reimen

 
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Pflanzenboy

Ja die Gysmo
kann auch reimen,
schreibt aus leichter Feder ihre Reime
drum mach jetzt weiter
dann wirste bestimmt ein Meister .
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Rose23611

 [M]
jetzt kommt die zeit
kaum sonne weit und breit

die temperaturen sinken
man was wird mir das stinken

und jedes jahr das selbe ding
wo stell ich die pflanzen hin

schieben/rücken um zu füllen die lücken
überlegen, wirds wieder glücken

jedes jahr das selbe spiel
weil, man hat ja viel zu viel
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Jondalar

Es ist nicht immer so wies scheint,
statt Sechsen sind hier zwölf vereint,
zwölf Staubgefäße bei Fritillaria,
da denk ich mir was ist den da?
Ist das denn etwa ein Mutant?
Ja Jondalar. Auch schon erkannt...

*g* sowas kommt dabei raus wenn ich versuche über eine mutierte Blüte an meiner gelben Kaiserkrone zu reimen *lol*
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MinzeBlatt

Ein kleines Gedicht von mir ist nicht sehr gut aber (Mir) eagal..

Grün

Der Boden ist leer.
Doch zu wachsen fält Pflanzen nicht schwer.
So wird aud dem Samen
will er es denn wagen
Ein lebensbaum.
Jede Pflanze braucht ihren Raum.

Der Boden ist Grün.
Es kostete mühn.
Das alles besteht
und nicht zu viel vergeht
und das Bäume ihr Dächer bauen.
Jede Pflanze hat ihren Raum.

Der Boden ist Grün.
Auch uns wird es mühn.
Und sind wir einmal zu ende.
Das Grüne hat auch noch Hände.

Auch wenn wir weinen,
Es wird weiter Keimen.
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Gysmo

Hab so halb wach gerade vorm PC Kaffee getrunken
Und bin wohl noch so halb in Träumen versunken

Da fliegt so eine doofe TM vorbei
Aber die wird nie NIE legen ein Ei

(Meine ersten Zeilen zum Morgenanfang.....)
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Andra

Für die gehimmelten Stapelien!!

Die asclepse sind dahin,
ach was macht das denn für sinn,
sie schwanden einfach so ins nirgendwo,
mit viel mühe man erbracht,
in tränen nun hinausgebracht,
mit zitternden händen man erbost,
ich drohe euch,
mich werdet ihr nicht los,
ich werde neue taten tun,
und nicht weiter ruhen bis mein asclepse beet voll erwacht,
und sei es in dunkler nacht,
bei mondenschein werd ich sie beschleichen,
und kein stückchen von ihnen weichen,
werde sie nicht beachten mehr,
und kein betütteln ,
ach fällt das schwer,
der virus des greenen,
wird nie verheilen,
auch wenn einem die zicken,
nun ereilen,
von jahr zu jahr wird man versuchen,
seltene schönheiten bei sich zu verbuchen,
man wird nie aufhören damit,
weil dann wäre man ja kein echter greener HIT!!!!!!!!!!!




liebe grüße andrea
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leines

Um diese Zeit kommt mir immer wieder eines meiner Lieblingsgedichte in den Sinn,
in der Hoffnung, dass es bald Frühling wird.

[size=134]
Wenn der holde Frühling lenzt
und man sich mit Veilchen kränzt,
wenn man sich mit frohem Muth
Schnittlauch in das Rührei thut,
kreisen durch des Menschen Säfte
neue, ungeahnte Kräfte.
Jegliche Verstopfung weicht,
alle Herzen werden leicht,
und das meine fragt sich still:
Ob mich dies Jahr einer will?[/size]



Friederike Kempner

(Rechtschreibung ist wohl so original)


Ganz liebe Frühlingsgrüße, leines
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SchwarzeLilie

Ode an Mel

Der Frühling hat die Mel erwischt,

und zwar auf leisen Sohlen,

dabei ist sie fast ausgeflippt,

den Spaten raus zu holen,

sie reimt ich hätt es nicht gedacht,

mit solchen schönen Worten,

da bleibt auch mir das eine noch,

im Garten rum zu hocken
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Rhoendistel

Gestern noch war alles weiß -
und ich dachte, so ein Sch....
Will der Winter gar nicht gehen,
doch was kann ich heute sehen?
Schneeglöckchen und Krokusse zieren den Garten -
kein Wunder, sie mussten lange warten.
Da macht das Distelchen ein Satz,
an der Hängeweide ist doch Platz?
Sie flink mit bunten Eiern schmücken,
da tut sie sich auch gerne bücken.
Nun hängt sie da, die bunte Pracht,
ei wer hätt´das gestern noch gedacht?
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gürkchen

Der Frühling ist jetzt endlich da,
erfreut uns mit seiner Blütenschar.
Die weiße Farbe ist nun out,
ab jetzt wird nur noch auf Farben geschaut.
Die Pflanzen freuen sich alle sehr
und möchten außer ihren Knospen noch viel mehr ...
Der Rasen legt wieder langsam los
und will werden endlich groß.
Auch der Boden mag es sehr,
wenn man kommt mit dem Spaten daher.
Locker leicht und luftig möchte er sein,
dann passen gleich auch wieder neue Errungenschaften hinein.
Es wird gezupft und wird getan,
daß ist er der reine "Frühlingswahn"
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Rhoendistel

UNWILLKOMMENER BESUCH

Gut gelaunt mach ich die Türe auf,
da nahm das Schicksal seinen Lauf.
Mein ärgster Feind marschiert herein,
ich dacht, dass kann doch wohl nicht sein.
Auf einen Blick hab ich erkannt,
DICHMAULRÜSSLER wird er genannt.
Mit sicherem Tritt hat `s KNACK gemacht –
da hat das Distelchen gelacht.
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contessa

Wühlend sitz´ ich vor dem Topfe,
blanke Angst in meinem Kopfe,
denn die Knollen, die seit Tagen
schlummernd in der Erde lagen
und schon lange treiben sollten,
wenn sie das auch wirklich wollten,
haben in der letzten Nacht
auch kein Blatt hervor gebracht.

Tastend fühl´ ich in der Erde,
ob vielleicht ich fündig werde,
find´ keinen Trieb und keine Spitze,
wenn ich auch noch so lang hier sitze.
Nur die Finger werden dreckig,
mein Gesicht vor Hektik scheckig,
darum wird der Topf gepackt.
Jetzt mach´ ich die Knollen nackt.

Keine Minute will ich warten.
Ich stürme raus in meinen Garten,
verteile dann auf der Terrasse
die Erde, die ich liegen lasse,
seh´ fasziniert die Knollen liegen,
die alle kleine Knubbel kriegen.
Ich strahl´ sie an in meinem Glück:
"Jetzt dürft ihr in den Topf zurück!"

Und die Moral von der Geschicht´:
Geduld, die hat man --- oder nicht.
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biosphäre



Als bekennender Bambus-Liebhaber versuche ich mich mal an einem poetischen Bambus-Jahresrückblick 2009 - Viel Spass.


Und wieder geht ein Bambusjahr
in diesen Tagen still zu Ende,
begonnen hat´s im Januar
mit Eis und Schnee auf dem Gelände.



Die Nächte waren bitterkalt,
am 7.ten kam noch Schnee hinzu,
am 8.ten lag der Bambuswald
ganz still und starr und voller Ruh.





Im Februar nach kalter Nacht,
zeigten sich in diesem Falle,
in ihrer wunderschönsten Pracht,
diese schönen Eiskristalle




Der Mond ist aufgegangen,
am dunklen Bambus-Firmament,
der letzte Sonnenstrahl vergangen,
ein letzter Gruß für den Moment




Es kam, wie es nun kommen mußte,
der ganze Garten roch nach Heu,
der März, er hinterließ Verluste,
und trennte Weizen von der Spreu.




Doch es gab auch schöne Narben,
die dieser Winter hinterließ.
Mit diesem Potbourri aus Farben,
verzaubert wie im Paradies.




Wir feiern Ostern im April,
die Auferstehung von den Toten.
...was ich damit sagen will -
das zeigen diese Frühlingsboten.




Ein Platz wie Poesie und Dichtung,
so liegt sie da, wie ein Idyll,
verträumt liegt diese Bambuslichtung,
an einem Tag, Ende April.




Im Mai erkannte man schon klar,
die Kugel hat es uns verraten,
es wird ein richtig gutes Jahr,
im Münsterländer Bambusgarten.




Halme schossen allerorten,
wie Spargel aus dem Untergrund,
nur die allerbesten Sorten
voller Kraft und kerngesund




So schob sich jeder Halm empor,
ähnlich, wie ein Teleskop,
im Juni standen wir davor
in unsrem Bambus-Biotop




die letzte Stufe ist gezündet
ein Blick hinauf in andre Sphären,
die Luft wird dünner und sie schwindet,
nur Jumbos sieht man dort verkehren.




Hier treibt es jemand auf die Spitze,
Besuch aus der Insektenwelt
und klammert sich bei Juli-Hitze,
damit es nicht herunterfällt.




Ein Highlight und von wegen schlicht,
ist Bambus, wenn er Regen kricht.
Doch weil auch nichts dagegen spricht,
zeigt er sich hier im Gegenlicht.




Der Garten zeigt sich im August,
nun von der aller schönsten Seite,
Ästhetik – pure Gartenlust,
schaut man hier einmal ins Weite.




Ein schönes Bild – auf alle Fälle,
im Blätterwald ist dies Insekt,
Azurjungfer heißt die Libelle,
die sich hier im Grün versteckt.




Und weil´s so schön - do you remember?
Noch eins hinter hergeschoben,
Diese hier, ist im September,
vom Blätterdach noch abgehoben.




Farn und Bambus – vis a vis,
vermitteln hier auf diesem Bild
ein immergrünes Potburi,
chaotisch, ungezähmt und wild.




Dunkel wird’s an allen Plätzen,
Oktoberzeit – und deshalb wird,
um ihn ins rechte Licht zu setzen,
der Bambuswald illuminiert.




Anstelle tiefer Depressionen,
wie üblich zur Novemberzeit,
zeigen sich hier Impressionen
subtropischer Besinnlichkeit.




Auch aus dieser Perspektive,
der Blick hinauf zum Bambushain,
vermittelt nur das positive
Gefühl von - wie im Urlaub sein.




Väterchen Frost streckt seine Fühler
und herrscht mit kaltem Regiment
Tag für Tag wird es nun kühler.
Der Winter naht - es ist Advent.




Es weihnachtet im Bambuswald
und friedlich leuchten diese Kerzen
und ist es draußen noch so kalt,
so wärmen sie doch unsre Herzen.




So zieh´n sie nun an uns vorüber,
die letzten Tage dieses Jahres,
es ging mal drunter und mal drüber,
ein letzter Gruß, und Tschüss – das wares.



Gruß aus meinem Münsterland,
wo ich mich als Künstler fand.

Christoph (COE)

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Rhoendistel

Wo ist nur dieser Sommer hin

Ein Blick aufs Thermometer - ich dacht´ ich spinn!

8°, es regnet, lausig kalt .
Da friert `s sogar die Pilz im Wald.

Das Distelchen ganz unverdrossen,
ist an ihr Holzdepot geschossen

Zündet flugs den Ofen an...
ahhhhhhhh, wie schön es knistert dann .

Nun noch ein heißes Tässchen Tee -
ach wie ist das Leben schee!
Feuerchen im August.JPG
Feuerchen im August.JPG (257.96 KB)
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SchwarzeLilie

Wer möcht nicht auch

mit dicken Socken,
wie Distelchen vorm Ofen hocken,
ein Tässchen Tee,
mit Kandis Brocken,
das könnt mich schon zum Ofen locken

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