrieben:wieso denn nicht?
am naturstandort gibts jedenfalls keine begrenzung durch töpfe o.ä.

Am Naturstandort hast Du ja auch ein intaktes Biotop, was im Blumentopf nicht gegeben ist, sonst müsstest Du die Erde im Blumentopf ja auch nie austauschen (macht am Naturstandort ja auch keiner). In der Natur findet aber ständig ein Austausch mit der Umgebung statt, sei es durch Bodenlebewesen, Erosion oder Kapillarwirkung.
Die ganze Pflege (Gießen, Düngen) stimmst Du ja auch auf die Topfgröße ab und nicht unbedingt auf die Pflanzengröße, sonst dürftest Du ja auch nur so gießen, dass nur so viel Wasser gegeben wird, wie die Pflanze aufnehmen kann und der Rest der Erde im Topf vertrocknet völlig. Das ist nicht nur schwer abzuschätzen, sondern praktisch auch kaum durchführbar.
Außerdem bekäme die Erde mehr Dünger ab, als die Pflanze verwerten kann und das führt auf Dauer zu einer Versalzung des Bodens.

Norbert
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BeitragFr 06 Feb, 2009 9:22
hm - die ersten beiden argumente sprechen aber eher dafür, dass der topf je grösser je besser ist.
Deine bedenken hinsichtlich schwieriger bewässerungsdosierung kann ich aus meiner erfahrung nicht teilen.
Dem argument mit der versalzung stimme ich grundsätzlich zu, wenngleich man hinzufügen muss, dass versalzung bei jeder topfpflanze über kurz oder lang auftritt. Wenn ich dich richtig verstehe, befürchtest du, dass die versalzung hier eher auftritt, weil man durch grosse topfgrössen zu höheren düngergaben animiert wird. Das sehe ich auch so, ich gehe aber davon aus, dass vernünftige pfanzenfreunde die düngung auf die pflanzengrösse ausrichten. (Bei einsatz einer bewässerungsdüngung ist überdüngung des nicht durchwurzelten substrats jedenfalls von vorneherein ausgeschlossen.)

Auch deine vision von innen trockenen, aussen aber noch nassen töpfen halte ich für sehr unwahrscheinlich und ist mir selbst auch noch nie untergekommen.
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BeitragFr 06 Feb, 2009 10:46
Also ich weiß nicht, ob so wissenschaftliche Abhandlungen hier jemandem groß helfen ;)
Irgendwie sollte der Topf wohl immer in einem gewissen Verhältnis zur Pflanzengröße stehen.
Und beim Umtopfen, wenn alles durchwurzelt ist, sollte man höchstens 2 Nummern größer nehmen, ist so eine Faustregel, so kenne ich es.

Und dann gibt es eben auch die, die sich in der Enge wohlfühlen, wie Wastel schreibt ;)
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BeitragFr 06 Feb, 2009 11:46
gudrun hat geschrieben:Also ich weiß nicht, ob so wissenschaftliche Abhandlungen hier jemandem groß helfen ;)


mir schon, denn ich würde gerne wissen wie es richtig funktioniert ohne auf faustregeln zurückgreifen zu müssen die ich nicht verstehe ;-)

also bitte schön weiter diskutieren
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BeitragFr 06 Feb, 2009 12:39
angemeldeter Gast hat geschrieben:
gudrun hat geschrieben:Also ich weiß nicht, ob so wissenschaftliche Abhandlungen hier jemandem groß helfen ;)


mir schon, denn ich würde gerne wissen wie es richtig funktioniert ohne auf Faustregeln zurückgreifen zu müssen die ich nicht verstehe ;-)

also bitte schön weiter diskutieren


Hallo an alle Diskutierfreudigen :-#=

Um Gudruns Argument der wissenschaftlichen Abhandlung nochmal aufzugreifen, ich finde, wenn dann aber richtig. Damit meine ich das die eigene Meinung über "ich denke", "ich glaube", "ich hab mal irgendwo gelesen" auch durch Quellen/ Literatur oder andere Beiträge belegt werden sollte, um diese Diskussion mehr zu beleuchten.
Hinzu kommt, dass doch Faustregeln und eigene Erfahrungswerte, nach denen man sich länger schon richtete, auch eine gute Grundlage ist, mal im Netz zu schauen, um diese noch einmal zu bestätigen.

Meine Pflanzen werden immer umgetopft, wenn ich sie neu erstanden habe und dazu fand ich folgendes im Netz:
"Meist sind frisch gekaufte Pflanzen in zu kleine Töpfe gepflanzt. Zwischen den Wurzelballen und der Topfwand sollte mindestens ein Zentimeter Erde sein. Holen Sie die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf und tauchen sie die Wurzeln ins Wasser, bis der Ballen vollgesaugt ist - dann abtropfen lassen und austopfen. Geben Sie die Pflanze dann in den neuen Topf mit nährstoffreicher Erde - die lockere Erde noch etwas festdrücken und am Ende einmal richtig gießen."(http://www.philognosie.net/index.php/tip/tipview/512/)
und auch:
"Als Faustregel gilt: Der neue Topf sollte maximal ein bis zwei Nummern größer sein als der alte."(http://www.hr-online.de/website/radio/h ... t_33821882)
auch hier:

"Pflanzen gedeihen auch in Kübeln und Töpfen prächtig. Allerdings nur dann, wenn sie regelmäßig umgetopft werden.

(mb) Die meisten Pflanzen wachsen auch im Topf. Von Zeit zu Zeit benötigt das Gewächs aber einen grösseren Topf, damit es sich entwickeln und entfalten kann. Bei der Wahl des Topfes gilt es, die Grösse des Wurzelballens auf den Kübel abzustimmen. Denn ist der Topf zu gross, droht die Pflanze überwässert zu werden.(..)Der neue Topf sollte im Durchmesser um etwa 5 cm grösser sein als der alte. Dies entspricht im Fachhandel einem Kübel, der rund 2 bis 3 Nummern grösser ist als der bisherige. Pflanzen gedeihen am besten in Gefässen, die nur wenig grösser sind als ihr Wurzelballen." (http://www.hausinfo.ch/home/de/garten/p ... opfen.html)

Viele Grüße
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