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Fragen zu Ameisen im Garten.

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
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BeitragFragen zu Ameisen im Garten.Do 02 Jun, 2011 23:49
Hey,

ich wollte euch mal fragen was ihr im Garten gegen Ameisen macht?

Denn sie krabbeln auf den Kirschbäumen und auf den Tomaten-, Gurken-, Paprika- und Zuccini heum.

Mit Gift wäre es schlecht, denn wir wollen das Obst und Gemüse nämlich noch Essen, habt ihr eine Idee?


Dann wollte ich mal fragen was ihr von diesem Spray haltet: Chrysamed Insektenspray?

Gruß
Robin
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BeitragFr 03 Jun, 2011 6:07
Gegen Ameisen mach ich persönlich garnix - weil das im Allgemeinen Nützlinge, keine Schädlinge sind.

Im Speziellen musst du ein spezielles Ameisengift anwenden, weil Ameisen Staatbildende Insekten sind und du die Königin / Königinnen erwischen musst, um sie endgültig loszuwerden.

Nur, wie gesagt, sind eigtl alle Einheimischen Ameisen nützlicher, als sie Ärger machen, weil sie viele Schädlinge fressen.
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BeitragFr 03 Jun, 2011 6:20
Guten Morgen,

Nachdem bei mir im Garten, die Ameisen auf denTomaten und sonstigen Gemüsepflanzen ganze Zuchtkolonien von Blattläusen ( ihre Lieblingsnahrung ) erstellt haben, bekam ich die Krise. ](*,)
Habe dann Jeden Tip ausprobiert von Cayenne Pfeffer, Zimt, Backpulver, Zedernöl, frisches Farnkraut oder eine Mischung aus einem Teil Zucker und zwei Teilen Borax auf den Ameisenstraßen hat alles nichts gebracht :grneinnein: :grneinnein: :grneinnein:
Habe dann meinen Haus- und Hofgärtner gefragt und der riet mir zu Ameisen Streu- und Gießmittel von Bayer. :grungeziefer:
Zum einen sterben Ameisen, die mit dem Gießmittel oder dem gestreuten Pulver in Berührung kommen durch den Körperkontakt damit. Zum anderen hat der Giftköder eine starke Lockwirkung, so dass auch das Fressen und Verschleppen des Köders zum Tod führt.
Und siehe da es half =D>
Die Ameisen haben ja den ganzen großen Garten mit Büschen, Sträuchern und Bäumen da stören sie mich nicht aber meinen kleinen Nutzgarten möchte ich nicht mit Ihnen teilen :grneinnein:

Gruß Frankenhexerl
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BeitragFr 03 Jun, 2011 6:27
Moin, moin Robin1995
wenn dich die ameisen an deinem gemüse und obst stören, mußt du die ursachen bekämpfen. du hast bestimmt eine menge blattläuse an deinen pflanzen und die werden von den ameisen gemolken. wenn du dir bei leichten befall einen kaltauszug von brennesseln machst und die blattläuse damit bekämpfst, wirst du auch die ameisen los. du suchst dir frische brennesseln und übergießt diese mit wasser, den ansatzt nur etwa 12 stunden stehen lassen und anschließend die pflanzen damit überbrausen. an bäumen kannst du einen blumentopf mit stroh ausfüllen, einige zeit auf den boden stellen, es wandern "ohrkriecher" hinein. dann den topf mit der öffnung nach unten in den baum hängen, möglichst mit kontakt des topfrandes zu ästen.
diese grüne art der blattlausbekämpfung hilft aber nur im frühstadium des befalls.
viel erfolg bei der bekämpfung ohne chemie.
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BeitragFr 03 Jun, 2011 6:55
Wäre auch Interessant zu wissen, von welchen Ameisen wir reden.

Es gibt nämlich auch eine Reihe an Rote Liste Arten. :)

Am einfachsten ist es in der Tat die Blattläuse zu entfernen bzw zu reduzieren, um Ameisen auf andere Gartenbereiche umzulenken.
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BeitragFr 03 Jun, 2011 10:32
hallo

zum besseren verständnis, ameisen fressen keine blattläuse, sie halten die sich wie ein bauer seine kuhherde :mrgreen: denn die ameisen melken die läuse und saugen dann den honigtau Bilder und Fotos zu honigtau bei Google. den die läuse ausscheiden, auf :-#)

das problem sind also nicht die ameisen, sondern die blattläuse :mrgreen:

ameisen, an obst, gemüse oder sonstigen pflanzen sind nicht schlimm, die machen denen nichts

wenn man genug für nützlinge Bilder und Fotos zu nützlinge bei Google. anbietet, kommen die und helfen bei der blattlausplage, da muss man dann keine chemie verwenden

und von diesen kleinen helfern gibts genug, man muss ihnen nur helfen sich im eigen garten heimisch zu fühlen :mrgreen:

http://green-24.de/forum/ftopic28256.html
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BeitragFr 03 Jun, 2011 15:33
Sag ich doch, ameisen melken nur die blattläuse-s.o.
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BeitragSa 04 Jun, 2011 0:58
Hey,

Danke für eure Antworten.

Also Blattläuse habe ich jetzt nur auf unseren Kirschbäumen gesehen aber nicht auf den Tomaten etc.

Ich dachte auch immer das die Ameisen auch die Pflanzen oder Früchte Fressen aber wenn sie ja nicht schädlich sind.

Aber was haltet ihr denn von diesem Spray gegen andere Insekten?

Gruß
Robin
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BeitragSa 04 Jun, 2011 7:13
hallo

ich persönlich halte garnichts von irgendwelchen sprays oder sonstiger rumgiftelei :wink:

leben und leben lassen

ist manchmal zwar nicht einfach, wenn einem eine geliebte pflanze zerknabbert wird :cry: ,
aber da muss man durch

ist halt NATUR :mrgreen:
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BeitragSa 04 Jun, 2011 7:18
Hallo Robin

Hab mal eben nach Deinem Spray gegoooogelt. Ganz ehrlich? Solltest Du keinen wirklich massiven Befall von irgendwelchen Insekten haben lass es. Ich selbst hab Ameisen, Blattläuse, Ohrenkneifer, Asseln und sonstiges Getier auf meiner Dachterasse. Shit happens :mrgreen: Das einzige was ich mach soviel von den Blattläusen zerquetschen wie geht und der Rest bleibt für die Ameisen. Jedes Insekt hat doch irgendwie auch einen nutzen.
In der Wohnung ist das ja ein bisschen anders, aber selbst da gibt es alternativen. Meine Monstera z.B war übervoll von diesen Trauermücken. Gelbsticker brachten zwar Linderung aber der Befall war immer noch da. Also bin ich dem Tip gefolgt und hab auf die Erde ca 1 cm Sand gestreut. Seitdem ist Ruhe und nun lebt sie sogar munter wieder ohne Sand weiter :mrgreen:
Mehlmotten ist auch so ein Ding die ich mir hin und wieder durchs Hasenfutter einfange. Seitdem ich aber alles in Vorratsdosen (Luftdichte Tuppadosen) aufbewahre beschränkt sich der Verlust auch nur noch auf die Neu gekaufte befallene Packung.
Fliegenspray hab ich auch schon mal benutzt und das war auch das erste und letzte mal. Das stinkt penetrant und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das es zwar Fliegen tötet, mir und meinen Haustieren trotzdem nicht schaden soll. :-k

Vielleicht hilft Dir das ja ein bisschen. Vielleicht magst auch näher erläutern welches Getier Dir zu schaffen macht. Dann gibt es sicher hier noch von weiteren Leuten Tips :mrgreen:
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BeitragSo 05 Jun, 2011 6:49
Moin,

das habe ich dazu im Netz gefunden.

"Viele Ameisenarten leben mit pflanzensaugenden Insekten in Symbiose und somit in gegenseitiger Abhängigkeit. Hauptsächlich sind das phloemsaugende Schildläuse (Coccoidea), Blattläuse (Aphidoidea) und Blattflöhe (Psylloidea). Phloem ist reich an Kohlehydraten, enthält aber nur sehr wenig Protein. Phloemsauger verbrauchen deshalb nur circa zehn Prozent der Kohlehydrate; der Überschuss wird als zuckerreicher Honigtau – wichtigste Kohlenhydratquelle der Ameisen – ausgeschieden. Die Ameisen „melken“ die Blattsauger und bewachen sie im Gegenzug vor Fressfeinden. Manche Ameisenarten lassen die Blattläuse in ihrem Nest überwintern oder tragen deren Eier in ihr Nest, um sie vor Kälte zu schützen. Vom Regen fortgespülte Larven werden von den Ameisen gesucht und zurückgeholt.

Manche Ameisen suchen gezielt nach Blattsaugern und versetzen sie auf von den Pflanzensaugern bevorzugte Pflanzen. Wird eine Herde zu groß, so treiben oder tragen die Ameisen die Läuse oder deren Eier zu einer neuen Pflanze. Es wurden Kriege zwischen verschiedenen Ameisenstaaten beobachtet, in denen um die Vorherrschaft über Läuseherden gekämpft wurde."


http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/17435496

Gruß Frankenhexerl
Zuletzt geändert von Frankenhexerl am So 05 Jun, 2011 12:54, insgesamt 3-mal geändert.
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BeitragSo 05 Jun, 2011 12:17
Ja und? Ameisen halten Blattläuse - das ist ja bekannt. Ameisenstaaten fressen aber auch täglich massiv Insekten und andere Gliedertiere und darunter finden sich viele Schädlinge wie Blattfressene Insektenlarven, Wurzelfressende Insektenlarven, Mücken und Fliegen etc etc.

Die Roten Waldameisen fressen pro Bau sogar täglich angeblich ein halbes Kilo schädliche Insekten.

Und dadurch, dass sie eben nur an den Läusen interesiert sind, reicht es eigtl die Läuse zu bekämpfen, wo sie nicht hingehören.

Nebenbei bemerkt belüften viele Ameisenarten auch den Boden und sorgen für die verbreitung von Samen, die in die Baue eingetragen werden.

zu guter letzt ist Ameise eben nicht gleich Ameise - die schwarzen, kleinen Wegameisen (Lasius niger o.ä.) sind leidenschaftliche Blattlaushirten, fressen aber auch viele Insekten und sind nicht sehr aggressiv.

Die roten Wegameisen (Myrmica rubra o.ä.) sind wehrhafter, können fies stechen. Auch sie halten blattläuse, fressen dafür aber weniger große Insekten. Sie sind dafür oft an faulendem Obstunter Obstbäumen zu finden und legen ihre Nester gerne unter Wegplatten an. Sie haben mehrere Königinnen, sind daher schwer zu bekämpfen. Sie fressen in der hauptsache viele Kleinstinsekten.

Am nützlichsten sind die großen und auffälligen Formica Arten. Die Rote Waldameise (Formica rufa etc) ist sowieso eine rote Liste Art. Aber auch die Sklavenameisen (Formica fusca, Formica rufibarbis etc. ) sind auffällig. Oft sieht man sie in großer Zahl auf Wegen und warmen Flächen herumkrabbeln, wo sie auch auf Menschliche Bewegung reagieren. Diese Arten sind geschickte Insektenjäger und könne auch sehr große Schädlinge (Dickmaulrüssler, Maikäfer, etc.) im Team überwältigen.
Haben sie ihre Nester nicht gerade auf der Terrasse unter den Sitzgelegenheiten angelegt sollte man sie meiner Meinung nach in Frieden lassen.
Nester werden von Art zu Art wenig bis teils sehr aggressiv verteidigt.

Nebenbei bieten Ameisenvölker eine interessante Beobachtungsmöglichkeit, da die Tiere in der Lage sind miteinander zu kommunizieren.

Ich hab mal paar Links für Interessierte rausgesucht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Waldameisen
http://de.wikipedia.org/wiki/Lasius_niger <- der Artikel ist nicht wirklich korrekt - es wird nicht auf die Larven eingegangen, die mit tierischem protein, sprich toten Insekten gefüttert werden müssen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Myrmica

Grüße,

ZiFron (bekennender Ameisenfreund :) )
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BeitragDo 16 Jun, 2011 1:41
Hallo zusammen,

Ameisen die mit Pflanzensäften saugenden Lebewesen in Symbiose leben sind in der Gärtnerszene seit jeher in Verruf. Beachtet man den Nutzen, den eine Ameisenkolonie der Pflanze bringt dann würde jeder Gärtner staunen. Denn für Blattläuse ist es nicht von Vorteil einen Konkurrenten an der Pflanze zu haben, Ameisen vernichten Konkurrenten der Schädlinge. Blattläuse können nur dann der Ameisenkolonie genügend Kohlenhydrate liefern, wenn die befallene Pflanze gesund ist, und nicht von den Blattläusen zu Tode gesaugt wird. Deswegen transportieren Ameisen überzählige Läuse zu anderen Nahrungsquellen.

Nur wenn natürliche Fressfeinde der Läuse in geringer Menge, oder garnicht vorhanden sind gerät das aus dem Gleichgewicht. Das kommt vor allem dann vor, wenn Pflanzen in Gewächshäusern, in sterilem Umfeld wie in Häusern, oder mit Giften belasteter Umwelt wachsen. Ein Marienkäfer z.B. macht am Tag 50-100 Läuse fertig, wenn er denn existiert, bzw. man ihn lässt. Durch vorgezogene Frühjahre wie dieses, explodieren Läusekolonien förmlich. Die überwinterten Mutterläuse werden durch Ameisen an Nahrungsplätzen ausgebracht und vermehren sich aufgrund des üppigen Nahrungsangebots und der Temperaturen rasch, ohne dass carnivore Fressfeinde überhaupt existieren. Das war dieses Jahr erneut so.

Ich selbst lasse Läuse immer an Ort und Stelle, vor allem qenn ich dabei Ameisen bei der Trophobiose beobachten kann. Das ist der Austausch von Kohlenhydraten zwischen Läusen und Ameisen. Ich engagiere mich selbst im sogenannten AmeisenWiki, dort kann auch vieles nachgelesen werden.
Auch ich bin ein bekennender Ameisenfreund, "Camponotus" ist die Bezeichnung einer der umfassendsten Ameisengattungen der Welt.

Meine Pflanzen müssen sich mit Läusen abfinden. Ich sehe nicht ein, warum ich die natürlichen "Feinde" von der Pflanze entfernen soll, wenn es denn außer dem optischen Eindruck und eine kleine Abzweigung der Ressourcen keine Nachteile bringt. Ganz in Gegenteil. Läusekolonien stellen das Grundnahrungsmittel für eine ganze Reihe von Insekten und damit auch anderen Tieren dar und bereit. Wenn die Läuse offensichtliche überhand nehmen, bringe ich Nützlinge aus. Nützlinge die ohne das viele "giften" wohl noch in weitaus größerer Zahl vorhanden wären als das jetzt der Fall ist.
Kaum jemandem ist bewusst woe viele Lebewesen mit sogenanntem "Insektenspray" den Tod finden.
Insektizide setzen auf verschiedene Methoden um dem Feind den Tod zu bringen, und diese machen auch vor Nützlingen keinen Halt.

Für Interessierte:
http://ameisenwiki.de/index.php/Trophobiose
http://ameisenwiki.de/index.php/Honigtau
http://ameisenwiki.de/index.php/Blattlauszucht

Den Wald niedermachen, ein Häuschen darauf bauen, Pflanzen im Garten stellen und dann die Lebewesen die diese bevölkern killen, das passt nicht in meine Vorstellung einer "Haltung" von ein Stückchen Natur.

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