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Ungiftige Rankpflanze

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BeitragSo 11 Sep, 2011 8:49
marcu hat geschrieben:WARUM in einem Kindergarten keine giftigen Pflanzen???
Meine Kinners sind mit Oleander, Brugmansien, Eibe, Efeu............ großgeworden.
Die WUßTEN ABER, dass sie genau die Pflanzen nicht kontaktieren sollen.
Und - im Kindergarten paßt ja auch zumindest EINE Person auf die Kinners auf.
DIE könnte denen das auch erklären, dass die füüüüürchterliches Bauchweh davon
bekommen.....!!!!! Ich finde das schon wichtig, dass die Kinder lernen, was absolut tabu ist.
Und - wenn die rausgehen, sind immer minnigens 2 Aufsichtspersonen dabei. :wink:


Ich wusste doch, dass wenigstens einer mich versteht. 8)
All diese Diskussionen, warum keine Giftpflanzen in der unmittelbaren Umgebung von Kindern sein sollen, sind in meinen Augen sinnlos. Denn letztendlich wird es nie eine komplett giftfreie Umgebung geben.
Denn diese Diskussion müsste man sonst erweitern auf Möbel, Bodenbeläge, Wandfarben ... nicht zu vergessen den Sand, der im Buddelkasten ist.
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BeitragSo 11 Sep, 2011 9:19
Das denke ich auch immer, wenn ich solche Diskussionen lese, die hier immer wieder auftauchen.

Ein völlig "ungiftiger" Garten ist m.E. deshalb nicht sinnvoll, weil die Kinder dann eben nicht sofort die wichtigste Lektion lernen, nämlich dass man grundsätzlich keine Pflanzen in den Mund stecken darf, die man nicht kennt.
Ich habe nie erlebt, dass einem meiner Kinder von einer Pflanze auch nur übel wurde, denn das war bei uns absolutes Gesetz.
Und sowie man irgendwo anders ist, in der Stadt oder in der freien Natur, gilt das ja sowieso - warum soll man die Kinder also nicht sofort damit aufwachsen lassen?
Man schafft ja auch nicht den Herd ab, sondern bringt den Kindern bei, die Platten nicht anzufassen - usw! Eine risikofreie Umgebung gibts nun mal nicht.
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BeitragSo 11 Sep, 2011 10:23
und ich finde es wieder mal unnötig, solche disskussionen, erlebe ich auch, wenn es heisst, das in einem kindergarten was gepflanzt werden soll :roll:

diese übervorsicht :roll: geht mir gegen den strich, aber ändern kann man es auch nicht, es gibt immer wieder ein elternpaar/teil, was diese diskussion lostritt =; das sind die,die grüne platten im garten haben [-(

ich kann die aufsichtspersonen schon verstehen, das sie auf nummer sicher, in ihrem bereich gehen wollen :wink: zumal die meisten aufsichtpersonen, sich garnicht so mit den pflanzen auskennen, die bräuchten eine extra schulung :-

andererseits kümmerts keinen, wenn an einem öffentlichen spielplatz goldregen in massen rum steht [-(
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BeitragSo 11 Sep, 2011 13:03
marcu, zwei aufsichtspersonen für 30 kinder? die hat man nie alle im blick, und so soll es ja auch sein...sollen aj ihre erfahrungen machn.
ich hab auch mehrere olis und wüstis und plumis und ein 1,5 jahre altes kind zuhause. deswegen wäre es mir trotzdem unwohl wenn ich wüsste, daß die das im kiga auch haben...weil ich weiß wies mit der betreuungssituation ist...
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BeitragSo 11 Sep, 2011 17:55
marcu, es wurde doch schon geschrieben, dass die Kinder noch unter einem Jahr alt sind (8 Wochen!)- da hat erklären noch überhaupt keinen Sinn :grneinnein:
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BeitragSo 11 Sep, 2011 18:05
Ausserdem kommt da, glaube ich, eine weitere Komponente dazu. Wenn meinem Kind unter meiner Aufsicht etwas passiert, und sei es so etwas aussergewöhnliches wie Ersticken durch Kirschtomate, werde ich mir heftige Vorwürfe machen. Und die würden wahrscheinlich auch in eine unrealistische Richtung gehen, so nach dem Motto "das hätte ich voraussehen müssen (bei Sachen, die sehr selten vorkommen) oder "warum habe ich nur Tomaten/Eiben/Oleander in den Garten gepflanzt?" (weil viele Leute das tun.)
Und genau dieses Lebensferne wird in die Diskussionen eingebracht, allerdings mit der Erwartungshaltung, dass ErzieherInnen so etwas nicht passieren darf. Allerdings können diese ggf. haftbar gemacht werden, d.h. ich habe ein Ventil für meinen Kummer.

Und das die Betreuungssituation mit zwei ErzieherInnen nicht ausreichend ist, weiss jeder, der schon mal einen Kindergeburtstag hinter sich gebracht hat. :wink:

Persönlich halte ich es mit Rose23611 und cantharellus. Niemand kann immer auf ein Kind aufpassen. ich muss ihm die Kenntnisse und die Grenzen vermitteln, die es ihm selbst ermöglichen, Gefahren zu erkennen. Und als Elternteil muss ich der Situation in´s Auge blicken, dass das irgendwann vielleicht nicht genug ist.
Aber wenn mein Kind zu einem verantwortungsbewussten Menschen heranwachsen soll, glaube ich, das ich dieses Risiko eingehen muss und mein Kind daran wächst.
Aber dies ist eine persönliche Verantwortung, die ich ErziehrInnen nicht auflasten würde. Da habe ich Verständnis, wenn es dort um Absicherung geht.
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BeitragSo 11 Sep, 2011 19:30
Ich wiederhole mich nur ungern, aber ich habe meine Zweifel, ob ein 8 Wochen altes Kind an Pflanzen Interesse hat. Selbst bis zu einem Jahr dürfte sich die Neugier in Grenzen halten.
Und wenn es nur um das Aufhübschen des Krippengeländes geht, sollte ja das was da grünt, nochmals durch einen Zaun gesichert sein. Nennt man Laufgitter!

Meine Schwägerin sagte heute, allerdings in einem anderen Zusammenhang, dass Erzieherinnen immer mit einem Bein im Knast stehen. Nur selbst als Mutter oder Vater kann man nicht permanent neben seinem Kind stehen und es vor allen Gefahren bewahren wollen. Das ist eben Erziehung. Das Kind muss lernen, dass es Dinge gibt, für die es zu klein ist.
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BeitragSo 11 Sep, 2011 19:38
mit 8 wochen vielleicht noch nicht, aber mit nem halben jahr vielleicht schon und auch dann kann man nicht so besonders viel erklären...also meine kleine weiß, daß blumentöpfe usw. "nein" sind, aber sie würde es sehr spannend finden und auch als sie noch kleiner war) in der erde zu wühlen und blätter abzureissen, und vom abreissen zum in den mund stecken ist kein weiter weg, wie man weiß.
und es handelt sich hier nicht um eine krippe sondern um eine einrichtung für kinder zwischen 0 und 6 jahre, man kann doch für größere kinder nicht den ganzen garten mit laufgittern vollstellen. wir kenne die gegebenheiten nicht und deswegen sollten wir der frederöffnerin vielleicht weitere diskusionen ersparen. problem wurde ja eigentlich sowieso gelöst, es wurden ja diverse vorschläge unterbreitet.
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BeitragDi 13 Sep, 2011 7:38
pokkadis hat geschrieben: wir kenne die gegebenheiten nicht und deswegen sollten wir der frederöffnerin vielleicht weitere diskusionen ersparen. problem wurde ja eigentlich sowieso gelöst, es wurden ja diverse vorschläge unterbreitet.

Ich möchte mich in diesem Zusammenhang gerne noch einmal für die vielen konstruktiven Vorschläge bedanken.


Die andere Diskussion kann man sicherlich führen, wobei sie mir in diesem konkreten Zusammenhang wenig weiterhilft.

: Ich persönlich sehe einen großen Unterschied zwischen zuhause (Verantwortlichkeit der Eltern für das eigene Kind, andere Betreuungssituation, genaue Kontrolle über "Vorwissen" des Kindes) und Krippe/Kindergarten (Haftung der Erzieher, viele Kinder pro Erzieher, verschiedenste Kinder (auch neue und sehr kleine) mit unterschiedlichem und z.T. unbekannten Vorkenntnissen in Bezug auf Pflanzen).

Wie auch immer: Wenn gewünscht kann man ja diese Diskussion ausführlich woanders weiterführen und ggf den Thread trennen.
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BeitragDi 13 Sep, 2011 9:53
:wink: kiroro hat ihre liste von pflanzen :wink:

deshalb mach ich hier mal mit genehmigung zu :mrgreen:
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